Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 249, davon 223 (89,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,12%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 18.4. 2026 um 06:21:28 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
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am 4.1. 2025 um 00:28:57 Uhr schrieb
Slaveboy über Sklave

am 25.7. 2015 um 15:39:43 Uhr schrieb
Frauen über Sklave

am 17.6. 2019 um 15:24:58 Uhr schrieb
Mike über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.

Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Sklavenhändler - Ton Steine Scherben

Die Leiche schrieb am 25.4. 2008 um 21:45:03 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine Wiedereinführung der Sklaverei würde mit Sicherheit auch zur Entstehung von Sklavenhalterverbänden führen, wie etwa dem Unionsnahen Christlichen Sklavenhalterverband und dem Verband »Herrschaft mit Verantwortung«, in dessen monatlich erscheinender Verbandszeitschrift »Die Peitsche« auffallend SPD-Nahe Positionen vertreten werden. »Herrschaft und Verantwortung« steht unter harscher Kritik der Unionsparteien und des Christlichen Sklavenhalterverbandes, die ihnen zum Vorwurf machen, ein Sammelbecken sexueller Perversionen darzustellen, und eine sexuelle Ausbeutung zu betreiben, die selbst mit der großzügigsten Auslegungen des Begriffes der Sklaverei nicht mehr vereinbar sei, sämtlichen Christlich-Abendländischen Traditionen und dem Leitbild der Menschenrechte widerspreche. »Herrschaft und Verantwortung« hält dem im wesentlichen entgegen, daß die ihn ihrem Verband zusammengeschlossenen Sklavenhalter im wesentlichen freiwillig versklavte Sklaven halten würden, während es dem Christlichen Sklavenhalterverband mit seinen im Wege des Strafvollzuges versklavten nur um wirtschaftliche Ausbeutung gehe.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Margit schrieb am 31.5. 2011 um 18:20:32 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sklaven gab es schon immer und zu jeder Zeit.
Also warum sollte ich mir darüber Gedanken machen?
So lange ich keine Sklavin bin, stört es mich nicht im geringsten.
Wenn andere Sklaven sind, dann haben sie eben Pech gehabt.
Ich sehe das völlig pragmatisch.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

! schrieb am 2.4. 2008 um 15:28:02 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im April 2006 veröffentlichte Terre des hommes Zahlen, nach denen mehr als 12 Millionen Menschen als Sklaven betrachtet werden müssen. Diese Zahlen wurden später von Seiten der Vereinten Nationen bestätigt. Davon seien etwa die Hälfte Kinder und Jugendliche. Es handelt sich um Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit. In Indien, Bangladesch und Pakistan leben demnach die meisten Zwangsarbeiter. Auch in den Industrieländern leben insbesondere Frauen als Zwangsprostituierte unter sklavenähnlichen Umständen. Darüber hinaus werden im Baugewerbe, in Haushalten und in der Landwirtschaft Arbeitskräfte illegal ohne Rechte beschäftigt. In der Republik China auf Taiwan werden offiziell Indonesen oder Phillipiner für die Betreuung von alten Menschen für Arbeit geworben und stattdessen für diverse andere Tätigkeiten eingesetzt. Hierbei gibt es, obwohl es für die Beschäftigung an sich Auflagen gibt, keine Gesetzgebung über den Lohn, die Arbeitszeit und freie Tage. So werden diese Arbeitsimmigranten für beliebig andere Arbeiten eingesetzt oder wirtschaftlich ausgebeutet. In Mitteleuropa sind auch Einzelfälle von sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen bekannt. So hielt sich der jemenitische Kulturattache in Berlin, der Diplomatische Immunität genoß, jahrelang eine unbezahlte Hausangestellte unter sklavenähnlichen Bedingungen.

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

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