Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 253, davon 227 (89,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (30,04%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 26.6. 2026 um 19:04:29 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
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am 3.1. 2016 um 13:55:53 Uhr schrieb
Art über Sklave

am 3.12. 2009 um 21:31:33 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Sklave

am 1.6. 2025 um 09:30:43 Uhr schrieb
gerhard über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.

Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Sklavenhändler - Ton Steine Scherben

Melanie14 schrieb am 27.2. 2019 um 15:30:45 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nigger sind als Sklaven nicht nur gute abgerichtete Schuhputzer Masseure und Schutzfleckenentferner. Nigger warn sogar die besten Sklaven sind es Naturgemäss jetzt noch und werden es für immer sein und bleiben . Nicht umsonst Hausen die kleinen Niggerkinder in Bimboafrika auf Müllhalden , wo sie unseren Restmüll fressen . Gefrässig gierig unsern Schmutz zu fressen scheint ihnen ja auch gut zu bekommen , warum sonst werfen sich die Niggerlein in Afrika vor unseren FÜßen nieder aus hoffnung uns den Schmutz unten von den Schuhsolen weg lutschen zu können ... Sie lieben einfach unseren dreck und schmutz diese verflixxten kleinen Niggerbays stehen auf nix mehr als uns als Dreckschlucker zu dienen . Und wer glaubt die Schuhe zu lecken wär schon das Ultimatum aller Bimbokinder der soll sich sein Schuh und Socken von den Füßen ziehen und den Dicklippigen Affchen von Niggerprimat mal die Schmutzbefleckten Sockenreste Schweisspartikel wie auch den dreck unter den Fußnägeln anbieten ... Die nuckeln sich bis zum umkippen anne Zehen fest Niggerbabys kann man direkt nach dem sie ausm Arschgeplumpst zur welt kommen den dicken Großen Zeh zum nuckeln als Schnuller in den Mund stecke. Wärend andere Babys echte Schnuller bekommen . Weil Niggerbabys nix wert sind . Niggerbabys Niggerbabys ihhh Niggerbabys

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

hg.net Team schrieb am 5.6. 2004 um 02:02:00 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alcidamas (~*400 v. Chr.)
griech. Sophist, Schüler + Nachfolger des 100-jährigen Gorgias.

`Menschen sind nach der Natur frei, die Natur macht keine Sklaven´ (um 360 v.)

(rund 1800 Jahre später eröffnen die Portugiesen ihren Sklavenhandel.)

Kaiser Claudius (41 - 54) stellt die Tötung von kranken und gebrechlichen Sklaven dem Mord gleich.


Erster mariner Sklaventransport von Afrika nach Europa (1452)

Papst Pius II. erlaubt den Sklavenhandel und verlangt Zwangstaufe (1459)

`Code Noir´ von (Franreich und Kolonien, 1685) gibt den rechtlichen Rahmen für Sklavenhalter. Weitestgehende Rechtlosigkeit für die Verentrechtigten.

England erwirbt das `Asiento´ - das Monopol im Sklavenhandel mit Spanisch-Amerika (mit dem Frieden von Utrecht, um 1714)

Zwischen 1740 und 1810 werden jährlich etwa 60.000 Sklaven nach den beiden Amerikas verschleppt.

Vermont verbietet als erster `US´-Bundesstaat die Sklaverei (1776)

Aufhebung der Sklaverei in den frz. Kolonien (1794)

Dänemark verbietet Sklaverei (1803)

Offizielle Beendigung des britischen atlantischen Sklavenhandels (1807)

Aufgabe des Sklavenhandels der USA (1808)

Bundesakte (Wiener Kongreß, 8.6. 1815) verurteilt offiziell den Sklavenhandel.

Brasilien gibt den offiziellen Sklavenhandel auf (1850)

rot-grün erfindet die Ich-AG

mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.

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