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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.12. 2001 um 17:56:59 Uhr schrieb
Rufus über Fusel-der-Unhund
Der neuste Text am 22.11. 2013 um 21:07:21 Uhr schrieb
Methylord über Fusel-der-Unhund
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(insgesamt: 6)

am 22.11. 2013 um 21:07:21 Uhr schrieb
Methylord über Fusel-der-Unhund

am 3.10. 2003 um 19:39:44 Uhr schrieb
Rufus über Fusel-der-Unhund

am 4.3. 2003 um 19:45:28 Uhr schrieb
Rufus über Fusel-der-Unhund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fusel-der-Unhund«

Rufus schrieb am 10.12. 2001 um 17:56:59 Uhr zu

Fusel-der-Unhund

Bewertung: 6 Punkt(e)



Fusel-der-Unhund:

Die Abenteuer

1. Dämonen im Zwieback


Fusel winselte nur noch. Er hätte nicht aus dem Zug springen sollen! Hier gab es nichts. Vor allem nichts zu Fressen. Drei Tage ohne Futter! Das schlaucht. Gesoffen hatte er aus Pfützen.
Aus übelriechenden, schillernden Pfützen. Aber der schlimmste Fehler war gewesen von diesen seltsamen Pilzen zu Fressen. Was soll's hatte er gedacht: In der Not kann der Teufel Fliegen.
Und zwischendurch hatte er dann auch das Gefühl gehabt zu schweben. Wenn nur der Raum sich nicht so seltsam verzerrt hätte. Dann fing es an zu schneien. Zwieback, der sanft vom Himmel trudelte sich zu Flächen und Hügeln schichtete. Irgendwann wurde das Zwiebacktreiben stärker und ganze Packungen fielen vom Himmel und zerplatzten beim Aufprall.
Alles voller Krümel! Seltsamen pausbäckige Zwiebackdämonen begannen Ringelreihen zu Tanzen. Alles drehte sich immer schneller und schneller .......
»Wenn ich das hier überlebe« dachte Fusel» werde ich nie mehr irgendetwas Pilzartiges zu mir nehmen





In Memoriam Whisky

Rufus schrieb am 26.1. 2002 um 12:46:47 Uhr zu

Fusel-der-Unhund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fusel-der-Unhund

Die Abenteuer

3. Commodore-Schmock


Fusel-der-Unhund war von Commodore-Schmock auf die Brücke beordert worden. Schwanzwedelnd scharwenzelte er nun der Besatzung zwischen den Beinen herum, schnüffelte hier, hob das Bein da und machte sich damit beim Schiffsjungen wieder einemal sehr unbeliebt.
Commodore-Schmock lies das alles kalt. Er hatte andere Probleme: Die-konzentrischen-Greise waren in den Verdacht gefallen, sich einen Lichtgeschwindigkeitsverlangsamer angeeignet zu haben. DAS war ein Grund sich sorgen zu machen.
Wenn sie den einsetzen würden, (und es war ihnen zuzutrauen) dann wäre nichts mehr relativ! Alles Absolut. Nicht nur der Vodka - nein alles.
Er sah schon vor dem inneren Auge wie sich der Sinnsoldat für die Mobilmachung rüsten würde:
Flammenschwert, Gebotstafeln und Erkenntnisäpfel im Marschgepäck würde er auf seine Chance warten.
Er wußte nicht warum, aber irgendwie stimmte ihn das heiter.

Rufus schrieb am 25.1. 2004 um 14:38:44 Uhr zu

Fusel-der-Unhund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fusel-der-Unhund

Die Abenteuer

Die Expedition

MacIntosh. Schon wieder. Winseln oder knurren?
Er konnte sich nicht entscheiden und blieb still.
»Die Amerikaner wollen den Mond besiedeln und den Mars besuchen....« MacIntosh runzelte die Stirn. »Völliger Blödsinn und nichts weiter als ein Wahlkampftrick. Aber ernst nehmen muß man die Spinner im weißen Haus.... leiderEr drehte sich zu Fenster und blickte hinaus. »Wir müssen etwas unternehmen! Wir müssen den Amis klarmachen das weder der Mond noch der Mars ihnen gehört. Irgendein Makler verscheuert schon Grundstücke auf dem Mond. Schlimm genug. Aber noch schlimmer ist doch, daß es Leute gibt, die sie kaufenEr drehte sich um und starrte Fusel an. »HerzlichenGlückwunsch, sie werden die Expedition leitenVerdutzt hob Fusel-der-Unhund den Kopf. Welche Expedition? MacIntosh grinste hinterhältig. »Sie«, sagte er langsam und deutlich: »sie werden zum Snickers fliegenSein Grinsen wurde manischer. »Dort nach werden sie nach Wasser, Leben und Mineralien suchen, das übliche haltSeine Gesichtszüge bekamen Verspätung und eine Schweißperle der Ekstase entrang sich der Schläfe und eilte zum Kragen. »Und sie wissen ja«, keuchte er mit flatternden Lidern, rückwärts an die Fensterbank gelehnt. »Ein Bissen vom Snickers und sie sind draußenSeine Augen verdrehten sich nach oben und man sah nur noch das Weisse. Langsam glitt MacIntosh zu Boden.

Rufus schrieb am 15.11. 2003 um 18:51:22 Uhr zu

Fusel-der-Unhund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fusel-der-Unhund
Die Abenteuer

Das Sonnenblumenmeer

Von anfang Februar bis ende April hatte Fusel ab seiner Brigg gebaut. 10 Stunden am Tag Miesmuschel an Miesmuschel gefügt. Masten, Spanten und Sprieten hatte er aus dem Fischbein der Störe vom Schwarzen Meer gefertigt. (Seine alten Verbindungen zu den Störfischern war ihm nicht nur eine günstige Kaviarquelle...) Alle Fugen hatte er mit dem wohlduftenden Harz des Hanfes aus Pater Remus Pflanzung abgedichtet. Die Takelage hatte er in nächtelanger Kleinarbeit aus den im letzten Herbst gesammelten Altweiberfäden gesponnen und gewirkt. Und nun, Sommer und Sonnenblumen standen in voller Blüte, wollte er es wagen....als erster mit einem einmaligen und selbstgebauten Schiff das Sonnenblumenmeer bezwingen....!

Wenige, um genau zu sein keiner! hatte es bisher gewagt ein solch kühnes, um nicht zu sagen tollkühnes, Unterfangen zu beginnen. Fusel war sich seiner Sache sicher. Wenn es einem gelingen würde diesen wasserlosen Ozean mittels eines Schiffes zu bezwingen dann nur einem wie ihm, einem Unhund.

Im Morgengrauen des Reisetages taufte er sein Schiff auf den bescheidenen Namen Klng. Das war auch das Geräusch mit dem die Flasche Gobi-Geist (vergorene Kamelstutenmilch) am Bug zerbarst. Dann kappte er das letzte Haltetau und immer schneller werdend glitt die Klng zu Felde. Sich vor der Majestät der Brigg verneigend gaben die Sonnenblumen den Weg frei.

Am dritten Tage gegen Mittag, er hatte trotz widriger Winde eine gute Wegstrecke hinter sich gebracht, befielen ihn beim Anblick des Lotsen der an Bord kommen wollte, Zweifel.
Sollte er seien stolze Klng wirklich einer Vogelscheuche anvertrauen?
Und wenn, wohin würde diese ihn lotsen?
Der-exzentrische-Greis!
Warum hatte er sich auf diese bescheuerte Wette mit ihm eingelassen?
eingelassen?
Und warum roch es hier so angenehm aromatisch?
Er hob den Kopf, rieb sich die Augen und erkannte seinen Balkon, den wackeligen Holztisch vor sich und darauf die Flasche mit dem alten Hanfgeist.
Müde,“ dachte er, „ich bin müde! Und hungrig....





Rufus schrieb am 28.8. 2002 um 23:42:44 Uhr zu

Fusel-der-Unhund

Bewertung: 4 Punkt(e)

Fusel-der-Unhund

Die Abenteuer

7. In den Kalmen

Dümpeln! Träges im schwappenden Wasser mitschwappen!
Warten!Worauf? Hm. Ebbe? Flut? Gezeitenwechsel? Wind!
Ja! Genau! Auf Wind warten! Nicht unangenehm eigentlich.
Das Wasser war frisch, aber nicht zu kalt, die Luft war warm,
die Sonne schien. Unter dem Sonnensegel war es angenehm.
Naja, einen Wermutstropfen gab es schon .... aber den gab es ja immer.
In diesem Fall war er allerdings ziemlich trocken.
Sie hatten nur noch für zwei Tage wasser.....

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