Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 153 (96,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (34,59%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.3. 2001 um 20:20:14 Uhr schrieb
- über schröder
Der neuste Text am 15.12. 2025 um 09:45:37 Uhr schrieb
Gerhard über schröder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 71)

am 28.5. 2005 um 14:22:09 Uhr schrieb
Herr Bunzel über schröder

am 17.4. 2018 um 09:22:29 Uhr schrieb
Christine über schröder

am 11.11. 2004 um 10:45:29 Uhr schrieb
w über schröder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schröder«

Mcnep schrieb am 19.9. 2001 um 17:33:11 Uhr zu

schröder

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich muß gestehen, daß ich noch bei keinem der Bundeskanzler, die ich in meinem Leben bewußt erlebt habe - und das sind seit Willy Brandt vier - so stark das subjektive Empfinden hatte, es handele sich um eine Marionette übergeordneter Interessen bei vergleichsweise geringer Eigenkompetenz. Seine engen Beziehungen zu Wolfsburg und sein maskenhaftes Lächeln tragen sicher einen Gutteil zu dieser persönlichen Einschätzung bei.

(aus: 100 grammatikalische Kniffe, einen Menschen ungestraft Arschloch zu nennen)

biggi schrieb am 10.7. 2001 um 09:02:54 Uhr zu

schröder

Bewertung: 1 Punkt(e)

schröter! mit t. zeus nannten wir ihn. unseren zeichenlehrer. der schaute auch so aus. grad als ob der adler noch auf der schulter hockt, dich beäugt und im nächsten augenblick im sturzflug zupackt. und wenn er fragte und keiner reagierte, blökte der: »schiele ich dennwir schwiegen betreten und platzten im nächsten augenblick prustend los. der silberblick war nicht zu übersehen, bei aller ptosis, so weit der den kopf auch zurück lehnte. hab mal die illustration zu einem kinderkrimi in der australischen wüste gemalt, mit gasmasken und solchem quark. mit tinte, fett und kohle. mir ging´s gut dabei. der schaut mir über die schulter und meint: »das wird ein rembrandtdas war mir egal. und fünf minuten später meinte der: »vorhin war´s ein rembrandt, aber jetzt ist es bloß noch ein haufen scheißeschröter eben. normal.

mcnep schrieb am 13.4. 2002 um 22:32:31 Uhr zu

schröder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwie tatsächlich das Gegenteil von kantig-echt-erfolgreich, obwohl ich nicht behaupten möchte daß dieser Slogan etwas über die Qualitäten seines Herausforderers aussagt, den ich gleichermaßen zum Speien finde.

Hilti schrieb am 14.7. 2001 um 01:08:13 Uhr zu

schröder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Achtundsechziger stehen in der Verantwortung, aber die Gesellschaft wird nicht von einem idealistischen Diskurs geprägt, sondern von dem eisernen Willen zum Konkreten, das sich nicht weiter reduzieren läßt:
Sex, Geld und Macht.
Nach dem Abschmelzen des utopischen Überbaus sind die harten Währungen geblieben. Schröder ist ihr Repräsentant.

FAZ 14.7.01

Finde ich stark, den Artikel.
Dieser Gedanke erinnert mich an Houellebecq.


oldtypo schrieb am 2.2. 2002 um 21:24:14 Uhr zu

schröder

Bewertung: 1 Punkt(e)

weiß ja nicht, ob es ihm in seiner verbleibenden Amtszeit gelingt, afghanistan zu einer blühenden landschaft zu machen - mit deutschland ist es ihm jedenfalls in der vergangenen nicht gelungen . . . wenigstens aber hat er in das stupide dasein einiger hundert deutscher soldaten wieder abwechslung gebracht.

longo schrieb am 12.7. 2001 um 21:09:10 Uhr zu

schröder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Alle schimpfen sie über unseren Bundeskanzler - dabei macht er doch gar nichts.

Die Leiche schrieb am 20.11. 2012 um 12:35:49 Uhr zu

schröder

Bewertung: 1 Punkt(e)

Viele denken wohl an diese Ministerin im derzeitigen Kabinett Merkel, die das erste Babyjahr als Ministerin hingelegt hat - was übrigens beweist, wie verzichtbar diese Frau doch ist in ihrem Amt. Die meisten denken sicher an Merkels Vorgänger Gerhardt Schröder, der aufgrund seiner autoritären Art den Spitznamen »Pasta« bekam, einige an seine Frau Schröder-Köpf (die mit der unsicheren Schreibweise). Nur wenige jedoch, vorzugsweise Menschen aus meiner Generation mit wackeligen und teilweise schon abhanden gekommenen Zähnen, denken bei »Schröder« zuerst an jenen begabten Jungpianisten aus den »peenuts« mit der Beethoven-Büste, der stets das obscure Objekt der Begierde von Lucie gewesen war, und zwischen dem und Snoopy geheimnisvolle esotherische Banden bestanden.

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