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Jüngere Tochter schrieb am 27.5. 2026 um 11:53:52 Uhr über

Jugendlicher-Lover

Unsere Mutter hat uns rechtzeitig darauf vorbereitet, dass sie sich einige Jahre nach der Scheidung wieder verliebt hat. Endlich! Praktisch jeder Mann wäre in unserem 3-Mädel-Haushalt willkommen. Unser Vater ist für Mama eigentlich viel zu alt gewesen. Wir hofften, dass ihr Neuer deutlich jünger ist und neuen Wind in ihr Leben bringen würde.

Letzten Sonntagnachmittag brachte sie ihn zum Kaffee mit, damit er auch uns kennenlernen würde, die wir gerade volljährig sind.
Wow! Mir blieb die Luft weg, und meiner um ein Jahr älteren Schwester noch viel mehr. Es war ein schlanker junger Mann um die Mitte 20, den wir lieber heute als morgen vernaschen würden. Mit Rücksicht auf Mama werden wir uns sehr zurückhalten müssen. Wir wünschten den beiden aus ganzem Herzen viel Glück und hießen ihn herzlich willkommen zu Hause. Uns war klar, dass er bei uns früher oder später einziehen würde. Mama hatte einen gewissen Widerstand von uns befürchtet, weil wir unserem Vater vielleicht zu sehr verbunden gewesen wären.

Nach einem so herzlichen Willkommen zog er natürlich so früh wie möglich ein. Für uns Mädels veränderte sich nur wenig. Prüderie ade! Wir mussten uns erst einmal daran gewöhnen, dass Mama und Markus, so hieß ihr Neuer, locker umeinander turtelten. Das hatten wir bei unserem Vater nie erlebt. Oft zogen sie sich erst zum Frühstück an, und liefen vorher nackt im Haus herum. Verantwortungsbewusst knöpften wir uns jetzt etwas weiter zu als früher, was uns überhaupt nicht gefiel.

Mama blühte richtig auf. Sie richtete im Keller einen Fitness-Raum ein, in dem sie systematisch abspeckte und sich so einen Teil ihrer Jugend zurück holte. Markus trainierte routiniert seine ohnehin schon ansehnlichen Muskeln, was ihn für uns noch begehrenswerter machte. Eine Ecke war mit Matten ausgelegt, und wir fragten uns, für wen die wohl gedacht sind. Mama und Markus würden wohl kein Ringkampftraining beginnen.

Wir hatten Mama niemals so attraktiv gesehen wie jetzt, nachdem sie einiges Gewicht verloren und dafür Muskeln aufgebaut hatte. Das erhöhte die Zuneigung und auch die Anzahl der Stunden im gemeinsamen Bett. Aber es blieb weiterhin locker. Selbst während der intimen Stunden blieb die Schlafzimmertür im Gegensatz zu Vaters Zeiten immer etwas offen. Natürlich warfen wir hin und wieder einen Blick hinein, weil wir uns an Markus‘ muskulösem Körper nicht satt sehen konnten. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Nachdem Markus uns niemals zu nahe getreten ist, knöpften wir uns wieder weniger zu.

Nach und nach fanden wir Gefallen an den Matten in der Ecke des Fitness-Raums. Meine Schwester und ich begannen zu raufen, wie wir es als Kinder auch schon taten. Grund dafür waren wahrscheinlich Mamas reizvolle Muskeln. Irgendwann schaute Markus einmal herein und gab uns eine kurze Anleitung, was beim Ringen von Bedeutung ist. Seit der Zeit malten wir uns aus, dass wir zu zweit gegen Markus vielleicht eine Chance hätten. Dieser Gedanke ließ uns nicht mehr los.

Als wir wieder einmal am Kämpfen waren. Kamen Mama und Markus ebenfalls in den Fitness-Raum zum Trainieren. Markusnackter Oberkörper machte uns so sehr an, dass wir ihn zum Kampf aufforderten, allerdings ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Wenn Mama nicht dabei gewesen wäre, hätten wir uns das sicher nicht getraut. Unserer Mutter gefiel der Gedanke und sie redete uns zu, es doch einmal zu probieren. Wir stürzten uns beide auf Markus und versuchten ihn gemeinsam niederzuringen, was uns aber nicht gelingen wollte. Um Markus möglichst bald zu unterwerfen, begannen wir hartes Konditionstraining.

Mama ahnte natürlich, dass wir auf einen Sieg gegen Markus hinarbeiteten, und hetzte uns immer mal wieder aufeinander. Wir merkten, dass sich Markus immer schwerer tat, gegen uns zu bestehen. Irgendwann lag er dann besiegt unter uns. Das erregte Markus sichtbar und unsere Mama ebenfalls. Mit einem Grinsen erklärte sie, dass ein Mann erst richtig besiegt wäre, wenn er nackt und mit hartem Penis auf dem Boden liegt. Weil er ahnte, was jetzt kommt, streifte er ganz locker schon einmal die Hose ab. Die Konditionierung des Penis ließ sich mit sorgfältiger Ganzkörper-Massage schnell erledigen. Jetzt hatten wir ihn also so weit wie wir wollten. Unserer Mama kannte ihn gut genug, um nur noch den allerletzten Anstoß zu geben. Sie zwickte ihn kurz in seine Nippel, und schon schoss aus ihm im hohen Bogen ein Schwall Sperma heraus.

Für die Zukunft gab es ein ungeschriebenes Gesetz im Haus. Wir durften Markus im Fitness-Raum (und nur dort) niederringen, ihn reif spielen und auch abmelken. Echter Geschlechtsverkehr war unserer Mutter vorbehalten. Mama genoss lange andauernde Orgasmen, nachdem wir Markus entschärft hatten. Er brauchte dann nämlich länger, um es ihr zu besorgen.



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