Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 247, davon 221 (89,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,36%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 10.1. 2026 um 02:28:23 Uhr schrieb
Devoter Jungschwanz über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 89)

am 17.6. 2019 um 15:26:11 Uhr schrieb
Mike über Sklave

am 25.7. 2015 um 15:34:12 Uhr schrieb
Sklave über Sklave

am 6.12. 2025 um 10:37:45 Uhr schrieb
Christine über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Margit schrieb am 31.5. 2011 um 18:20:32 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sklaven gab es schon immer und zu jeder Zeit.
Also warum sollte ich mir darüber Gedanken machen?
So lange ich keine Sklavin bin, stört es mich nicht im geringsten.
Wenn andere Sklaven sind, dann haben sie eben Pech gehabt.
Ich sehe das völlig pragmatisch.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Olga schrieb am 15.12. 2012 um 11:58:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr über
Sklave
Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich hätte nichts dagegen, sondern wäre sogar ausdrücklich dafür:)
Im Prinzip eine gute Idee, die schon so alt ist wie die Menschheit.

Melanie14 schrieb am 27.2. 2019 um 15:30:45 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nigger sind als Sklaven nicht nur gute abgerichtete Schuhputzer Masseure und Schutzfleckenentferner. Nigger warn sogar die besten Sklaven sind es Naturgemäss jetzt noch und werden es für immer sein und bleiben . Nicht umsonst Hausen die kleinen Niggerkinder in Bimboafrika auf Müllhalden , wo sie unseren Restmüll fressen . Gefrässig gierig unsern Schmutz zu fressen scheint ihnen ja auch gut zu bekommen , warum sonst werfen sich die Niggerlein in Afrika vor unseren FÜßen nieder aus hoffnung uns den Schmutz unten von den Schuhsolen weg lutschen zu können ... Sie lieben einfach unseren dreck und schmutz diese verflixxten kleinen Niggerbays stehen auf nix mehr als uns als Dreckschlucker zu dienen . Und wer glaubt die Schuhe zu lecken wär schon das Ultimatum aller Bimbokinder der soll sich sein Schuh und Socken von den Füßen ziehen und den Dicklippigen Affchen von Niggerprimat mal die Schmutzbefleckten Sockenreste Schweisspartikel wie auch den dreck unter den Fußnägeln anbieten ... Die nuckeln sich bis zum umkippen anne Zehen fest Niggerbabys kann man direkt nach dem sie ausm Arschgeplumpst zur welt kommen den dicken Großen Zeh zum nuckeln als Schnuller in den Mund stecke. Wärend andere Babys echte Schnuller bekommen . Weil Niggerbabys nix wert sind . Niggerbabys Niggerbabys ihhh Niggerbabys

PLEASANT SIR schrieb am 3.12. 2013 um 19:21:56 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist in den deutschen Blättern viel zu lesen gewesen von den Aeußerlichkeiten des Fürstentages, von dem feierlichen Empfang des Kaisers Franz Joseph, von dem großen Banket im Römersaal und dem Feuerwerke mit der mißlungenen Germania, von der Gallavorstellung im Theater und was sonst noch der Senat der Stadt Frankfurt seinen hohen Gästen zu Ehren gethan und unterlassen hatte. Wir wollen auf diese Festlichkeiten nicht zurückkommen. Einmal war das, was geschehen, gar nichts Besonderes und Großartiges, und sodann giebt es ein ganz falsches Bild vom Fürstentag, wenn man bei einer Beschreibung desselben dem dabei entfalteten äußeren Glanz einen besonders großen Raum gestatten wollte. Es ging in Frankfurt Gott Lob nicht so her wie auf dem Wiener Congreß vor 50 Jahren, wo die österreichische Regierung 30 Millionen Gulden in Festlichkeiten vergeudete, während ihr vom Kriege erschöpftes Land aus tausend Wunden blutete, während in Ungarn gar die Menschen Hungers starben und den deutschen Staatsmännern über all dem tollen Jubel in den raffinirtesten Genüssen Sinn und Verständniß für die wichtigsten Interessen abhanden kamen. In Frankfurt istdies Zeugniß wollen wir den deutschen Fürsten nicht versagenvor Allem mit vollem Ernst gearbeitet worden, und weil es die Fürsten persönlich gewesen sind, auf deren Thätigkeit das wenn auch schließlich mißlungene Werk des Congresses beruht, so haben wir den Versuch gemacht, einige der hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen nach ihrer äußeren Erscheinung und ihrem allgemeinen Verhalten zu charakerisiren.

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

Sophia schrieb am 31.5. 2011 um 07:20:05 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im alten Rom hatte jede bessere Frau in ihrem Haushalt eine ganze Reihe von Sklaven zu ihrer Verfügung.
Heute sind die Frauen in vielen Familien nichts besseres als eine Sklavin.
Das müsste man schleunigst ändern:)

Ich glaube ohne Sklaven geht es einfach nicht.

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