Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 752, davon 256 (34,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (3,72%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.5. 2003 um 13:57:23 Uhr schrieb
Nina über Teppichklopfer
Der neuste Text am 14.4. 2026 um 11:33:37 Uhr schrieb
Geyersbach über Teppichklopfer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 21.10. 2013 um 09:07:26 Uhr schrieb
Gesamtmetall über Teppichklopfer

am 4.7. 2023 um 11:21:28 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Teppichklopfer

am 21.10. 2013 um 09:14:13 Uhr schrieb
Gesamtmetall über Teppichklopfer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Teppichklopfer«

Gesamtmetall schrieb am 21.10. 2013 um 09:12:34 Uhr zu

Teppichklopfer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin die Anna und mein Stiefvater ist immer sehr streng zu mir. Einmal kam ich mit Schulnoten nach Hause, die waren so schlecht, dass ich mich nicht traute, zu meinem Stiefvater zu gehen, denn ich wusste, was passierten würde. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt! Auch ich wäre mir absolut nicht zu schade so eine Strafe mit höchstem Genuss höchstpersönlich zu vollziehen, um derartigen Kinderfickern mit der Peitsche ihre schlechten Eigenschaften aus dem Leib zu schlagen und ihnen gebührendes Benehmen einzuprügeln.

Da fiel etwas auf mich herab. »Keep cool«, sagte ich. Ich habe in der Friedenswerkstatt Deeskalationspraxis gelernt und hatte nun Gelegenheit, das Erlernte zu testen. »Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.« »WAS IST DAS???« Er schaute in meinen Tornister und hatte das Corpus Delikti gefunden. »So geht das nicht. Wo ist meine Peitsche?« »Das gibt zwanzig mit dem RòhrStóck, zehn mit dem Riemen, fünfzig mit dem Lineal und zweihundert mit dem Batscher

Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwindenDann »Ähhh...« Mmmmh. Ich bin mir nicht ganz klar, ich mag dieses Ich fühle mich eine Verletzung, weil sie nicht ernst. Schließlich möchte ich für wohltätige Zwecke zu bestrafen. Entweder bin ich der Zweck? Jedenfalls habe ich beschlossen, mir die Kraft geben getrieben wurde, nach dem Schlag in das Gesicht von einem Anstieg der Tugend. Zu Beginn des Jahres etwas vorsichtiger, und von der Mitte links-rechts. Dann ein wenig von dem Geist, und bald »uuuhh!« Die »Mmmmh« gemacht wurde. Pause.

Ich war glücklich. Die böse Geschichte hatte ein gutes Ende.

Gesamtmetall schrieb am 21.10. 2013 um 09:10:06 Uhr zu

Teppichklopfer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als kleiner Junge von 12 habe ich häufig Dummheiten im Kopf. Mein großer Bruder mag das gar nicht, und so kriege ich jeden Tag einen gelben Onkel ins Klo gelegt. Er heißt Bernhard-Josef und stinkt.

Zugegebenermaßen fuhren wir gerne schwarz mit der Straßenbahn.

Ich war bemüht, diese Schande zu verstecken, bevor meine Eltern was erfuhren. Also steckten wir sie unter unsere BHs. Ich spielte mit meiner Freundin, wer sich länger traut auf der Straßenbahnschiene zu stehen und die Bahn auszubremsen. Dummerweise kannte der Fahrer meinen Vater.

Ein kleiner Giftzwerg hatte jennys Bällchen gefressen und war daran erstickt. Nun lag er tot vor mir. Du bist eine Ungläubige. »Zieh dein Höslein runter. Gott will es so«, sagte er.

Ich sagte nur ganz Cool: »Alter, bevor du Dummheiten machst: Kindesmisshandlung ist verboten, und so ein alter Sack wie du wird mich auch niemals in einen Keller zerren. Da kannst du hundertmal in der Kirche sein, meinetwegen auch in der SPD oder bei den Nazis.« »Speielst du eigentlich gerne Sacksofon?« unterbrach ich. »Wieso?« »Na, du bist doch ein alter Sack!, der es mit Kindern treiben möchte« »Ich bin der Abstrafer. Der Girlbestrafer. Der RòhrStóckzüchtiger. Der große Arbeiter-Wohlfahrt-Beisitzer. Soll ich dir meine Gouvernante zeigen?« »Ist das schrumpelige Ding zwischen deinen Beinen deine Gouvernante

Das Leben als Sekretärin ist schwer. In Notwehr hatte ich meinen Chef mit dem legendären Original-Rippi-Packband gefesselt. Er lag nun da. »Hier steht: Reißfest und hitzebeständig. Made in China

Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.

gestern schrieb am 19.1. 2012 um 13:27:16 Uhr zu

Teppichklopfer

Bewertung: 8 Punkt(e)

Gab es bei uns zu hause auch. Gut griffbereit in der Kammer neben der Tür. Ich erinnere mich das er *einmal* zum Klopfen eines *Teppichs* verwendet wurde. Keihe Ahnung mehr warum bei diesem einen Mal für den Teppich nicht - wie sonst - der Staubsauger verwendet wurde.

(Jahrgang 1962)

Luise schrieb am 16.6. 2022 um 14:45:37 Uhr zu

Teppichklopfer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Eltern hatten einen kleinen ovalen mit 2 Schlingen. Wenn ich mal wieder was angestellt hatte, gab's den auf den nackten Po, je nachdem, 5 bis 20 kräftige Hiebe auf jede Backe. Das hat immer so wehgetan. Und noch schlimmer war es, wenn wir am nächsten Tag Sport oder Schwimmen hatten, weil jeder das Muster sehen konnte und so wusste, dass ich noch den Po versohlt bekomme. Beim letzten Mal war ich schon fast 16!

Gesamtmetall schrieb am 21.10. 2013 um 09:08:28 Uhr zu

Teppichklopfer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja, junge »Damen« benehmen sich häufig so, dass man es nur als ein Schrei nach Züchtigung verstehen kann! Unsere Töchter sind es - von 7 bis 18 Jahren - gewohnt, dass sie im Kinderzimmer warten müssen, ohne Essen und vor allem ohne Unterhaltung (Stecker raus!). Nun gut, dieser Text ist frei erfunden, denn als sozialdemokratischer Nichtsnutz muss ich mich doch irgendworan aufgeilen. Außerdem helfe ich Herrn Freude, Geld zu verdienen - auch wenn diese Texte »etwas unappetitlich« sind. Diese wunderschöne Einrichtung namens Pädo-Asozialen-Blaster ist schließlich nichts für Weicheier.

Die Lösung für dieses Problem fand ich bei dem Mann, mit dem ich nun schon seit 12 Jahren verpartnert bin. Als der mir das erste Mal den »Hinternvoll« androhte, spielte ich mit dem Gedanken, ihn zu kastrieren, denn er war Bernhard-Josef, der nichtsnutzige Gewalttäter aus Ölde. Also knallte ich das Ding voll in die Fensterscheibe. Es machte schepper schepper klirr klirr. Wir rannten weg. Ich bekam einen furchtbaren Schock.

Ich nahm die Beine unter die Arme und rannte wie verrückt. Doch dann stand ein Polizist vor mir. Ich musste ins Büro kommen. »So etwas gibt es hier nicht, Sarahbrüllte mein Chef. »WAS IST DAS???« Er schaute in meinen Tornister und hatte das Corpus Delikti gefunden. »So geht das nicht. Wo ist meine Peitsche

Ich musste bis 30 zählen. »1, 2, 3, 4, 30Das war's schon. Der alte Kinderschänder war ganz entsetzt. »So schnell schon fertig? Das gilt nicht

»Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafenbrüllte er. »Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hast

Die kleine Sandra stand alleine im Schwimmbad. Alle bösen Onkels waren weg, nur die Höschen standen noch herum. Und Pennos Penisattrappe. Die lag aber rum.

Haaach, wie war das geiiil.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1290 Sek.