| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
281, davon 272 (96,80%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 89 positiv bewertete (31,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
469 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,217 Punkte, 98 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 31.12. 1999 um 01:05:49 Uhr schrieb Zelot
über Teufel |
| Der neuste Text |
am 26.5. 2026 um 17:50:51 Uhr schrieb Gerhard
über Teufel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 98) |
am 8.10. 2007 um 17:45:07 Uhr schrieb Trillian über Teufel
am 8.4. 2007 um 10:20:09 Uhr schrieb sinner über Teufel
am 19.12. 2003 um 14:51:39 Uhr schrieb .oO über Teufel
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Teufel«
Liamara schrieb am 21.3. 2000 um 21:14:56 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Neulich habe ich was nettes geträumt. Und zwar habe ich geträumt, dass der Teufel vergessen hat, dass er der Teufel ist. Ja, genau weiss ich das auch alles nicht mehr. Ich weiss noch, dass diese Person, die nicht mehr wusste, dass sie der Teufel ist, die meiste Zeit männlich war. Am Ende jedenfalls war es ein Mann, aber zwischendurch kann es auch durchaus mal eine Frau gewesen sein. Und es kamen ein paar gruslige Szenen in dem Traum vor, weil das Ganze war wie ein Rätsel: irgend etwas schauriges ging vor, und dieser Mann wollte herausfinden, was. Und am Ende fand er heraus, dass er der Teufel war, aber es nur vergessen hatte. Aber er war nicht böse; es könnte aber sein, dass er auch das vergessen hatte. Ihm fiel dann hinterher auch wieder ein, dass er Zauberkräfte hatte, die benutzte er dann, um irgendwas zu beschleunigen, das hatte was mit Fotoalben oder so zu tun. Das alles war höchst interessant und kaum gruslig. Und das hat bestimmt auch was zu bedeuten, und sei es nur, dass ich total bekloppt bin; aber das ist alles wahr! ;)
Stöbers Greif schrieb am 14.1. 2000 um 16:09:53 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Trägt in der kälteren Jahreszeit häufig grünliche Mäntel von Loden-Frey , im Sommer meistens Nike-Turnschuhe in Spezialanfertigung, Raucher.
Teufel schrieb am 25.9. 2000 um 17:24:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der sogenannte Teufel ist eigentlich eine ganz arme Sau. Muss die ganze religi$se Drecksarbeit f£r die anderen machen und kriegt daf£r noch auf den Sack! Das ist doch wieder die altbekannte, typische und von alles verachtete Ausbeutung der Arbeiterklasse. Die ganzen Typen im Himmel machen nichst anderes, als faul auf irgendwelchen Wolken abzuh€ngen und Harve zu spielen.
Jetzt stell sich mal einer die H$lle vor: hei#, dreckig, ungesund und generell kein angenehmer Platz. Hier kann ich nicht umhin, einen Vergleich zur beginnenden Industrialisierung und dem auf Ausbeutung gewonnenen Reichtum der Bonzen zu ziehen. Leute mu#ten ihr ganzes (kurzes) Leben in hei#en, dreckigen, ungesunden und generell unangenehmen Fabriken schuften, damit irgend so ein Typ am Start ging.
Der/die Teufel verbringen also die Ewigkeit da unten und schuften sich halb tot (nicht ganz, weil unsterblich), und Gott sahnt ab. Seelen oder Mana oder so. Was auch immer. Ist hier nicht so wichtig. Mir geht es um die dekadente Ungerechtigkeit im System!
Pando schrieb am 30.11. 2000 um 15:18:49 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Whoa, Fotoalben!
Ganz unglaublich. Wenn das meine Dämonologiestudenten wüßten. Die direkten Untergebenen des Teufels heißen übrigens Gulags und Gyros. Sie haben alle das Seelenliebe-Syndrom. Und eigentlich heißt der Teufel mit Vornamen Khysthorr...
Mäggi schrieb am 17.12. 2001 um 21:13:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
redundanz 157
Scheitern kann, wie so viele Dinge, ästhetische und intellektuelle Qualitäten besitzen. nie aufgeben, immer weitermachen, um dann schließlich in sinnlosem aktionismus richtig zu scheitern. was unter aktionismus wirklich verstanden wird ist sehr komplexbehaftet.
eigentlich fing alles zu beginn des 20 jh. an.
mit cézanne, der die perspektive im tafelbild dezentrierte,
mit dada und deren mitglieder, die kunstereignisse überschreitend zum programm machten und sich nicht nur als politische agitatoren
verstanden,
mit den skulpturen, die sich von ihrer starheit lösten, wie die von marcel duchamps und jean tinguely,
mit bldern, die in den raum gehen, wie die von robert rauschenberg, genannte »combines«,
mit landart künstlern, die die museen verließen und sich in der landschaft ihr weites aktionsfeld suchten,
mit objekt kunst, wie sie meret oppenheim gemacht hat oder joseph beuys in der fluxusbewegung,
mit action painting als führendes mitglied der NY school, jackson pollock,
mit body paint, malzeremonien von yves klein,
happenings mit andy warhol,
gilbert und george als lebendige skulpturen,
hermann nitsch mit seinem mysterien spiel,
günter brus mit seinen selbstzerstümmelungen auf offener straße,
valie export mit ihrem tapp und tastkino...
der aktionismus als ziel die betrachter mit in die kunstwelt einzubeziehen, hat sich gesellschaftlich integriert und etabliert. Ein ehemaliger Hafen. 68
Rudi Dutschke spricht auf dem Internationalen Vietnamkongreß
West-Berlin 17. Februar 1968
Photographie
Deutsches Historisches Museum, Berlin
Inv.-Nr BA 594/30 (Kohn)
zu sehen hier:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/BiographieDutschkeRudi_photoDutschkeRudiVersammlung/ Computer aus den 70ern gehören ins Museum. Deep Purple: Concerto for Group and Orchestra, mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Malcom Arnold; in der Londoner Royal
Albert Hall
(Eine von nur zwei LPs, die ich mir später auch als CD gekauft habe. Die andere LP ist aus den 80ern. Ratet mal, welche) , das ist mein Name!
Wer mir eine email schreiben will: albert@feller.to oder albert-feller@web.de.
Besucht auch meine Website: http://www.albert.feller.to oder http://www.albert-feller.de.vu Rote Bete, auch Rote Rüben oder Ranen genannt, gehören zum Gemüse und in den Borschtsch ! eine geschichte, die mit roten beeten anfängt, kann nur mit dem teufel enden. Teufel Nursery, Inc., Oregon verkaufen Blumen und Gartenzubehör für die Pflege von Rosen und anderen Pflanzen. Im Unterschied zu Gott hat der Teufel kein
Gesicht...
Erwin schrieb am 25.3. 2001 um 11:00:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es freut mich, hier am Wahltag noch die Gelegenheit zu haben, euch ein paar Worte zu sagen. Jede Stimme zählt. Wenn ihr also wollt, dass alles so bleibt wie es ist, sprich: Geld kommt zu Geld und Macht gehört nur am Wahltag in die Hände des Volkes, dann wählt mich. Und dass wir hier viel für die Wirtschaft tun, schafft doch Arbeitsplätze. Nur Firmen, die die finanziellen Möglichkeiten haben können investieren, neue Fabriken bauen mit modernen Maschinen, die zur Bedienung nur noch wenig Menschen brauchen. Die alten werden geschlossen, die neuen, von euch bezahlten produzieren mehr, auch wenn weniger Leute drin arbeiten. So geht das, aber wollte ich das wirklich sagen? Egal, jetzt wisst ihr, wohin ihr euer Kreuz macht.
Euer Erwin
| Einige zufällige Stichwörter |
Poetisch
Erstellt am 27.9. 2001 um 23:19:28 Uhr von Rüdiger from Germany, enthält 7 Texte
lebensphilosophie
Erstellt am 5.7. 2005 um 00:03:21 Uhr von befelein, enthält 18 Texte
KaffeeInDerRitze
Erstellt am 2.2. 2004 um 09:22:04 Uhr von toschibar, enthält 15 Texte
Pause
Erstellt am 6.3. 1999 um 00:02:35 Uhr von Erne, enthält 89 Texte
weitererzählen
Erstellt am 9.3. 2025 um 19:06:58 Uhr von Insider, enthält 1 Texte
|