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schmidt schrieb am 21.10. 2015 um 22:33:15 Uhr über

Terrorphantasie

Ich stand auf die kleine Dürre nd wie nerbittlih sie die peitsche schwang. nicht das ich mich nicht gefürchtet hätte. ich fürchtete mich sogar sehr. aber sie war bereit ohne stopwort zu arbeiten. nd sie war bereit mir das Maul z stopfen damit ich nicht das halbe viertel zusammenschrie. Ich hing mit einer Kette aus zentimterdickem Stahl am Heizngsrohr. Und sie pisste ohne zu zögern auf mich drauf, dann zieht die peitsche besser zischte sie mich an. Sie schmiss mir einen ganzen Knuddel von Seilen und schnüren hin. Mach dich nbeweglich, sofort. Verschnür Dir die Beine und leg die Handschellen an die Kette und klick sie ein. Vorher seihst D mich niecht wieder. Ich folgte, noch immer neugierig was gescheen würde.

Ich wachte auf. Ich lag auf dem Bett. Es war eine wundervolle Nacht gewesen nach dem dreitägigen Fasten, ich hatte keinerlei Stuglgang mehr und war völlig entleert. Nichts konnte mich abhalten auf dem Bett liegen zu bleiben. Ich bemerkte die vier stabilen Ledermanschetten mit je einer starken Öse an meinen Hand und Fußgelenken und das darin seile liefen, ich versuchte aufzstehen doch es ging nicht, ich hatte zwar etwas bewegungsfreiheit aber nicht sehr viel. Und plötzlich wurde mir gewahr das es noch sehr dunkel war obwohl doch schon morgen sein sollte. Ich hatte einen dunklen sehr dünnen lichtndurchlässigen aber luftdurchlässigen Sack m den Kopf nd um den Hlas festgeknotet. Und nun bemerkte ich, wie die vier Seile an Armen nd Beinen sich festzogen und mich damit flach nd fest aufs Bett drückten ohne viel Bewegungsspielraum. Nun machten sich Hände an meinem Kopf z schaffen und versuchten mir eine Art festen Gmmiball in den Mund zu schieben. Ich ließ gewähren. Und lag dann da mit aufgesperrtem Mal, blind, unbeweglich auf dem Bauch. uND plötzlich wußte ich nicht merh wo ich war und wer im Zimmer noch anwesend ist.

Es war erdrückend still. Keinerlei Ansprache. Wwar jemand da oder war niemand da. Ich hörte einen Knall. einen ziemlich laten knall und einen Luftzg. nwillkürlich zuckte ich und wurde mir meiner ziemlichen nbeweglichkeit bewusst. Erstanlich, wie sehr man in einem schreckmoment doch zusammenzcken kann, selbst so, aufgespannt wie ein Drache.

Ich hörte den Kanll gar nicht, den nächsten, er traf mich wie ein heißer Blitz nvermittelt ich weiß auch nicht genau wo, es war als ob man mich mit einem glühenden Dolch schlug, eine Brandwnde zufügte, ich schrie laut doch es kam nur ein dmpfes MMMHHH, und dann , absolute Stille, ich bäumte mich noch einmal auf, unmächtige Wut war in mir, mich darauf eingelassen zu heban und der Wunsch sie möge auf keinen Fall jetzt aufhören.

Ich schwor innerlich jeden Eid, wenn ich dies hier überlebe, dann würde ich sie lieben mein haganezes restliches beschissenes leben, das würde dann eine hassliebe aber immerjhin eine liebe sein, nein, ich würde sie meinerseits zärtlich lieben, falls sie das wünschte, oder ebenso behandeln, das ist mir völlig gleichgültig, ich wollte nur eine Sinnesgenossin, eine, die mir zu diensten ist und sich dafür meine dienste erpresst,

ich spürte den zweiten Schlag gar nicht richtig, er war nmindestens ebenso heftig und brutal fest, aber ich war derart in gedanken, derart weggetreten, derart fern von allem, ich war im Himmel just in diesem Moment, sie beschäftigte sich mit mir und sie scheute auch vor abstrusen und sogenannt perversen dingen nicht zurück, jedenfalls solange irgendein Assicht auf ordentliche Asheilung der blutigen Striemen besteht, sie würde mich eincremen später, und sich köstlich amüsieren über meine Gesichtsausdrücke beim Hinsetzen und sie würde spotten, na, bist Du zufrieden mit meiner Arbeit, endlich hast Du einmal Ruhe um stundenlang auf dem Po z stzen und Rechenhefte z füllen, hab ich deine Arbeit bereichert und angeregt, sei mir dankbar, so sehr schnitt der schlag, ich spürte auch den Dritten und Vierten gar nicht mehr, ich schwebte im Himmel und war ein einziger Schrei, sie drosch mindestns vierzehn Mal, aber derart, sie musste mit aller Kraft und Zielgenaigkeit zuschlagen, die Haut musste in Fetzen hernterhängen, mindestns dick tiefrot dich angeschwollene Striemen mussten es sein, ich wimmerte in den Knebel ein jauchzend lied, war es nun vorbei, würde sie mich nun mit Küssen am Hals bedecken und einfach noch eine Stunde liegen lassen bevor sie mich löste,

oder wurde ich nur ein wenig locker gemacht und musste weiter dort öliegen bleiben,

ich war fix und fertig. Ich wollte sterben in jedem dieser Momente aber nur um ihn ewig werden zu lassen. Ich hatte eine gefunden der das nichts ausmachte, eine die mich liebte. Oder eine, die einfach nur eine pragmatische Erpresserin war. Ich Dir nd du Mir. Oder umgekehrt. So eine dünne Kleine zähe, die war mir schon lieb. Sie sollte eine weiche Stimme haben manchmal. Aber in diesem Moment da wünschte ich mir, das sie mich anblafft. Das sie höhnisch schreit, na, du hast es ja nicht anders gewollt. Da, hast Du was Du verdienst.







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