Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 253, davon 227 (89,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (30,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 26.6. 2026 um 19:04:29 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 1.3. 2016 um 21:21:16 Uhr schrieb
Jungs über Sklave

am 1.3. 2016 um 21:21:59 Uhr schrieb
Jungs über Sklave

am 23.1. 2007 um 10:50:30 Uhr schrieb
prediger über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

Viola schrieb am 16.6. 2011 um 11:48:09 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 9 Punkt(e)



Sonja schrieb:

Jede Frau sollte das Recht haben sich einen Sklaven halten zu dürfen.

____________________________________________

Hallo Sonja ganz meine Meinung.
Aber warum nur einen?
Ich finde dass wir uns so viele Sklaven halten dürfen wie wir wollen.
Sklaven lassen sich schliesslich für sehr viele nützliche Arbeiten und Dienste verwenden.

Die Leiche schrieb am 25.4. 2008 um 21:45:03 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine Wiedereinführung der Sklaverei würde mit Sicherheit auch zur Entstehung von Sklavenhalterverbänden führen, wie etwa dem Unionsnahen Christlichen Sklavenhalterverband und dem Verband »Herrschaft mit Verantwortung«, in dessen monatlich erscheinender Verbandszeitschrift »Die Peitsche« auffallend SPD-Nahe Positionen vertreten werden. »Herrschaft und Verantwortung« steht unter harscher Kritik der Unionsparteien und des Christlichen Sklavenhalterverbandes, die ihnen zum Vorwurf machen, ein Sammelbecken sexueller Perversionen darzustellen, und eine sexuelle Ausbeutung zu betreiben, die selbst mit der großzügigsten Auslegungen des Begriffes der Sklaverei nicht mehr vereinbar sei, sämtlichen Christlich-Abendländischen Traditionen und dem Leitbild der Menschenrechte widerspreche. »Herrschaft und Verantwortung« hält dem im wesentlichen entgegen, daß die ihn ihrem Verband zusammengeschlossenen Sklavenhalter im wesentlichen freiwillig versklavte Sklaven halten würden, während es dem Christlichen Sklavenhalterverband mit seinen im Wege des Strafvollzuges versklavten nur um wirtschaftliche Ausbeutung gehe.

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Ola schrieb am 4.6. 2000 um 12:31:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Moderne Sklaverei ist ganz schön anstrengend geworden. Sklaven haben inzwischen so gierige Anliegen. Gut getarnt hinter Unterwürfigkeits-Gesten, verführersich verpackt in die Einladung den eigenen Frust an ihnen abzubauen.
Was versteht so ein Sklave eigenlich unter einem Freibrief? Für wen muss der überhaupt ausgestellt werden?

Margit schrieb am 31.5. 2011 um 18:20:32 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sklaven gab es schon immer und zu jeder Zeit.
Also warum sollte ich mir darüber Gedanken machen?
So lange ich keine Sklavin bin, stört es mich nicht im geringsten.
Wenn andere Sklaven sind, dann haben sie eben Pech gehabt.
Ich sehe das völlig pragmatisch.

Die Leiche schrieb am 23.4. 2008 um 13:15:39 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Diejenigen, die da von einer Wiedereinführung der Sklaverei mit (oder seltener: auch ohne) sexuelle Motivation träumen, sollten sich vor Augen halten, daß die Sklavenschutzvorschriften der Sklavenhaltergesellschaften in unsere heutige Zeit extrapoliert etwa folgende Auswirkungen hätten:

Der Verfügungsbefugnis des Sklavenhalters über Leib und Leben des Sklaven würde eine Unterhaltspflicht gegenüberstehen, verbunden mit recht genauen Vorschriften über den Wohnraum, die Ernährung und die dem Sklaven täglich einzuräumende Freizeit, wie auch eine Art von Taschengeld zur Befriedigung persönlicher Bedürfnisse. Ausserhalb der gewerblichen Industrie - die in Anbetracht des Entwicklungsstandes derselben in der EU - an Sklaverei nur ein relativ begrenztes Interesse haben dürfte, käme die Sklavenhaltung somit allenfalls in öffentlichen Sektor, etwa zur Erledigung öffentlicher Aufgaben, oder für ganz erheblich Besserverdienende und Vermögende in Frage käme. Selbst diese müssten sich vor Augen halten, daß die Unterhaltsverpflichtung gegenüber einem Sklaven auch im Falle von Krankheit, Alter und Pflegebedürftigkeit gilt, so daß alleine mehrere hundert Euro Versicherungsbeiträge je Monat für die Haltung eines Sklaven anfielen, zumal ein Sklave per definitionem kaum Pflichtmitglied der allgemeinen Sozialversicherungszweige sein dürfte. Rechnet man das Taschengeld, die Unterbringung, Ernährung, Kleidung usw. hinzu, sowie auch die Kosten für die jährliche Revision des Sklaven und seiner Haltung durch die zuständige Sklavereibehörde, so würden die Kosten weit über tausend Euro pro Monat liegen. Ich glaube von daher kaum, daß Sklaverei in einer entwickelten Gesellschaft eine effektive Chance ausserhalb des höheren Luxussektors haben könnte.

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

Melanie14 schrieb am 27.2. 2019 um 15:30:45 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nigger sind als Sklaven nicht nur gute abgerichtete Schuhputzer Masseure und Schutzfleckenentferner. Nigger warn sogar die besten Sklaven sind es Naturgemäss jetzt noch und werden es für immer sein und bleiben . Nicht umsonst Hausen die kleinen Niggerkinder in Bimboafrika auf Müllhalden , wo sie unseren Restmüll fressen . Gefrässig gierig unsern Schmutz zu fressen scheint ihnen ja auch gut zu bekommen , warum sonst werfen sich die Niggerlein in Afrika vor unseren FÜßen nieder aus hoffnung uns den Schmutz unten von den Schuhsolen weg lutschen zu können ... Sie lieben einfach unseren dreck und schmutz diese verflixxten kleinen Niggerbays stehen auf nix mehr als uns als Dreckschlucker zu dienen . Und wer glaubt die Schuhe zu lecken wär schon das Ultimatum aller Bimbokinder der soll sich sein Schuh und Socken von den Füßen ziehen und den Dicklippigen Affchen von Niggerprimat mal die Schmutzbefleckten Sockenreste Schweisspartikel wie auch den dreck unter den Fußnägeln anbieten ... Die nuckeln sich bis zum umkippen anne Zehen fest Niggerbabys kann man direkt nach dem sie ausm Arschgeplumpst zur welt kommen den dicken Großen Zeh zum nuckeln als Schnuller in den Mund stecke. Wärend andere Babys echte Schnuller bekommen . Weil Niggerbabys nix wert sind . Niggerbabys Niggerbabys ihhh Niggerbabys

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