| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
253, davon 227 (89,72%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
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am 26.6. 2026 um 19:04:29 Uhr schrieb Gerhard
über Sklave |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 94) |
am 1.3. 2016 um 21:09:21 Uhr schrieb Anhängerin über Sklave
am 1.3. 2016 um 21:19:27 Uhr schrieb Keusch über Sklave
am 16.2. 2023 um 02:32:18 Uhr schrieb Jutta über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.
PLEASANT SIR schrieb am 3.12. 2013 um 19:21:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es ist in den deutschen Blättern viel zu lesen gewesen von den Aeußerlichkeiten des Fürstentages, von dem feierlichen Empfang des Kaisers Franz Joseph, von dem großen Banket im Römersaal und dem Feuerwerke mit der mißlungenen Germania, von der Gallavorstellung im Theater und was sonst noch der Senat der Stadt Frankfurt seinen hohen Gästen zu Ehren gethan und unterlassen hatte. Wir wollen auf diese Festlichkeiten nicht zurückkommen. Einmal war das, was geschehen, gar nichts Besonderes und Großartiges, und sodann giebt es ein ganz falsches Bild vom Fürstentag, wenn man bei einer Beschreibung desselben dem dabei entfalteten äußeren Glanz einen besonders großen Raum gestatten wollte. Es ging in Frankfurt Gott Lob nicht so her wie auf dem Wiener Congreß vor 50 Jahren, wo die österreichische Regierung 30 Millionen Gulden in Festlichkeiten vergeudete, während ihr vom Kriege erschöpftes Land aus tausend Wunden blutete, während in Ungarn gar die Menschen Hungers starben und den deutschen Staatsmännern über all dem tollen Jubel in den raffinirtesten Genüssen Sinn und Verständniß für die wichtigsten Interessen abhanden kamen. In Frankfurt ist – dies Zeugniß wollen wir den deutschen Fürsten nicht versagen – vor Allem mit vollem Ernst gearbeitet worden, und weil es die Fürsten persönlich gewesen sind, auf deren Thätigkeit das wenn auch schließlich mißlungene Werk des Congresses beruht, so haben wir den Versuch gemacht, einige der hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen nach ihrer äußeren Erscheinung und ihrem allgemeinen Verhalten zu charakerisiren.
Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.
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