| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
113, davon 113 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (32,74%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
245 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,336 Punkte, 51 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.8. 1999 um 15:26:12 Uhr schrieb Alvar
über Kreis |
| Der neuste Text |
am 13.8. 2023 um 17:06:13 Uhr schrieb schmidt
über Kreis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 51) |
am 13.6. 2003 um 01:26:54 Uhr schrieb www.fuxx0r.net über Kreis
am 10.5. 2002 um 17:17:32 Uhr schrieb Gig über Kreis
am 1.9. 2008 um 16:51:49 Uhr schrieb Gronkor über Kreis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kreis«
Rabarbapapa alias Knut schrieb am 10.1. 2002 um 20:36:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Rätsel:
Vor einem Haus steht ein großes Rad, das man drehen kann (So eines, das in Shows verwendet wird, in denen man gewinnen kann, wenn das Rad an einer bestimmten Stelle stehen bleibt - nur dieses Rad hat keine Intervalle, also keine Zacken.)
Ganz oben befindet sich ein Zeiger, der die Stelle bezeichnet, an der das Rad das letzte mal stehengeblieben ist.
Das Problem:
Ein Kreis hat unendlich viele (unendlich kleine) Punkte (so wie auch eine Linie). Insofern ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Rad an einer (beliebigen) bestimmten Stelle stehenbleibt gleich Null. (Ansonsten käme für die Summe der Möglichkeiten nicht 100Prozent heraus, sondern unendlich, weil unendlich(viele Punkte) mal einer beliebig kleinen Größe(Wahrscheinlichkeit) ist unendlich.)
Irgendwo muß das Rad aber stehen bleiben! Obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür Null ist, es also gar nicht möglich ist.
Wie geht das?
Die
Lösung
liegt
darin,
daß
alle
Punkte
unendlich
klein
sind,
der
Zeiger
aber
nicht!
Der
Zeiger
kann
gar
nicht
auf
einen
bestimmten
unendlich
kleinen
Punkt
zeigen.
Auch
wäre
dies
niemals
messbar.
Insofern
zeigt
der
Zeiger
auf
ein
Intervall,
das
sehr
wohl
eine
positive
Wahrscheinlichkeit
besitzt.
Jenny schrieb am 1.6. 2004 um 16:20:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ist ein Kreis nicht eine Ausgeburt der Perfektion? Ich meine, angenommen, man nimmt einen 'echten', runden Kreis, keinen, der aus noch so vielen Pixeln besteht. Überall der selbe Krümmungsgrad, hunderttausende von Berechnungen, die man damit anstellen kann, der immer selbe Abstand zur Mitte, die Abgeschlossenheit nach außen und dann diese Endlosigkeit in sich selbst ... kein Ende, aber auch kein Anfang.
Kreise haben auf die Menschen schon immer eine besondere Faszination ausgewirkt. Warum gibt es Teufelskreise, Kreidekreise, warum stellen sich die Leute bei manchen religiösen Ritualen im Kreis auf (früher vielleicht um ein Feuer), warum hat das Yin-Yang-Symbol Kreisform? Warum sehen Horoskope kreisförmig aus, Stonehenge ist auch kreisförmig angeordnet, von den vielen anderen Verwendungen eines Kreises in der Esoterik oder der Religion gar nicht zu sprechen. Von den unheimlich vielen mathematischen Verwendungen auch nicht, da würden jetzt einige abschalten.
An sich ist das Prinzip des Kreises gar nicht mal so unnatürlich. Wenn man Planeten betrachtet - sie 'versuchen' auch, Kugelform zu erlangen, d.h. Überall den gleichen Abstand der Oberfläche zum gedachten Kern zu haben. Aber ein Kreis ist im Gegensatz dazu zweidimensional, also sehr abstrakt und viel zu perfekt, um natürlich zu sein. Ich finde, gerade durch diese unnatürliche Perfektion ist ein Kreis das Symbol der Harmonie.
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