| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
99, davon 96 (96,97%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (51,52%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
344 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,889 Punkte, 24 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.1. 1999 um 19:19:42 Uhr schrieb Liamara
über 70er |
| Der neuste Text |
am 9.4. 2020 um 00:58:29 Uhr schrieb GPhilipp
über 70er |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 24) |
am 26.10. 2005 um 09:23:15 Uhr schrieb Yadgar über 70er
am 3.9. 2009 um 21:35:50 Uhr schrieb Yadgar über 70er
am 9.4. 2020 um 00:58:29 Uhr schrieb GPhilipp über 70er
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »70er«
HugoK. schrieb am 10.4. 2001 um 01:15:59 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
die siebzieger waren wohl das Jahrzehnt, in dem von vielen Leuten das zu leben versucht wurde, was die 68ger gefordert hatten: Es gab eine unheimliche Liberalität, die eher unheimlich und teils aufgesetzt wirkte und war.
Es war unter den Jugendlichen, zu denen ich gehörte die Zeit einer strengen Uniformiertheit: Zeig mir, was Du anhast, dann sag' ich Dir, wer Du bist. So unterschieden sich Antis von Poppern, von Discotypen und die wieder von Spießern. Jeder seine Schublade.
Ich trug die Haare kurz, weil alle anderen die Matte bis zum Arsch hatten, nicht wegen meiner Eltern, die waren ziemlich liberal. Da eckte ich natürlich bei den linken an, ich hatte (gemäßigt) deren Ansichten, nicht aber das Aussehen...
Naja, die Liberalität steckte in den Kinderschuhen und wollte ersteinmal ausreifen.
Musikalisch war die Zeit bemerkenswert: Der Jazz ging auf den Rock zu (MilesDavis, Zappa) es gab Jazzrock (Mahavishnu Orchestra, Colosseum etc.), Hardrock und HeavyMetal entwickelten sich. Die Kreativität schien keine Grenzen zu kennen. Es wr die Zeit der langen Songs (Yes: »Tales form Topographic Oceans« oder Iron Butterfly »In a gadada-vida«).
Wem das zu komplex war, hörte sich eben Smokie und die BeeGees an...
Obwohl es auch viel Frust bei mir zu der Zeit gab, möchte ich das Jahrzehnt nicht missen.
GPhilipp schrieb am 9.4. 2000 um 00:48:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In Dorf und Großfamilie aufgewachsen komme ich mit 16 Jahren nach Bremen: 1970, nach der Realschule. Ich wohne bei meiner Tante, dann allein in einer Kellerwohnung im Steintor-Viertel (einsam, depressiv, 1. Selbstmordversuch/Wochenend-peer group, Drogen, Mama's Auto, bei Freunden sein und laute Musik hören, die Diskotheken 'Magic Sound' und 'Paralexex'/'Traehus', Lehre beenden, Wohngemeinschaft auf dem Lande, Fachoberschule, 2.S., arbeitslos und kein Hasch mehr, spazierengehen und schreiben, lesen, ein neuer Freund: der Maler, Gespräche, Musik studieren, lese den 'Ulysses', wieder alleine wohnen, die WG in der Nachbarschaft, lese die 'Odyssee', Die Grüne Partei wird gegründet, fahre weite Wege mit dem Fahrrad durch schöne, leicht hügelige Landschaft, kein Auto mehr, nachdem ich einen Unfall verschuldet hatte. 1982 Umzug zur neuen Arbeitsstelle, ein Freund zieht nach. Langsamer Ablösungsprozeß von allen Bekannten in N.)
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