Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 280, davon 271 (96,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 89 positiv bewertete (31,79%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.12. 1999 um 01:05:49 Uhr schrieb
Zelot über Teufel
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 17:15:17 Uhr schrieb
Rübezahl über Teufel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 97)

am 1.12. 2010 um 06:28:59 Uhr schrieb
Pferdschaf über Teufel

am 30.8. 2002 um 21:58:43 Uhr schrieb
Ugullugu über Teufel

am 31.12. 2012 um 00:27:35 Uhr schrieb
Die Leiche über Teufel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Teufel«

Liamara schrieb am 21.3. 2000 um 21:14:56 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 9 Punkt(e)

Neulich habe ich was nettes geträumt. Und zwar habe ich geträumt, dass der Teufel vergessen hat, dass er der Teufel ist. Ja, genau weiss ich das auch alles nicht mehr. Ich weiss noch, dass diese Person, die nicht mehr wusste, dass sie der Teufel ist, die meiste Zeit männlich war. Am Ende jedenfalls war es ein Mann, aber zwischendurch kann es auch durchaus mal eine Frau gewesen sein. Und es kamen ein paar gruslige Szenen in dem Traum vor, weil das Ganze war wie ein Rätsel: irgend etwas schauriges ging vor, und dieser Mann wollte herausfinden, was. Und am Ende fand er heraus, dass er der Teufel war, aber es nur vergessen hatte. Aber er war nicht böse; es könnte aber sein, dass er auch das vergessen hatte. Ihm fiel dann hinterher auch wieder ein, dass er Zauberkräfte hatte, die benutzte er dann, um irgendwas zu beschleunigen, das hatte was mit Fotoalben oder so zu tun. Das alles war höchst interessant und kaum gruslig. Und das hat bestimmt auch was zu bedeuten, und sei es nur, dass ich total bekloppt bin; aber das ist alles wahr! ;)

Stöbers Greif schrieb am 14.1. 2000 um 16:09:53 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Trägt in der kälteren Jahreszeit häufig grünliche Mäntel von Loden-Frey , im Sommer meistens Nike-Turnschuhe in Spezialanfertigung, Raucher.

Philipp C. schrieb am 30.3. 2000 um 17:30:43 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hiob war das Opfer einer Achselschweiss-Kumpanei von Gott und Teufel. Er war stets ein guter Mann, aber auch wohlhabend und gesund. Das sagt Teufel zu seinem Spezi Gott: He alter, wenns dem schlechter ginge, würde er sicher weniger von Dir halten- «Das wollen wir doch mal sehen!" Rief Gott, mittlerweile schon ganz high vom vielen Koks und außerdem wollte er vor der rassigen Blonden, von der Petrus ihm erzählte, daß keine ihre Flügel weiter spreizen könne als sie, mal so richtig angeben, was er denn so alles drauf hat.
Gesagt getan. Hiobs Kinder starben, seine Frau folgte ihnen, Hiob wurde krank, blind und missgestaltet. Und siehe da, weil Hiob auch ein wenig doof war, lobte er noch immer den Herren.
»Na gut.«, sprach da der Teufel, »Komm, ich lad' Dich auf ein Bier ein

ADAC schrieb am 30.1. 2000 um 20:11:34 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sehr geehrter Herr Teufel, Sie legen berufsbedingt im Jahr doch bestimmt etliche Tausend Kilometer zurück. Wir entnehmen unseren Unterlagen, daß Sie noch kein Mitglied bei uns sind. Wir bedauern dies sehr und haben ein äußerst günstiges Angebot speziell für Sie ausgearbeitet. Bitte kontaktieren Sie uns demnächst. Mit vorzüglicher Hochachtung, Ihre gelben Engel.

Chao schrieb am 13.1. 2001 um 04:55:57 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe meinen Schamanen getroffen, geradewegs in der Hölle. Denn dort bin ich zu Hause. Ich habe den Liegestuhl gesehen der Huxleys Armageddon war und bin auf ihm gelegen. Ich habe dem Teufel ins Wohnzimmer gespuckt auch wenn schon eine Knochenhand meine Schulter berührte. Doch, aber, wenn die Idee des Guten die Sonne des Seins sei, was sollte uns dann noch passieren? Immerhin sind wir zur Freiheit verdammt. Nur so kann man den Teufel besiegen. Gott und Nietzsche sind tot, wer lebt dann noch, und ..... wer ist das nächste Opfer, ich werde zurückgehen müssen und meinen Schamanen fragen.
Messsssskaaaaaliiiiiiiiiiin................

GPhilipp schrieb am 27.4. 2000 um 00:21:08 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Abraxas ist Teufel und Gott zugleich (siehe H. Hesse: 'Demian').
Von J. Joyce gibt es eine Kindergeschichte (Bilder incl.).
'Tritonus' in der Musik (ein Intervall im Abstand von 3 Ganztönen): man sagt, das sei der 'diabolus in musica'.
Die (Unglücks-) Zahl 13.
Hexenverfolgung/ -verbrennungen im Mittelalter.
Böse, sehr mächtige 'Geister' gibt es sicher heute noch (Die Macht des Unbewußten /Beichten und in die Kirche gehen oder zum Psychotherapeuten)
Harlekin war urspr. Teufel im frz. Mysterienspiel des Mittelalters.

Teufel schrieb am 25.9. 2000 um 17:24:52 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der sogenannte Teufel ist eigentlich eine ganz arme Sau. Muss die ganze religi$se Drecksarbeit f£r die anderen machen und kriegt daf£r noch auf den Sack! Das ist doch wieder die altbekannte, typische und von alles verachtete Ausbeutung der Arbeiterklasse. Die ganzen Typen im Himmel machen nichst anderes, als faul auf irgendwelchen Wolken abzuh€ngen und Harve zu spielen.
Jetzt stell sich mal einer die H$lle vor: hei#, dreckig, ungesund und generell kein angenehmer Platz. Hier kann ich nicht umhin, einen Vergleich zur beginnenden Industrialisierung und dem auf Ausbeutung gewonnenen Reichtum der Bonzen zu ziehen. Leute mu#ten ihr ganzes (kurzes) Leben in hei#en, dreckigen, ungesunden und generell unangenehmen Fabriken schuften, damit irgend so ein Typ am Start ging.
Der/die Teufel verbringen also die Ewigkeit da unten und schuften sich halb tot (nicht ganz, weil unsterblich), und Gott sahnt ab. Seelen oder Mana oder so. Was auch immer. Ist hier nicht so wichtig. Mir geht es um die dekadente Ungerechtigkeit im System!

pixlfuxa schrieb am 16.7. 2000 um 23:04:00 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Teufel?
Chimäre der Unwissenden.
Vorname: Fritz?
Der Name ist Legion.
Astaroth, Baal-se-Buub, Gokh
Längst ent-hornt,
nur noch 'horny'.
Längst ent-thront,
stoned gelegentlich; vielleicht.

Sein neuer Name: GELD.

Erwin schrieb am 25.3. 2001 um 11:00:34 Uhr zu

Teufel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es freut mich, hier am Wahltag noch die Gelegenheit zu haben, euch ein paar Worte zu sagen. Jede Stimme zählt. Wenn ihr also wollt, dass alles so bleibt wie es ist, sprich: Geld kommt zu Geld und Macht gehört nur am Wahltag in die Hände des Volkes, dann wählt mich. Und dass wir hier viel für die Wirtschaft tun, schafft doch Arbeitsplätze. Nur Firmen, die die finanziellen Möglichkeiten haben können investieren, neue Fabriken bauen mit modernen Maschinen, die zur Bedienung nur noch wenig Menschen brauchen. Die alten werden geschlossen, die neuen, von euch bezahlten produzieren mehr, auch wenn weniger Leute drin arbeiten. So geht das, aber wollte ich das wirklich sagen? Egal, jetzt wisst ihr, wohin ihr euer Kreuz macht.

Euer Erwin

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