Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 249, davon 223 (89,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 18.4. 2026 um 06:21:28 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 91)

am 27.2. 2017 um 22:12:21 Uhr schrieb
Young Feminist Boy über Sklave

am 15.8. 2025 um 03:16:49 Uhr schrieb
Slaveboy an Selbstbewusste Lady18 über Sklave

am 1.3. 2016 um 21:19:27 Uhr schrieb
Keusch über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

Prinzipalin schrieb am 29.11. 2009 um 10:49:20 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Richie schrieb am 12.4. 2008 um 15:29:13 Uhr über

Sklave
Wahrscheinlich würden 80 % der Damen gegen die Versklavung von uns Männern gar nichts haben, sondern unsere Versklavung noch feiern und begrüßen.


Ich bin auch dafür und würde das feiern.Jede Dame sollte das Recht haben so viele Sklaven zu besitzen wie sie es möchte. Das wäre ein angenehmes Leben! Reichtum und Macht über die Sklavenwürmer. Mir wäre es auch in der Tat egal, wie es meinen Sklaven geht, sie müssten eben schuften und unerbittlich gestraft werden.
Was denkt ihr?
lieben Gruss

Nils schrieb am 8.1. 2001 um 18:50:35 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auf dem Papier ist die Sklaverei abgeschafft, aber solange 10% der Menschen auf diesem Planeten 90% von allen Gütern »besitzen« (Eigentum ist eh nur eine Illusion), sind die anderen 90% der Menschen Sklaven - Lohnsklaven, die für die Reichen arbeiten müssen.

mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.

Muriel schrieb am 24.4. 2023 um 14:51:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Peitsche ist ein notwendiges Instrument um einen Zögling gefügig zu machen. Nach einwöchiger absoluter Keuschheit, muss er unter die Peitsche um seinen Schwanz im Zaume zuhalten. Ich bin eine Freundin der kurzen Bullenpeitsche. Wichtig, meine lieben Schwestern ist nach einer Woche Enthaltung die Kontrolle seines Schwanzes und besonders der Eichel..... war er brav und hat nicht gewichst, beginne ich mit der Dressur denn die jungen Zöglinge müssen ,wie die Hengste eingeritten werden.Das heißt ,nur seine Nille wird von meinen Schamlippen durchpflügt, bin ich gekommen steige ich ab und gebe ihm drei mit meiner Bullenpeitsche zur abkühlen. Um ein Wichsen zu verhindern wird er am Bett fixiert. Am nächsten Morgen bereite ich ihn zum nächsten Ritt vor, dabei fängt er meistens an zu Stöhnen und ich kann ihn nur mit der Peitsche reiten, denn er soll mich jetzt zum Höhepunkt bringen und ich gehe mit ihm in den Galopp bis er Kommen darf .

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