Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 222 (89,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 24.2. 2026 um 09:09:35 Uhr schrieb
RAlf Schumacher über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 90)

am 7.4. 2017 um 08:13:50 Uhr schrieb
Christine über Sklave

am 24.11. 2003 um 14:32:58 Uhr schrieb
Stefan über Sklave

am 12.12. 2013 um 21:33:45 Uhr schrieb
Daniel über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Olga schrieb am 15.12. 2012 um 11:58:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr über
Sklave
Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.
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Ich hätte nichts dagegen, sondern wäre sogar ausdrücklich dafür:)
Im Prinzip eine gute Idee, die schon so alt ist wie die Menschheit.

Prinzipalin schrieb am 29.11. 2009 um 10:49:20 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Richie schrieb am 12.4. 2008 um 15:29:13 Uhr über

Sklave
Wahrscheinlich würden 80 % der Damen gegen die Versklavung von uns Männern gar nichts haben, sondern unsere Versklavung noch feiern und begrüßen.


Ich bin auch dafür und würde das feiern.Jede Dame sollte das Recht haben so viele Sklaven zu besitzen wie sie es möchte. Das wäre ein angenehmes Leben! Reichtum und Macht über die Sklavenwürmer. Mir wäre es auch in der Tat egal, wie es meinen Sklaven geht, sie müssten eben schuften und unerbittlich gestraft werden.
Was denkt ihr?
lieben Gruss

Fun Tai schrieb am 27.8. 2000 um 10:52:36 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vorsicht! Sklaven sind ein Wirtschaftsfaktor - sie schuften und müssen allen Spaß teuer bezahlen und dürfen für Geld auch mal Herren spielen. Aufklärung würde den EURO NOCH SCHWÄCHER machen - wollen wir das ?

Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.

Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Sklavenhändler - Ton Steine Scherben

Die Leiche schrieb am 25.4. 2008 um 21:45:03 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine Wiedereinführung der Sklaverei würde mit Sicherheit auch zur Entstehung von Sklavenhalterverbänden führen, wie etwa dem Unionsnahen Christlichen Sklavenhalterverband und dem Verband »Herrschaft mit Verantwortung«, in dessen monatlich erscheinender Verbandszeitschrift »Die Peitsche« auffallend SPD-Nahe Positionen vertreten werden. »Herrschaft und Verantwortung« steht unter harscher Kritik der Unionsparteien und des Christlichen Sklavenhalterverbandes, die ihnen zum Vorwurf machen, ein Sammelbecken sexueller Perversionen darzustellen, und eine sexuelle Ausbeutung zu betreiben, die selbst mit der großzügigsten Auslegungen des Begriffes der Sklaverei nicht mehr vereinbar sei, sämtlichen Christlich-Abendländischen Traditionen und dem Leitbild der Menschenrechte widerspreche. »Herrschaft und Verantwortung« hält dem im wesentlichen entgegen, daß die ihn ihrem Verband zusammengeschlossenen Sklavenhalter im wesentlichen freiwillig versklavte Sklaven halten würden, während es dem Christlichen Sklavenhalterverband mit seinen im Wege des Strafvollzuges versklavten nur um wirtschaftliche Ausbeutung gehe.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.

Merlin Pontifex schrieb am 26.6. 2010 um 12:57:05 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sklaven der Routine

Die Zeitung ist von gestern, doch es könntauch die von morgen sein.
Die Nacht noch nicht verflogen und der Chef bittet zum Stelldichein.
Hochzeit, Scheidung und ein Kind und zwischendrin ein Haus gebaut,
Bist das denn wirklich Du, mein Freund, oder ist es Dein Layout?

In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.

Der Waschvorgang gestartet und der Ablauf ist schon programmiert.
Vergangenheit bald Retro und die Spuren werden archiviert.
Willst Du nach den Sternen greifen, dann werddoch Astronaut
Oder strebst Du nach dem einen auf der Kühlerhaube angeschraubt?

In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.

Reicht Dir der vorgekaute Fraß? Sitzt Du bequem im Mittelmaß?
Alternativen Träumerei? Das Leben zieht an uns vorbei!
Vorbei, vorbei, vorbei, das Leben zieht an uns vorbei!

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