| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
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am 26.6. 2026 um 19:04:29 Uhr schrieb Gerhard
über Sklave |
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am 6.12. 2025 um 10:37:45 Uhr schrieb Christine über Sklave
am 7.3. 2022 um 14:48:07 Uhr schrieb Christine über Sklave
am 2.1. 2017 um 23:37:13 Uhr schrieb Hallo.N. über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.
Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler - Ton Steine Scherben
Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.
mantana schrieb am 1.10. 2000 um 15:27:55 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Übertriebener Konsum und selbstgefällige Ökonomie fördern Unreife und Feudalismus: die Gesellschaft infantilisiert sich und im Individuum entmischen sich die Triebe. Herr und Sklave - aus der vollständigen, demokratischen Persönlichkeit herausgebrochene Fraktale, gezwungen, ein kaputtes und fragwürdiges, scheinbares Eigenleben zu führen.
Der krankhafte Wahn des Herren-Fraktals ist eher unauffällig, weil er 'nur' einer Übersteigerung der bislang allgemein als 'normal' akzeptierten Psychopathologie des durchschnittlichen 'Machers' entspricht, auf den die Gesellschaft angewiesen zu sein glaubt.
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