Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 229 (89,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (29,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 96)

am 3.1. 2016 um 13:55:53 Uhr schrieb
Art über Sklave

am 21.6. 2009 um 22:31:13 Uhr schrieb
Sklave Karsten über Sklave

am 1.3. 2016 um 21:17:37 Uhr schrieb
Mann über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Die Leiche schrieb am 25.4. 2008 um 21:45:03 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eine Wiedereinführung der Sklaverei würde mit Sicherheit auch zur Entstehung von Sklavenhalterverbänden führen, wie etwa dem Unionsnahen Christlichen Sklavenhalterverband und dem Verband »Herrschaft mit Verantwortung«, in dessen monatlich erscheinender Verbandszeitschrift »Die Peitsche« auffallend SPD-Nahe Positionen vertreten werden. »Herrschaft und Verantwortung« steht unter harscher Kritik der Unionsparteien und des Christlichen Sklavenhalterverbandes, die ihnen zum Vorwurf machen, ein Sammelbecken sexueller Perversionen darzustellen, und eine sexuelle Ausbeutung zu betreiben, die selbst mit der großzügigsten Auslegungen des Begriffes der Sklaverei nicht mehr vereinbar sei, sämtlichen Christlich-Abendländischen Traditionen und dem Leitbild der Menschenrechte widerspreche. »Herrschaft und Verantwortung« hält dem im wesentlichen entgegen, daß die ihn ihrem Verband zusammengeschlossenen Sklavenhalter im wesentlichen freiwillig versklavte Sklaven halten würden, während es dem Christlichen Sklavenhalterverband mit seinen im Wege des Strafvollzuges versklavten nur um wirtschaftliche Ausbeutung gehe.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

Die Leiche schrieb am 23.4. 2008 um 13:15:39 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Diejenigen, die da von einer Wiedereinführung der Sklaverei mit (oder seltener: auch ohne) sexuelle Motivation träumen, sollten sich vor Augen halten, daß die Sklavenschutzvorschriften der Sklavenhaltergesellschaften in unsere heutige Zeit extrapoliert etwa folgende Auswirkungen hätten:

Der Verfügungsbefugnis des Sklavenhalters über Leib und Leben des Sklaven würde eine Unterhaltspflicht gegenüberstehen, verbunden mit recht genauen Vorschriften über den Wohnraum, die Ernährung und die dem Sklaven täglich einzuräumende Freizeit, wie auch eine Art von Taschengeld zur Befriedigung persönlicher Bedürfnisse. Ausserhalb der gewerblichen Industrie - die in Anbetracht des Entwicklungsstandes derselben in der EU - an Sklaverei nur ein relativ begrenztes Interesse haben dürfte, käme die Sklavenhaltung somit allenfalls in öffentlichen Sektor, etwa zur Erledigung öffentlicher Aufgaben, oder für ganz erheblich Besserverdienende und Vermögende in Frage käme. Selbst diese müssten sich vor Augen halten, daß die Unterhaltsverpflichtung gegenüber einem Sklaven auch im Falle von Krankheit, Alter und Pflegebedürftigkeit gilt, so daß alleine mehrere hundert Euro Versicherungsbeiträge je Monat für die Haltung eines Sklaven anfielen, zumal ein Sklave per definitionem kaum Pflichtmitglied der allgemeinen Sozialversicherungszweige sein dürfte. Rechnet man das Taschengeld, die Unterbringung, Ernährung, Kleidung usw. hinzu, sowie auch die Kosten für die jährliche Revision des Sklaven und seiner Haltung durch die zuständige Sklavereibehörde, so würden die Kosten weit über tausend Euro pro Monat liegen. Ich glaube von daher kaum, daß Sklaverei in einer entwickelten Gesellschaft eine effektive Chance ausserhalb des höheren Luxussektors haben könnte.

Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Nils schrieb am 8.1. 2001 um 18:50:35 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auf dem Papier ist die Sklaverei abgeschafft, aber solange 10% der Menschen auf diesem Planeten 90% von allen Gütern »besitzen« (Eigentum ist eh nur eine Illusion), sind die anderen 90% der Menschen Sklaven - Lohnsklaven, die für die Reichen arbeiten müssen.

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