Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 46 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (14,58%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.3. 2006 um 22:16:53 Uhr schrieb
Gerrit über Nackte
Der neuste Text am 30.10. 2017 um 22:14:52 Uhr schrieb
Bernhard Vandenbleder über Nackte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 11.9. 2008 um 12:02:59 Uhr schrieb
andrea über Nackte

am 23.12. 2009 um 00:22:52 Uhr schrieb
löffler,uwe über Nackte

am 23.3. 2014 um 10:05:54 Uhr schrieb
Olaf über Nackte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nackte«

Kommilitonen schrieb am 25.3. 2006 um 13:21:18 Uhr zu

Nackte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf das Wochenende hat der Blaster einen zeitlich größeren Einfluß als auf die anderen Arbeitstage. Wir sind alle keine Langschläfer. Deshalb finde ich am Wochenende, wenn ich morgens in den Nachbarzimmern einmal nachschaue, viele schon am Computer mit schwarzen Seiten und gelben und blauen Lettern sitzen. Da man in tagsüber geheizten Zimmern nachts trotz Lüftens nicht gut schlafen kann, schlafen die meisten ohne jede Nachtkleidung und nur mit einer leichten Decke. Infolgedessen finde ich die blasternden Kommilitonen, wenn ich morgens anklopfe, nackt vor ihrem PC sitzen. Was ich aber nicht feststelle – im Gegensatz zu den vielen schwülstigen Sexseiten hier im Blasterdass jemand masturbiert oder deswegen gerade auf meine Ankunft gewartet hätte. Nie habe ich in der langen Zeit, in der ich hier wohne, Gleiches oder Ähnliches in unserem Waschraum wahrgenommen, wo wir auf der Etage 2 Waschbecken und 1 Dusche haben. Wenn mal jemand eine Erektion hat, ist das natürlich, aber kein Anlaß zu irgendwelchen Handlungen im Blickfeld der anderen. Es gibt auch Leute, die auf andere Weise - als dies die Sexseiten nahelegen könnten - mit ihrem Leben gut zurecht kommen, ohne der Prüderie verfallen zu sein.

Gerrit schrieb am 10.3. 2006 um 22:16:53 Uhr zu

Nackte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich spreche nicht schlechthin vom Nacktsein, sondern von gewissen Nackten: Wir verbrachten zu vier jungen Studenten einen Urlaub am Meer und wohnten in einer einfachen und für uns noch bezahlbaren Pension. Was uns wenig ansprach, das war der FKK-Strand. Wir legten aber auch keinen Wert darauf, uns am Textilstrand zu präsentieren, und beschlossen, morgens früh Tretbootfahrten zu machen. Wenn wir eine gewisse Entfernung vom Ufer weg waren, zogen wir unsere Badehosen aus und genossen auf dem Tretboot mit den ersten Sonnenstrahlen unser Nacktsein. Wer gerade nicht am Steuer saß, sprang ins Wasser und schwamm eine Strecke. Dann wurde getauscht. Sonne,Wind und Wasser trugen auch zur natürlichen sexuellen Erregung bei, was uns nicht weiter störte, da wir alleine waren. Diese Stunden, die wir so im und auf dem Meer verbrachten, gaben uns eine solche Entspannung, dass wir bis zum Abend kein Verlangen mehr danach hatten, ins Wasser zu gehen, und verschiedene andere Dinge machten, z.B.Tischtennis spielten oder bei Regen Schach. Am Abend gingen wir wieder zu den Tretbooten. Die Dämmerung erzeugte jetzt eine ganz andere, aber nicht minder knisternde Stimmung. Man sah auf den Tretbooten kaum jemanden in Badekleidung. Aber die Zeit ging hier viel zu schnell vorbei. Denn bei tatsächlicher Dunkelheit war das Fahren verboten, aber nicht das Spazierengehen.

Enzo v. Anderlecht schrieb am 14.3. 2006 um 19:51:26 Uhr zu

Nackte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Während eines Ausfluges kamen wir auch an einen See. Des Tages Hitze lud uns ein, dort etwas zu verweilen. Zu unserem Erstaunen hatte ein Busfahrer diesen etwas abgelegenen und wenig besuchten See entdeckt und seinen Insassen eine Abkühlung gewährt. Als wir näher herangingen, sahen wir ca. 40 Frauen am Ufer im Wasser stehen oder schwimmen. Schnell kreuzten die Stehenden von ihnen ihre Arme über der Brust. Aber das Wasser war so ruhig und so klar, dass die Strahlen der Sonne tief ins Wasser eindringen konnten und auf die untere Hälfte des Körpers schienen, womit die Frauen nicht rechneten. Bei den Schwimmenden blitzte ab und zu ein schöner Po durch. Nachdem wir eine Weile amüsiert zugeschaut hatten, kam auch schon der Fahrer, der an der anderen Seite seines Busses mit Werkzeug beschäftigt war. Er redete auf uns ein, doch nicht hier ins Wasser zu gehen, sondern eine andere Stelle auszusuchen, während vom Wasser ein Sirenengesang kam: ausziehen, ausziehen, ausziehen! Auch unsere Idee, nur einmal mit den schwimmenden Frauen um die Wette zu schwimmen, fand kein Gehör. Seine Ablehnung war ihm ob der bevorstehenden Wettkämpfe so ernst, dass er schließlich in seinen Bus stieg und schon den Motor anließ. Wir begannen, in der Ferne nach einem anderen Lagerplatz zu schauen, was den Frauen offenbar den Mut gab, scharenweise aus dem Wasser an das trockene Ufer zu steigen. Viele winkten uns zu, als wir dabei waren, Abschied zu nehmen. Und auf dem ganzen Wege zu unserem neuen Platz dachten wir darüber nach: Was wäre alles gewesen, wenn ...?
Der Busfahrer hat möglicherweise noch etwas vor, dachten wir, als wir in der Nähe unseres neuen Lagerplatzes schwammen und den Bus unten um den See herumfahren sahen. Er fuhr auffallend langsam, kam aber tatsächlich näher. Aus dem Bus kam uns schon der Gesang der Sirenen entgegen, diesmal jedoch lautete er: rückenschwimmen, rückenschwimmen, rückenschwimmen! Wiederum spe-kulierten wir: Was wird geschehen, wenn ...? Der Bus fuhr immer noch langsam, aber er fuhr und fuhr. Der Sirenengesang nahm an Lautstärke wieder ab, und wir fragten uns nur noch: Wer hat wohl die größeren Tantalusqualen zu ertragen?




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