| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 20.2. 1999 um 00:22:21 Uhr schrieb Karla
über uhr |
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am 24.9. 2025 um 09:15:42 Uhr schrieb gerhard
über uhr |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 28.4. 2008 um 00:35:37 Uhr schrieb Pannepeter über uhr
am 15.3. 2015 um 13:46:03 Uhr schrieb Christine über uhr
am 8.9. 2008 um 12:41:51 Uhr schrieb mesi über uhr
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Uhr«
Miriam schrieb am 11.2. 2001 um 21:26:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Seit ich eine habe, sitzt mir die Zeit immer im Nacken! Hätte nie gedacht, dass ich durch die Uhr ein Sklave der Zeit werde! Als ich das erkannt habe, habe ich versucht ohne sie klar zu kommen und ließ die Uhr einen Tag zu Hause, leider suchten meine Augen immer nach der Zeit und fanden sie nicht, das machte mich nervös und am nächsten Tag zog ich sie wieder an, ich habe nachgegeben, schon bei der Zeit, wenn man bedenkt, dass Zeit eigentlich nur existiert, weil wir das festgelegt haben! Tragisch!
John Dillinger schrieb am 17.12. 2000 um 23:37:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Früher habe ich immer (!) eine Uhr am Arm getragen - auch als die Batterie leer war. Ohne Uhr fühlte ich mich fast nackt.
Ich habe meine Uhr dann vor einigen Jahren abgelegt und seit dem nie wieder aufgesetzt (worauf setzt man eigentlich Uhren? Irgendwie schnallt man die doch um den Arm, oder?).
Ohne Uhr lebt es sich schon besser. Zu Anfang fragt man noch dauernd nach der Zeit, weil die Zeit eine Droge ist, von der man nicht recht loskommen kann (oder will?). Nach ein paar Wochen braucht man die Zeit kaum noch - man wird zeitlos.
Diese Zeitlosigkeit verändert einen. Man kommt zwar öfter (ich hasse dieses Wort) unpünktlich als sonst, aber was solls. Das Ablegen der Uhr sehe ich als Anfang eines Prozesses, der sich weiterhin fortsetzt und mich vielleicht einmal den Sinn des Lebens erkennen läßt (ich glaube das auch nicht wirklich, wäre aber nicht traurig, wenn das passiert).
Die Uhr beschnitt meine Freiheit. Das Armband war wie eine Handschelle, die mir die Blutzufuhr zur Hand abschnitt, die Zeiger wie Dolche, die in meinem Kopf tiefe Wunden schlugen, das Ticken erinnerte mich an einen Tropfen, der unaufhörlich auf meine Stirn zu fallen schien.
Versucht mal ein bisschen ohne Uhr zu leben und schreibt, was Ihr empfindet.
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