Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 263, davon 258 (98,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (40,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 16:25:20 Uhr schrieb
gaullo78 über Hamburg
Der neuste Text am 14.10. 2025 um 13:47:24 Uhr schrieb
gerhard über Hamburg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 29.8. 2002 um 03:44:00 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über Hamburg

am 11.6. 2025 um 06:04:36 Uhr schrieb
gerhard über Hamburg

am 9.4. 2008 um 18:06:32 Uhr schrieb
sechserpack über Hamburg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hamburg«

Dragan schrieb am 4.11. 1999 um 20:35:54 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 14 Punkt(e)

Neulich war ich in Hamburg. Die Temperatur war knapp über dem Gefrierpunkt und es regnete fast in dünnen, nebelartigen Fäden. Aber die Hamburger taten so, als wär das voll super Wetter. Die saßen draußen in Cafés (Fischbrötchen gibt es da) und schleckten Speiseeis! Das fand ich sehr unterhaltsam.

Andy Dylan schrieb am 2.4. 2000 um 04:46:16 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hamburg hat auch eine interessante Drogenszene am Hauptbahnhof. Sie war für einige Jahre mein Zuhause. Inzwischen erhalte ich Polamidon von meinem Arzt Dr. Gottberg. Er hat seine Praxis an der Feldstraße gegenüber vom Heiligengeistfeld. Dort findet dreimal im Jahr der Dom statt.

r-hold schrieb am 9.4. 2001 um 23:12:08 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Hanseat ist nicht wie oft behauptet nordisch unterkühlt, sondern Hanseatisch abgeklärt. Er hat schon zu viel erlebt als dass er leicht zu beeindrucken wäre und zu Gefühlsschwankungen neigt.

Moppel schrieb am 21.11. 1999 um 00:33:23 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hamburg ist meine Geburtsstadt.

Hamburg hat ca. 1,7 Millionen Einwohner und eine Fläche von 755 qkm.

Hamburg ist eine wunderbare Stadt mit einer eigenen Mischung aus Luxus und Zerfall.

Hamburg hat einen großen Hafen.

Alle Züge halten in Hamburg am Hauptbahnhof, und dann gleich wieder ein paar hundert Meter weiter am Dammtor.

Hamburg hat nur einen kleinen Flughafen, dafür aber einen großen Friedhof.

In Blankenese fühlt man sich im Sommer wie auf Capri.

Hamburg hat kein besonders bekanntes Sinfonie-Orchester, im Gegensatz zu Berlin oder Bamberg.

Hamburg hat mehr Brücken als Venedig.

In Amsterdam sieht das ganze Rotlichtviertel so aus, wie die Hamburger Herbertstraße.


Ralph schrieb am 13.8. 2000 um 00:51:39 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bei uns (in Graz) gibts gerade einen Hamburger Fischmarkt.
Jevers ist nicht besonders, gutes Bier gibts wohl doch nur in Österreich, aber der Fisch ist ok. Der einzige echte Hamburger den ich gefunden habe, der macht Crepes in allen Variationen, die anderen sind alles nur gemietete Hamburger, den Rest des Jahres sind sie echte Grazer.
Ich frag mich nur gibts in Hamburg auch so einen Fischmarkt - oder werden wir hier hinter den Bergen verarscht?

Man schrieb am 5.2. 2001 um 21:05:09 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 8 Punkt(e)

Harburg - Wilhelmsburg - Hamburg

das ist fast wie

Newark - Williamsburg - NewYork

und beidemal von Süden -
mancher hat sich im Zug verhört, ist schon in Newark bzw. Harburg ausgestiegen und war etwas enttäuscht

GPhilipp schrieb am 4.8. 2000 um 01:46:16 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hans Erich Nossack:
Der Untergang

»Ich habe den Untergang Hamburgs als Zuschauer erlebt. Das Schicksal hat es mir erspart, eine Einzelrolle dabei zu spielen
»In der zweiten oder dritten Angriffsnacht - ... - geriet ein Munitionszug in Brand und detonierte bis weit in den Morgen hinein. Und in der letzten der Nächte steigerte sich das Wüten der Welt gegen sich selbst über alle menschliche Vorstellungskraft hinaus

Shelby schrieb am 12.10. 2003 um 20:18:31 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spontan fuhr ich mit dem Wochenendticket nach Hamburg. Er hatte so lange gebittet und gebettelt und immer habe ich nein gesagt. Er war stinkig, weil ich ihn auf einem Foto gesehen habe und dachte neeeee- zwischen uns wird nie was laufen. Nicht weil er nicht schön genug war oder- es war einfach alles-ich wusste es in dem Moment.
Dabei hatten wir so herliche Mails geschrieben und das Telefon bimmelte dauernd bei ihm oder bei mir. Aber was sollte ich machen.
Um ihn zu beweisen,d ass zwischen uns nichts ist fuhr ich schliesslich doch zu ihm.
Ich rief ihn an und er war ganz perplex. Kurze Zeitr drauf holte er mich ab. Wir verbrachten zwei Tage zusammen- für mich war es klar- glasklar und ich verstand anschliessend nicht wie er darauf kam, dass da doch was gewesen sein soll. Es fiel mir schwer, aber ich brach den Kontakt ab, weil er es einfach nicht begriff.
Einmal hatte er mir gesagt, dass es gal was passieren würde ich immer bei ihm anrufen könne und das habe ich mal gemacht. Als er dann ans Telefon kam war ich perpley - er klang so fertig -ich konnte einfach nichts sagen und legte wieder auf. Dennoch wird er mir immer ein bisschen im Herzen bleiben-Benny


sechserpack schrieb am 1.9. 2016 um 15:35:52 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wegen Heine und Brahms scheint Hamburg irgendwas mit Kultur zu tun zu haben. So recht weltbekannt sind Horst Janssen, Peter Rühmkorf und Hans Henny Jahnn auch wieder nicht. Ich kannte mal einen Inder, der Siegfried Lenz schätzte. Immerhin, ein Inder. Ein gewisser Heinz Strunk hat mal was über einen Frauenmörder geschrieben, im sog. »in-Deutsch-eine-Eins«-deutsch, d.h. er hat nichtmal den Duden gewagt anzugreifen.

Ich wollte eigentlich über das unsägliche Literaturhaus was sagen, diese unsägliche event location im unsäglichen Stil der Gründerzeit (als Stuck-Engel in Tausenderauflagen fabriziert wurden), wo auch der unsägliche Strunk oder heißt er Struck schon aufgetreten ist.
Unter der Schirmherrschaft von 100 Stuckengeln befindet sich auch ein Restaurant und eine Buchhandlung, für den gewöhnlichen Gast oder Kunden florierende, ich würde eher sagen, nie tatsächlich blühende, aber immerhin immergrüne Einrichtungen.

Stefan schrieb am 27.1. 2001 um 07:47:22 Uhr zu

Hamburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was mir beim Begriff »Hamburg« als erstes einfällt, ist eine Krake, die sich »Heroin« oder mittlerweile auch wahlweise »Crack« nennt.
In St. Georg, dem Schanzenviertel und anderen Teilen der Stadt werden vor den Augen der durch das liberale Hamburger Polizeigesetz zur Untätigkeit verdammten Beamten Drogengeschäfte getätigt.

Viele der ehemals von einem multi-kulturellen Miteinander träumenden Anwohner haben eine 180°-Kehrtwende unternommen und sind von ihren Visionen abgerückt, weil sie die meist aus Schwarzafrika stammenden Dealer als Aushängeschilder derer jeweiligen fremdstämmigen Volksgruppen in Deutschland sehen.
Das führt immer öfter zu blindem Hass auf alle dunkelhäutigen Menschen im Stadtgebiet.

Der »Spiegel« berichtet regelmäßig über die Versäumnisse der Hamburger Politiker, die die Ängste der Bürger nicht ernst genug nehmen. Trotzdem ändert sich wenig. Inzwischen reisen sogar verstärkt Junkies aus anderen Bundesländern (speziell im Süden) in die Nordmetropole, weil sie in der Stadt mit weit weniger Stress beim Kauf der Drogen sowie beim anschließenden Konsum rechnen müssen.

Mein Fazit: Hamburg könnte wirklich schön sein, wenn man endlich aufhören würde, aus falsch verstandener Liberalität den Verkauf von Drogen in der Öffentlichkeit zu tolerieren und die Stadt den Dealern zu überlassen.
Andere Städte sind dazu in der Lage, eine große Hansestadt im Norden muss noch sehr viel lernen.

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