Farbe
Bewertung: 5 Punkt(e)farben sind klänge auf einer anderen frequenz-oktave. momentan trage ich ein hemd in g-dur, bitonale hosen (cis-dur/g-moll) und zwölftonsocken.
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| Der erste Text | am 24.2. 2000 um 15:07:18 Uhr schrieb Tanna über Farbe |
| Der neuste Text | am 25.4. 2024 um 18:58:58 Uhr schrieb schmidt über Farbe |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 55) |
am 5.11. 2005 um 16:50:30 Uhr schrieb
am 27.9. 2004 um 18:40:25 Uhr schrieb
am 9.2. 2005 um 15:47:59 Uhr schrieb |
farben sind klänge auf einer anderen frequenz-oktave. momentan trage ich ein hemd in g-dur, bitonale hosen (cis-dur/g-moll) und zwölftonsocken.
weil ROSA im kunstunterricht den BLAUmann ihres mitschülers enGELBert absichtlich mit GRÜNer tusche bekleckerte, bekam sie von der lehrerin fräulein ROTh eine straFARBEit auf. jetzt WEISS sie, daß dies GRAUsam war und ärgert sich SCHWARZ. wegen der straFARBEit konnte sie sich nicht mit OLIVer zum ORANGEnessen treffen. dieser guckte stattdessen den LILAlaunebär im fernsehen (in techniCOLOR).
na dann...
Rot werde ich, wenn du mich Dinge fragst, die kaum jemand einen anderen zu fragen wagt.
Blau war ich nun in deiner Gesellschaft zweimal, und dennoch habe ich Zurückhaltung geübt. Das zeigt dir meinen Respekt vor dir. Hoffe ich. Oder erhöht es nur den Reiz der Jagd?
Grün ist die Hoffnung, sagt man. Nun, ich hoffe noch immer. Und in den nächsten Monaten werde ich wohl die Hoffnung weiterhin nähren, obwohl ich dir auch den Rücken hätte kehren können, und jedermann hätte es verstanden. Ich weiß nicht, was besser wäre, doch ein Tag am Schreibtisch ohne die Gelegenheit aufzublicken und ein Lächeln zu erhaschen, wäre mir doch zu trübselig vorgekommen.
Gelb ist die Eifersucht. Aber auch das Licht der Sonne, ein warmes Gelb, das die Seele wärmt. Ich ziehe das Sonnengelb vor.
Lexi schrieb:
Wenn wir uns Gegenstände anschauen und ihnen eine Farbe zuordnen, sind wir uns meistens einig. Gras ist grün, Schnee weiß, der Himmel manchmal blau, eine Ampel, die das Weitergehen oder -fahren verbietet, ist rot. Sehen wir dabei aber alle dieselbe Farbe? Oder hat ein anderer Mensch, der Gras betrachtet, vielleicht den Farbton im Auge, den ich bei einer Sonnenblume erfahre? Daß wir Farben die gleichen Namen geben, leuchtet mir ein – grün ist grün, so wie wir es sehen. Sehen wir dasselbe? Wenn mir jemand diese Frage beantworten kann, wäre ich dankbar.
Meine Antwort:
Sicher sehen wir alle das gleiche. An sollte es mit der träumerischen Individualpsychologie nicht übertreiben.
Die Frage ist doch, ob Schlaf eine Farbe ist und ob Unheil dunkelgrün ist.
Ich für meinen Teil bin der festen Überzeugung, dass Schlaf dunkelblau ist.
Aber Unheil eher ein sehr dunkles Rot. Also ein Rot, dass so aussieht wie venöses Blut.
Ich mag das satte Grün des späten Frühlings, das tiefe Blau des klaren Himmels, das reine Weiß des bräutlichen Kleides und das echte Rot des großen Kusses.
Die Farbe des Himmels über dem Nordpol ist grün!
Angeblich eine Farbverschiebung durch das Ozonloch.
Aber auf jeden Fall eine erschreckende Erscheinung.
Bisher hatte ich mich auf die Lichter und Farben des Polarkreises immer gefreut.
Nun sind Farben entstanden, die mir Angst machen.
Statt herrlich blauen Gletschereis gibt es braune Geröllwüsten.
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