Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 312, davon 304 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 95 positiv bewertete (30,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 1999 um 17:11:58 Uhr schrieb
Tobias über Glaube
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 12:01:10 Uhr schrieb
Schmidt über Glaube
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 126)

am 16.8. 2006 um 23:50:28 Uhr schrieb
biggi über Glaube

am 6.4. 2016 um 16:46:25 Uhr schrieb
Irgendwer über Glaube

am 14.11. 2024 um 13:44:23 Uhr schrieb
schmidt über Glaube

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Glaube«

tsehay schrieb am 24.1. 2000 um 18:49:09 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das Problem mit dem Glauben ist, daß Menschen, die glauben bereits aufgehört haben,zu suchen, denn sie zweifeln nicht, sonst wäre es schließlich kein Glaube. Aber nun frage ich mich ernsthaft, wozu ich hier bin, wenn ich nicht mehr suchen soll, wenn alles schon klar ist!?
Suchen ist wichtig, erst das gibt Dir eine Identität.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 18:08:31 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Glaube heisst nicht »nichts Wissen«.

Der Glaube ist die GESICHERTE Erwartung erhoffter Dinge, der OFFENKUNDIGE ERWEIS von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. (Hebräer 11:1)

Mann stelle sich vor es brennt. Man ist auf einer Seite des Hauses eingeschlossen. Von der anderen Seite kommt die Feuerwehr. Obwohl man sie nicht sieht, hat man die gesicherte Erwartung, dass die Feuerwehr kommt, weil sie für diese Zwecke eingerichtet wurde. Die Sirenen, die man hört sind der offenkundige Erweis dieser Wirklichkeit. Das ist Glaube, und Glaube MUSS auf geprüfte Beweise gestützt sein, und hat nichts mit »Leichtgläubigkeit« zu tun.

So verhält es sich auch mit dem Wort Gottes. Wenn man es prüft, wird man feststellen, wieviele Beweise es für die Glaubwürdigkeit gibt. ACHTUNG: Niemals die Bibel mit der Kirche mixen. Die Kirchen behaupten zwar, mit dem Segen Gottes zu handeln, die Früchte ihres Tuns (oft im krassen Gegensatz zu biblischen Gesetzen und Grundsätzen)sprechen aber eine andere Sprache.

digna schrieb am 8.8. 2000 um 20:06:52 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 3 Punkt(e)

ist das, was mich noch am leben hält... da möchte ich das wort »glaube« erläutern. glauben heißt zweifeln, also sind die größten atheisten für mich die wirklich gläubigen, denn sie glauben nicht an die kirche, nicht an irgendwelche sekten, die das wort gottes nur falsch zu verstehen scheinen, an keine naturreligionen, sie zweifeln nur an gott. und zweifeln heißt glauben.
ich würde mich freuen, wenn ich unter digna@firemail.de kritik oder zustimmung finden würde...

Cabbie schrieb am 11.9. 2000 um 13:05:55 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Glaube versetzt Berge, erschafft Götter und Dämonen. Der Glaube ist es, der Realitäten für uns schafft.

Das, woran ich glaube, ist für mich Realität!

Wer an nichts glaubt ist tot.

Wer an Gottes Reich glaubt, glaubt er stirbt nie.

Ich kann eigentlich kaum glauben, dass das wirklich jemand glaubt. Ich glaube jedenfalls, dass ich von Gott nicht weiß, bzw. weiß ich, dass ich von Gott nichts glaube.

Ceryon schrieb am 9.5. 2000 um 17:31:49 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was glauben wir?

Wir glauben, daß die Sonne sehr heiß ist - hat sie je jemand angefasst?

Wir glauben, daß Marsmännchen grün sind - hat sie je jemand gesehen?

Wir glauben, daß es über 100000000 Sterne gibt - hat sie je jemand gezählt?

Wir glauben, wenn uns jemand sagt, daß er »Thomas« heißt - warum auch nicht?

Wir glauben nicht, wenn jemand sagt, daß die Fläche dort frisch gestrichen ist - wir fassen an. Wir müssen ziemlich doof sein.

Und hier noch der Link zu meinem Lieblingswort: eigentlich.

besserwisser schrieb am 28.2. 2002 um 15:10:51 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

Basisreligion schrieb am 25.9. 2001 um 09:57:10 Uhr über
Lethargie unter anderem

> (...)
> Ein recht verstandener diesseitiger CHRISTLICHER GLAUBE bietet Aussichten auf eine Änderung.
> Machen wir uns bewußt, daß der EGOISMUS des Menschen mitnichten in erster Linie auf Negatives ausgerichtet ist, das Gute muß nur attraktiv genug dargestellt werden und vor allem spannend sein!

Zu beachten ist hier die Formulierung »...das Gute muß nur attraktiv genug DARGESTELLT werden...«
Jeder Glaube ist eine Indoktrinierung. Glaube an althergebrachtes ist anerzogen und stellt eine Einschränkung der Persönlichkeit dar. Er bietet Menschen Halt, aber er ist in jedem Fall eine Illusion und eine Hingabe an Lebensweisen und Regeln, die man sich nicht selbst ausgedacht hat. Wir lassen andere darüber bestimmen, was wir glauben wollen, es sind andere, die die eigene Person DARSTELLEN oder definieren.
Glaube ist Unfreiheit.

Gronkor schrieb am 30.10. 2000 um 00:06:32 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Dass Glaube etwas ganz anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglauben der größte

(Karlheinz Deschner)

Buhspuk schrieb am 25.1. 2005 um 17:31:42 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Glaube mir, ich kenne dich
»Nein, du glaubst mich zu kennen, weil wir schon Jahre zusammenleben, tust du aber nicht
»Du kennst mich doch auch
»Nein, ich kenne dich nicht
»Dann gibt es keinen Menschen, den du kennst
»Oh doch, zum Beispiel all diese berühmten Schauspieler, die kenn ich
»Von denen kennst du doch nur die Namen... und vielleicht die Ausstrahlung«
»Wir haben zu viel Zeit miteinander verbracht, als das ich dich kennen könnte
»Dann muss ich dich jetzt umbringen
»Glaub mir, das ist sowieso das Beste

Midnight schrieb am 4.2. 2001 um 02:18:37 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Glaube kann den Menschen das Leben in seiner ganzen Fülle erschließen. Glaube ermöglicht es ganz heute zu leben, ohne im Heute gefangen zu sein. Glaube gibt die Freiheit, sich für die Welt und die Menschen einzusetzen, ohne nach denersten Mißerfolgen auzugeben. Glauben heißt wirlich zu leben!

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