| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
41, davon 26 (63,41%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (56,10%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
1360 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-2,415 Punkte, 2 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.2. 2018 um 16:09:57 Uhr schrieb cato\PIA
über Mora |
| Der neuste Text |
am 6.6. 2023 um 08:08:54 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Mora |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 2) |
am 12.5. 2021 um 20:00:31 Uhr schrieb Christine über Mora
am 6.6. 2023 um 08:08:54 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Mora
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mora«
Bria schrieb am 11.3. 2018 um 19:42:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ob dieser Traum etwas bedeutet? Es war früh am Morgen, draußen schon hell. Ein Engel, Tatsache, ich träume einen Engel, ein Engel trägt einen goldenen Eimer. Einen goldglänzenden jedenfalls, und was im Eimer ist - keine Ahnung. Einen sehr schweren Eimer, der Engel flattert wie verrückt.
Der Eimer muss den Berg hoch befördert werden. Eine fast vergebliche Mühe.
Ein zweiter Engel kommt vom Himmel entgegen geflogen, übernimmt den Eimer. Er schafft es bis nach oben, über den Berg hinweg.
In der Höhe scheint die Sonne, wie echtes Gold leuchtete einen Moment lang der Eimer.
Tatsache, draußen knattert ein Hubschrauber. Ich gehe ans Fenster, an einem Seil hängt vom Hubschrauber ein Stapel Bretter herab, oder Balken, und die müssen vom Hafen hoch in den Krater gebracht werden. Es werden also doch nicht alle Lasten auf Mauleseln noch oben in den Krater befördert.
Bria schrieb am 9.3. 2018 um 18:22:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Erst, als ich Yael abgeholt hatte, und als wir eine Weile im Hafen auf das Boot warten mussten, um zur »Ricercar« zurückzukehren, wurde mir klar, dass ich zum ersten Mal an Land war. Auf Mora endlich angekommen!
Das Boot kam, die ersten Gäste kehrten schon vom Bordfest wieder zurück, einige angeheitert. Wir sollten an Land bleiben, hieß es, es gibt nicht mehr zu essen, nichts mehr zu trinken, nur für Yael ist noch etwas Limonade übrig.
An Bord empfing uns Ozan. Als ob wir mit ihm verabredet gewesen wären. Mir wies er den Weg nach oben zur Offiziersmesse, dann sollte ich weiter zur »Bar Almirante Padilla«, dort würde ich ein vertrautes Ambiente vorfinden.
Yael nahm er an der Hand, bewunderte ihren blauen Glockenblumenstrauß, sagte zu ihr: und dich bringe ich sofort zu Timna!
Ich kämpfte mich durch das Gewühl der schrill redenden und lachenden Gäste, stieg nach oben, fand die Brücke ganz leer, nur von einem dunkelhäutigen Matrosen bewacht.
Der stand reglos, ich dachte zuerst, eine leblose Puppe in einer historischen Paradeuniform. Wie im Marinemuseum. Aber siehe da, der Matrose bewegte sich.
Dann hörte ich Lärm, da war diese Bar für Offiziere. Ich entdeckte, dass Toto und Coco das Kommando übernommen hatten!
Wie waren die Offiziere perfekt gekleidet, wie waren sie stolz auf sich. Hatten aber Respekt vor Toto. Ein guter Barmann ist in der kolumbianischen Marine eine Rarität.
Während Toto Respekt nur vor Gästen hat, die seine Drinks würdigen können. So einen Gast hatte er jetzt endlich, nämlich mich.
Das ist nun fast eine Woche schon her.
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