Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 117, davon 114 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (36,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.6. 2000 um 09:17:08 Uhr schrieb
Schnaps über Wochenende
Der neuste Text am 16.8. 2026 um 22:40:34 Uhr schrieb
Müllmann über Wochenende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 30.6. 2006 um 16:10:21 Uhr schrieb
lustprinzip über Wochenende

am 8.8. 2019 um 12:52:58 Uhr schrieb
Tom über Wochenende

am 21.8. 2009 um 17:49:07 Uhr schrieb
Fuchs über Wochenende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wochenende«

Taxi schrieb am 11.9. 2000 um 12:56:53 Uhr zu

Wochenende

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ist Dir schon jemals »Wochenende« begegnet? Schreibe auf was dabei geschehen ist. KLasse diese Ratschläge. Ja, gestern ist mir Wochenende begegnet. Und vorgestern auch. Er hat sich vorgestellt. Guten Tag, mein Name ist Wochenende, Günter Wochenende. Und er hat mir etwas mitgebracht. Nein, nicht das schöne Wetter, das hat der liebe Gott gemacht oder Petrus oder wasweißichwer. Aber Herr Wochenende hatte einen Kugelschreiber dabei. Aus Plastik. Den hat er mir geschenkt. Nett von ihm. So selbstlos. Mit Aufschrift: Günter Wochenende, Bezirksvertretung. Arroganz Lebensversicherungs-AG. Telefon 32 16 80. Klasse. Wenn sie etwas brauchen, hat er gesagt, soll ich anrufen. Mach ich. Ich brauch immer was. Vor allem schönes Wetter. Und Gesundheit. Gleich mal anrufen. So ein nettes Wochenende, dass es sowas heute noch gibt. Dass ich das noch erleben darf.

Jonas schrieb am 28.6. 2020 um 00:19:51 Uhr zu

Wochenende

Bewertung: 6 Punkt(e)

Endlich hat der Sonntag begonnen und das bedeutet für Lukas und mich Schwuchtelsex-ist-sonntags-noch-geiler. Aber jemand wollte Details, jemand anderes wollte wissen, wie Lukas und ich unsere Fernbeziehung managen (rein sexmäßig) und Christine gab die Empfehlung »hau den Lukas«.

Lukas' Studium der Luft- und Raumfahrttechnik findet leider nicht hier vor Ort statt, deshalb sind wir meist nur am Wochenende physisch zusammen - und ja, wir haben dann auch viel schwulen Sex.

Dank Face-Time sehen wir uns aber trotz der räumlichen Entfernung täglich, reden viel und - ja, wir haben auch (Fern-)Sex. Es bleibt uns letztlich nur das Wichsen über Face-Time, gemeinsam oder dabei nur dem anderen zusehend, aber wir haben auch viel Fantasie und entwickeln den schwulen Fernsex immer genüsslich weiter. Die Details behalten wir aber lieber für uns...

Aber hauen werde ich den Lukas sicher nicht. Ich liebe ihn viel zu sehr und an SM-Sex sind wir beide absolut nicht interessiert, auch wenn wir viele Schwuchtelsexvarianten von hart bis zart drauf haben und an den geilen Sonntagen immer wieder Neues ausprobieren. Und genau damit fangen wir jetzt wieder an...

hennink schrieb am 9.9. 2000 um 02:44:10 Uhr zu

Wochenende

Bewertung: 7 Punkt(e)

tagesordnung
zwangsmasturbation
in geordneten verhältnissen
...
und am siebenten tag
schuf gott
die idee
von der »sau raus lassen«
und »auf dem sofa liegen«
tage an denen wir
uns ausruhen sollen
damit wir
am montag
weiterarbeiten
und das maul halten...
kleine scheiss rädchen im getriebe
dem geld dienen
und bei all dem scheiss knast
in dem wir stecken
freuen wir uns
auf das wochenende...

Jann schrieb am 2.9. 2000 um 00:22:49 Uhr zu

Wochenende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wochenende kann Spaß machen. Wochenende kann aber auch zur Gewohnheit werden wie alles andere. »Hm, jetzt ist schon Wochenende, da muss ich auch weggehen.« Ich hab ja auch meistens Bock, aber jetzt ist es Freitag und ich sitz am Computer und es macht auch Spaß und zum Weggehen hat' ich kein' Bock. Man sollte immer auf das hören, worauf man Bock hat. Zumindest am Wochenende.

kiki schrieb am 29.10. 2007 um 19:02:49 Uhr zu

Wochenende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nichts, was man extravagant nennen könnte, in Wirklichkeit ein eher schlichtes kleines Vergnügen, das wir uns leisteten, aber so köstlich...

Wir verbrachten das Wochenende einmal nicht daheim, sondern in einem malerischen kleinen Ferienort etwa 50 km entfernt. Mal aus der gewohnten Umgebung und dem Alltagstrott herauskommen... Wir nahmen uns ein Hotelzimmer für 2 Nächte. Ein Stopp im Supermarkt auf der Fahrt dorthin: frische Milch, Obst, Frühstückscroissants, frische Erdbeeren, Sprühsahne, und eine Flasche Champagner. Wir wußten beide, daß es vor allem ein entspanntes Liebeswochenende werden sollte...

Die ersten Küsse des Tages unmittelbar beim Aufwachen, das sofortige erneute Aufflackern des gegenseitigen Begehrens, plötzlich unendliches Verlangen nacheinander, leidenschaftlicher Sex. Befriedigtes Wiedereindösen zusammen. Endlich mal keine Eile und kein festes »Programm« an diesem Morgen. Später Frühstück im Bett... liebevolles gegenseitiges Füttern, dann Streicheln, Kuscheln, erneute Lust, erneuter explosiver Sex. Was war das alles gut. Noch viel besser, als wir es uns erhofft hatten.

Am Tagesende nach dem Abendessen tranken wir den Champagner auf unserem Zimmer, genossen die Erdbeeren, und erfanden vergnügliche Spiele mit der Sprühsahne. Wir alberten wie Kinder, lachten Tränen, und liebten uns noch einmal zärtlich-geil.

In Zukunft stehen solche »Auszeit«-Wochenenden mit Sicherheit regelmäßiger in unserem Terminkalender !

franz schrieb am 17.10. 2002 um 03:25:47 Uhr zu

Wochenende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der einzige wirkliche Vorteil ist, dass man als normaler Mensch am Wochenende nicht zur Arbeit muss. Wenn man allerdings grundsätzlich nichts zu tun hat und auch nirgendwo eingespannt ist und der Vorteil so wegfällt, wird das Wochenende zum verhassten Wochenabschnitt und man bemerkt die negativen Seiten. Die Geschäfte machen etwa früher zu oder auch gar nicht erst auf, und dringende Einkäufe können nicht stattfinden (Tiefkühlpizza!). Man kriegt oft lästigen Besuch. Und die Kirchenglocken am Sonntag, wenn man gerade ins Bett gegangen ist, sind grauenhaft.

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