| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
255, davon 229 (89,80%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (29,41%) |
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569 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
| Der neuste Text |
am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb Gerhard
über Sklave |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 96) |
am 1.3. 2016 um 21:22:58 Uhr schrieb Sklave über Sklave
am 18.11. 2018 um 22:34:37 Uhr schrieb Christine über Sklave
am 10.1. 2026 um 02:28:23 Uhr schrieb Devoter Jungschwanz über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.
Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.
Merlin Pontifex schrieb am 26.6. 2010 um 12:57:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sklaven der Routine
Die Zeitung ist von gestern, doch es könnt’ auch die von morgen sein.
Die Nacht noch nicht verflogen und der Chef bittet zum Stelldichein.
Hochzeit, Scheidung und ein Kind und zwischendrin ein Haus gebaut,
Bist das denn wirklich Du, mein Freund, oder ist es Dein Layout?
In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.
Der Waschvorgang gestartet und der Ablauf ist schon programmiert.
Vergangenheit bald Retro und die Spuren werden archiviert.
Willst Du nach den Sternen greifen, dann werd’ doch Astronaut
Oder strebst Du nach dem einen auf der Kühlerhaube angeschraubt?
In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.
Reicht Dir der vorgekaute Fraß? Sitzt Du bequem im Mittelmaß?
Alternativen Träumerei? Das Leben zieht an uns vorbei!
Vorbei, vorbei, vorbei, das Leben zieht an uns vorbei!
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