| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
78, davon 76 (97,44%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (30,77%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 22.10. 1999 um 15:14:39 Uhr schrieb Daniel
über Dorf |
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am 14.12. 2025 um 13:42:13 Uhr schrieb Schmidt
über Dorf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 36) |
am 28.6. 2003 um 04:10:53 Uhr schrieb Calista Caligari über Dorf
am 29.6. 2007 um 12:59:33 Uhr schrieb löp über Dorf
am 17.9. 2017 um 13:12:34 Uhr schrieb Christine über Dorf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dorf«
winterluchs schrieb am 13.2. 2005 um 09:50:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Im März ziehe ich in ein Bauernhaus in einem kleinen Dorf, ca 15 Häuser.Zum Haus gehören zwei Gärten, ein Baumgarten mit Obstbäumen, Nussbäumen und Beerensträucher.Und ein Gemüsegarten, in dem ich aber auch Blumen pflanze. Beim Gemüsegarten steht eine Scheune, die ich für Gänse- und Entenhaltung nutzen will.Gleich neben dem Gartenzaun, der ein geflochtener Weidenzaun ist, mäandert ein Bächlein.
Im Baumgarten, eine Streuobstwiese, stehen drei Bienenstöcke, Beuten in der Imkersprache, um die Befruchtung der Obstbäume sicher zu stellen. Im Dorf gibt es keine öffentlichen Gebäude, ausser der Bushaltestelle, aber durch das Tal führt auf einer ehemaligen Bahntrasse ein Radlweg. Zu beiden Seiten des Tales ziehen sich bewaldete Hügel auf denen noch zwei Burgruinen stehen. Mehrere bewohnte Schlösser stehen im Talgrund.
GPhilipp schrieb am 24.9. 2000 um 23:07:02 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In einem Dorf in Norddeutschland (ca. 42 km südlich von Bremen) bin ich aufgewachsen auf einem kleinen Bauernhof (gepachtet, 5 Kühe, 1 Pferd). Die Häuser liegen weit auseinander! Um Haus, Stall und Scheune herum liegen die Äcker und Wiesen. In der Nähe war die Staatsforst. Wir hatten ein distanziertes, aber freundliches und hilfsbereites Verhälnis zu den nächsten Nachbarn. Im Winter kamen 'die Spinner' am Nachmittag und brachten uns Kindern eine Tafel Schokolade mit (eine für 6 Geschwister). Die Frauen saßen beisammen, häkelten, strickten und erzählten sich was. Erst am Abend (nach dem Viehfüttern) kamen die Männer und spielten Karten (Doppelkopf meist oder Skat, mit 5 oder 10 Pfennigbeträgen), tranken Bier und Schnaps, rauchten Zigarren und Zigaretten. Das ging reihum den ganzen Winter (?!) Es war nur der Ortsteil beteiligt: alle Höfe, die von uns aus sichtbar waren.
Später bin ich nach Südniedersachsen gezogen und habe dort einige Zeit in einem 'Haufendorf' gewohnt (nennt man es nicht so? Die Felder liegen außerhalb des Ortes)
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