Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 34, davon 34 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (41,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 21:38:36 Uhr schrieb
quimbo75@hotmail.com über ändern
Der neuste Text am 28.4. 2022 um 17:05:25 Uhr schrieb
schmidt über ändern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 4.11. 2004 um 18:21:29 Uhr schrieb
Voyager über ändern

am 2.12. 2007 um 14:18:00 Uhr schrieb
qwertz über ändern

am 9.12. 2008 um 13:56:05 Uhr schrieb
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ändern«

Jasona schrieb am 23.8. 2001 um 22:02:43 Uhr zu

ändern

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wahrscheinlich ist es besser, instinktiv und blind irgendetwas zu verändern, als alle Möglichkeiten im Kopf so lange hin und her zu drehen, bis wirklich jede einen mächtigen Haken hat. Und dann bleibt man halt in seinem grauen Matsch stecken und guckt mißmutig und grübelnd zu, wie der fester und fester wird.
Aber auch leichter gesagt als getan.
Früher (so mit 16) hab ich nie verstanden, wie Menschen so trotzig und so still verzweifelt in toten Beziehungen, an öden Orten, stumpfen Arbeitsstellen etc. verharren können.
Aber langsam verstehe ichs. Furchtbarerweise.
Die Angst vorm Nichts.
Aber selbst das kann doch nicht so schlimm sein wie der Dreivierteltod.

Gaddhafi schrieb am 23.8. 2001 um 21:52:21 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche sagen man dürfte nicht versuchen das große Ganze, das System, zu verändern, sondern sollte sich auf sein unmittelbares Lebensumfeld beschränken, dort beginnen etwas zu verändern, weil es sowieso nicht möglich sei das System zu ändern.
Es ist selbstverständlich, daß diese Idee dumm, um nicht zu sagen faschistisch, ist. Wenn der Fehler im System liegt, bedeuten kleine Verbesserungen innerhalb des Systems eine Stärkung desselben. Man muß die Ursache, nicht die Symptome bekämpfen. Wie es schon bei Wilde über gutmeinende Menschen, die Armenspeisungen unterstützen heißt:
»But their remedies do not cure the disease, they merely prolong it.« ( Frei zitiert, aus »The Soul of Man Under Socialism«)



Dieser Beitrag mußte nicht zwingend unter diesem Stichwort stehen, es kam mir aber sehr gelegen.

Mäggi schrieb am 23.8. 2001 um 21:55:59 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

es ist unmöglich, ein system zu ändern, solange man teil desselben ist. um die fehlermaschinerie zu erkennen, muß man außerhalb stehen und von dort agieren.

sina schrieb am 16.9. 2001 um 20:20:29 Uhr zu

ändern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil von verändern ist konservieren.
Weder das eine, noch das andere ist gut.
Man kann nicht dauernd am Alten und Bewährten festhalte, man muss sich auch auf Neues einlassen können. Andererseits darf man nicht immer alles über den Haufen werfen wollen und ins Ungewisse springen.
Es ist wichtig, für sich selbst den richtigen Mittelweg zum Glück zu finden.

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