Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 41, davon 26 (63,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (56,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2018 um 16:09:57 Uhr schrieb
cato\PIA über Mora
Der neuste Text am 6.6. 2023 um 08:08:54 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Mora
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 6.6. 2023 um 08:08:54 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Mora

am 12.5. 2021 um 20:00:31 Uhr schrieb
Christine über Mora

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mora«

cato\PIA schrieb am 9.2. 2018 um 11:09:37 Uhr zu

Mora

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wir haben alle Zeit der Welt sagte der uniformierte Gepäckträger auf seiner Mütze war in goldener Schrift EXCELSIOR zu lesen und ließ den hoch bepackten Handwagen stehen. Und so warteten wir bis die »Cheetah« abgelegt hatte und brausend auf und davon und unter Sirenengeheul aus dem Hafen hinausgestürmt war. Wie ultramodern und zugleich altmodisch war sie gebaut in ihrem aus tausend Nieten gefertigtem Metallkleid dem man aber ansieht dass das Schnittmuster am Bildschirm entworfen worden war und durch Roboter realisiert.
Überglücklich war Yael als sie erfuhr dass sie in Zimmer № 213 wohnen wird und zwar gemeinsam mit der fast gleichaltrigen Timna die Ende des Monats eintreffen wird. Zudem ist ihr Zimmer mit meinem Zimmer № 214 sowohl durch eine Zwischentür verbunden als auch über den Balkon. Auf diesem Balkon gibt es reichlich bequeme Liegestühle überhaupt erstreckt sich der Balkon über die ganze Breite des Excelsior. Dort saßen wir also gestern nach unserer Ankunft und das Gepäck war noch gar nicht ausgepackt und wir schauten hinaus auf das Meer und ließen uns frisch ausgepresste Fruchtsäfte servieren.

Bria schrieb am 4.3. 2018 um 12:56:32 Uhr zu

Mora

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf Mora gibt es kein Internet, hieß es. Jedenfalls, im »Excelsior«, in der Lounge, ist ein komfortables Cockpit eingerichtet, eine breiter, gewölbter Bildschirm, ein Sessel, in dem ich mich zurücklehnen kann, und eine an einem schwenkbaren Arm befestigte Tastatur. Auf einem ebenfalls beweglichen Tablett ist mein frühes Frühstück angerichtet.

Ich will mir nur 1 Minute vergegenwärtigen. Es war übrigens der Moment, wo ein Kaliba-Drink seine schönste Wirkung entfaltet.

Erst am dritten und letzten Tag auf der »Ricercar« ist mir Ozan begegnet. Er war für das schon beginnende Bordfest sehr schön gewandet: blütenweißes Hemd, weiter Umhang, vorn mit einer schönen silbernen Brosche zusammengehalten.
Wir stehen an der Reling, dort, wo ständig Leute ankommen, mit allen möglichen Waren beladen, und wo auch schon Bordfest-Gäste eintreffen, nämlich an der Treppe, die außenbords steil zu der Plattform hinunter führt, an der immerzu Boote an- und ablegen.

Ozan also. Mustert mich, sieht, dass ich mich wieder ganz unbehindert bewege, und sofort begriff ich, ohne dass Ozan ein Wort sagte: »du musst dich nicht bedanken!« (er hatte meinen angeknacksten Knöchel geheilt), »schön, dich wiederzusehen!«, und »ich habe ein Anliegen!« Er bittet mich nämlich, an Land zu gehen, im »Excelsior« Cato aufzusuchen und ohne weiteres an Bord zu bringen. Zugleich bobachte ich Nuo Líng, wie er von einem Blumenhändler eine Unmenge von roten Gladiolen in Empfang nimmt und ihn bittet, diese gleich in die Mannschaftsmesse hinunter zu tragen, wo ein großes Bankett angerichtet wird. Der Blumenhändler aber sagt, er ist Professor an der Universität und muss diese Nacht noch ein Seminar vorbereiten. Schon hat Ozan einen Matrosen herbeigerufen und ihn mit dem Verteilen der Gladiolen beauftragt. Und Auftrag an Nuo Líng: mich begleiten, sofort auf der Treppe noch den Blumenhändler und Professor einholen und bitten, uns in seinem Boot mit an Land zu bringen.

Also, das alles dauerte keine Minute. Gleich werde ich die Tastatur beiseite schieben, dafür das Tablett heranholen. Darauf: ein hoffentlich noch warmer Cappucino, ein Croissant und ein Schälchen hausgemachte Mora-Marmelade. Mora heißt in diesem Zusammenhang Brombeere.

cato\PIA schrieb am 12.3. 2018 um 17:15:13 Uhr zu

Mora

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nun habe ich mich tatsächlich bereit gefunden und bin täglich einige Zeit in der Universität im Lesesaal in meinem persönlichen Gehäuse aus Zedernholz man nennt es Cubículo. Ich unterhalte mich mit einem sogenannten SelfX und meines will Vabalatus genannt werden. Nun denn manche wissen es vielleicht einst war ich syrische Prinzessin und Vabalatus hieß mein Vater. Dies hat das SelfX also bereits herausgefunden. Vabalatus also bat mich zu allererst mehr Ausdruck in meine Stimme zu legen. Es findet immer eine Messung statt und zwar ist es die Bewegtheit der Stimme und das bedeutet für das SelfX eine bestimmte Zuteilung an elektrischer Energie. Der Stromverbrauch wird übrigens immer angezeigt und diese Bitte etwa um eine bewegtere Stimme kostete meinen Vabalatus genau 137 Nanowatt.

Bria schrieb am 11.3. 2018 um 19:42:01 Uhr zu

Mora

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ob dieser Traum etwas bedeutet? Es war früh am Morgen, draußen schon hell. Ein Engel, Tatsache, ich träume einen Engel, ein Engel trägt einen goldenen Eimer. Einen goldglänzenden jedenfalls, und was im Eimer ist - keine Ahnung. Einen sehr schweren Eimer, der Engel flattert wie verrückt.
Der Eimer muss den Berg hoch befördert werden. Eine fast vergebliche Mühe.
Ein zweiter Engel kommt vom Himmel entgegen geflogen, übernimmt den Eimer. Er schafft es bis nach oben, über den Berg hinweg.
In der Höhe scheint die Sonne, wie echtes Gold leuchtete einen Moment lang der Eimer.

Tatsache, draußen knattert ein Hubschrauber. Ich gehe ans Fenster, an einem Seil hängt vom Hubschrauber ein Stapel Bretter herab, oder Balken, und die müssen vom Hafen hoch in den Krater gebracht werden. Es werden also doch nicht alle Lasten auf Mauleseln noch oben in den Krater befördert.

cato\PIA schrieb am 27.3. 2018 um 16:21:44 Uhr zu

Mora

Bewertung: 3 Punkt(e)

Yaels Freundin Timna (beide wohnen zusammen nebenan in № 213) bat mich hoch zum medizinischen Zentrum zu spazieren. Dort kann man in warmen Schwefelquellen baden sowie Tolun besuchen.
Denn Tolun kenne ich doch noch gar nicht! Auf dem Bordfest der »Ricercar« hätte ich ihn kennenlernen können. Vielleicht. Ich bin ja viel zu spät gekommen (das ist wahr und eigentlich wollte ich überhaupt nicht hin). Jedenfalls ist es so: Johnny will dass ich Tolun im Hospital besuche und
dass Timna diesen Johnny verehrt kann ich gut verstehen. Hat er sie und Nuo Líng doch begleitet und bewaffnet bewacht bei dem langen Ritt von Las Acacias in der Guajira bis nach Cartagena.
Mich dorthin begleiten wollte Timna nicht weil sie wegen Ostern täglich im La Famiglia Nudeln herstellen muss. Und zwar Nudelnester die sie selbst erfunden hat wobei Nudeln auf eine besondere Art geflochten werden müssen was nur sie kann und sonst auf Mora niemand.
Was ich zuvor schon wusste ist dass Tolun kein Wort spricht dass er aber aber mein Englisch gut verstehen würde.
So saßen wir in einem der Felsbecken durch welche von oben der heiße Schwefelbach strömt und zwar im mittleren wo sich das Wasser schon etwas abgekühlt hat. Saßen nebeneinander und musterten unsere Körper. Ich sah die Narben an seinen Knöcheln und Handgelenken und er meine über den ganzen Körper verteilten. Ich gab ihm zu verstehen dass ich freiwillig diesen Verletzungen zugestimmt hatte. Er schien die Präkognitionsexperimente nicht zu verstehen ja er schien sie vollkommen abzulehnen ja auch nur das Geringste davon verstehen zu wollen auch nicht meine Freiwilligkeit auch nicht die praktische Bedeutung dieser Torturen.
Zu einer Wanderung hoch zum Kraterrand und vielleicht sogar einem Abstieg ins Kraterinnere stimmte er zu. Er wies aber auf das Becken mit kaltem Wasser wo wir zuvor uns erfrischen müssten und wies auch hinüber zu den Liegen und deutete an dass vor einem anstrengenden Aufstieg ein kurzer Schlaf gut täte.

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