Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 335, davon 320 (95,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (35,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 20:38:16 Uhr schrieb
Alvar über morgen
Der neuste Text am 3.4. 2026 um 21:39:57 Uhr schrieb
Pasolini über morgen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 118)

am 20.9. 2005 um 11:50:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über morgen

am 7.12. 2006 um 13:06:34 Uhr schrieb
Anja über morgen

am 14.2. 2003 um 11:33:17 Uhr schrieb
Rusty über morgen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Morgen«

Fenice schrieb am 30.7. 2000 um 02:29:10 Uhr zu

morgen

Bewertung: 4 Punkt(e)

morgens mit dem nachtzug durch leere Bahnhöfe fahren, das ist wunderbar, alles ist unverbraucht und mit dem neuen licht kommt neue kraft, neue hoffnung. zugfahren ist auch so schon wunderbar, weil man da völlig losgelöst ist von raum und zeit, in einem schuhkarton durchs all, zwischen abfahrt und ankunft, und wenn man dann über die leeren bahnhöfe kommt, den fahrtwind noch im gesicht, ist man unbesiegbar glücklich :)

the-pulse schrieb am 14.11. 2000 um 18:00:43 Uhr zu

morgen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Während morgen in der Zukunft liegt, liegt gestern in der Vergangenheit. Von unserer jetzigen Position aus gesehen, liegen sie auf der Zeitachse in verschiedenen Richtungen. Gestern bedeutet, dass man sich erinnern und nichts mehr verändern kann, morgen bedeutet, dass man sich nicht erinnern, aber alles verändern kann.

Stöbers Greif schrieb am 10.4. 2000 um 19:24:41 Uhr zu

morgen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines Morgens ging im Abendland die Sonne auf und sprach breit:
Es sei.
Da warf sich der ganze junge Morgen ans Haus, schmiß sich mit unglaublicher Überzeugungskraft zwischen Hauptstraßen, Kantonsstraßen, Nebenstraßen, Quartierstraßen, überflutete die Stadt mit toller Wucht, rollte Wonne aus, warf wollüstig Wellen, kraulte Lichtkringel, Lichtspiralen, ließ reine Verliebtheit durchblicken, setzte der Stadt eine goldene funkenbesetzte Krone auf.
Gezeter.
Zaus.
Rasch war der Nacht der Garaus gemacht.
Bedenken verflogen im Nu.

(Aus: Peter Weber, Der Wettermacher)

Jörg schrieb am 19.1. 1999 um 22:55:07 Uhr zu

morgen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Morgen ist nur Illusion. Denn bald schon wird heute daraus. Dinge, die mit dem 'Morgen' verknüpft sind, treten nie ein

Kacker schrieb am 24.12. 2004 um 18:03:29 Uhr zu

morgen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hahaha!
Wabbel dabbel Wabbel dabbel Wabbel dabbel Wabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelWabbel dabbelv

JocLucPicard schrieb am 1.2. 2002 um 10:03:41 Uhr zu

morgen

Bewertung: 2 Punkt(e)

morgen ist heute schon gestern. wenn du dich umdrehst, ist rechts links und links rechts. wer will da noch behaupten, dass es so etwas wie genauigkeit, absolutheit oder recht haben gibt?

Mano schrieb am 14.7. 1999 um 19:36:24 Uhr zu

morgen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Morgen werde ich wieder damit beschäftigt sein, alles das, was ich heute auf morgen verschoben habe, erneut auf morgen, was ja dann bereits von heute aus gesehen übermorgen ist, zu verschieben. Gottseidank hat aber auch dieses »morgen« wieder ein »morgen« und so weiter - ansonsten müsste man ja tatsächlich auch etwas erledigen!

lala schrieb am 30.5. 2000 um 19:17:43 Uhr zu

morgen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Morgen were ich anfangen mein Leben in die Hand zu nehem und alles anders zu machen...

markus der eine schrieb am 8.3. 2001 um 16:29:17 Uhr zu

morgen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Titel: Morgen
Künstler: Torch
Text von: Frederik Hahn
Jahr: 2000

»Das ist kein Traum. Kein Traum. Wir benutzen das elektrische System ihres Gehirns als Empfänger. Wir sind nicht in der Lage durch neurointervernetztes Bewußtsein zu senden. Sie empfangen diese Übertragung wie durch einen Traum. Wir senden aus dem Jahr...«

Ich hab die Zukunft gesehen, ich konnte nichts genau erkennen.
Alles verschwommen vor lauter Tränen.
Nichts ist wahr, was nicht vorher auchne Lüge war.
s gleiche scheiß Drehbuch, was sich ändert ist die Kamera.
Wir haben nichts aufgebaut, haben nichts zerstört,
haben nichts verloren, weil uns auch nichts gehört.
Sind nur ein winziges Zahnrad in der Maschinerie,
ne Speiche innem Fahrrad, aber das kapieren wir nie.
Worum die Welt sich dreht, werden wir nie verstehen.
Wohin die Reise geht? Zu spät. Ihr werdet' sehen.
Auf der Suche nach uns selbst, Wettlauf mit der Zeit,
ein weiterer Tag in Unentschlossenheit.
Ich dachte immer, ein Blick nach vorne würdsich lohnen,
als ich die Zukunft sah, verlor ich meine Religion.
Ich sah die Welt nicht mehr, verstand die Welt nicht mehr.
Altes fehlt mir sehr. Altes zählt nicht mehr.
Die Einen halten sich fest, dass alles bleibt wie es ist.
Andere warten auf Veränderung. S' ist der gleiche Mist.
Die gleichen Imperien, die gleichen Rebellen.
Nur ihre Positionen schwanken wie Werte auf Tabellen.
Dieselbe Welt, dieselben Fragen.
dieselben Probleme, dieselben Klagen, was soll ich sagen
Jeder bleibt in seinem Eck, verdeckt, verdammt,
Verstand versteckt und wir warten bis der Geist verreckt.

Morgen sieht die Welt schon anders aus.
Das hält uns am Leben, denn sonst hält man das nicht aus.
Doch was ist, wenn dies alles gar nicht stimmt?
Die Welt läuft nach Plan und alle Träume wären vorbestimmt?
Morgen sieht die Welt schon anders aus.
Das hält uns am Leben, denn sonst hält man das nicht aus.
Doch was ist wenn dies alles gar nicht stimmt?
Nichts wärgeplant und Träume wären nur, was sie sind?

Unwissenheit die Basis von Philosophie.
So viel geschieht ganz ohne das Wissen wie.
So ist die 3 in der 1 schon drin.
Logik des Lebens, aber meines macht keinen Sinn.
2000 davor, 600 danach, 's gab nie die Stunde null,
aber darüber denkt wohl niemand nach.
Schwer zu erkennen, welchen Sinn hat der Wahn?
Die Bibel nur 'n Buch? Illuminatus nur 'n Roman?
Graffiti nur Kunst? Und Rap nur Musik? Und doch der
einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb.
Sind nur Figuren in einem Traum und wenn ER
einmal aufwacht, dann existieren wir nicht mehr.
Berge fließen wie Wasser im Zeitraffer gesehen.
Selbst ich als Verfasser kann's nicht fassen, keiner rafft das Geschehen.
Pharaonen die auf Thronen sitzen, Leibeigene, die im Frondienst schwitzen
bauen mit Hacken und Spitzen, Pyramiden mit goldenen Spitzen,
um dem Göttlichen näher zu sein. Was wird morgen sein?

"Sprechen wir von unseren Überzeugungen. Und was wir darüber lernen können. Wir glauben, die Natur sei stabil und die Zeit konstant. Materie hat eine Substanz und die Zeit eine Richtung. Es liegt Wahrheit im Blut, im Fleisch und in der Erde. Der Wind mag unsichtbar sein, aber trotzdem ist er real, genauso wie Rauch, Feuer, Wasser oder Licht. Auch wenn diese Dinge nicht greifbar sind, wie Stahl oder Stein. Die meisten denken, wenn sie sich die Zeit vorstellen, an einen Pfeil, weil an jeder Uhr einer ist. Eine Sekunde ist eine Sekunde, für jeden Menschen. Ursache geht der Wirkung voraus. Obst verfault. Wasser fließt nach unten. Wir werden geboren, wir altern, wir sterben. Es ist nie umgekehrt.
Nichts von dem ist wahr! Verabschiedet euch von der klassischen Realität, weil unsere alte Logik zusammenbricht!"

ana schrieb am 6.7. 2006 um 20:29:37 Uhr zu

morgen

Bewertung: 2 Punkt(e)

morgen ist wunderbar nämlich wenn man aufstehen muss, bekommt man das so im zustand nicht recht mit über, aber wenn man irgendwo noch wach ist und dann so in den sonnenaufgang reinwanken kann und vögel anfangen zu zwitschern das ist am tollsten die beste tageszeit die schönste stimmung. und sonnenaufgänge sind sowieso romantischer also wenn mir jemand erklären könnte wieso der sonnenuntergang so thematisiert wird.. symbolisch ist des doch ein ende,ja eben untergang.aha!.

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