| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
248, davon 222 (89,52%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,24%) |
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-0,004 Punkte, 90 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
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am 24.2. 2026 um 09:09:35 Uhr schrieb RAlf Schumacher
über Sklave |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 90) |
am 7.4. 2017 um 08:13:50 Uhr schrieb Christine über Sklave
am 24.11. 2003 um 14:32:58 Uhr schrieb Stefan über Sklave
am 12.12. 2013 um 21:33:45 Uhr schrieb Daniel über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.
Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler - Ton Steine Scherben
Merlin Pontifex schrieb am 26.6. 2010 um 12:57:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sklaven der Routine
Die Zeitung ist von gestern, doch es könnt’ auch die von morgen sein.
Die Nacht noch nicht verflogen und der Chef bittet zum Stelldichein.
Hochzeit, Scheidung und ein Kind und zwischendrin ein Haus gebaut,
Bist das denn wirklich Du, mein Freund, oder ist es Dein Layout?
In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.
Der Waschvorgang gestartet und der Ablauf ist schon programmiert.
Vergangenheit bald Retro und die Spuren werden archiviert.
Willst Du nach den Sternen greifen, dann werd’ doch Astronaut
Oder strebst Du nach dem einen auf der Kühlerhaube angeschraubt?
In den Fängen des Alltags sind wir Sklaven der Routine,
Wir wollen, was wir kriegen, gebt uns Brot, gebt uns Spiele!
Doch die angepasste Gegenwart kennt auch ihren Feind
Und zwar das, was uns fern und unerreichbar scheint.
Reicht Dir der vorgekaute Fraß? Sitzt Du bequem im Mittelmaß?
Alternativen Träumerei? Das Leben zieht an uns vorbei!
Vorbei, vorbei, vorbei, das Leben zieht an uns vorbei!
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