Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 229 (89,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (29,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 96)

am 1.3. 2016 um 21:21:16 Uhr schrieb
Jungs über Sklave

am 10.1. 2026 um 02:28:23 Uhr schrieb
Devoter Jungschwanz über Sklave

am 3.1. 2016 um 13:55:53 Uhr schrieb
Art über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

hg.net Team schrieb am 5.6. 2004 um 02:02:00 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alcidamas (~*400 v. Chr.)
griech. Sophist, Schüler + Nachfolger des 100-jährigen Gorgias.

`Menschen sind nach der Natur frei, die Natur macht keine Sklaven´ (um 360 v.)

(rund 1800 Jahre später eröffnen die Portugiesen ihren Sklavenhandel.)

Kaiser Claudius (41 - 54) stellt die Tötung von kranken und gebrechlichen Sklaven dem Mord gleich.


Erster mariner Sklaventransport von Afrika nach Europa (1452)

Papst Pius II. erlaubt den Sklavenhandel und verlangt Zwangstaufe (1459)

`Code Noir´ von (Franreich und Kolonien, 1685) gibt den rechtlichen Rahmen für Sklavenhalter. Weitestgehende Rechtlosigkeit für die Verentrechtigten.

England erwirbt das `Asiento´ - das Monopol im Sklavenhandel mit Spanisch-Amerika (mit dem Frieden von Utrecht, um 1714)

Zwischen 1740 und 1810 werden jährlich etwa 60.000 Sklaven nach den beiden Amerikas verschleppt.

Vermont verbietet als erster `US´-Bundesstaat die Sklaverei (1776)

Aufhebung der Sklaverei in den frz. Kolonien (1794)

Dänemark verbietet Sklaverei (1803)

Offizielle Beendigung des britischen atlantischen Sklavenhandels (1807)

Aufgabe des Sklavenhandels der USA (1808)

Bundesakte (Wiener Kongreß, 8.6. 1815) verurteilt offiziell den Sklavenhandel.

Brasilien gibt den offiziellen Sklavenhandel auf (1850)

rot-grün erfindet die Ich-AG

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

Prinzipalin schrieb am 29.11. 2009 um 10:49:20 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Richie schrieb am 12.4. 2008 um 15:29:13 Uhr über

Sklave
Wahrscheinlich würden 80 % der Damen gegen die Versklavung von uns Männern gar nichts haben, sondern unsere Versklavung noch feiern und begrüßen.


Ich bin auch dafür und würde das feiern.Jede Dame sollte das Recht haben so viele Sklaven zu besitzen wie sie es möchte. Das wäre ein angenehmes Leben! Reichtum und Macht über die Sklavenwürmer. Mir wäre es auch in der Tat egal, wie es meinen Sklaven geht, sie müssten eben schuften und unerbittlich gestraft werden.
Was denkt ihr?
lieben Gruss

Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.

mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.

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