Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 537, davon 513 (95,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 60 positiv bewertete (11,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.4. 2001 um 23:46:24 Uhr schrieb
Roman über Bill
Der neuste Text am 4.11. 2025 um 18:54:14 Uhr schrieb
Rübezahl über Bill
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 220)

am 22.3. 2007 um 19:08:41 Uhr schrieb
Bob über Bill

am 4.10. 2012 um 15:33:04 Uhr schrieb
n über Bill

am 26.7. 2007 um 21:06:08 Uhr schrieb
lilly über Bill

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bill«

Jo schrieb am 7.3. 2006 um 13:37:58 Uhr zu

Bill

Bewertung: 10 Punkt(e)

Der ist so süß und so geil, den möchte ich blasen, lecken und ficken, ficken, ficken ...

Jo schrieb am 12.3. 2006 um 18:33:47 Uhr zu

Bill

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ist es denn nun ein Junge oder ein Mädchen?

Mir wärs egal.
Ich würde ihn gern lecken und ordentlich in jedes Loch ficken,
denn geil ist er/sie wirklich.

ichauch schrieb am 13.3. 2006 um 15:53:26 Uhr zu

Bill

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ist er/sie/es männlich oder weiblich oder beides ?

Die Ungewissheit macht ihn noch süsser und geiler, weil man nicht weiss, was einen erwartet, wenn man ihm/ihr die Hosen runterzerrt.

ksm schrieb am 9.4. 2003 um 11:58:16 Uhr zu

Bill

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bill hat mich früher hin und wieder besucht. Beeindruckend war seine Fähigkeit, andere Menschen zum Träumen zu bringen. Er musste nur da sein, mit seinen trüben Augen um sich blicken, traurig den Kopf hängen lassen...und schon sponn sich der eigene Kopf eine Geschichte über ihn zusammen.
Mit Bill war ich überall, flog den Wunderteppich, rieb Aladins Wunderlampe und kämpfte mit meinem Platoon im Vietnam-Dschungel. Bill war aber nicht mein Freund, nein. Ich habe ihn nie sagen gehört: »Du bist mein Freund«. Oder »ich mag Dich«. Ich dachte immer, dass alle Mädchen Bill sofort lieben müssten. Aber sie haben ihn nie beachtet. Bill war betont distanziert, das fällt mir allerdings erst jetzt wirklich auf. Er hat mich eigentlich nie wirklich wahrgenommen oder beachtet. Ich war halt da. Heute glaube ich, dass er nur zu mir kam, damit er da war. Damit ihn jemand bemerkte.
Ich habe Bill vergöttert, wirklich. Aber das habe ich ihm natürlich auch nie gesagt. Das war wie ein Gesetz, eine echte Regel. Wir waren Kameraden, eine Zweckfreundschaft. Deren Zweck war das schöne Gefühl für mich...und für Bill?
Reine Existenz.
Ich erinnere mich noch an einen Ausflug zum Mittelpunkt der Erde. Wir waren gerade einer Felslawine entkommen, da drehte sich Bill zu mir um...immer mit seinen traurigen, trüben Augen...und er blickte mich an. Er blickte mich zum ersten und letzten Mal an. Er sah mir in die Augen und sagte: »Weißt du, das eben war wirklich gut. Ohne dich wäre es nichts gewesen«.

Ich weiß nicht, wie es funktionierte. Ich war Bills Katalysator, er war meine Fantasie. Ich gab ihm Halt, er nahm ihn mir und gab mir Nervenkitzel. Es war wunderschön...

Eines Tages wachte ich auf und bemerkte, dass etwas anders war. Ich wusste nicht, was, aber es war da. Bill kam an diesem Tag nicht. Bill kam nie wieder zu mir. Und ich wusste es, ich habe es gefühlt. Es war so ein tiefer Schmerz und mein Blick war teilnahmslos und leer, als meine Familie mich in die Arme schloss und mir mit den Worten »jetzt bist Du endlich erwachsen« zum Geburtstag gratulierte...

ich schrieb am 21.12. 2005 um 20:55:07 Uhr zu

Bill

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich würde Bill (Tokio Hotel) gern mal einen blasen. Wenn du interesse hast, dann schreib mir. PlayX2@web.de

tigerauge schrieb am 30.1. 2007 um 12:32:19 Uhr zu

Bill

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wahrscheinlich haben wir nichts anderes verdient als Tokio Hotel. Bald werden sie das superlativste Konzert aller Zeiten geben, hundertmal größer als Woodstock, lauter als Pink Floyd, geiler als SchwarzRotGeil - wir machen weiter. Und alle, alle gehen hin. Stefan Raab weint leise in sein Mikrofon, Dieter Bohlen pöbelt verstaubende Sitzreihen an, Edmund Stoiber verliert sich in leeren Stadthallen, Guido Westerwelles Wortmeldungen verbleichen ungelesen in alten Tageszeitungen. Der Wind weht Hamburgerschachteln und Colabecher durch die verwaisten Straßen. Einzig Hans Magnus Enzensberger giftet unverdrossen vor sich hin, und der Froschkönig träumt von einer küssenden Prinzessin.

Aaron Candido schrieb am 26.4. 2006 um 11:50:08 Uhr zu

Bill

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hier noch ein paar Daten:

Name: Billa

Größe: Einen halben Kopf größer als eine Milchflasche

Gewicht: Irgendwas zwischen Feder und Fliegengewicht

Alter: 10 1/2 Jahre

Lieblingsgetränk: Warme Milch mit Honig

Lieblingsband: Rolf Zuckowski

Stecher schrieb am 17.5. 2006 um 14:55:01 Uhr zu

Bill

Bewertung: 5 Punkt(e)

Also zum verlieben ist der nichts,

aber eine geile Sau, zum durchficken ganz sicher.

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