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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.2. 1999 um 00:22:21 Uhr schrieb
Karla über uhr
Der neuste Text am 24.9. 2025 um 09:15:42 Uhr schrieb
gerhard über uhr
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am 19.2. 2010 um 20:51:36 Uhr schrieb
Sandra Hambikutani über uhr

am 29.8. 2002 um 12:01:59 Uhr schrieb
guten morgen über uhr

am 3.1. 2013 um 15:22:39 Uhr schrieb
Exprimentator über uhr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Uhr«

Dragan schrieb am 8.5. 1999 um 00:05:31 Uhr zu

uhr

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Es sollte überall öffentliche Uhren geben, damit sich nicht jeder eine kaufen muß. Am Bahnhof ist das schon recht praktisch gemacht, da hängen alle Nase lang Uhren herum. In der restlichen Stadt hingegen sind Uhren meist Mangelware. Eigentlich gehört doch an die Kirche eine Uhr hin, die weithin sichtbar ist. Aber die Kirchtürme sind schon so klein gegenüber den großn Häusern nebendran, die Uhr ist nichtmehr zu sehen.

Ganz können öffentliche Uhren die Uhr am Handgelenk natürlich nicht ersetzen. Zum Beispiel stelle ich es mir äußerst unpraktisch vor, einen Taschenrechner in der Kirchturmuhr zu haben. Wollte man da geschwind und zwichendurch etwas ausrechnen, müßte man erst mal den Turm hochsteigen. Wahrscheinlich stünden dort oben schon ein paar andere herum, die auch gerade etwas ausrechnen wollten, eine richtige Schlange von Leuten, weil der, der gerade am Rechnen ist, nicht weiß, wie man die Uhr bedient.

Eine Adress-Datenbank in der Kirchturmuhr wäre ebenso untauglich. Aus den gleichen Gründen. Außerdem könnte dann jeder, der sich die Mühe macht, den Kirchturm zu besteigen, die Telefonnummer Deiner Oma rausbekommen und ihr irgendwelche Versicherungen oder einen magischen Edelstein gegen Rheuma andrehen wollen.

John Dillinger schrieb am 17.12. 2000 um 23:37:28 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher habe ich immer (!) eine Uhr am Arm getragen - auch als die Batterie leer war. Ohne Uhr fühlte ich mich fast nackt.
Ich habe meine Uhr dann vor einigen Jahren abgelegt und seit dem nie wieder aufgesetzt (worauf setzt man eigentlich Uhren? Irgendwie schnallt man die doch um den Arm, oder?).
Ohne Uhr lebt es sich schon besser. Zu Anfang fragt man noch dauernd nach der Zeit, weil die Zeit eine Droge ist, von der man nicht recht loskommen kann (oder will?). Nach ein paar Wochen braucht man die Zeit kaum noch - man wird zeitlos.
Diese Zeitlosigkeit verändert einen. Man kommt zwar öfter (ich hasse dieses Wort) unpünktlich als sonst, aber was solls. Das Ablegen der Uhr sehe ich als Anfang eines Prozesses, der sich weiterhin fortsetzt und mich vielleicht einmal den Sinn des Lebens erkennen läßt (ich glaube das auch nicht wirklich, wäre aber nicht traurig, wenn das passiert).
Die Uhr beschnitt meine Freiheit. Das Armband war wie eine Handschelle, die mir die Blutzufuhr zur Hand abschnitt, die Zeiger wie Dolche, die in meinem Kopf tiefe Wunden schlugen, das Ticken erinnerte mich an einen Tropfen, der unaufhörlich auf meine Stirn zu fallen schien.
Versucht mal ein bisschen ohne Uhr zu leben und schreibt, was Ihr empfindet.

extrafruity schrieb am 12.5. 2001 um 11:54:11 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Uhren sind eigentlich unpraktisch. Immer, wenn ich es gar nicht will, fällt mein Blick auf sie und ich merke, wie wenig Zeit wir nur noch haben.

Mein Freund will mir das Auf-die-Uhr-Sehen abgewöhnen, aber ich glaube, dazu habe ich es schon viel zu sehr verinnerlicht. Dabei weiß ich selber nicht, was ich davon habe, wenn ich weiß, dass ich ihn 2 Stunden und 32 Minuten losgehen muss.

lehrer lämpel schrieb am 20.11. 2000 um 00:49:42 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

die uhr und der uhu. klingt das nicht ähnlich? da uhus nachtaktiv sind tragen uhus nur uhren mit leuchtenden ziffern. beim fliegen ist die uhu-uhr dem uhu aber zuweilen lästig. deshalb klebt er die uhu-uhr mit uhu am uhu fest.

alles hat seine zeit, kleben und kleben lassen. und damit wieder zurück zur uhr. meine uhr geht nach. am tag drei bis vier minuten. vielleicht bin ich auch nur zu schnell für meine uhr. ich werde morgen einfach warten, bis sie mich eingeholt hat, meine nachgehende uhr. das kann dann zu einem erlebnis werden, dass mir nachgeht.

Mallow schrieb am 4.3. 2000 um 20:18:15 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

und ich muss immer diesen alten Dinger
reparieren,und dann werde ich auch noch wegen der Preise blöd angemacht,so ein blöder Beruf,ich glaube ein Automechaniker hat es da besser,ist das Auto kaputt ,wird nicht nach dem Preis gefragt,hauptsache es läuft wieder.Aber ,andererseits habe ich die Zeit anderer in meinen Händen,auch ein tolles Gefühl...Chronos lässt grüssen!

TOM[PDT] schrieb am 3.9. 2000 um 16:26:43 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Uhr ist ein Chronometer, da wir aber nicht wissen wie Zeit eigentlich funktioniert und wieviele Dimensionen sie besitzt, ist die Beschreibung sehr ungenau.
Aber wer zum Beispiel an Gott glaubt, der darf auch ruhig die Uhr als ein Gerät zum messen von Zeit ansehen..

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