Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 229 (89,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (29,80%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 96)

am 21.6. 2009 um 14:41:58 Uhr schrieb
Sklave Karsten über Sklave

am 1.3. 2016 um 21:03:30 Uhr schrieb
julia über Sklave

am 22.3. 2022 um 09:50:01 Uhr schrieb
schmidt über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Margit schrieb am 31.5. 2011 um 18:20:32 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sklaven gab es schon immer und zu jeder Zeit.
Also warum sollte ich mir darüber Gedanken machen?
So lange ich keine Sklavin bin, stört es mich nicht im geringsten.
Wenn andere Sklaven sind, dann haben sie eben Pech gehabt.
Ich sehe das völlig pragmatisch.

Prinzipalin schrieb am 29.11. 2009 um 10:49:20 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Richie schrieb am 12.4. 2008 um 15:29:13 Uhr über

Sklave
Wahrscheinlich würden 80 % der Damen gegen die Versklavung von uns Männern gar nichts haben, sondern unsere Versklavung noch feiern und begrüßen.


Ich bin auch dafür und würde das feiern.Jede Dame sollte das Recht haben so viele Sklaven zu besitzen wie sie es möchte. Das wäre ein angenehmes Leben! Reichtum und Macht über die Sklavenwürmer. Mir wäre es auch in der Tat egal, wie es meinen Sklaven geht, sie müssten eben schuften und unerbittlich gestraft werden.
Was denkt ihr?
lieben Gruss

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Muriel schrieb am 24.4. 2023 um 14:51:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Peitsche ist ein notwendiges Instrument um einen Zögling gefügig zu machen. Nach einwöchiger absoluter Keuschheit, muss er unter die Peitsche um seinen Schwanz im Zaume zuhalten. Ich bin eine Freundin der kurzen Bullenpeitsche. Wichtig, meine lieben Schwestern ist nach einer Woche Enthaltung die Kontrolle seines Schwanzes und besonders der Eichel..... war er brav und hat nicht gewichst, beginne ich mit der Dressur denn die jungen Zöglinge müssen ,wie die Hengste eingeritten werden.Das heißt ,nur seine Nille wird von meinen Schamlippen durchpflügt, bin ich gekommen steige ich ab und gebe ihm drei mit meiner Bullenpeitsche zur abkühlen. Um ein Wichsen zu verhindern wird er am Bett fixiert. Am nächsten Morgen bereite ich ihn zum nächsten Ritt vor, dabei fängt er meistens an zu Stöhnen und ich kann ihn nur mit der Peitsche reiten, denn er soll mich jetzt zum Höhepunkt bringen und ich gehe mit ihm in den Galopp bis er Kommen darf .

Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.

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