| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
263, davon 258 (98,10%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (40,68%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
332 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,433 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.11. 1999 um 16:25:20 Uhr schrieb gaullo78
über Hamburg |
| Der neuste Text |
am 14.10. 2025 um 13:47:24 Uhr schrieb gerhard
über Hamburg |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 85) |
am 26.7. 2010 um 20:12:52 Uhr schrieb Farbenlehre über Hamburg
am 8.10. 2008 um 15:41:50 Uhr schrieb Wolf über Hamburg
am 19.4. 2003 um 23:59:48 Uhr schrieb Toby über Hamburg
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hamburg«
Man schrieb am 5.2. 2001 um 21:05:09 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Harburg - Wilhelmsburg - Hamburg
das ist fast wie
Newark - Williamsburg - NewYork
und beidemal von Süden -
mancher hat sich im Zug verhört, ist schon in Newark bzw. Harburg ausgestiegen und war etwas enttäuscht
Is-Bahn schrieb am 27.4. 2004 um 18:14:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Der Winter zeigt dir zwar sein kaltes Gesicht«, und wenn du betrunken mit der S-Bahn neben der Kennedybrücke über die Alster fährst, und du Ulrich Wickert durch das S-Bahnfenster siehst, wie er gerade am Ufer von Stick-up-kids aus Veddel beraubt wird, sein Geld, WEG!, seine Schuhe wollten sie auch mitnehmen, neueste Nike, aber was soll man machen, der Mann hat Größe 48, nicht mal verkaufen kann man die noch, auch nicht an die Studenten am Grindelberg, wenn du es aber schon bald vergessen hast, und die S-Bahn in den Altonaer Hauptbahnhofstunnel einbiegt, und das ganze licht besetzte Abteil sich in das schöne Neonlicht der Abteilsbeleuchtung taucht, wenn du auf dem trostlosen Bahnhofsvorplatz stehst, in der Passage davor, vor dem Budnikowsky Markt, wo sich vierzig-jährige Mütter mit spitzigen Wildlederstiefeln von Aldi mit anderen Müttern unterhalten, wenn die Mädchen mit dem fahlen Teint, den vulgären Kreolen und den grobgestrickten, aber nicht minder enganliegenden, Pullovern unter den Polyesterjacken dir lächelnd die Abfuhr entgegenhauchen, wenn du in der Fuhlsbütteler Einflugschneise unter Wandsbeker Himmel selig einschläfst, dann weißt du: nie hätte ich dich verlassen dürfen, du alter Neger Hamburg!
http://members.aol.com/stundu/Hamburg.html schrieb am 12.4. 2001 um 23:57:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Von den Landungsbrücken können Sie zu Fuß an der Elbe entlang Richtung Zentrum bzw. Richtung Speicherstadt gehen oder
Sie schlagen sich querab am Gruner&Jahr-Gebäude zum Michel.
Die Speicherstadt ist über 100 Jahre alt und heißt so, weil es in diesem zum Freihafen (zollfreies Gebiet) gehörenden Gelände
alte große Speicher voll mit Kaffee, Gewürzen (es gibt auch ein Gewürzmuseum) oder Teppichen gibt. Unbedingt besuchen!
Von hieraus geht es durch den kleinen Teil der nicht im Krieg zerstörten Altstadt mit alten Fleethäusern in die Innenstadt.
Wer über den Weg zum Michel gegangen ist, besucht die schönste und größte, mitlerweile renovierte Kirche Hamburgs. Neben
der Kirche sind kleine Sträßchen, die man in altem Zustand erhalten bzw. wieder hergerichtet hat. Umschauen! Weiter geht es
von hier aus über neue Plätze und Einkaufspassagen, die in Hamburg sehr gelungen sind, zur Innenstadt.
Die Innenstadt ist nicht unbedingt eine Schönheit, aber akzeptabel. Es bieten sich schöne Einkaufs- und Bummelmöglichkeiten,
bis hin zum neu gestalteten Hauptbahnhof, den man aber nur von der Stadtseite aus betreten und verlassen sollte, da auf der
anderen Seite das Drogenmilieu und der Schwulenstrich beheimatet sind.
Sozusagen in der Innenstadt liegt die Binnen- und, durch eine Auto- und Eisenbahnbrücke getrennt, die Außenalster. Beide sind
zu Fuß umrundbar, bei der Binnenalster dauert dies ca. 40 Minuten, bei der größeren Schwester ca 1,5 Stunden. Der lange
Weg lohnt aber sehr! Von der Südseite, nicht weit vom großen Rathaus entferrnt, fahren Schiffe im Linen- und
Touristenverkehr auf der Alster und vor allem auf den Fleeten und Kanälen. Zwischen Mai und Oktober ein Muß. Auch hier
hilft die schon o.g. Adresse der HADAG weiter.
Besichtigt werden sollte in der Nähe des ebenfalls schönen Dammtor-Bahnhofs Planten und Blomen (Pflanzen und Blumen),
eine weit verzweigte Anlage mit wunderschönen Blumem, Teichen und Gärten.
Die Stadtteile Die um die Innenstadt gelegenen Stadtteile lohnen sich fast alle. Sie sind entweder zu Fuß erreichbar oder mit
der St. Pauli sein. Hier befindet sich die weltberühmte Reeperbahn, die mitlerweile nur noch wenig mit der alten Lastermeile zu
tun hat. Hier befinden sich zahlreiche Veranstaltungszentren wie die Docks, das St. Pauli Theater, Schmidts und Schmidts Tivoli
sowie das Aufführungshaus von Cats. (Das Phantom - unter gleicher Web-Adresse zu finden - versteckt sich im übrigen im
nicht vornehmen Schanzenviertel.) Der »sündige« Teil der Reeperbahn ist die Herbertstraße. Insgesamt ist es zwar friedlicher
geworden, aber es empfiehlt sich nicht, gerade nachts jede Straße zu erkunden, schon gar nicht alleine, vor allem nachdem
Drogenbanden aus Afrika, Russland und Kurdistan sich bekriegen.
Eimsbüttel und Eppendorf Eigentlich ist es ein Frevel, beide Stadtteile, die quasi nebeneinander liegen, in einem Kapitel zu
nenen. Eppendorf ist mondän, schick und teuer, Eimsbüttel rauh, billiger und irgendwie aktiver. Beide haben aber eins
gemeinsam: viele gute und unterschiedliche Kneipen und Restaurants für jeden Geschmack. Beide Stadtteile sollten sowohl
tagsüber als auch abends besucht werden. In Eppendorf gibt es auch Kabaretts, z.B. das Mon Marthe an der Ecke
Lockstedter Weg und Tarpenbekstr. sowie das größere und schöne Alma Hoppes Lustspielhaus an der Hudtwalcker Str.
Blankenese Blankenese ist ebenfalls ein sehr vornehmer und teurer, ewas außerhalb gelegener Stadtteil. Die Fahrt mit der
S-Bahn oder dem Auto führt durch andere noble Stadtteile wie Othmarschen oder Nienstedten. Nach Blankenese führt die
»teuerste Staße«, die Elbchausee, die an ihren Seiten angeblich die meisten Millionäre Deutschlands beheimatet. Blankenese
liegt an Hügeln direkt an der Elbe. Gute Puste ist Voraussetzung für einen unbedingt zu empfehlenden Spaziergang. Zahlreiche
Kaffees und Restaurants laden zum Verweilen ein. Zurück Richtung Innenstadt können Sie ein Stück an der Elbe entlangehen,
bevor Sie einen Bus zur Weiterfahrt benutzen. Auf der anderen Elbseite können Sie dabei die großen Gebäude und die
Startbahn des Airbus-Werkes in Finkenwerder sehen.
Die anderen Stadtteile sind nicht ganz so lohnenswert, obwohl gerade in den nördlichen Vororten wie z.B. Alsterdorf oder
Poppenbüttel (unbedingt ein Stück an der Alster, die die Außen- und Binnenalster speist, entlangwandern) schöne Ecken zu
finden sind.
Jule schrieb am 18.8. 2002 um 19:36:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dein Text wird gefunden, also gib dir ein bisschen Mühe...
Hamburg: Pauli, you never walk alone... Dreimastbak...Fischbrötchen und Klönen...haus mit Bank vornedran...Chilehaus...Michel den man auf den Fotos von vorne nicht sieht, aber er war da...bahn fahrn...Boppin*B aufm Fischmarkt...Jeans kaufen... Feuerwehrtermin absgaen (700 km wärn doch zu weit!)Brückenphobie...Tunnel nix da...Blom+Voss...muss mal wieder hin, auch wenns keiner versteht...
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