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Andreas schrieb am 15.4. 2010 um 23:19:16 Uhr über

Auspeitschen

Ben, im Prinzip hast Du recht. Du weisst allerdings nicht, das ich Politiker bin. Es gibt Projekte, für die ich mich im Intresse der Menschen seit Jahren einsetze und wo sich erste Teilerfolge zeigen. Als Stichworte gebe ich hier einmal Sozial-und Verfahrensrecht. Konkreter kann ich nicht werden, um nicht meine Identiefiezierung zu riskieren. Glaube mir, das hat nichts mit Feigheit zu tun.Ich bin lange in der Politik und weiss um den traurigen Einfluss der Klatschpresse, die einen Menschen nur nach Äußerlichkeiten »beurteilt« und ihn und auch seine Ideen zerstören kann. Stelle Dir einmal vor, die Bildzeitung würde sich über meine Striemen auslassen. Meine politischen Ideen wurden wahrscheinlich keine Rolle mehr spielen, auf jeder Veranstaltung bis hin zu Anhörungen im Bundestag, an denen ich auch schon teilgenommen habe, würde mir Gekicher entgegen schallen. Stehe ich am Rednerpult, wird nur noch getuschelt. Das kann ich um der Menschen willen, für die ich mich einsetze, nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Dein Vorschlag, das Turnhemd anzubehalten, wenn ich mich nicht traue, die Striemen zu zeigen, ist auch nicht ganz unproblematisch. Von Natur aus schwitze ich sehr schnell und stark. An einem Sommertag auf dem Bau dauert es mitunter keine halbe Stunde, bis mein Oberkörper vor Schweiß glänzt. Das Turnhemd könnte sich so mit Schweiß vollsaugen, das es selbst beginnt zu glänzen, als wäre es mit einem Wasserschlauch bearbeitet worden. Spätestens dann käme mit grosser Wahrscheinlichkeit die Frage, warum ich es nicht ausziehe.

Im Fitnesscenter beständen die gleichen Probleme.

Warum ich gerade dennoch solchen Seiten besuche, hat auch viel damit zu tun, das ich gegenwärtig eine ziemlich schwere depressive Krise durchlebe, weil ich diese Egoistenwelt wieder einmal satt habe. Somit ist die Kameraden-und Heldensehnsucht wieder einmal besonders stark. Wegen der Depressionen bin ich jetzt auch in ärztlicher Behandlung und bekomme Medikamente. Darrüber hinnaus hilft es mir, Dinge, die mich bewegen, von der Seele zu schreiben. Dazu hat mich mein Arzt auch ausdrücklich ermutigt.

Dabei geht es mir nicht darum, Auspeitschungs-Fetischisten als bloße Objekte meiner Therapie zu missbrauchen. Ich glaube schon, das meine Assoziationen über Heldentum und Auspeitschung in kurzen Turnhosen viele einschlägig Interessierte auch dann anmachen, auch wenn sie mich selbst nicht auspeitschen können. Deshalb möchte ich auch meinem letzten Beitrag noch einige Einzelheiten hinzufügen, wie ich es gern hätte, wenn ich so könnte, wie ich wollte.Geil ist eine Auspeitschung, die im Stehen begonnen wird. Dabei sind auch die nackten Arme betroffen. Irgendwann wird der Deliquent, vor Streß über die unmenschlichen Schmerzen am ganzen Körper vor Schweiß glänzend, erst schwanken und dann erschöpft in die Knie brechen. Wenn er dann nicht vor Schmerzen das Bewusstsein verloren hat, wird er an den Handgelenken festgebunden und hochgezogen, bis er auf den Füssen steht. Ich weiss natürlich nicht, wieviel Peitschenhiebe ich aushalten würde, ehe dieses Stadium eintritt. Ob ich dann schon in meinem Blut liegen würde und mich ein paar kräftige Tritte in den Arsch dazu bewegen könnten, noch aus eigener Kraft aufzustehen. Sofern ich bisher nicht das Bewusstsein verloren habe (hier würde eine Grenze sein, ich weiss ohnehin nicht, ob harte Auspeitschungen ein medizinisches Risiko sind), geht nach der Fixierung die Auspeitschung weiter. Ich hoffe, das ich 50 Hiebe aushalten kann, vielleicht sogar ohne zu schreien, vielleicht nur mit unterdrücktem Stöhnen. Danach würde ich gern ein paar anerkennende Worte über tapferes Verhalten hören, auch, wenn ich geschrien haben sollte. Denn ich würde sicher nicht gleich bei den ersten Hieben schreien, sondernm - wenn überhaupt - nur, wenn ich es nicht mehr anders aushalten kann und vermutlich erst nach einem sich über mehrere Peitschenhiebe steigernden Stöhnen. Es ist sicher geil, mich anschliessend über mein nassgeschwitztes blondes Haar zu streicheln, das mir wirr an der Stirn klebt, als sei es dort mit Wasser begossen worden. Die Streicheleinheiten können dann über das Gesicht und die von Schweiß klatschnassen Schultern, Brust und Bauch fortgesetzt werden, bis sie an der ebenfalls völlig durchgeschwitzten Turnhose ankommen. Durch die Turnhose massierst Du sanft (denn die harte Tour bei den Eiern wäre sexuell für mich kein Gewinn, wenn dir die weiche Tour nicht gefällt, dann sieh es als Lohn für die geile Auspeitschung)meine Eier und meinen Schwanz, bis beide harte werden und der Schwanz steht. Dann melkst Du ihn langsam, um die Geilheit zu verlängern und geduldig, bis er sich ergiesst. Gern darfst du auch meine schweissnassen Beine streicheln und dich der Turnhose von unten nähern.


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