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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.2. 1999 um 00:22:21 Uhr schrieb
Karla über uhr
Der neuste Text am 24.9. 2025 um 09:15:42 Uhr schrieb
gerhard über uhr
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(insgesamt: 61)

am 18.5. 2002 um 19:20:07 Uhr schrieb
Gronkor über uhr

am 3.8. 2003 um 16:53:33 Uhr schrieb
arbol über uhr

am 1.2. 2011 um 21:00:26 Uhr schrieb
Mcnep über uhr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Uhr«

Dragan schrieb am 8.5. 1999 um 00:05:31 Uhr zu

uhr

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Es sollte überall öffentliche Uhren geben, damit sich nicht jeder eine kaufen muß. Am Bahnhof ist das schon recht praktisch gemacht, da hängen alle Nase lang Uhren herum. In der restlichen Stadt hingegen sind Uhren meist Mangelware. Eigentlich gehört doch an die Kirche eine Uhr hin, die weithin sichtbar ist. Aber die Kirchtürme sind schon so klein gegenüber den großn Häusern nebendran, die Uhr ist nichtmehr zu sehen.

Ganz können öffentliche Uhren die Uhr am Handgelenk natürlich nicht ersetzen. Zum Beispiel stelle ich es mir äußerst unpraktisch vor, einen Taschenrechner in der Kirchturmuhr zu haben. Wollte man da geschwind und zwichendurch etwas ausrechnen, müßte man erst mal den Turm hochsteigen. Wahrscheinlich stünden dort oben schon ein paar andere herum, die auch gerade etwas ausrechnen wollten, eine richtige Schlange von Leuten, weil der, der gerade am Rechnen ist, nicht weiß, wie man die Uhr bedient.

Eine Adress-Datenbank in der Kirchturmuhr wäre ebenso untauglich. Aus den gleichen Gründen. Außerdem könnte dann jeder, der sich die Mühe macht, den Kirchturm zu besteigen, die Telefonnummer Deiner Oma rausbekommen und ihr irgendwelche Versicherungen oder einen magischen Edelstein gegen Rheuma andrehen wollen.

John Dillinger schrieb am 17.12. 2000 um 23:37:28 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher habe ich immer (!) eine Uhr am Arm getragen - auch als die Batterie leer war. Ohne Uhr fühlte ich mich fast nackt.
Ich habe meine Uhr dann vor einigen Jahren abgelegt und seit dem nie wieder aufgesetzt (worauf setzt man eigentlich Uhren? Irgendwie schnallt man die doch um den Arm, oder?).
Ohne Uhr lebt es sich schon besser. Zu Anfang fragt man noch dauernd nach der Zeit, weil die Zeit eine Droge ist, von der man nicht recht loskommen kann (oder will?). Nach ein paar Wochen braucht man die Zeit kaum noch - man wird zeitlos.
Diese Zeitlosigkeit verändert einen. Man kommt zwar öfter (ich hasse dieses Wort) unpünktlich als sonst, aber was solls. Das Ablegen der Uhr sehe ich als Anfang eines Prozesses, der sich weiterhin fortsetzt und mich vielleicht einmal den Sinn des Lebens erkennen läßt (ich glaube das auch nicht wirklich, wäre aber nicht traurig, wenn das passiert).
Die Uhr beschnitt meine Freiheit. Das Armband war wie eine Handschelle, die mir die Blutzufuhr zur Hand abschnitt, die Zeiger wie Dolche, die in meinem Kopf tiefe Wunden schlugen, das Ticken erinnerte mich an einen Tropfen, der unaufhörlich auf meine Stirn zu fallen schien.
Versucht mal ein bisschen ohne Uhr zu leben und schreibt, was Ihr empfindet.

Pilgrim schrieb am 19.3. 2000 um 05:50:42 Uhr zu

uhr

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Man Unterscheidet die innere (qualitativ) und die äussere (quantitativ) Uhr.
Die innere sagt uns ob der Moment gut ist, die äussere (auf 1/1000 Sekunden genau) wann der Moment ist.
Die Uhr ist eine Erfindung des Menschen. Die Natur ist ihre eigene Uhr.
Wer die Ewigkeit kennt, glaubt nicht an die Uhr.
Auch die innere Uhr kennt winzigste Unterschiede.
Wer ohne Uhr nicht leben kann, hat sein wahres (zeitloses) Bewusstsein schon lange verloren.
Lerne mit der inneren Uhr zu leben und Du wirst immer pünktlich sein.

Tanna schrieb am 23.2. 1999 um 12:21:48 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe eine silberne Uhr, die ich zum zehnten Geburtstag bekommen habe. Das war in den 70ern. Eine Zeit lang habe ich sie nicht getragen, aber seit den frühen 80ern habe ich sie jeden Tag um. Hoffentlich geht sie noch lange: sie hat einfach mehr Charme als irgend so ein Digitalteil aus Plastik.

vergesslichkeit**'++#+ schrieb am 3.2. 2002 um 00:03:25 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

die Uhr war gleichzeitig der Radio gewesen, die Nachrichten fielen also aus, eine Zeitung hatte er nicht aboniert. Das Drama des Weckers war eigentlich daß er genau wußte daß er sich keinen neuen leisten konnte, er fing also an ihn zu reparieren, obwohl er schon viel zu spät drann war, meinte er, genaueres wußte er ja nicht.

agouti schrieb am 22.5. 2001 um 03:51:49 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich besitze drei Uhren aus den 20er/30er Jahren, auf die ich sehr stolz bin und kann jedem nur empfehlen, eine mechanische Armbanduhr zu tragen. Die ist hübscher, gesünder/ökologischer (ich sag´nur Tritium und Batteriesäure), geht nicht so unsympathisch genau und muss einmal pro Tag aufgezogen werden. Besonders Letzteres ist pädagogisch wertvoll, aber vor allem romantischnostalgischsentimental.

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