Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gedanken-einer-Katze«
Yahwe Mutabo schrieb am 26.6. 2005 um 00:47:47 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Warum willst du nie mit mir spielen? Ich habe dieses Stück Schnur echt satt. Du schläfst so lange du kannst, du isst kaum etwas.
Ich weiß nicht, mit wem du redest - ich habe jeden Raum durchsucht, aber ich habe nur Staub gefunden, der im Nachmittagsschatten herumflog.
Hör zu: die traurigen Lieder die du singst - die helfen überhaupt nichts. Sie machen dich nicht stark.
Also sollten wir das Haus aufmachen. Und die Katze von zwei Häusern weiter einladen.
Du könntest deine Schwester fragen, ob sie nicht ihren Basset vorbeibringen will und sich zu uns gesellen.
Bitte um die Dingen die du brauchst, wie z. B. Fauchband und Der Moderne Mann, Der Kalte Krieg und Kartenkataloge, für Mädels Drinks und Wohnzimmerspiele.
Und ich werde dich mit all den Vögeln beliefern, die ich töten konnte.
Lass deren kleine Federn meine Enttäuschung auffüllen.
Leg dich hin; lecke die Sorgen von deiner Haut.
Kratze den Terror ab und fange an zu glauben dass du stark bist.
Du wolltest immer nur saufen und Fernseh schauen, und ehrlich gesagt interessiert mich das nicht.
Ich schwöre dass ich dich fest beißen und dein zinnhaltiges Blut schmecken werde wenn du nicht mit diesen unsinnigen Lügen aufhörst die du immer wieder sagst seit du mich nach Hause gebracht hast. Ich weiß dass du stark bist.
will'n Keks schrieb am 5.6. 2017 um 18:15:22 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Hund denkt:
------------------
Sie lieben mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich.
Sie müssen Götter sein!
Die Katze denkt:
------------------
Sie lieben mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich.
Ich muss ein Gott sein!
Cedric Deberché schrieb am 17.12. 2005 um 00:21:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Mein Leben dauert etwa 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich ein Leiden bedeuten, bedenke es ehe du mich anschaffst.
Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
Pflanze Vertrauen in mich, denn ich lebe davon.
Zürne nie lange mit mir und sperr mich nicht zur Strafe weg.
Du hast Deine Arbeit, Deine Freunde, ich hab nur Dich allein.
Sprich manchmal mit mir, wenn ich auch Deine Worte nicht alle verstehe, so doch deine Stimme die sich an mich wendet.
Wisse, wie immer Du an mir handeln wirst, ich vergesse es nie.
Bedenke, eh du mich schlägst, meine Pfoten sind schnell, meine Krallen scharf und können arg verletzen. Und doch tue ich es nie.
Eh Du mich bei Deiner Arbeit unwillig schiltst, so bedenke, vielleicht plagt mich ein ungeeignetes Futter oder ich habe ein trauriges Herz.
Kümmere Dich um mich wenn ich alt werde, Du wirst es auch einmal sein. Gehe jeden Weg mit mir und sei er noch so schwer - sag nie »so etwas kann ich nicht sehen« oder »es soll nicht in meiner Gegenwart geschehen«, denn alles ist leichter für mich, wenn Du bei mir bist.
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