Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 312, davon 304 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 95 positiv bewertete (30,45%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 1999 um 17:11:58 Uhr schrieb
Tobias über Glaube
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 12:01:10 Uhr schrieb
Schmidt über Glaube
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 126)

am 8.6. 2005 um 13:24:50 Uhr schrieb
azrael über Glaube

am 8.8. 2002 um 18:44:17 Uhr schrieb
wanderer über Glaube

am 21.5. 2002 um 22:34:18 Uhr schrieb
Microchip über Glaube

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Glaube«

Sims schrieb am 1.4. 2000 um 01:10:02 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ob das, an was man im Glaube glaubt immer das richtige ist, wag ich zu bezweifeln. Wer nicht über das nachdenk, an was er glaubt, und warum er es glaubt, hat durch seinen blinden Glauben auch nichts erreicht, weil Glaube nicht als Alibi des unüberlegten Handelns angesehen werden darf. Wenn man glaubt richtig zuhandeln, muß dieses Handeln vor dem eigenen Gewissen verantwortet werden können.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 18:08:31 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Glaube heisst nicht »nichts Wissen«.

Der Glaube ist die GESICHERTE Erwartung erhoffter Dinge, der OFFENKUNDIGE ERWEIS von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. (Hebräer 11:1)

Mann stelle sich vor es brennt. Man ist auf einer Seite des Hauses eingeschlossen. Von der anderen Seite kommt die Feuerwehr. Obwohl man sie nicht sieht, hat man die gesicherte Erwartung, dass die Feuerwehr kommt, weil sie für diese Zwecke eingerichtet wurde. Die Sirenen, die man hört sind der offenkundige Erweis dieser Wirklichkeit. Das ist Glaube, und Glaube MUSS auf geprüfte Beweise gestützt sein, und hat nichts mit »Leichtgläubigkeit« zu tun.

So verhält es sich auch mit dem Wort Gottes. Wenn man es prüft, wird man feststellen, wieviele Beweise es für die Glaubwürdigkeit gibt. ACHTUNG: Niemals die Bibel mit der Kirche mixen. Die Kirchen behaupten zwar, mit dem Segen Gottes zu handeln, die Früchte ihres Tuns (oft im krassen Gegensatz zu biblischen Gesetzen und Grundsätzen)sprechen aber eine andere Sprache.

digna schrieb am 8.8. 2000 um 20:06:52 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 3 Punkt(e)

ist das, was mich noch am leben hält... da möchte ich das wort »glaube« erläutern. glauben heißt zweifeln, also sind die größten atheisten für mich die wirklich gläubigen, denn sie glauben nicht an die kirche, nicht an irgendwelche sekten, die das wort gottes nur falsch zu verstehen scheinen, an keine naturreligionen, sie zweifeln nur an gott. und zweifeln heißt glauben.
ich würde mich freuen, wenn ich unter digna@firemail.de kritik oder zustimmung finden würde...

Ceryon schrieb am 9.5. 2000 um 17:31:49 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was glauben wir?

Wir glauben, daß die Sonne sehr heiß ist - hat sie je jemand angefasst?

Wir glauben, daß Marsmännchen grün sind - hat sie je jemand gesehen?

Wir glauben, daß es über 100000000 Sterne gibt - hat sie je jemand gezählt?

Wir glauben, wenn uns jemand sagt, daß er »Thomas« heißt - warum auch nicht?

Wir glauben nicht, wenn jemand sagt, daß die Fläche dort frisch gestrichen ist - wir fassen an. Wir müssen ziemlich doof sein.

Und hier noch der Link zu meinem Lieblingswort: eigentlich.

tsehay schrieb am 24.1. 2000 um 18:49:09 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das Problem mit dem Glauben ist, daß Menschen, die glauben bereits aufgehört haben,zu suchen, denn sie zweifeln nicht, sonst wäre es schließlich kein Glaube. Aber nun frage ich mich ernsthaft, wozu ich hier bin, wenn ich nicht mehr suchen soll, wenn alles schon klar ist!?
Suchen ist wichtig, erst das gibt Dir eine Identität.

Rotzbatzen schrieb am 23.8. 2002 um 22:41:08 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang, als Kleinkind, war ich so eine Art Theist. Ich hatte keine vage Vorstellung von Gott, nein, für mich war das eindeutig ein bärtiger, »alter« Mann, der im Himmel sitzt und die Menschen belohnt und bestraft.
Später, so aber der dritten Klasse, wurde ich Atheist. Ich besuchte freiwillig den Ethikunterricht und glaubte schlicht und ergreifend nicht an Gott. So ging das weiter, bis ich das Gespräch mit Christen suchte, per Internet. Egal ob Forum oder Chat, ich wurde innerlich gezwungen, meine eigene Ansicht neu zu hinterfragen. Zuerst war es reine Ablehnung »göttlicher« Erklärungsversuche und das begierige Annehmen von allem, was meine atheistische Ader unterstützte. Merkwürdigerweise hatte ich trotzdem so ein bisschen esoterisches Gedankengut inne, so von wegen Jenseits oder Geister.
Heute bin ich Agnostiker. Glaube halte ich für eine Art Krankheit, ein Mangel in der »idealen« Erkenntnisfähigkeit des Menschen. Ich bin in meinem Agnostizismus nicht fanatisch, wer Glauben braucht, der soll ihn bitteschön haben. Ich persönlich brauche keinen und könnte es mir auch gar nicht vorstellen, (wieder) einen zu haben. Vielleicht ist auch das schon eine Art Glaube. Aber hey, ich rede von metaphysischen Sachen - sie entziehen sich einfach unserer Erkenntnis, deswegen sind sie ja außerhalb der bekannten Physik. 'Übernatürliches' immer gleich mit Gott zu beantworten ist für mich heute einfach der falsche Weg, genauso wie den Gedanken an 'Gott' strikt abzulehnen.

Wenn ich sage, Gott existiert nicht, dann meine ich stets damit, dass Gott, als Schöpfer der Existenz, nicht selbst auf der selben Existenzebene wie der unsrigen 'sein' kann. Überhaupt halte ich jegliche Personifikation (siehe Bibel) oder sonstige Beschreibung für eine Einschränkung der Allmacht und daher indiskutabel.

arne schrieb am 8.8. 2001 um 22:34:01 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 3 Punkt(e)

wer wenig Wissen hat, wird leichter manipulierbar. Deshalb hat die katholische Kirche in der Geschichte immer versucht Menschen möglichst dumm zu halten, damit sie deren Glauben an Gott für sich ausnutzen kann.

besserwisser schrieb am 28.2. 2002 um 15:10:51 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 1 Punkt(e)

Basisreligion schrieb am 25.9. 2001 um 09:57:10 Uhr über
Lethargie unter anderem

> (...)
> Ein recht verstandener diesseitiger CHRISTLICHER GLAUBE bietet Aussichten auf eine Änderung.
> Machen wir uns bewußt, daß der EGOISMUS des Menschen mitnichten in erster Linie auf Negatives ausgerichtet ist, das Gute muß nur attraktiv genug dargestellt werden und vor allem spannend sein!

Zu beachten ist hier die Formulierung »...das Gute muß nur attraktiv genug DARGESTELLT werden...«
Jeder Glaube ist eine Indoktrinierung. Glaube an althergebrachtes ist anerzogen und stellt eine Einschränkung der Persönlichkeit dar. Er bietet Menschen Halt, aber er ist in jedem Fall eine Illusion und eine Hingabe an Lebensweisen und Regeln, die man sich nicht selbst ausgedacht hat. Wir lassen andere darüber bestimmen, was wir glauben wollen, es sind andere, die die eigene Person DARSTELLEN oder definieren.
Glaube ist Unfreiheit.

egon schrieb am 18.5. 2000 um 16:42:04 Uhr zu

Glaube

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man darf auch nicht alles glauben!
Geschwindigkeitsbegrenzungen und rote Ampeln
können auch Sinnestäuschungen sein.
Oder der verantwortliche Schilderaufhänger hatte
mal einen schlechten Tag und hat mal ein 60-Schild
aufgehängt,wo keins hin sollte.Als erfahrener
Autofahrer weiss man halt wo man zügig fahren kann und wo nicht.

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