Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 124, davon 118 (95,16%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (23,39%)
Durchschnittliche Textlänge 219 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,089 Punkte, 53 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 2000 um 15:50:44 Uhr schrieb
Zementschatten über Loch
Der neuste Text am 30.8. 2018 um 07:32:17 Uhr schrieb
Christine über Loch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 26.10. 2003 um 22:52:48 Uhr schrieb
haiopai über Loch

am 18.2. 2007 um 11:57:07 Uhr schrieb
Purzel über Loch

am 14.3. 2006 um 10:16:41 Uhr schrieb
Lochfräse über Loch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Loch«

tommy-big schrieb am 29.9. 2006 um 00:24:10 Uhr zu

Loch

Bewertung: 9 Punkt(e)

ich wichse mit vorliebe, wenn ich denke, dass ich dabei beobachtet werde, mein schwanz wird dann doppelt so steif und hart -
leider dauerts dann bei mir nicht sehr lange bis ich komme - dann muss ich schnell eine pause machen
letztlich war ich im hallenbad im solarium am wichsen und hab gemerkt, dass in der wand neben mir ein loch war, das gerade den blick auf meinen schwanz frei gab ich konnte erkennen dass mich jemand beobachtete
das hat mich total geil gemacht und fast hätte ich sofort abgespritzt - ich konnte nur ganz vorsichtig weiter wichsen aber nach ein paar minuten schoß meine ladung dann doch voll heraus
- das war mal wieder ein besonders geiler orgasmus
als meine solariumlicht aus ging hab ich es gewagt durch das loch zu sehen - dort brannte noch das solarium
da sah ich doch tatsächlich einen langen dicken schwanz der gerade zwischen daumen und fingern gewichst wurde - ich schaute begeistert zu und merkte dabei, dass mein eigener schwanz sich wieder regte
als ich sah wie das sperma aus dem anderen schwanz hinausschoß hatte ich meinen auch schon wieder in der hand und wichste ihn genüßlich
konnte es kaum verhindern, dass ich gleich wieder abspritzte
ich legte mich wieder so hin (allerdings ohne das licht vom solarium)dass mir durch das loch wieder zugesehen werden konnte.
zehn minuten später schoß dann schon die zweite saftladung aus meinem schwanz und ich war eigentlich immernoch geil!
wenn das loch groß genug gewesen wäre hätte ich sicher auch meinen schwanz enfach durchgesteckt und gewartet was geiles mit ihm geschehen würde
geil wäre es auch gewesen wenn eine frau auf der anderen seite gelegen wäre
da ich kein geld mehr hatte für ne neue runde solarium musste ich dann doch aus der kabine raus
wem der schwanz in der anderen kabine gehört hat weiß ich nicht! geil wars trotzdem!

Andreas schrieb am 7.10. 2005 um 13:20:17 Uhr zu

Loch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Anfang meines Studiums fand noch zu Zeiten der Lochkarten statt. Wobei man an der Uni nicht unbedingt auf dem neuesten Stand war. Woanders hatte man schon Magnetbänder.

Wie dem auch sei. Zum neuen Semester bekamen wir mehrere Lochkarten, die man mit einem speziellen Gerät Löcher einstanzen konnte. Jeder zu belegende Kurs hatte eine Nummer und zum Einschreiben mußte man den entsprechenden Code in die Karte stanzen. Die Karten wurden dann in den Computer eingelegt und zum Semesteranfang bekam man seinen persöhnlichen Stundenplan ausgedruckt.

In dem bewusten Semester ging ich meinen Stundenplan durch und stutzte, daß da bei Sport statt dem gewohnten HB für Handball ein RSG stand. Die Frau von der Studienberatung mühte sich redlich, mich noch in den Handballkurs zu bekommen, aber es ging nicht. Als Trost setzte sie mich auf die Warteliste für das nächste Semester. Schließlich meinte sie, ich habe ja das Loch an die falsche Stelle gemacht. Und das eine Semester müsse ich dann wohl den anderen Kurs mitmachen.

Zur ersten Stunde trafen sich die Kursteilnehmer vor der Turnhalle. Eine Sportlehrerin begrüßte uns und führte uns in den Lagerraum, wo die Sportsachen mit dem Uniaufdruck lagerten. Sie erklärte uns, wir haben einen Anzug zum Training und einen zum Wettkampf. Wir mußten uns anstellen, die Größe ansagen und bekamen dann zwei Päckchen ausgeteilt. Ein wenig nervös machte mich, daß ich der einzige Mann unter den ganzen Frauen war. Aber nach den frauenlosen Seminaren in Maschinenbau freute ich mich schon auf das Semester.

Wir sollten uns umziehen und dann in der Sporthalle treffen. In der Umkleidekabine traute ich meinen Augen nicht. Statt eines Trainingsanzuges war jeweils ein Gymnastikanzug in den Paketen. Ein weiser zum Trainig und ein silbern glitzernder zum Wetkampf. Ich überlegte erst ob ich nochmal zur Sportlehrerin gehen sollte. Entschied mich dann aber doch den Gymnastikanzug einfach anzuziehen. Es war ein komisches Gefühle in so einem Ding zu stecken. Aber auch irgentwie gut. In der Turnhalle tuschelten die Mädchen, die sich anscheinend schon von den letzen Semestern kannten, als ich in die Halle kam. Die Sportlehrerin ließ uns antreten und sagte, daß sie sich freue, das auch ein Student mal den Weg in die Rhythmische Sportgymnastik geschaft hatte und sie sich freue, das ich das Team bereichere.

Das Semester war von Gymnastikkeulen, Bällen, Bändern und Reifen geprägt. Ich mühte mich redlich, konnte aber mit den Frauen nicht mithalten. Auf den Wettkämpfen saß ich so meistens nur mit meinen glizernden Gymnastikanzug auf der Ersatzbank.

ThiklaWit schrieb am 24.10. 2001 um 23:46:23 Uhr zu

Loch

Bewertung: 1 Punkt(e)

es gibt tage, da sollte man sich einfach auf sein aller kleinstes innerstes leben beschränken. um es zu schützen, vor all den eindrücken und geschehnissen. man muss doch nicht alles wissen, man will doch auch gar nicht alles wissen. warum mach ich denn verdammt noch mal nicht einfach meine augen zu. weil man die Ohren nicht ach schließen kann? Ja, das ist echt von übel, das amn seine ohren nicht schließen kann, früher mag das ja mal nützlich gewesen sein - gefahren abwehr. aber heutzutage wäre es gefahrenabwehr, wenn man die hörfunktion auch mal ausschalten könnte.

Toby schrieb am 11.5. 2001 um 23:29:32 Uhr zu

Loch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein Physiklehrer sagte mal: Die beste Art und Weise Kreideflecken (die er oft hatte) aus den Pullis zu entfernen ist, dass man sie herausschneidet.

Das war übrigens der Lehrer, der auch sagte: Manche Fehler macht man nur einmal im Leben. Zum Beispiel mit den Fahrrädern auf dem Dachgepäckträger in die Garage zu fahren... Ich habe diesen Fehler schon hinte mir.

Eisberg schrieb am 18.3. 2001 um 07:18:28 Uhr zu

Loch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Problem von Jeans mit den Löchern zwischen den Beinen nimmt mit Zuhnahme der Kommerzialisierung immer mehr und mehr zu...
Naja ... ... ... oder ich hab einfach zuviel gefressen ;-)

Einige zufällige Stichwörter

Aufenthalt
Erstellt am 18.10. 2003 um 23:47:06 Uhr von Angerona Jawlensky, enthält 4 Texte

Quadratschaf
Erstellt am 28.1. 2001 um 15:42:13 Uhr von Psi, enthält 36 Texte

BigBrother
Erstellt am 1.3. 2000 um 19:00:49 Uhr von Rudi, enthält 124 Texte

Trenchcoat
Erstellt am 27.11. 1999 um 16:22:39 Uhr von S, enthält 42 Texte

Jugendwahn
Erstellt am 12.2. 2006 um 00:02:30 Uhr von ThoR, enthält 9 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0177 Sek.