| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
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am 18.4. 2026 um 06:21:28 Uhr schrieb Gerhard
über Sklave |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 91) |
am 12.12. 2013 um 21:33:45 Uhr schrieb Daniel über Sklave
am 16.11. 2024 um 02:58:13 Uhr schrieb Slaveboy über Sklave
am 25.7. 2015 um 15:34:36 Uhr schrieb Sklave über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.
Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler - Ton Steine Scherben
PLEASANT SIR schrieb am 3.12. 2013 um 19:21:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es ist in den deutschen Blättern viel zu lesen gewesen von den Aeußerlichkeiten des Fürstentages, von dem feierlichen Empfang des Kaisers Franz Joseph, von dem großen Banket im Römersaal und dem Feuerwerke mit der mißlungenen Germania, von der Gallavorstellung im Theater und was sonst noch der Senat der Stadt Frankfurt seinen hohen Gästen zu Ehren gethan und unterlassen hatte. Wir wollen auf diese Festlichkeiten nicht zurückkommen. Einmal war das, was geschehen, gar nichts Besonderes und Großartiges, und sodann giebt es ein ganz falsches Bild vom Fürstentag, wenn man bei einer Beschreibung desselben dem dabei entfalteten äußeren Glanz einen besonders großen Raum gestatten wollte. Es ging in Frankfurt Gott Lob nicht so her wie auf dem Wiener Congreß vor 50 Jahren, wo die österreichische Regierung 30 Millionen Gulden in Festlichkeiten vergeudete, während ihr vom Kriege erschöpftes Land aus tausend Wunden blutete, während in Ungarn gar die Menschen Hungers starben und den deutschen Staatsmännern über all dem tollen Jubel in den raffinirtesten Genüssen Sinn und Verständniß für die wichtigsten Interessen abhanden kamen. In Frankfurt ist – dies Zeugniß wollen wir den deutschen Fürsten nicht versagen – vor Allem mit vollem Ernst gearbeitet worden, und weil es die Fürsten persönlich gewesen sind, auf deren Thätigkeit das wenn auch schließlich mißlungene Werk des Congresses beruht, so haben wir den Versuch gemacht, einige der hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen nach ihrer äußeren Erscheinung und ihrem allgemeinen Verhalten zu charakerisiren.
Merlin Pontifex schrieb am 26.6. 2010 um 12:57:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sklaven der Routine
Die Zeitung ist von gestern, doch es könnt’ auch die von morgen sein.
Die Nacht noch nicht verflogen und der Chef bittet zum Stelldichein.
Hochzeit, Scheidung und ein Kind und zwischendrin ein Haus gebaut,
Bist das denn wirklich Du, mein Freund, oder ist es Dein Layout?
In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.
Der Waschvorgang gestartet und der Ablauf ist schon programmiert.
Vergangenheit bald Retro und die Spuren werden archiviert.
Willst Du nach den Sternen greifen, dann werd’ doch Astronaut
Oder strebst Du nach dem einen auf der Kühlerhaube angeschraubt?
In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.
Reicht Dir der vorgekaute Fraß? Sitzt Du bequem im Mittelmaß?
Alternativen Träumerei? Das Leben zieht an uns vorbei!
Vorbei, vorbei, vorbei, das Leben zieht an uns vorbei!
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