Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 117 (95,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 46 positiv bewertete (37,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.5. 2001 um 02:13:11 Uhr schrieb
pikeur über Herrin
Der neuste Text am 21.9. 2026 um 21:35:12 Uhr schrieb
Fritz über Herrin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 1.11. 2009 um 20:27:39 Uhr schrieb
Anna! über Herrin

am 12.9. 2003 um 14:59:34 Uhr schrieb
Meta über Herrin

am 23.11. 2011 um 19:26:45 Uhr schrieb
mrcookie über Herrin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Herrin«

Bewunderer schrieb am 6.12. 2011 um 18:41:57 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 13 Punkt(e)

Frauen oder Mädchen, die Herrinnen sein wollen, sind etwas sehr besonderes und heben sich von allen anderen Frauen ab.
Herrin zu sein ist eine echte Kunst und nicht jede Frau beherrscht diese Kunst.
Echte Herrinnen haben Stil, Eleganz, Erotik und vor allen Dingen eine äußerst klare und harte Linie:)

Daß sie sich gerne dominant mit Stiefeln und Leder bekleiden, dürfte normal sein.
Es gibt aber auch sehr energische und durchsetzungsfähige Herrinnen im eleganten Bunsiness-Kostüm:)

frederik schrieb am 9.2. 2007 um 16:38:13 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 10 Punkt(e)

Verehrte Bettina, dem kann ich nur beipflichten.
Die Damen oder Mädchen welche sich wie echte Herrinnen benommen haben, waren alle überdurchschnittlich hübsch und überdurchschnittlich klug.

Gladiator schrieb am 25.11. 2011 um 19:11:23 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bernhardett schrieb am 25.11. 2011 um 11:41:41 Uhr über
Herrin
Kann mir nicht vorstellen je Sklavin zu sein.


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Es war wohl auch eher seit jeher so, daß Sklaven als Arbeitskräfte interessant waren und deshalb nach weiblichen Sklaven weniger Nachfrage bestand.
Also sind Frauen eher als Käuferinnen, denn als Sklavinnen auf den Sklavenmärkten anzutreffen gewesen.
Und selbst die Sklavinnen waren gegenüber den Sklaven in aller Regel privilegiert.

Dorothe schrieb am 26.11. 2011 um 10:10:18 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 5 Punkt(e)

CRUEL LADY schrieb am 26.11. 2011 um 09:59:32 Uhr über
Herrin

Liebe Dorothe,

wie Recht du hast. :-)))

Besonders wenn die Befehle sehr erniedrigend und hart sind, gibt es dann doch Widerspruch. Genau dieser muss konsequent gebrochen werden, eine ordentliche Auspeitschung hilft da meistens. Wenn der Sklave dann zitternd vor einem auf dem Boden liegt und um Gnade fleht, ist klar, wer einen beherrscht und die Rollen sind wieder gerecht verteilt.
*** *******

Liebe Cruel Lady
Natürlich hilft nur Konsequenz. Für solch einen Fall verwende ich meine Bullenpeitsche. Der Sklave bekommt eine richtige Abreibung. Anschließend rauche ich eine, blase ihm den Rauch kühl ins Gesicht und lasse ihn meine hohen Stiefel sauberlecken. Ich denke die Lektion reicht dann für eine Weile und ist Strafe genug.

Dorothe schrieb am 23.11. 2011 um 13:20:45 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Welchem Mann gefällt das wohl nicht seiner dominanten Herrin die hohen Stiefel geil zu lecken. Wir Damen genießen jeden Zentimeter wo sich die Zunge Richtung Muschi nach oben arbeitet. Meine Reitgerte zischt dabei durch die Luft und gibt den Takt an.

ABCD schrieb am 16.7. 2018 um 19:48:46 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dies ist eine fiktive Geschichte

Ich sitze im Klassenraum, als mich meine Gleichaltrige Schülersprecherin Eva aus dem Unterricht holt. Sie ist wunderschön...
Sie sagt, ihr sei zu Ohren gekommen, dass ich ein Fuckboy wäre, und sie mir die Macht Der Mädchen zeigen will. Sie hatte eine Freundin, Amelie, dabei, die meine Hände fesselte, ohne dass ich es merkte.
Eva: »Wir zwei besitzen dich nun ab sofort! Wir bringen dir Respekt gegenüber den Mädchen bei!« Dann knebelte sie mich und - um meine Wehrlosigkeit zu demonstieren, trat sie mir in die Eier. Sie freute sich daran, mir mal so richtig eine zu geben.
Amelie stand nun vor mir und befahl mir, auf die Knieh zu Gehen. Ich tat es, da ich Eierkicken aus den Weg Gehen wollte.
Die Mädchen standen nun vor mir und Amelie sagte: »Wir machen dich zu unserem Sklaven!«
Sie verband mir die Augen und ich wurde in ein Auto geführt und in den Kofferraum gesperrt.
Angekommen am Ziel wurde ich in den Keller gebracht in eine Zelle. Ich bekam die Augenbinde und den Knebel abgelegt. Ich war in einem Kerker. Ich wurde angebunden und Eva sagte: »Diese Zelle wird deine neue Heimat!«
Sie gab mir ne Ohrfeige zum Abschied, doch Amelie war noch nicht fertig
»Du hast meiner Freundin Mirija das Herz gebrochen und wir brechen dafür deinen Willen!« Sie zog mich nackt aus und ich war nackig den Girls ausgeliefert, die meine Kleidung ins Feuer warfen und mich Brandmarkten: »A+E«, Amelie und Eva. Amelie: »Für deine Missetaten wirst du leiden!«

Studentin schrieb am 1.6. 2011 um 11:30:58 Uhr zu

Herrin

Bewertung: 9 Punkt(e)

Im Zeitalter der Emanzipation sollte es auch Herrinnen geben.
Das ist doch völlig normal.
Ich finde dass es bis jetzt noch viel zu wenige Herrinnen gibt.

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