| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
255, davon 229 (89,80%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (29,41%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
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am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb Gerhard
über Sklave |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 96) |
am 1.3. 2016 um 21:21:59 Uhr schrieb Jungs über Sklave
am 11.5. 2009 um 22:08:14 Uhr schrieb Hanna über Sklave
am 25.7. 2015 um 15:34:12 Uhr schrieb Sklave über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.
Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler - Ton Steine Scherben
mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.
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