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am 29.12. 1999 um 00:59:59 Uhr schrieb Luna
über Geburt |
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am 16.11. 2024 um 15:14:40 Uhr schrieb Gerhard
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am 19.9. 2002 um 14:24:27 Uhr schrieb Voyager über Geburt
am 8.3. 2012 um 01:34:41 Uhr schrieb Willi Wunderlich über Geburt
am 14.7. 2003 um 19:17:10 Uhr schrieb biggi über Geburt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geburt«
simon schrieb am 8.4. 2000 um 23:44:35 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
die geburt ist mit sicherheit das spannendste erlebnis eines menschen - und ausgerechnet an sie kann man sich später nicht erinnern. nur irgendwo tief drinnen arbeitet das geburts-trauma weiter. wenn unser baby oft - wie es scheint - grundlos schreit und heult, bin ich mir sicher, dass es an die geburt denkt. man muss sich das einmal vorstellen - da bist du dein leben lang vollkommen wunschlos glücklich, träumst vor dich hin, bist satt, es ist dir warm, du hast keine wünsche, es ist leise, du siehst höchstens leichte ahnungen von hell und dunkel, alle bedürfnisse sind befriedigt - und plätzlich, von einem moment zum anderen ist es kalt, du hast hunger, du siehst dinge, du hörst laute geräusche. und die hoffnung, dass du wieder zurück ins paradies kommst wird von tag zu tag kleiner. manchmal träumst du noch davon, aber dann wachst du doch auf.
also mich wunderts nicht dass unser baby gerade wenn es aufwacht, ganz besonders brüllt. dann versuch' ich ihm immer die extra-portion liebe zu geben.
beni schrieb am 13.2. 2001 um 02:06:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
es ist immer sehr warm und behaglich gewesen.
es war eine tolle zeit, ich fühlte mich sehr wohl.
später erst wurde mir bewußt, daß ich die ganze zeit kein licht gehabt hatte, aber in meiner erinnerung habe ich doch schon einige phantasiebilder gesehen.
diese bilder haben mir viel bedeutet.
auf einmal zog sich alles zusammen.
es kehrte immer wieder in brutalen, krampfartigen schüben.
überhaupt wurde es sehr ungemütlich. es ging eine ewigkeit immer so weiter: entspannung, krampf, kurze pause, krampf, etc...
irgendwann wurde es richtig heftig, es tat weh, es wurde gedrückt und gepreßt und alles auf einmal.
dann sah ich in der ferne ein licht.
es war das erste (echte) licht, das ich schon einmal durchschimmern sah.
und es imponierte mir, dieses licht.
es schien mir die mühe wert zu sein, was es nicht weniger schmerzhaft machte.
irgendwann kam ich irgendwo raus, etwas betatschte mich, es war eisekalt und hellgrell und etwas pulte in meinem nacken.
es pulte so hart, daß ich, wie zur gegenattacke, alles um mich herum aufsaugen wollte,
und ich atmete tief ein.
ich erinnere mich noch genau an meine geburt.
und irgendwie war es das alles auch wert.
Sophia schrieb am 8.1. 2000 um 23:29:21 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Geburt eines Kindes ist wie der Beginn der Blütezeit einer Blume.
Etwas Einzigartiges beginnt zu leben.
lron schrieb am 6.6. 2000 um 12:38:19 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
das leben kommt - auf alle fälle -
aus einer zelle.
doch manchmal endet's auch - bei strolchen -
in einer solchen.
(heinz erhardt)
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