Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 263, davon 258 (98,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (40,68%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 16:25:20 Uhr schrieb
gaullo78 über Hamburg
Der neuste Text am 14.10. 2025 um 13:47:24 Uhr schrieb
gerhard über Hamburg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 8.6. 2005 um 02:38:00 Uhr schrieb
mcnep über Hamburg

am 4.3. 2005 um 10:42:19 Uhr schrieb
sintra über Hamburg

am 30.8. 2002 um 21:01:00 Uhr schrieb
Oliver über Hamburg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hamburg«

Dragan schrieb am 4.11. 1999 um 20:35:54 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 14 Punkt(e)

Neulich war ich in Hamburg. Die Temperatur war knapp über dem Gefrierpunkt und es regnete fast in dünnen, nebelartigen Fäden. Aber die Hamburger taten so, als wär das voll super Wetter. Die saßen draußen in Cafés (Fischbrötchen gibt es da) und schleckten Speiseeis! Das fand ich sehr unterhaltsam.

Reader Diggest schrieb am 24.5. 2004 um 23:37:31 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mädchen mit die Polyesterjacken an der S-Bahn rulen, nur der doofe S-Bahnschubser, und der Ohrgefickte Schädelöstecher, allein S-Bahnschubser und Schädelstecher vermögen schlechtes Licht auf die Stadt zu werfen, sogar die Islamisten dort sind nette Leute zumeist, wenn sie nicht gerade auf Mordaktion gehen, Hardcoresatanistischelesben im Studentenwohnheim, alkoholkranker Vadder im AK Barmbek, feindselige Tanten und Onkel, Omma ausm zweiten Stock, Hiphop-Penner mit Hund in der Seumestraße, Frau mid Sandwiches, Politkasper mit Flugblattaktion in da Mensa, gutaussehende Astamitglieder mit kreisrundem Haarausfall, freundliche Thaiwomen im Deutschkurs, Smithsfans im Sadomasostudio, Geschäftsmänner mit wo nach Uhrzeit bei Dammtor-Bahnhof_moruk fragen, Kino am Hauptbahnhof mit Sicherheitsschleuse wegen die Crackbuben,
DIE FREUNDLICHSTE STADT DER WELT!!!!!!!

Wenkmann schrieb am 25.10. 2003 um 17:44:30 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hört, hört!
Es wurde hohe Kunde getan!
Also sprach der König und der Pöbel lauschte:


Hamburg, meine Perle, du wunderschöne Stadt!
Du mein Zuhaus', du bist mein Leben,
du bist die Stadt auf die ich kann...
Auf die ich kann!

Wenn du von von Süden kommst,
is' Hamburg direkt vor Grönland,
wenn du von Norden kommst,
liegt Hamburg in Afrika,
wenn du vom Balkan kommst,
kann's dir passier'n, dass du nich' mal auffällst,
wenn du aus China kommst,
seh'n die Leute hier komisch aus!

Wenn ich weit, weit wech bin...
ob in Sydney oder Rom...
denk' ich: »Hamburg meine Perle«
und singe »Home sweet home«!

Wenn du aus Frankfurt kommst,
is' Hamburg die Offenbarung,
wenn du aus der Hauptstadt kommst,
möchtest du hier garnich' mehr wech,
würd' ich über München sing' müßt' ich lügen,
dass sich die Balken biegen, das soll'n
mal lieber die ander'n
tun, ganz ehrlich - das wär' nichts für mich!

Wenn ich weit, weit wech bin...
ob in Sidney oder Rom...
denk' ich: »Hamburg meine Perle«
und singe »Home sweet home«!

Der Michel und Hans Albers,
die Fans, das Stadion: Das bin ich,
das is' mein Leben! Woanders
möcht ich wirklich nich' wohn'!

Wenn du dahinter kommst,
heißt Tamara in echt Klaus-Dieter,
wenn du aus der Kneipe kommst,
is' Hamburch so rund wie Kiel,
wenn du nich' mehr weißt, woher du kommst,
is' Hamburg deine neue Heimat,
wenn du von der Uni kommst,
kannst du in Hamburg Taxi fahr'n!

Wenn ich weit, weit wech bin
ob in Rio oder Prag -
dann denk ich an all' die Sachen,
die ich an dir so gerne mag:

Der Stadtpark und die Alster,
der Hafen, meine Reeperbahn:
Das bin ich, das is' mein Leben!
Das is' die Stadt auf die ich kann...
Auf die ich kann!

(Lotto King Karl)
 
 
 

Man schrieb am 5.2. 2001 um 21:05:09 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 8 Punkt(e)

Harburg - Wilhelmsburg - Hamburg

das ist fast wie

Newark - Williamsburg - NewYork

und beidemal von Süden -
mancher hat sich im Zug verhört, ist schon in Newark bzw. Harburg ausgestiegen und war etwas enttäuscht

Dragan schrieb am 4.11. 1999 um 20:38:41 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dort scheint es kaum eine herkömmliche Ladenkette oder so zu geben. Es gibt nur hunderte von winzigen bis kleinen Ladengeschäften, die irgendwelche Leute selbst aufgemacht haben. Mit selbstgemalten Schildern oder Grafitti und lustigen Sortimenten. Scheinbar lebt dort noch der Geist des Handelsvolkes.

In Stuttgart geht man lieber irgendwohin arbeiten und macht nicht mal eben selbst einen Laden auf. Das sieht dann eher professionell aus. Aber Stuttgart hat auch keinen Hafen.

http://members.aol.com/stundu/Hamburg.html schrieb am 12.4. 2001 um 23:57:30 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Von den Landungsbrücken können Sie zu Fuß an der Elbe entlang Richtung Zentrum bzw. Richtung Speicherstadt gehen oder
Sie schlagen sich querab am Gruner&Jahr-Gebäude zum Michel.
Die Speicherstadt ist über 100 Jahre alt und heißt so, weil es in diesem zum Freihafen (zollfreies Gebiet) gehörenden Gelände
alte große Speicher voll mit Kaffee, Gewürzen (es gibt auch ein Gewürzmuseum) oder Teppichen gibt. Unbedingt besuchen!
Von hieraus geht es durch den kleinen Teil der nicht im Krieg zerstörten Altstadt mit alten Fleethäusern in die Innenstadt.
Wer über den Weg zum Michel gegangen ist, besucht die schönste und größte, mitlerweile renovierte Kirche Hamburgs. Neben
der Kirche sind kleine Sträßchen, die man in altem Zustand erhalten bzw. wieder hergerichtet hat. Umschauen! Weiter geht es
von hier aus über neue Plätze und Einkaufspassagen, die in Hamburg sehr gelungen sind, zur Innenstadt.

Die Innenstadt ist nicht unbedingt eine Schönheit, aber akzeptabel. Es bieten sich schöne Einkaufs- und Bummelmöglichkeiten,
bis hin zum neu gestalteten Hauptbahnhof, den man aber nur von der Stadtseite aus betreten und verlassen sollte, da auf der
anderen Seite das Drogenmilieu und der Schwulenstrich beheimatet sind.
Sozusagen in der Innenstadt liegt die Binnen- und, durch eine Auto- und Eisenbahnbrücke getrennt, die Außenalster. Beide sind
zu Fuß umrundbar, bei der Binnenalster dauert dies ca. 40 Minuten, bei der größeren Schwester ca 1,5 Stunden. Der lange
Weg lohnt aber sehr! Von der Südseite, nicht weit vom großen Rathaus entferrnt, fahren Schiffe im Linen- und
Touristenverkehr auf der Alster und vor allem auf den Fleeten und Kanälen. Zwischen Mai und Oktober ein Muß. Auch hier
hilft die schon o.g. Adresse der HADAG weiter.
Besichtigt werden sollte in der Nähe des ebenfalls schönen Dammtor-Bahnhofs Planten und Blomen (Pflanzen und Blumen),
eine weit verzweigte Anlage mit wunderschönen Blumem, Teichen und Gärten.


Die Stadtteile Die um die Innenstadt gelegenen Stadtteile lohnen sich fast alle. Sie sind entweder zu Fuß erreichbar oder mit
der St. Pauli sein. Hier befindet sich die weltberühmte Reeperbahn, die mitlerweile nur noch wenig mit der alten Lastermeile zu
tun hat. Hier befinden sich zahlreiche Veranstaltungszentren wie die Docks, das St. Pauli Theater, Schmidts und Schmidts Tivoli
sowie das Aufführungshaus von Cats. (Das Phantom - unter gleicher Web-Adresse zu finden - versteckt sich im übrigen im
nicht vornehmen Schanzenviertel.) Der »sündige« Teil der Reeperbahn ist die Herbertstraße. Insgesamt ist es zwar friedlicher
geworden, aber es empfiehlt sich nicht, gerade nachts jede Straße zu erkunden, schon gar nicht alleine, vor allem nachdem
Drogenbanden aus Afrika, Russland und Kurdistan sich bekriegen.

Eimsbüttel und Eppendorf Eigentlich ist es ein Frevel, beide Stadtteile, die quasi nebeneinander liegen, in einem Kapitel zu
nenen. Eppendorf ist mondän, schick und teuer, Eimsbüttel rauh, billiger und irgendwie aktiver. Beide haben aber eins
gemeinsam: viele gute und unterschiedliche Kneipen und Restaurants für jeden Geschmack. Beide Stadtteile sollten sowohl
tagsüber als auch abends besucht werden. In Eppendorf gibt es auch Kabaretts, z.B. das Mon Marthe an der Ecke
Lockstedter Weg und Tarpenbekstr. sowie das größere und schöne Alma Hoppes Lustspielhaus an der Hudtwalcker Str.

Blankenese Blankenese ist ebenfalls ein sehr vornehmer und teurer, ewas außerhalb gelegener Stadtteil. Die Fahrt mit der
S-Bahn oder dem Auto führt durch andere noble Stadtteile wie Othmarschen oder Nienstedten. Nach Blankenese führt die
»teuerste Staße«, die Elbchausee, die an ihren Seiten angeblich die meisten Millionäre Deutschlands beheimatet. Blankenese
liegt an Hügeln direkt an der Elbe. Gute Puste ist Voraussetzung für einen unbedingt zu empfehlenden Spaziergang. Zahlreiche
Kaffees und Restaurants laden zum Verweilen ein. Zurück Richtung Innenstadt können Sie ein Stück an der Elbe entlangehen,
bevor Sie einen Bus zur Weiterfahrt benutzen. Auf der anderen Elbseite können Sie dabei die großen Gebäude und die
Startbahn des Airbus-Werkes in Finkenwerder sehen.

Die anderen Stadtteile sind nicht ganz so lohnenswert, obwohl gerade in den nördlichen Vororten wie z.B. Alsterdorf oder
Poppenbüttel (unbedingt ein Stück an der Alster, die die Außen- und Binnenalster speist, entlangwandern) schöne Ecken zu
finden sind.

Stefan schrieb am 27.1. 2001 um 07:47:22 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was mir beim Begriff »Hamburg« als erstes einfällt, ist eine Krake, die sich »Heroin« oder mittlerweile auch wahlweise »Crack« nennt.
In St. Georg, dem Schanzenviertel und anderen Teilen der Stadt werden vor den Augen der durch das liberale Hamburger Polizeigesetz zur Untätigkeit verdammten Beamten Drogengeschäfte getätigt.

Viele der ehemals von einem multi-kulturellen Miteinander träumenden Anwohner haben eine 180°-Kehrtwende unternommen und sind von ihren Visionen abgerückt, weil sie die meist aus Schwarzafrika stammenden Dealer als Aushängeschilder derer jeweiligen fremdstämmigen Volksgruppen in Deutschland sehen.
Das führt immer öfter zu blindem Hass auf alle dunkelhäutigen Menschen im Stadtgebiet.

Der »Spiegel« berichtet regelmäßig über die Versäumnisse der Hamburger Politiker, die die Ängste der Bürger nicht ernst genug nehmen. Trotzdem ändert sich wenig. Inzwischen reisen sogar verstärkt Junkies aus anderen Bundesländern (speziell im Süden) in die Nordmetropole, weil sie in der Stadt mit weit weniger Stress beim Kauf der Drogen sowie beim anschließenden Konsum rechnen müssen.

Mein Fazit: Hamburg könnte wirklich schön sein, wenn man endlich aufhören würde, aus falsch verstandener Liberalität den Verkauf von Drogen in der Öffentlichkeit zu tolerieren und die Stadt den Dealern zu überlassen.
Andere Städte sind dazu in der Lage, eine große Hansestadt im Norden muss noch sehr viel lernen.

arbol schrieb am 22.9. 2003 um 20:32:21 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hauptbahnhof, St. Georg, Mönckebergstraße, Rathausmarkt, Gänsemarkt, Alster, Landungsbrücken, Stintfang, alter Elbtunnel, Planten und Blomen, Bismarkdenkmal, Michaeliskirche, Volkspark, DESY, ELEKTRUM, Ohlsdorfer Friedhof, Flughafen Fuhlsbüttel, Niendorfer Markt, Hagenbecks Tierpark, Telemichel, St. Pauli, Hamburger DOM, Schwimmbäder, Einkaufspassagen, CCH, Walroß Antje (leider verstorben), Schnelsen, U-Bahn, S-Bahn, ...

Soleil schrieb am 4.11. 1999 um 20:28:26 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hamburg!
Ich lebe in Hamburg.
Ich esse in Hamburg.
Ich trinke in Hamburg.
Ich gehe zur Schule in Hamburg.
Ich verliebe mich in Hamburg.
Ich weine in Hamburg.
Ich kaufe ein in Hamburg.
ICH LIEBE HAMBURG!!!!
Aber Urlaub mache ich lieber in der Sonne!

Is-Bahn schrieb am 27.4. 2004 um 18:14:41 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Der Winter zeigt dir zwar sein kaltes Gesicht«, und wenn du betrunken mit der S-Bahn neben der Kennedybrücke über die Alster fährst, und du Ulrich Wickert durch das S-Bahnfenster siehst, wie er gerade am Ufer von Stick-up-kids aus Veddel beraubt wird, sein Geld, WEG!, seine Schuhe wollten sie auch mitnehmen, neueste Nike, aber was soll man machen, der Mann hat Größe 48, nicht mal verkaufen kann man die noch, auch nicht an die Studenten am Grindelberg, wenn du es aber schon bald vergessen hast, und die S-Bahn in den Altonaer Hauptbahnhofstunnel einbiegt, und das ganze licht besetzte Abteil sich in das schöne Neonlicht der Abteilsbeleuchtung taucht, wenn du auf dem trostlosen Bahnhofsvorplatz stehst, in der Passage davor, vor dem Budnikowsky Markt, wo sich vierzig-jährige Mütter mit spitzigen Wildlederstiefeln von Aldi mit anderen Müttern unterhalten, wenn die Mädchen mit dem fahlen Teint, den vulgären Kreolen und den grobgestrickten, aber nicht minder enganliegenden, Pullovern unter den Polyesterjacken dir lächelnd die Abfuhr entgegenhauchen, wenn du in der Fuhlsbütteler Einflugschneise unter Wandsbeker Himmel selig einschläfst, dann weißt du: nie hätte ich dich verlassen dürfen, du alter Neger Hamburg!

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