Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 153 (96,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (34,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.3. 2001 um 20:20:14 Uhr schrieb
- über schröder
Der neuste Text am 15.12. 2025 um 09:45:37 Uhr schrieb
Gerhard über schröder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 71)

am 30.12. 2005 um 23:19:22 Uhr schrieb
Das Arschloch über schröder

am 18.2. 2018 um 17:22:10 Uhr schrieb
Christine über schröder

am 10.10. 2006 um 23:52:12 Uhr schrieb
Alexandra über schröder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schröder«

Mcnep schrieb am 19.9. 2001 um 17:33:11 Uhr zu

schröder

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich muß gestehen, daß ich noch bei keinem der Bundeskanzler, die ich in meinem Leben bewußt erlebt habe - und das sind seit Willy Brandt vier - so stark das subjektive Empfinden hatte, es handele sich um eine Marionette übergeordneter Interessen bei vergleichsweise geringer Eigenkompetenz. Seine engen Beziehungen zu Wolfsburg und sein maskenhaftes Lächeln tragen sicher einen Gutteil zu dieser persönlichen Einschätzung bei.

(aus: 100 grammatikalische Kniffe, einen Menschen ungestraft Arschloch zu nennen)

Hilti schrieb am 14.7. 2001 um 01:08:13 Uhr zu

schröder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Achtundsechziger stehen in der Verantwortung, aber die Gesellschaft wird nicht von einem idealistischen Diskurs geprägt, sondern von dem eisernen Willen zum Konkreten, das sich nicht weiter reduzieren läßt:
Sex, Geld und Macht.
Nach dem Abschmelzen des utopischen Überbaus sind die harten Währungen geblieben. Schröder ist ihr Repräsentant.

FAZ 14.7.01

Finde ich stark, den Artikel.
Dieser Gedanke erinnert mich an Houellebecq.


Die Leiche schrieb am 20.11. 2012 um 12:35:49 Uhr zu

schröder

Bewertung: 1 Punkt(e)

Viele denken wohl an diese Ministerin im derzeitigen Kabinett Merkel, die das erste Babyjahr als Ministerin hingelegt hat - was übrigens beweist, wie verzichtbar diese Frau doch ist in ihrem Amt. Die meisten denken sicher an Merkels Vorgänger Gerhardt Schröder, der aufgrund seiner autoritären Art den Spitznamen »Pasta« bekam, einige an seine Frau Schröder-Köpf (die mit der unsicheren Schreibweise). Nur wenige jedoch, vorzugsweise Menschen aus meiner Generation mit wackeligen und teilweise schon abhanden gekommenen Zähnen, denken bei »Schröder« zuerst an jenen begabten Jungpianisten aus den »peenuts« mit der Beethoven-Büste, der stets das obscure Objekt der Begierde von Lucie gewesen war, und zwischen dem und Snoopy geheimnisvolle esotherische Banden bestanden.

Gerhard schrieb am 28.8. 2002 um 12:34:45 Uhr zu

schröder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist schon witzig: Ich heisse Gerhard Schröder, nur habe ich mit dem Bundeskanzler nicht mal im entferntesten was zu tun... Trotzdem: Muss am Namen liegen, dass ich auch dieses Jahr meinen Namensvetter wählen werden, trotz der Auswahl zwischen Pest und Colera...

biggi schrieb am 10.7. 2001 um 09:02:54 Uhr zu

schröder

Bewertung: 1 Punkt(e)

schröter! mit t. zeus nannten wir ihn. unseren zeichenlehrer. der schaute auch so aus. grad als ob der adler noch auf der schulter hockt, dich beäugt und im nächsten augenblick im sturzflug zupackt. und wenn er fragte und keiner reagierte, blökte der: »schiele ich dennwir schwiegen betreten und platzten im nächsten augenblick prustend los. der silberblick war nicht zu übersehen, bei aller ptosis, so weit der den kopf auch zurück lehnte. hab mal die illustration zu einem kinderkrimi in der australischen wüste gemalt, mit gasmasken und solchem quark. mit tinte, fett und kohle. mir ging´s gut dabei. der schaut mir über die schulter und meint: »das wird ein rembrandtdas war mir egal. und fünf minuten später meinte der: »vorhin war´s ein rembrandt, aber jetzt ist es bloß noch ein haufen scheißeschröter eben. normal.

Mutant schrieb am 10.9. 2002 um 09:12:27 Uhr zu

schröder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Fünfprozenthürde ist der technische Kniff, die Kleinen zu unterdrücken und die Großen immer fetter zu machen.

toschibar schrieb am 10.9. 2002 um 11:39:32 Uhr zu

schröder

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schröder, Fischer und Scharping müssten eigentlich schon alle lange im Knast sein.

§ 80 Vorbereitung eines Angriffskrieges

Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

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