Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 334, davon 319 (95,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (35,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 20:38:16 Uhr schrieb
Alvar über morgen
Der neuste Text am 30.8. 2023 um 18:22:11 Uhr schrieb
Der Blaster Administratior über morgen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 117)

am 20.1. 2003 um 13:10:44 Uhr schrieb
k über morgen

am 31.10. 2016 um 22:20:33 Uhr schrieb
Christine über morgen

am 23.1. 2005 um 13:24:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über morgen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Morgen«

Peter schrieb am 7.2. 1999 um 00:28:00 Uhr zu

morgen

Bewertung: 4 Punkt(e)

eine ewigkeit voller
sonnenscheine in
momentaufnahmen
aneinandergereiht

wie lange schon
die letzten tage wie
oft habe ich barfuß
deine hürden durchdacht

in die nacht verzweifelt
eine ewigweit

veratmete deine wärme
du
ich bin doch nur
erinnerung am
morgen

Hobbit schrieb am 9.5. 2000 um 16:48:36 Uhr zu

morgen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Morgen könnte meine liebste Tageszeit sein - wenn er nicht immer so früh am Tag wäre.

Kacker schrieb am 24.12. 2004 um 18:03:29 Uhr zu

morgen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hahaha!
Wabbel dabbel Wabbel dabbel Wabbel dabbel Wabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelv

markus der eine schrieb am 8.3. 2001 um 16:29:17 Uhr zu

morgen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Titel: Morgen
Künstler: Torch
Text von: Frederik Hahn
Jahr: 2000

»Das ist kein Traum. Kein Traum. Wir benutzen das elektrische System ihres Gehirns als Empfänger. Wir sind nicht in der Lage durch neurointervernetztes Bewußtsein zu senden. Sie empfangen diese Übertragung wie durch einen Traum. Wir senden aus dem Jahr...«

Ich hab die Zukunft gesehen, ich konnte nichts genau erkennen.
Alles verschwommen vor lauter Tränen.
Nichts ist wahr, was nicht vorher auchne Lüge war.
s gleiche scheiß Drehbuch, was sich ändert ist die Kamera.
Wir haben nichts aufgebaut, haben nichts zerstört,
haben nichts verloren, weil uns auch nichts gehört.
Sind nur ein winziges Zahnrad in der Maschinerie,
ne Speiche innem Fahrrad, aber das kapieren wir nie.
Worum die Welt sich dreht, werden wir nie verstehen.
Wohin die Reise geht? Zu spät. Ihr werdet' sehen.
Auf der Suche nach uns selbst, Wettlauf mit der Zeit,
ein weiterer Tag in Unentschlossenheit.
Ich dachte immer, ein Blick nach vorne würdsich lohnen,
als ich die Zukunft sah, verlor ich meine Religion.
Ich sah die Welt nicht mehr, verstand die Welt nicht mehr.
Altes fehlt mir sehr. Altes zählt nicht mehr.
Die Einen halten sich fest, dass alles bleibt wie es ist.
Andere warten auf Veränderung. S' ist der gleiche Mist.
Die gleichen Imperien, die gleichen Rebellen.
Nur ihre Positionen schwanken wie Werte auf Tabellen.
Dieselbe Welt, dieselben Fragen.
dieselben Probleme, dieselben Klagen, was soll ich sagen
Jeder bleibt in seinem Eck, verdeckt, verdammt,
Verstand versteckt und wir warten bis der Geist verreckt.

Morgen sieht die Welt schon anders aus.
Das hält uns am Leben, denn sonst hält man das nicht aus.
Doch was ist, wenn dies alles gar nicht stimmt?
Die Welt läuft nach Plan und alle Träume wären vorbestimmt?
Morgen sieht die Welt schon anders aus.
Das hält uns am Leben, denn sonst hält man das nicht aus.
Doch was ist wenn dies alles gar nicht stimmt?
Nichts wärgeplant und Träume wären nur, was sie sind?

Unwissenheit die Basis von Philosophie.
So viel geschieht ganz ohne das Wissen wie.
So ist die 3 in der 1 schon drin.
Logik des Lebens, aber meines macht keinen Sinn.
2000 davor, 600 danach, 's gab nie die Stunde null,
aber darüber denkt wohl niemand nach.
Schwer zu erkennen, welchen Sinn hat der Wahn?
Die Bibel nur 'n Buch? Illuminatus nur 'n Roman?
Graffiti nur Kunst? Und Rap nur Musik? Und doch der
einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb.
Sind nur Figuren in einem Traum und wenn ER
einmal aufwacht, dann existieren wir nicht mehr.
Berge fließen wie Wasser im Zeitraffer gesehen.
Selbst ich als Verfasser kann's nicht fassen, keiner rafft das Geschehen.
Pharaonen die auf Thronen sitzen, Leibeigene, die im Frondienst schwitzen
bauen mit Hacken und Spitzen, Pyramiden mit goldenen Spitzen,
um dem Göttlichen näher zu sein. Was wird morgen sein?

"Sprechen wir von unseren Überzeugungen. Und was wir darüber lernen können. Wir glauben, die Natur sei stabil und die Zeit konstant. Materie hat eine Substanz und die Zeit eine Richtung. Es liegt Wahrheit im Blut, im Fleisch und in der Erde. Der Wind mag unsichtbar sein, aber trotzdem ist er real, genauso wie Rauch, Feuer, Wasser oder Licht. Auch wenn diese Dinge nicht greifbar sind, wie Stahl oder Stein. Die meisten denken, wenn sie sich die Zeit vorstellen, an einen Pfeil, weil an jeder Uhr einer ist. Eine Sekunde ist eine Sekunde, für jeden Menschen. Ursache geht der Wirkung voraus. Obst verfault. Wasser fließt nach unten. Wir werden geboren, wir altern, wir sterben. Es ist nie umgekehrt.
Nichts von dem ist wahr! Verabschiedet euch von der klassischen Realität, weil unsere alte Logik zusammenbricht!"

Karla schrieb am 19.11. 1999 um 21:22:13 Uhr zu

morgen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Morgen treff ich meine frühere besteFreundin wieder. Nach Jahren. Die wohnt nämlich am anderen Ende von Deutschland und ist gerade wieder in der Gegend. Sie will nach Heilbronn, bummeln gehen. Wohnt in einer Großstadt und will nach Heilbronn bummeln gehen...
Ob wir uns noch (er)kennen?

Fenice schrieb am 30.7. 2000 um 02:29:10 Uhr zu

morgen

Bewertung: 4 Punkt(e)

morgens mit dem nachtzug durch leere Bahnhöfe fahren, das ist wunderbar, alles ist unverbraucht und mit dem neuen licht kommt neue kraft, neue hoffnung. zugfahren ist auch so schon wunderbar, weil man da völlig losgelöst ist von raum und zeit, in einem schuhkarton durchs all, zwischen abfahrt und ankunft, und wenn man dann über die leeren bahnhöfe kommt, den fahrtwind noch im gesicht, ist man unbesiegbar glücklich :)

the-pulse schrieb am 14.11. 2000 um 18:00:43 Uhr zu

morgen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Während morgen in der Zukunft liegt, liegt gestern in der Vergangenheit. Von unserer jetzigen Position aus gesehen, liegen sie auf der Zeitachse in verschiedenen Richtungen. Gestern bedeutet, dass man sich erinnern und nichts mehr verändern kann, morgen bedeutet, dass man sich nicht erinnern, aber alles verändern kann.

Stöbers Greif schrieb am 10.4. 2000 um 19:24:41 Uhr zu

morgen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines Morgens ging im Abendland die Sonne auf und sprach breit:
Es sei.
Da warf sich der ganze junge Morgen ans Haus, schmiß sich mit unglaublicher Überzeugungskraft zwischen Hauptstraßen, Kantonsstraßen, Nebenstraßen, Quartierstraßen, überflutete die Stadt mit toller Wucht, rollte Wonne aus, warf wollüstig Wellen, kraulte Lichtkringel, Lichtspiralen, ließ reine Verliebtheit durchblicken, setzte der Stadt eine goldene funkenbesetzte Krone auf.
Gezeter.
Zaus.
Rasch war der Nacht der Garaus gemacht.
Bedenken verflogen im Nu.

(Aus: Peter Weber, Der Wettermacher)

aRzi schrieb am 7.6. 1999 um 16:39:54 Uhr zu

morgen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute nehme ich mir etwas für Morgen vor, um es dann doch nicht zu tun. Denn Morgen ist anders, als heute.

Molko schrieb am 18.1. 2004 um 21:39:22 Uhr zu

morgen

Bewertung: 2 Punkt(e)

morgen werde ich miesmuscheln essen, sagte sie zu sich selbst und biß herzhaft in ihre lederwurst. die schmeckte allerdings nach reiterpisse und so spuckte sie schnell alles wieder aus. sie traf mit der ausgespieenen lederwurst UdoUlfkotte. da der ihr zukünftiger chef sein würde, hatte sie sich den weg zu ihrem traumberuf für immer verstellt.
6w-akw

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