| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
280, davon 271 (96,79%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 89 positiv bewertete (31,79%) |
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am 31.12. 1999 um 01:05:49 Uhr schrieb Zelot
über Teufel |
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am 28.10. 2025 um 17:15:17 Uhr schrieb Rübezahl
über Teufel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 97) |
am 3.11. 2003 um 16:03:17 Uhr schrieb Luzifer über Teufel
am 18.3. 2007 um 19:58:59 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Teufel
am 17.10. 2025 um 11:49:02 Uhr schrieb gerhard über Teufel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Teufel«
Liamara schrieb am 21.3. 2000 um 21:14:56 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Neulich habe ich was nettes geträumt. Und zwar habe ich geträumt, dass der Teufel vergessen hat, dass er der Teufel ist. Ja, genau weiss ich das auch alles nicht mehr. Ich weiss noch, dass diese Person, die nicht mehr wusste, dass sie der Teufel ist, die meiste Zeit männlich war. Am Ende jedenfalls war es ein Mann, aber zwischendurch kann es auch durchaus mal eine Frau gewesen sein. Und es kamen ein paar gruslige Szenen in dem Traum vor, weil das Ganze war wie ein Rätsel: irgend etwas schauriges ging vor, und dieser Mann wollte herausfinden, was. Und am Ende fand er heraus, dass er der Teufel war, aber es nur vergessen hatte. Aber er war nicht böse; es könnte aber sein, dass er auch das vergessen hatte. Ihm fiel dann hinterher auch wieder ein, dass er Zauberkräfte hatte, die benutzte er dann, um irgendwas zu beschleunigen, das hatte was mit Fotoalben oder so zu tun. Das alles war höchst interessant und kaum gruslig. Und das hat bestimmt auch was zu bedeuten, und sei es nur, dass ich total bekloppt bin; aber das ist alles wahr! ;)
Teufel schrieb am 25.9. 2000 um 17:24:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der sogenannte Teufel ist eigentlich eine ganz arme Sau. Muss die ganze religi$se Drecksarbeit f£r die anderen machen und kriegt daf£r noch auf den Sack! Das ist doch wieder die altbekannte, typische und von alles verachtete Ausbeutung der Arbeiterklasse. Die ganzen Typen im Himmel machen nichst anderes, als faul auf irgendwelchen Wolken abzuh€ngen und Harve zu spielen.
Jetzt stell sich mal einer die H$lle vor: hei#, dreckig, ungesund und generell kein angenehmer Platz. Hier kann ich nicht umhin, einen Vergleich zur beginnenden Industrialisierung und dem auf Ausbeutung gewonnenen Reichtum der Bonzen zu ziehen. Leute mu#ten ihr ganzes (kurzes) Leben in hei#en, dreckigen, ungesunden und generell unangenehmen Fabriken schuften, damit irgend so ein Typ am Start ging.
Der/die Teufel verbringen also die Ewigkeit da unten und schuften sich halb tot (nicht ganz, weil unsterblich), und Gott sahnt ab. Seelen oder Mana oder so. Was auch immer. Ist hier nicht so wichtig. Mir geht es um die dekadente Ungerechtigkeit im System!
Hijack schrieb am 30.11. 2000 um 15:52:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Teufel ist generell eine ganz kleine Nummer in dem was Ihr so leichthin Hölle, dunkle Seite, Kerkerdimension und was weiss ich noch nennt.
Prinzipiell ist der Teufel eine Art Berater von geringer Bedeutung, dem wahren Herrn der Finsternis- Khyssthorr - dienend.
Teufel ist der Meinung, man könnte die Menschen allein durch Verführung (in materieller oder fleischlicher Hinsicht) erobern.
Khyssthor hingegen betreibt ausgesprochen erfolgreiche Seelenakquisition durch höhere Mathematik (Integrale, Ableitungen, Vektorisierung). Teufel hat bei seiner Arbeit freie Hand, solange er nicht potenzielle »Kunden« Khyssthorrs akquiriert, was ernstzunehmende Folgen für ihn hat.
Zusammen mit seinen Kumpels Beelzebub und Baphomet treibt er meistens unerkannt an der Oberfläche sein Geschäft.
Einfache Gemüter glauben, sie könnten ihn allein durch Kreideschmierereien oder Leitungswasser aus dem Kirchenhahn »bannen« (lächerlich), was natürlich nicht stimmt.
Hatte einer von Euch schonmal plötzlich keine Lust auf seine/seinen Freundin/Freund, weil er/sie sich geduscht hat? Oder weil zwei Stöckchen sich kreuzten?
Es wurden schon viele Pentagramme gezeichnet und wir sind trotzdem Sünder.
Und trotzdem - das alles ist nichts gegen die Machenschaften des Lords, Khyssthorr.
Gute Nacht.
mem schrieb am 21.8. 2004 um 23:37:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Teufel kam zu mir und er sagte: »ich weiß was Du brauchst. - Etwas dass Du trinkst und nicht rauchst.«
Das klang sehr nett und er sagte weiter: »Wenn Du es haben willst, dann musst Du nur mit dem Rauchen aufhören und Du bekommst es. Schaffst Du es nicht, dann gehört mir Deine Seele.«
Ich sagte zum Teufel: »Hör mal Du kleiner Kacker! Gib mir den Scheiss Wein und lass mich in Ruhe rauchen! Meine Seele kannst Du gerne haben, wenn Du in Deiner Hölle noch Platz dafür hast.«
Der Teufel sagte: »Wie kannst Du es wagen Du Wicht!«,
darauf hin erwiderte ich: »Halts Maul ich spritz in den Gesicht!«
Dann knackte es plötzlich im ganzen Saal,
das Leben war ohnehin nur Qual,
schlimmer noch als beim harpunierten Wal,
langweiliger noch als wenn der Dick ist schmal.
Ja so ist das Leben.
Ich würd so gerne vieles geben.
doch habe leider nichts geboten,
und mich schon zu oft übergeben.
Zu oft hat man mich übergeben,
zu oft war ich Schuld an Erdbeben,
Zu oft war ich aufseher im Sklavenlager,
Zu oft war ich Herr über die Versager.
Hier ist die Strafe vom Gott der dort sprach, wie es dann auch geschehen musste: »Junge sei ein guter Mensch, büße für die Schande auf Deiner Seele und gleiche das Unrecht, was dich umgibt aus. So sollst Du werden ein Engel, nach Deinem letzten Leben als Bengel!«
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