Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hundepeitsche«
Lalala schrieb am 24.1. 2008 um 08:04:27 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Leute, das ist doch krank. Überlegt euch mal, was bei euch und eurer Hundeerziehung verkehrt gelaufen ist, dass ihr zu solchen Mitteln greift.
»Konsequente« Erziehung ... da müsste ich echt lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Glaubt ihr wirklich euer Hund respektiert euch, wenn ihr so mit ihm umgeht? Klar pariert er, weil er Angst hat und so clever ist, dass er weiß wie er sich bstmöglichst zu verhalten hat, um der Misshandlung zu entgehen. So machen es misshandelte Menschen auch - sie entwickeln eine Art sich entsprechend zu verhalten.
Und darauf seid ihr stolz? Das ist einfach nur arm und ihr tut mir mindestens genauso leid, wie eure Hunde.
Aber so ist es wohl, wenn man selber nicht in der Lage ist, zum Hund eine Beziehung aufzubauen bzw. eine Basis zu schaffen, von der aus der Hund GERNE gehorcht, weil er gefallen will, weil er sich frei entscheidet zu gehorchen. Aber da fehlt euch wahscheinlich der Grips oder das Verständnis oder ihr seid einfach psychisch selber so arm dran, dass euer Hund ausbaden muss, dass ihr in anderen Lebensbereichen nix zu melden habt.
Bettina Beispiel schrieb am 11.6. 2007 um 06:55:09 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Auch ich möchte manchmal diese perversen menschlichkeitsentarteten Blasterhunde mit einer gut ziehenden Hundepeitsche bestrafen. Die würde ich alle heftig auspeitschen für den Mist den sie hier rauslassen.
Eierheim schrieb am 9.10. 2023 um 23:58:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ort im phrygisch-pisidischen Grenzgebiet nördlich vom Hoiran-Göl, nur bekannt durch das Ethnikon Ταταεύς oder Ταταηνός auf Inschriften aus Gundani und Saghir, Sterret Papers American School, Athens III nr. 366, 41. 373, 13. 374, 10. Ramsay Aberdeen University Studies XX 330, 29. 370. Auf einer Inschrift aus Altyn-Tash am Tembris ebd. 370, 30 findet sich die Erwähnung τῆς κώμης [τ]άτου. Diese κώμη hat mit T. nichts zu tun; vgl. Tottoion.
Eierheim schrieb am 9.10. 2023 um 23:58:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Froschauer, Christoph, Buchdrucker, geboren zu Neuburg bei Ötting (Bayern), errichtete 1519 in Zürich eine Buchdruckerei, druckte fast sämtliche Schriften seines Freundes Zwingli und andrer Züricher Gelehrten und 1524 die erste Schweizer Bibel. Sein Ruf als Drucker drang selbst bis nach England, von wo er seitens Cromwells den Auftrag erhielt zum Druck der ersten vollständigen, von Miles Coverdale übersetzten englischen Bibel, die dem König Heinrich VIII. dediziert wurde (1535). (Stevens schreibt indes den Druck der Coverdale-Bibel dem Antwerpener Buchdrucker van Meteren zu, bei welchem Coverdale als Korrektor und Revisor beschäftigt gewesen sei.) F. druckte 21 Ausgaben der Bibel in allen Formaten und in verschiedenen Sprachen. In seinem wiederholt geänderten Druckzeichen blieb der Frosch stets ein Hauptbestandteil, und ein von ihm für sein Geschäft 1551 gekauftes Dominikanerkloster heißt noch heute die Froschau. Er starb 1. Aug. 1564. Seine Druckerei gelangte zu Anfang des 18. Jahrh. an Konrad Orell, den Begründer des Hauses Orell, Füßli u. Komp. Vgl. Vögelin, Christoph F. (Zürich 1840); Rudolphi, Die Buchdruckerfamilie F. in Zürich (das. 1859).
Cornelia schrieb am 11.2. 2010 um 06:09:18 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich klage alle Hundepeitschenbesitzer an. Es geht auch ohne. Am liebsten wäre es mir wenn diese Sadisten mal selbst richtig blutig gepeitscht werden.
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