Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 253, davon 227 (89,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (30,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 26.6. 2026 um 19:04:29 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 25.6. 2026 um 18:53:36 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave

am 27.2. 2017 um 22:12:21 Uhr schrieb
Young Feminist Boy über Sklave

am 19.2. 2007 um 05:44:02 Uhr schrieb
Sonja über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Die Leiche schrieb am 25.4. 2008 um 21:45:03 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine Wiedereinführung der Sklaverei würde mit Sicherheit auch zur Entstehung von Sklavenhalterverbänden führen, wie etwa dem Unionsnahen Christlichen Sklavenhalterverband und dem Verband »Herrschaft mit Verantwortung«, in dessen monatlich erscheinender Verbandszeitschrift »Die Peitsche« auffallend SPD-Nahe Positionen vertreten werden. »Herrschaft und Verantwortung« steht unter harscher Kritik der Unionsparteien und des Christlichen Sklavenhalterverbandes, die ihnen zum Vorwurf machen, ein Sammelbecken sexueller Perversionen darzustellen, und eine sexuelle Ausbeutung zu betreiben, die selbst mit der großzügigsten Auslegungen des Begriffes der Sklaverei nicht mehr vereinbar sei, sämtlichen Christlich-Abendländischen Traditionen und dem Leitbild der Menschenrechte widerspreche. »Herrschaft und Verantwortung« hält dem im wesentlichen entgegen, daß die ihn ihrem Verband zusammengeschlossenen Sklavenhalter im wesentlichen freiwillig versklavte Sklaven halten würden, während es dem Christlichen Sklavenhalterverband mit seinen im Wege des Strafvollzuges versklavten nur um wirtschaftliche Ausbeutung gehe.

PLEASANT SIR schrieb am 3.12. 2013 um 19:21:56 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist in den deutschen Blättern viel zu lesen gewesen von den Aeußerlichkeiten des Fürstentages, von dem feierlichen Empfang des Kaisers Franz Joseph, von dem großen Banket im Römersaal und dem Feuerwerke mit der mißlungenen Germania, von der Gallavorstellung im Theater und was sonst noch der Senat der Stadt Frankfurt seinen hohen Gästen zu Ehren gethan und unterlassen hatte. Wir wollen auf diese Festlichkeiten nicht zurückkommen. Einmal war das, was geschehen, gar nichts Besonderes und Großartiges, und sodann giebt es ein ganz falsches Bild vom Fürstentag, wenn man bei einer Beschreibung desselben dem dabei entfalteten äußeren Glanz einen besonders großen Raum gestatten wollte. Es ging in Frankfurt Gott Lob nicht so her wie auf dem Wiener Congreß vor 50 Jahren, wo die österreichische Regierung 30 Millionen Gulden in Festlichkeiten vergeudete, während ihr vom Kriege erschöpftes Land aus tausend Wunden blutete, während in Ungarn gar die Menschen Hungers starben und den deutschen Staatsmännern über all dem tollen Jubel in den raffinirtesten Genüssen Sinn und Verständniß für die wichtigsten Interessen abhanden kamen. In Frankfurt istdies Zeugniß wollen wir den deutschen Fürsten nicht versagenvor Allem mit vollem Ernst gearbeitet worden, und weil es die Fürsten persönlich gewesen sind, auf deren Thätigkeit das wenn auch schließlich mißlungene Werk des Congresses beruht, so haben wir den Versuch gemacht, einige der hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen nach ihrer äußeren Erscheinung und ihrem allgemeinen Verhalten zu charakerisiren.

Olga schrieb am 15.12. 2012 um 11:58:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr über
Sklave
Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich hätte nichts dagegen, sondern wäre sogar ausdrücklich dafür:)
Im Prinzip eine gute Idee, die schon so alt ist wie die Menschheit.

Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.

Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Sklavenhändler - Ton Steine Scherben

Muriel schrieb am 24.4. 2023 um 14:51:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Peitsche ist ein notwendiges Instrument um einen Zögling gefügig zu machen. Nach einwöchiger absoluter Keuschheit, muss er unter die Peitsche um seinen Schwanz im Zaume zuhalten. Ich bin eine Freundin der kurzen Bullenpeitsche. Wichtig, meine lieben Schwestern ist nach einer Woche Enthaltung die Kontrolle seines Schwanzes und besonders der Eichel..... war er brav und hat nicht gewichst, beginne ich mit der Dressur denn die jungen Zöglinge müssen ,wie die Hengste eingeritten werden.Das heißt ,nur seine Nille wird von meinen Schamlippen durchpflügt, bin ich gekommen steige ich ab und gebe ihm drei mit meiner Bullenpeitsche zur abkühlen. Um ein Wichsen zu verhindern wird er am Bett fixiert. Am nächsten Morgen bereite ich ihn zum nächsten Ritt vor, dabei fängt er meistens an zu Stöhnen und ich kann ihn nur mit der Peitsche reiten, denn er soll mich jetzt zum Höhepunkt bringen und ich gehe mit ihm in den Galopp bis er Kommen darf .

mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.

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