Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 47, davon 40 (85,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (31,91%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.11. 2005 um 16:24:00 Uhr schrieb
Ich über Frischfleisch
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 11:05:04 Uhr schrieb
Animateuse über Frischfleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 22.3. 2010 um 11:12:32 Uhr schrieb
Wolf über Frischfleisch

am 1.3. 2010 um 23:59:48 Uhr schrieb
slave 66 über Frischfleisch

am 22.4. 2016 um 01:17:53 Uhr schrieb
Mann über Frischfleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frischfleisch«

Psychologin schrieb am 30.12. 2013 um 18:39:31 Uhr zu

Frischfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt wieder Frischfleisch in unserem Ruderverein. Die frisch angemeldeten Mädchen und Jungen überlässt unsere Trainer gerne mir und meiner Freundin. Wir sollen die jungen Leute motivieren. Motivieren zu einem sehr schweißtreibenden Sport. Speziell Jungs kämpfen viel ehrgeiziger, wenn junge Frauen sie antreiben. Ein Schuss Erotik wirkt dabei Wunder.

Zur Begrüßung drücke ich den Neulingen erst einmal kräftig die Hand. Mein unerwartet kräftiger Händedruck lässt auch starke Neulinge vor Schmerz in die Knie gehen. Damit erwerbe ich mir gleich zu Beginn einen gewissen Respekt. Deutlich sichtbar sind bei Ruderern oder Ruderinnen die kräftigen Arm- und Beinmuskeln. Außerdem aber langen ihre Hände zu wie Schraubstöcke.

Wir starten in zwei Vierern mit Steuermann, eigentlich Steuerfrauen. Nachdem unser Bootshaus außer Sichtweite ist, entledige ich mich meiner Sportkleidung und stelle meinen Körper im Bikini zur Schau. Das heizt die Jungs etwas vor. Mein Boot und das meiner Freundin veranstalten ganz spielerisch einen kleinen Wettkampf.
Los Jungs, solange ihr eine halbe Bootslänge Vorsprung haltet, ziehe ich mein Oberteil ausverkünden ich. Natürlich macht meine Freundin das ihren Jungs ebenfalls schmackhaft. Die Aussichten auf ein Paar nicht allzu üppige aber dafür stramme Brüste motiviert die Jungs zusehends. Nach einer anstrengenden halben Stunde legen wir am Stand des Flusses eine Pause ein. Meine Freundin oben ohne und ich oben mit.

Auch am Strand soll es nicht langweilig werden. „So viele starke Männerstellt meine Freundin fest. „Wer von euch streichelt freiwillig meine Nippel?“ Den Jungs bleibt einen Moment die Luft weg. Selbstverständlich gibt es acht Freiwillige. Aber so einfach ist es nicht. „Wenn ihr alle ran wollt, müsst ihr es euch verdienen. Wer von euch die meisten Klimmzüge schafft, darf am meine Brüste. Am Baum dort drüben am untersten Ast.“
Dieses Ritual kennen wir bereits. Die Jungs rechnen nämlich nicht damit, dass wir bestens trainierten Mädels ihnen zumindest jetzt noch überlegen sind. Sie teilt die acht ein, die schwächsten zuerst, damit sie nicht schon am Anfang aufgeben. Und mich zuletzt. Für diese reizvolle Aufgabe verlangen sie ihren bereits unter Spannung stehenden, jugendlichen Körpern das Letzte ab. Pech gehabt, zuletztschaffeich drei Klimmzüge mehr als der stärkste von ihnen. Dabei lasse ich mir nicht anmerken, dass ich noch nicht am Ende bin. Unter meinen Fingern gerät meine Freundin schnell in Ekstase, und den Jungs wird es dabei eng in ihren Hosen. Im Geiste sehen wir sie schon bei einem harten Krafttraining. Jeder möchte ran. Und es fehlen ja nur drei Klimmzüge, denken sie.

Peter K. schrieb am 29.11. 2007 um 13:04:49 Uhr zu

Frischfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Stadtpark gab es eine Hundebesitzerin, die wirklich eine Ausnahmeerscheinung war. Eine Krankenschwester so um die Dreissig, sehr, sehr sportlich, mit ungefärbtem dunkelblonden Haar, in dem es bereits graue Fäden gab. Sie war hellhäutig und sommersprossig, mit einem edel geschnittenen Gesicht und zwei blendenden Zahnreihen. Insbesondere im Sommer war es eine Freude, ihre knackichte Gestalt durch ihre sehr luftigen Kleidungsstücke zu betrachten; weniger amüsant war es, ihr zuzuhören. Ihre Geistesgaben hatten mit der Prachtfülle ihres Leibes leider nicht Schritt gehalten. Dies war andererseits für Menschen wie mich beruhigend - wenigstens insofern konnte man sich überlegen vorkommen. Ach ja - diese Frau stand auf wesentlich jüngere Liebhaber, von denen sich einige während unserer »Hundebekanntschaft« abwechselten, weswegen sie in unseren Kreisen als die »Frischfleisch-Fickerin« bekannt war. Leider ist sie zwischenzeitlich mit ihrem letzten Fleischstückchen in eine Nachbarstadt verzogen. Ich gebe gerne zu, daß ich sie und ihren Schäferhund vermisse.

Schreiberling schrieb am 12.10. 2018 um 10:12:53 Uhr zu

Frischfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jutta ist ganz geil auf Frischfleisch. Jung, dünn und unerfahren müssen die Frischlinge sein. Nach einer Woche sind sie dann noch immer jung aber noch etwas dünner.
Auch ich würde unter ihrer Fuchtel zu gerne abnehmen.

Christine, die Papugei schrieb am 7.12. 2023 um 02:40:58 Uhr zu

Frischfleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das kommt bei mir nicht auf den Tisch. Es muss gut abgehangen und dann ein paar Monate in Salz gelagert sein, damit es essen kann. So ist es dann aber sehr gesund und schmackhaft. Nur eben nicht mehr frisch! Ich gebe zu, das Rezept stammt von Porno-Rüdi und er hat es von seinen Kinderverhaufreunden. Aber es ist gut, nur Rüdi ist schlecht.

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