Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Voyager«
Mr. White schrieb am 29.12. 2002 um 13:29:04 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hey baby where are you coming from?
Well she looked at me and smiled
And looked into space and said
»I'm coming from the land of the new rising sun.«
Then I said
»Hey baby where are you trying to go to?«
Then she said
"I'm going to spin and spread around peace of mind and a whole lotta love to you and you
Hey girl I'd like to come along
Yes, I'd love to come along
Would you like to come along? She asked me
Yes take me along right now
Hey baby, can I step into your world for a while?
Yes you can, she said
Come on back with me for a while
We're gonna go across the Jupiter sand and see all you people one by one
We gotta help you people out right now
That's why I'm doing it all about
Hey! Yeah, may I come along?
May I come along?
May I come along?
Please take me
toschibar schrieb am 11.5. 2002 um 16:20:14 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Erfand und installierte den BlasterPranger, der in der BlasterRevolte sehr nützlich werden sollte.
Zum einen als Druckmittel und Bestrafung für Denunzianten, zum anderen zur öffentlichen Verhohnepiepelung der Blasterstars.
Katja schrieb am 13.8. 2001 um 22:17:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Oh
mein
Gott.
Voyager ist so ziemlich das Schlimmste, was einem wahren Star-Trek-Fan passieren kann. Schade eigentlich. Hatte mich anfangs so gefreut, daß endlich mal ne Frau Captain wird. Und dann sowas. Beschissene Geschichten, langweilige, alberne, Klischee-Charaktere (die sexy-coole Cyber-Tusse, der weise Indianer, der niedliche Trottel, der obligatorische Vulkanier...), zuviel Action bei zuwenig Story, flache Ideen, ...
Voyager ist die Actionserie für die Leute, die nichts vom idealistischen Hintergrund von Star Trek verstehen.
Frontier schrieb am 8.8. 2001 um 19:29:37 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Die Voyager hat seit einiger Zeit Probleme mit ihrer Hüllenstabilität. Da zeigen sich Risse und aus Sicherheitsgründen wurden die einzelnen Decks versiegelt. Eine eingehende Analyse braucht die Neukonfiguration auf Sensoren-Ebene unter Berücksichtigung der entdeckten Subraum-Entitäten.
edge schrieb am 18.8. 2002 um 00:08:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
VOYAGER-SONDEN
2002 - Odyssee im Weltraum
Vor 25 Jahren begann Voyager 2 seine Reise
Eigentlich sollte die Mission nur 4 Jahre dauern. Jetzt währt sie schon ein Vierteljahrhundert und gilt vielen Experten längst als das bisher erfolgreichste Projekt der US- Weltraumbehörde NASA. Und noch immer wollen die Voyager-Zwillinge nicht aufgeben, die der Wissenschaft einen ungeahnten Reichtum an Bildern und Daten vom äußeren Sonnensystem bescherten. Vor 25 Jahren, am 20. August 1977, begann Voyager 2 seine Reise ins All, am 5. September 1977 folgte Voyager 1.
17,7 Milliarden Kilometer von zu Hause
Beide Sonden hatten ein Rendezvous mit Jupiter und Saturn, und Voyager 2 besuchte dazu Uranus und Neptun. 17,7 Milliarden Kilometer ist die eine Sonde inzwischen von der Erde entfernt, 10,1 Milliarden die andere. Und es geht unverdrossen weiter: Stetig nähert sich das Duo einem Bereich, von dem niemand weiß, wo genau er beginnt, der unerforschten Heliopause, in der der Einfluss der Sonne endet und sozusagen der Rest des Alls anfängt.
Voyager 1 erreicht die Randbezirke unseres Sonnensystems
Schon in ein oder zwei Jahren, so meinen manche Experten, könnte Voyager 1 mit der Durchquerung der Region beginnen, in dem der Sonnenwind, ein kontinuierlicher Strom von der Sonne ausgestoßener Teilchen, deutlich schwächer wird. 10 bis 15 Jahre danach würde dann die Grenze zwischen Sonnenwind und interstellarem Wind und damit das äußerste Ende des Sonnensystems erreicht.
Sonden noch weitere 20 Jahre funktionsfähig
Experten im Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena (Kalifornien) sind optimistisch, dass die Sonden noch mindestens weitere 20 Jahre lang funktionsfähig bleiben. So lange, schätzen sie, müssten Strom und Treibstoff reichen und damit die Übermittlung der erhofften Daten aus dem Grenzbereich zum fernen All möglich sein. Und damit, so Voyager-Chefwissenschaftler Edward Stone, würde einer ohnehin schon außergewöhnlich erfolgreichen Mission die Juwelenkrone aufgesetzt.
Fast wären sie nicht gestartet
Dabei wäre es beinahe gar nicht zum Start der Voyager-Sonden gekommen. Weil sich die Entwicklung von Raumfähren und die Viking- Missionen zum Mars als extrem teuer entpuppten, entschloss sich die NASA Anfang der 70er Jahre, Pläne für die Erforschung von Jupiter, Uranus, Neptun und Pluto zu streichen. Hartnäckige Wissenschaftler in Pasadena konnten ihre Vorgesetzten dann aber dazu überreden, zwei Sonden zumindest zu Jupiter und Saturn zu schicken - ein Mission von rund 4 Jahren. Das war die Geburt der Voyagers.
Vision vor Augen
Schon beim Bau der je knapp eine Tonne schweren Sonden schweifte der Blick indessen weiter in die Ferne: Die Technik an Bord wurde vorsichtshalber für einen weitaus längeren Ausflug konzipiert als eigentlich geplant. Das Ziel: eine zusätzliche Visite bei Uranus und Neptun, die bis dahin noch nie Besuch von der Erde bekommen hatten.
Jupiter und dahinter
1979, zwei Jahre nach dem Start, erreichten beide Sonden den Jupiter. Dann ging es weiter zum Saturn, den Voyager 1 auf seiner etwas schnelleren Flugbahn bereits 1980 erreichte und Voyager 2 ein Jahr später. Die 1972 gestarteten Pioneer-Sonden, deren Mission offiziell vor fünf Jahren endete, waren schon vorher da. Die Voyager- Zwillinge stellten jedoch mit ihren klaren Bilder und reichen Daten über Magnetfelder, Strahlung und anderes alles bisher Dagewesene in den Schatten.
Atemberaubende Jupiter-Bilder
Es gibt atemberaubende Pastellfotos von Jupiters Atmosphäre, von den bis dahin unbekannten aktiven Vulkanen des Jupiter-Mondes Io und von den Ringen des Saturn. »Das war die beste Mission in der Geschichte der NASA«, schwärmen noch heute Angehörige des Teams, das die Fotos auswertete.
Stippvisiten bei Saturn, Uranus und Neptun
Nahm Voyager 1 nach der Saturn-Visite 1980 bereits Kurs auf das äußere Sonnensystem, erhielt Voyager 2 nach heftiger Kontroverse um eine Ausdehnung der Mission 1981 grünes Licht für den Weiterflug zum Uranus. Der Planet, der 1986 erreicht wurde, entpuppte sich als »äußerst langweiliges und enttäuschendes Objekt«, wie US-Medien beteiligte Wissenschaftler von damals zitieren. Entschädigt wurden sie 1989 wiederum durch atemberaubende Fotos und aufregende Daten vom Neptun.
Millionen Jahre auf Reise
Insgesamt haben die Sonden zwischen 1979 und 1989 vier Planeten und 48 Monde studiert. Es wird erwartet, dass sie noch Millionen Jahre durch den interstellaren Raum weiterreisen werden. Aber dann sind die Sender und Computer an Bord natürlich schon lange, lange tot.
(Gabriele Chwallek, dpa)
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