Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 21, davon 19 (90,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (19,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.12. 2004 um 21:16:25 Uhr schrieb
Jörg über Kindererziehung
Der neuste Text am 29.3. 2012 um 12:15:27 Uhr schrieb
Schmidt über Kindererziehung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 5.3. 2008 um 16:10:49 Uhr schrieb
Reiterin über Kindererziehung

am 3.9. 2007 um 14:08:34 Uhr schrieb
Die schöne Müllerin über Kindererziehung

am 3.9. 2007 um 14:09:56 Uhr schrieb
BKA über Kindererziehung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kindererziehung«

KIA schrieb am 11.12. 2004 um 21:45:11 Uhr zu

Kindererziehung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auch in den vermeintlich reichen Industrieländern hat sich die Situation der Kinder verschlechtert. In elf von fünfzehn OECD-Staaten ist der Anteil der Kinder, deren Familien mit weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens leben müssen, im vergangenen Jahrzehnt deutlich gewachsen. Das gilt auch für Deutschland: Zwischen 1990 und 2000 stieg der Anteil relativ armer Kinder von 4,1 auf 9 Prozent. Doch Armut bedeutet für UNICEF nicht nur der Mangel an Einkommen. „Kinder aus armen Familien sind häufiger krank, haben Schulprobleme und schlechtere Chancen auf eine gute Ausbildung. Außerdem sind sie meist übergewichtig“, sagte Tarneden. Weiterhin könnten sie an vielen Aktivitäten wie unter anderem Klassenfahrten nicht teilnehmen. Der Besuch eines Sportvereins sei für arme Familien nicht mehr finanzierbar. Dadurch werden Kinder an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Über eine Million Jungen und Mädchen leben in Deutschland von Sozialhilfe.
(Michelle Kossel, ZEIT.de)

Höflich schrieb am 3.9. 2007 um 01:39:45 Uhr zu

Kindererziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute ausnüchternd ein paar mal in der S-Bahn über den Stadtring gefahren. Schlimmer Zustand, aber nicht grenzwertig. Trotzdem beinahe öffentlich geweint und sichtbar öffentlich gezittert. Eltern mit ihren Kindern gesellten sich zu mir, obwohl ich merklich nach Pisse gestunken haben musste (vier Tage die Klamotten nicht gewechselt) und gewiss eher abschreckend aussah. Ach, lustig, dass man es den meisten Kindern ansieht, ob sie mal im Erwachsenenalter richtige Arschlöcher werden. Nun, man sieht es ihnen wohl nicht an, aber das Verhalten mancher Kinder spricht Bände, mag als vollwertige Divination in dieser Hinsicht gelten. Überhaupt, wie die meisten Eltern noch dazu mit ihren Kindern umgehen. Ich bin für einen sachlichen und nüchternen Umgang mit Heranwachsenden. Zuviel Affektatiertheit schadet nur, entweder werden die Kinder verweichlicht, oder sie werden zu selbstsüchtigen Bastarden, meist beides. Der Junkie war auch wieder in der S-Bahn, er ist nahezu - oder gänzlich - an der selben Station eingestiegen wie vor einer Woche, irgendwo Prenzlauer Allee oder so die Ecke. Unglaublich, dieses Nervpotential! Ein Genius großen Zuschnitts...

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