Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 249, davon 223 (89,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 18.4. 2026 um 06:21:28 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 91)

am 1.3. 2016 um 21:22:58 Uhr schrieb
Sklave über Sklave

am 1.3. 2016 um 21:21:59 Uhr schrieb
Jungs über Sklave

am 3.1. 2017 um 04:48:34 Uhr schrieb
Schmidt über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

Prinzipalin schrieb am 29.11. 2009 um 10:49:20 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Richie schrieb am 12.4. 2008 um 15:29:13 Uhr über

Sklave
Wahrscheinlich würden 80 % der Damen gegen die Versklavung von uns Männern gar nichts haben, sondern unsere Versklavung noch feiern und begrüßen.


Ich bin auch dafür und würde das feiern.Jede Dame sollte das Recht haben so viele Sklaven zu besitzen wie sie es möchte. Das wäre ein angenehmes Leben! Reichtum und Macht über die Sklavenwürmer. Mir wäre es auch in der Tat egal, wie es meinen Sklaven geht, sie müssten eben schuften und unerbittlich gestraft werden.
Was denkt ihr?
lieben Gruss

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

PLEASANT SIR schrieb am 3.12. 2013 um 19:21:56 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist in den deutschen Blättern viel zu lesen gewesen von den Aeußerlichkeiten des Fürstentages, von dem feierlichen Empfang des Kaisers Franz Joseph, von dem großen Banket im Römersaal und dem Feuerwerke mit der mißlungenen Germania, von der Gallavorstellung im Theater und was sonst noch der Senat der Stadt Frankfurt seinen hohen Gästen zu Ehren gethan und unterlassen hatte. Wir wollen auf diese Festlichkeiten nicht zurückkommen. Einmal war das, was geschehen, gar nichts Besonderes und Großartiges, und sodann giebt es ein ganz falsches Bild vom Fürstentag, wenn man bei einer Beschreibung desselben dem dabei entfalteten äußeren Glanz einen besonders großen Raum gestatten wollte. Es ging in Frankfurt Gott Lob nicht so her wie auf dem Wiener Congreß vor 50 Jahren, wo die österreichische Regierung 30 Millionen Gulden in Festlichkeiten vergeudete, während ihr vom Kriege erschöpftes Land aus tausend Wunden blutete, während in Ungarn gar die Menschen Hungers starben und den deutschen Staatsmännern über all dem tollen Jubel in den raffinirtesten Genüssen Sinn und Verständniß für die wichtigsten Interessen abhanden kamen. In Frankfurt istdies Zeugniß wollen wir den deutschen Fürsten nicht versagenvor Allem mit vollem Ernst gearbeitet worden, und weil es die Fürsten persönlich gewesen sind, auf deren Thätigkeit das wenn auch schließlich mißlungene Werk des Congresses beruht, so haben wir den Versuch gemacht, einige der hervorragendsten Persönlichkeiten unter ihnen nach ihrer äußeren Erscheinung und ihrem allgemeinen Verhalten zu charakerisiren.

Nils schrieb am 8.1. 2001 um 18:50:35 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auf dem Papier ist die Sklaverei abgeschafft, aber solange 10% der Menschen auf diesem Planeten 90% von allen Gütern »besitzen« (Eigentum ist eh nur eine Illusion), sind die anderen 90% der Menschen Sklaven - Lohnsklaven, die für die Reichen arbeiten müssen.

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Sophia schrieb am 31.5. 2011 um 07:20:05 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im alten Rom hatte jede bessere Frau in ihrem Haushalt eine ganze Reihe von Sklaven zu ihrer Verfügung.
Heute sind die Frauen in vielen Familien nichts besseres als eine Sklavin.
Das müsste man schleunigst ändern:)

Ich glaube ohne Sklaven geht es einfach nicht.

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