Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 281, davon 272 (96,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 89 positiv bewertete (31,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.12. 1999 um 01:05:49 Uhr schrieb
Zelot über Teufel
Der neuste Text am 26.5. 2026 um 17:50:51 Uhr schrieb
Gerhard über Teufel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 98)

am 1.1. 2013 um 23:22:58 Uhr schrieb
Die Leiche über Teufel

am 12.7. 2002 um 22:48:12 Uhr schrieb
Lord Dragon über Teufel

am 16.1. 2004 um 16:44:39 Uhr schrieb
biggi über Teufel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Teufel«

Liamara schrieb am 21.3. 2000 um 21:14:56 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 9 Punkt(e)

Neulich habe ich was nettes geträumt. Und zwar habe ich geträumt, dass der Teufel vergessen hat, dass er der Teufel ist. Ja, genau weiss ich das auch alles nicht mehr. Ich weiss noch, dass diese Person, die nicht mehr wusste, dass sie der Teufel ist, die meiste Zeit männlich war. Am Ende jedenfalls war es ein Mann, aber zwischendurch kann es auch durchaus mal eine Frau gewesen sein. Und es kamen ein paar gruslige Szenen in dem Traum vor, weil das Ganze war wie ein Rätsel: irgend etwas schauriges ging vor, und dieser Mann wollte herausfinden, was. Und am Ende fand er heraus, dass er der Teufel war, aber es nur vergessen hatte. Aber er war nicht böse; es könnte aber sein, dass er auch das vergessen hatte. Ihm fiel dann hinterher auch wieder ein, dass er Zauberkräfte hatte, die benutzte er dann, um irgendwas zu beschleunigen, das hatte was mit Fotoalben oder so zu tun. Das alles war höchst interessant und kaum gruslig. Und das hat bestimmt auch was zu bedeuten, und sei es nur, dass ich total bekloppt bin; aber das ist alles wahr! ;)

Stöbers Greif schrieb am 14.1. 2000 um 16:09:53 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Trägt in der kälteren Jahreszeit häufig grünliche Mäntel von Loden-Frey , im Sommer meistens Nike-Turnschuhe in Spezialanfertigung, Raucher.

ADAC schrieb am 30.1. 2000 um 20:11:34 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sehr geehrter Herr Teufel, Sie legen berufsbedingt im Jahr doch bestimmt etliche Tausend Kilometer zurück. Wir entnehmen unseren Unterlagen, daß Sie noch kein Mitglied bei uns sind. Wir bedauern dies sehr und haben ein äußerst günstiges Angebot speziell für Sie ausgearbeitet. Bitte kontaktieren Sie uns demnächst. Mit vorzüglicher Hochachtung, Ihre gelben Engel.

Teufel schrieb am 25.9. 2000 um 17:24:52 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der sogenannte Teufel ist eigentlich eine ganz arme Sau. Muss die ganze religi$se Drecksarbeit f£r die anderen machen und kriegt daf£r noch auf den Sack! Das ist doch wieder die altbekannte, typische und von alles verachtete Ausbeutung der Arbeiterklasse. Die ganzen Typen im Himmel machen nichst anderes, als faul auf irgendwelchen Wolken abzuh€ngen und Harve zu spielen.
Jetzt stell sich mal einer die H$lle vor: hei#, dreckig, ungesund und generell kein angenehmer Platz. Hier kann ich nicht umhin, einen Vergleich zur beginnenden Industrialisierung und dem auf Ausbeutung gewonnenen Reichtum der Bonzen zu ziehen. Leute mu#ten ihr ganzes (kurzes) Leben in hei#en, dreckigen, ungesunden und generell unangenehmen Fabriken schuften, damit irgend so ein Typ am Start ging.
Der/die Teufel verbringen also die Ewigkeit da unten und schuften sich halb tot (nicht ganz, weil unsterblich), und Gott sahnt ab. Seelen oder Mana oder so. Was auch immer. Ist hier nicht so wichtig. Mir geht es um die dekadente Ungerechtigkeit im System!

Mäggi schrieb am 17.12. 2001 um 21:13:54 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 157

Scheitern kann, wie so viele Dinge, ästhetische und intellektuelle Qualitäten besitzen. nie aufgeben, immer weitermachen, um dann schließlich in sinnlosem aktionismus richtig zu scheitern. was unter aktionismus wirklich verstanden wird ist sehr komplexbehaftet.
eigentlich fing alles zu beginn des 20 jh. an.
mit cézanne, der die perspektive im tafelbild dezentrierte,
mit dada und deren mitglieder, die kunstereignisse überschreitend zum programm machten und sich nicht nur als politische agitatoren
verstanden,
mit den skulpturen, die sich von ihrer starheit lösten, wie die von marcel duchamps und jean tinguely,
mit bldern, die in den raum gehen, wie die von robert rauschenberg, genannte »combines«,
mit landart künstlern, die die museen verließen und sich in der landschaft ihr weites aktionsfeld suchten,
mit objekt kunst, wie sie meret oppenheim gemacht hat oder joseph beuys in der fluxusbewegung,
mit action painting als führendes mitglied der NY school, jackson pollock,
mit body paint, malzeremonien von yves klein,
happenings mit andy warhol,
gilbert und george als lebendige skulpturen,
hermann nitsch mit seinem mysterien spiel,
günter brus mit seinen selbstzerstümmelungen auf offener straße,
valie export mit ihrem tapp und tastkino...

der aktionismus als ziel die betrachter mit in die kunstwelt einzubeziehen, hat sich gesellschaftlich integriert und etabliert. Ein ehemaliger Hafen. 68
Rudi Dutschke spricht auf dem Internationalen Vietnamkongreß
West-Berlin 17. Februar 1968
Photographie
Deutsches Historisches Museum, Berlin
Inv.-Nr BA 594/30 (Kohn)

zu sehen hier:

http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/BiographieDutschkeRudi_photoDutschkeRudiVersammlung/ Computer aus den 70ern gehören ins Museum. Deep Purple: Concerto for Group and Orchestra, mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Malcom Arnold; in der Londoner Royal
Albert Hall

(Eine von nur zwei LPs, die ich mir später auch als CD gekauft habe. Die andere LP ist aus den 80ern. Ratet mal, welche) , das ist mein Name!
Wer mir eine email schreiben will: albert@feller.to oder albert-feller@web.de.

Besucht auch meine Website: http://www.albert.feller.to oder http://www.albert-feller.de.vu Rote Bete, auch Rote Rüben oder Ranen genannt, gehören zum Gemüse und in den Borschtsch ! eine geschichte, die mit roten beeten anfängt, kann nur mit dem teufel enden. Teufel Nursery, Inc., Oregon verkaufen Blumen und Gartenzubehör für die Pflege von Rosen und anderen Pflanzen. Im Unterschied zu Gott hat der Teufel kein


Gesicht...

mem schrieb am 21.8. 2004 um 23:37:34 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Teufel kam zu mir und er sagte: »ich weiß was Du brauchst. - Etwas dass Du trinkst und nicht rauchst.«

Das klang sehr nett und er sagte weiter: »Wenn Du es haben willst, dann musst Du nur mit dem Rauchen aufhören und Du bekommst es. Schaffst Du es nicht, dann gehört mir Deine Seele

Ich sagte zum Teufel: »Hör mal Du kleiner Kacker! Gib mir den Scheiss Wein und lass mich in Ruhe rauchen! Meine Seele kannst Du gerne haben, wenn Du in Deiner Hölle noch Platz dafür hast

Der Teufel sagte: »Wie kannst Du es wagen Du Wicht!«,
darauf hin erwiderte ich: »Halts Maul ich spritz in den Gesicht

Dann knackte es plötzlich im ganzen Saal,
das Leben war ohnehin nur Qual,
schlimmer noch als beim harpunierten Wal,
langweiliger noch als wenn der Dick ist schmal.

Ja so ist das Leben.
Ich würd so gerne vieles geben.
doch habe leider nichts geboten,
und mich schon zu oft übergeben.
Zu oft hat man mich übergeben,
zu oft war ich Schuld an Erdbeben,
Zu oft war ich aufseher im Sklavenlager,
Zu oft war ich Herr über die Versager.

Hier ist die Strafe vom Gott der dort sprach, wie es dann auch geschehen musste: »Junge sei ein guter Mensch, büße für die Schande auf Deiner Seele und gleiche das Unrecht, was dich umgibt aus. So sollst Du werden ein Engel, nach Deinem letzten Leben als Bengel

Lasse schrieb am 5.5. 2002 um 12:09:30 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Oma war tief katholisch und hatte über allen Türen Kreuze hängen, sie hat immer gesagt, die warnen sie vor dem Teufel: Wenn der durch die Tür kommt, fällt das Kreuz runter. Als ich mit meinem Cousin zu Besuch war bei ihr, hat er etwas gebohrt, dabei ist wohl ein Nagel von einem Kreuz gelockert worden. Als ich dann abends besoffen durch diese Tür stolpere, fällt mir doch das scheiß Kreuz voll auf den Kopf. Aua. Stahl, kantig. Hat geblutet wie sau, Teufel sein, ist schon schwer ....

ZOCKRATTE schrieb am 27.1. 2000 um 03:00:13 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Teufel: Eine pure Suggestion der mittelalterlichen Kirche,um das ohnehin damals schon relativ sinnlose Christentum ins richtige Licht zu rücken.Echt, wenn ich tot bin will ich in die Hölle....denn da sind alle meine Freunde!

GPhilipp schrieb am 27.4. 2000 um 00:21:08 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Abraxas ist Teufel und Gott zugleich (siehe H. Hesse: 'Demian').
Von J. Joyce gibt es eine Kindergeschichte (Bilder incl.).
'Tritonus' in der Musik (ein Intervall im Abstand von 3 Ganztönen): man sagt, das sei der 'diabolus in musica'.
Die (Unglücks-) Zahl 13.
Hexenverfolgung/ -verbrennungen im Mittelalter.
Böse, sehr mächtige 'Geister' gibt es sicher heute noch (Die Macht des Unbewußten /Beichten und in die Kirche gehen oder zum Psychotherapeuten)
Harlekin war urspr. Teufel im frz. Mysterienspiel des Mittelalters.

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