Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 229 (89,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (29,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 96)

am 15.5. 2023 um 15:16:40 Uhr schrieb
Muriel über Sklave

am 1.3. 2016 um 21:21:59 Uhr schrieb
Jungs über Sklave

am 19.2. 2007 um 05:44:02 Uhr schrieb
Sonja über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Olga schrieb am 15.12. 2012 um 11:58:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr über
Sklave
Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich hätte nichts dagegen, sondern wäre sogar ausdrücklich dafür:)
Im Prinzip eine gute Idee, die schon so alt ist wie die Menschheit.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

Muriel schrieb am 24.4. 2023 um 14:51:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Peitsche ist ein notwendiges Instrument um einen Zögling gefügig zu machen. Nach einwöchiger absoluter Keuschheit, muss er unter die Peitsche um seinen Schwanz im Zaume zuhalten. Ich bin eine Freundin der kurzen Bullenpeitsche. Wichtig, meine lieben Schwestern ist nach einer Woche Enthaltung die Kontrolle seines Schwanzes und besonders der Eichel..... war er brav und hat nicht gewichst, beginne ich mit der Dressur denn die jungen Zöglinge müssen ,wie die Hengste eingeritten werden.Das heißt ,nur seine Nille wird von meinen Schamlippen durchpflügt, bin ich gekommen steige ich ab und gebe ihm drei mit meiner Bullenpeitsche zur abkühlen. Um ein Wichsen zu verhindern wird er am Bett fixiert. Am nächsten Morgen bereite ich ihn zum nächsten Ritt vor, dabei fängt er meistens an zu Stöhnen und ich kann ihn nur mit der Peitsche reiten, denn er soll mich jetzt zum Höhepunkt bringen und ich gehe mit ihm in den Galopp bis er Kommen darf .

mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.

PLEASANT SIR schrieb am 3.12. 2013 um 19:21:56 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist in den deutschen Blättern viel zu lesen gewesen von den Aeußerlichkeiten des Fürstentages, von dem feierlichen Empfang des Kaisers Franz Joseph, von dem großen Banket im Römersaal und dem Feuerwerke mit der mißlungenen Germania, von der Gallavorstellung im Theater und was sonst noch der Senat der Stadt Frankfurt seinen hohen Gästen zu Ehren gethan und unterlassen hatte. Wir wollen auf diese Festlichkeiten nicht zurückkommen. Einmal war das, was geschehen, gar nichts Besonderes und Großartiges, und sodann giebt es ein ganz falsches Bild vom Fürstentag, wenn man bei einer Beschreibung desselben dem dabei entfalteten äußeren Glanz einen besonders großen Raum gestatten wollte. Es ging in Frankfurt Gott Lob nicht so her wie auf dem Wiener Congreß vor 50 Jahren, wo die österreichische Regierung 30 Millionen Gulden in Festlichkeiten vergeudete, während ihr vom Kriege erschöpftes Land aus tausend Wunden blutete, während in Ungarn gar die Menschen Hungers starben und den deutschen Staatsmännern über all dem tollen Jubel in den raffinirtesten Genüssen Sinn und Verständniß für die wichtigsten Interessen abhanden kamen. In Frankfurt ist – dies Zeugniß wollen wir den deutschen Fürsten nicht versagen – vor Allem mit vollem Ernst gearbeitet worden, und weil es die Fürsten persönlich gewesen sind, auf deren Thätigkeit das wenn auch schließlich mißlungene Werk des Congresses beruht, so haben wir den Versuch gemacht, einige der hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen nach ihrer äußeren Erscheinung und ihrem allgemeinen Verhalten zu charakerisiren.

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