| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
334, davon 319 (95,51%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (35,93%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
165 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,123 Punkte, 117 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.1. 1999 um 20:38:16 Uhr schrieb Alvar
über morgen |
| Der neuste Text |
am 30.8. 2023 um 18:22:11 Uhr schrieb Der Blaster Administratior
über morgen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 117) |
am 1.3. 2011 um 07:18:38 Uhr schrieb Trillian über morgen
am 18.2. 2007 um 12:12:07 Uhr schrieb Purzel über morgen
am 31.5. 2002 um 05:45:52 Uhr schrieb laica über morgen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Morgen«
Stöbers Greif schrieb am 10.4. 2000 um 19:24:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Eines Morgens ging im Abendland die Sonne auf und sprach breit:
Es sei.
Da warf sich der ganze junge Morgen ans Haus, schmiß sich mit unglaublicher Überzeugungskraft zwischen Hauptstraßen, Kantonsstraßen, Nebenstraßen, Quartierstraßen, überflutete die Stadt mit toller Wucht, rollte Wonne aus, warf wollüstig Wellen, kraulte Lichtkringel, Lichtspiralen, ließ reine Verliebtheit durchblicken, setzte der Stadt eine goldene funkenbesetzte Krone auf.
Gezeter.
Zaus.
Rasch war der Nacht der Garaus gemacht.
Bedenken verflogen im Nu.
(Aus: Peter Weber, Der Wettermacher)
ikdhvmanms schrieb am 19.4. 2008 um 13:18:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es ist sehr seltsam von »Morgen« zu sprechen, weil es doch weitreichend bekannt ist, dass es in der Stadt nur einen einzigen Tag gibt, der in einer Endlosschleife läuft. Ein Tag, der nicht beginnt und nicht endet. Manchmal hat dieser Tag komische Launen oder lässt sich einfach gehen, es wird dann heller, dunkler, kälter, wärmer, aber im Grunde es der selbe Tag, der sich ewig in verschieden großen Kreisen quält. Aus einem unerfindlichen Grund, setzt man dann aber Grenzen, man benennt die Launen, man sagt: »Ein neuer Tag«, man weist diesen erfundenen Grenzen, zu allem Überfluss noch Wörter und Zahlen zu. Sie bedingen auch nicht mehr den Tag, sondern umgekehrt. Ein Dilemma. Ob sich der Tag dessen bewusst ist ? Ob er irgendwann aufhört sich zu quälen ? Und was passiert dann mit den vielen »neuen Tagen« ?
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