| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
218, davon 208 (95,41%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 106 positiv bewertete (48,62%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
420 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,206 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 11.2. 1999 um 23:13:11 Uhr schrieb Karla
über linux |
| Der neuste Text |
am 14.3. 2021 um 11:42:35 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über linux |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 23.5. 2007 um 00:59:42 Uhr schrieb flyc0r über linux
am 11.2. 2005 um 17:16:43 Uhr schrieb metalbrain über linux
am 25.2. 2003 um 19:09:11 Uhr schrieb XTaran über linux
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Linux«
blubb schrieb am 21.1. 2001 um 14:04:38 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich hatte es mir mal angeschaut - und naja, wer Freude daran hat, ellenlange manpages und how-tos zu lesen, um einfachste Dinge bewerkstelligen zu können, für den dürfte Linux das Nonplusultra überhaupt sein. Für Menschen wie mich, die eigentlich nur ab und an eine Hausarbeit schreiben wollen und sonst ab und an ein Spiel spielen oder sich mp3s anhören wollen, trifft das wohl eher nicht zu.
Linux ist ein full-time job: zig mailinglisten lesen, die neuesten Kernelhacks besorgen etc. pp. - ich finde, es gibt noch andere Sachen im Leben, die wesentlich mehr Spaß machen. Da muß Mensch dann Prioritäten setzen.
Weitere subjektive Eindrücke: auf einem P120 langsamer als Windows - speziell KDE ist alles andere als ressourcenschonend. XFree86 hat mich einiges an Nerven gekostet und eigentlich auch nie so richtig fix funktioniert. Und StarOffice macht wohl erst ab 64MB Sinn (okay, StarOffice ist nicht Linux, aber einer der wenigen ernstzunehmenden Anwendungen).
Schön zum Spielen, mehr leider noch nicht.
Nils the Dark Elf schrieb am 5.7. 2001 um 23:15:31 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Die Wahl zwischen Microsoft oder Open Source ist nicht zuletzt eine politische. Bei Open Source hat der User, falls er die nötigen Fachkenntnisse besitzt, die Möglichkeit, genau zu kontrollieren, was seine Maschine tut. Bei Microsoft-Software ist das hingegen nahezu unmöglich. Bei Open Source hat der User auch oft die Möglichkeit, modularisierte Software zu verwenden, wobei er die Wahl hat, nur das zu installieren, was er wirklich braucht. Bei Microsoft hingegen gibt es immer diese eierlegenden Wollmilchsäue nach Art von Office, die riesig aufgeblasen sind mit Unmengen von Features, die kaum jemand braucht (und auch kaum jemand nutzt oder überhaupt kennt), die aber dennoch Speicher brauchen und zu Bugs führen.
Wenn man dann noch die Lizenzpolitik und die Marketingmethoden von Microsoft betrachtet, dann ist klar, warum die Wahl auf Linux fallen sollte, falls man irgendwie kann.
lady killa schrieb am 31.7. 2001 um 15:22:22 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
linux ist nicht nur unbedingt was für denjenigen, der seine extrawurscht braucht, sondern auch für den normalanwender. brobiert's aus, ihr werdet bedeistert sein. ich bins schon seit 4 jahren. und zähle mich zu denen mit der wurscht
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