Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 190, davon 190 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (40,53%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 1999 um 23:33:04 Uhr schrieb
Karla über wein
Der neuste Text am 3.1. 2023 um 00:20:46 Uhr schrieb
schmidt über wein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 3.5. 2012 um 22:29:52 Uhr schrieb
Sonnenrot24 über wein

am 23.10. 2003 um 13:38:00 Uhr schrieb
Janni über wein

am 22.1. 2016 um 21:52:56 Uhr schrieb
Yadgar über wein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wein«

Karla schrieb am 15.7. 1999 um 15:09:55 Uhr zu

wein

Bewertung: 12 Punkt(e)

Der Reiz des Weines liegt ja nicht, oder nicht in erster Linie darin, daß er betrunken macht, sondern in seiner Sinnlichkeit und seiner Individualität. Wein ist vor allem durch die mit ihm verbundenen Rituale das Getränk der Zivilisation schlechthin (Herstellung, Einkauf, Lagerung, Entkorken, Einschnken, Schauen, Riechen, Schmecken, Nachwirken lassen). Dabei, und jetzt komme ich wieder auf die Prozente, ist er dennoch nicht langweilig oder nur rational, denn neben dem unmittelbaren sinnlichen Genuß, den die geannnten Rituale bereiten können, kann er einen auch in jenen Zustand der Leichtigkeit und Unbekümmertheit versetzen, den prosaische Zeitgenossen betrunken nennen.

Lyle schrieb am 16.6. 2001 um 17:37:55 Uhr zu

wein

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nach einer halben Stunde Blaster habe ich das Bedürfnis mich zu betrinken und genau das werde ich jetzt tun. aber in anbetracht der Texte bin ich da wohl nicht der einzige. mal sehen ob ich für diesen Müll hier auch Punkte kriege.

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 17:03:02 Uhr zu

wein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wein erfreut das Herz des Menschen. Brot steht für das, was wir brauchen, Wein für das, was Freude macht.

Mechanical Boy schrieb am 23.6. 2002 um 20:44:47 Uhr zu

wein

Bewertung: 2 Punkt(e)

als ich gestern um halb eins endlich in der wohnung war, hatte ich eigentlich vor mich schön zu betrinken und dann vielleicht ein wenig zu schlafen. bier wollte ich nicht, schon wegen eventueller übelkeit, die eh schon latent vorhanden war. also wein. aber, oh schreck, kein korkenzieher da. taschenmesser gesucht und gefunden. welches der vielen ausklappbaren werkzeuge daran ist abgebrochen? erraten. also versucht den korken mit irgendwas anderem rauszuziehen, einem messer etwa, später versucht ihn schichtweise abzutragen.
schließlich und endlich das ding einfach reingedrückt in den flaschenhals; der korkgeschmack war mir an dem abend sowieso egal.

Nils schrieb am 13.1. 2001 um 21:44:25 Uhr zu

wein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein netter Wein, das ist schon fein!
Leider muß ich oft fürchterlich schlechten Wein trinken, wenn ich mal abends weggehe... aber was soll ich machen? Ich mag nunmal kein Bier, und von den anderen Sachen werde ich zu schnell besoffen, das mache ich lieber ganz langsam.

Concertina schrieb am 12.4. 2002 um 23:30:40 Uhr zu

wein

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eine Droge (nicht nur der alten Römer) die wie Wein und Wasser sich gegenübersetzt. Selbst Feen tranken Wein in all ihren Verführungen. Und im Wein liegt Wahrheit: Für die Wirklichkeit die wir vielleicht niemals zu sehen bekommen.

tabasco schrieb am 6.5. 2000 um 20:17:14 Uhr zu

wein

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Welchen Wein können Sie mir für unsere Silberhochzeit empfehlen?«
»Kommt darauf an, wollen Sie feiern, oder wollen Sie vergessen?«

Raina33 schrieb am 31.7. 2005 um 12:31:05 Uhr zu

wein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eine Tropennacht, leise klingen Merengue-Rhythmen zu uns herüber. Er nimmt meine Hand und schaut mir tief in die Augen... Mein Puls wird schneller. Gleich wird er mir eine Frage stellen.
»Willst du nicht auch mal «Mama Juana» probieren, das ist umwerfend!«
Am liebsten hätte ich ihn umgeworfen.."

abart schrieb am 14.9. 2000 um 14:34:39 Uhr zu

wein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fälle in denen es besser ist, Wein zu trinken

Tritt nicht ein
In die Welt des roten Staubes,
in die Welt des Profitiers!
Sie zwingt den Menschen nur
Und ermüdet Geist und Kraft;
Sie ist der Kampf
Auf den Fühlern einer Schnecke
Um das Haar eines Ochsen zu ergattern.
Löscht aus das Feuer
eurer Wut und Raffgier,
gebt endlich Ruhe
und hört auf, das gewetzte Messer
hinter eurem Lächeln zu verbergen.
Es ist doch weitaus besser,
sich an den Wein zu halten,
in Frieden hingestreckt
sich freudig und harmonisch
zu besaufen.

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