| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
249, davon 223 (89,56%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (30,12%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb FloRe
über Sklave |
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am 18.4. 2026 um 06:21:28 Uhr schrieb Gerhard
über Sklave |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 91) |
am 1.6. 2025 um 10:47:04 Uhr schrieb Christine über Sklave
am 30.9. 2019 um 20:32:12 Uhr schrieb Schmidt, Dr. über Sklave
am 1.3. 2025 um 00:55:00 Uhr schrieb Slaveboy über Sklave
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sklave«
Die Leiche schrieb am 23.4. 2008 um 13:15:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Diejenigen, die da von einer Wiedereinführung der Sklaverei mit (oder seltener: auch ohne) sexuelle Motivation träumen, sollten sich vor Augen halten, daß die Sklavenschutzvorschriften der Sklavenhaltergesellschaften in unsere heutige Zeit extrapoliert etwa folgende Auswirkungen hätten:
Der Verfügungsbefugnis des Sklavenhalters über Leib und Leben des Sklaven würde eine Unterhaltspflicht gegenüberstehen, verbunden mit recht genauen Vorschriften über den Wohnraum, die Ernährung und die dem Sklaven täglich einzuräumende Freizeit, wie auch eine Art von Taschengeld zur Befriedigung persönlicher Bedürfnisse. Ausserhalb der gewerblichen Industrie - die in Anbetracht des Entwicklungsstandes derselben in der EU - an Sklaverei nur ein relativ begrenztes Interesse haben dürfte, käme die Sklavenhaltung somit allenfalls in öffentlichen Sektor, etwa zur Erledigung öffentlicher Aufgaben, oder für ganz erheblich Besserverdienende und Vermögende in Frage käme. Selbst diese müssten sich vor Augen halten, daß die Unterhaltsverpflichtung gegenüber einem Sklaven auch im Falle von Krankheit, Alter und Pflegebedürftigkeit gilt, so daß alleine mehrere hundert Euro Versicherungsbeiträge je Monat für die Haltung eines Sklaven anfielen, zumal ein Sklave per definitionem kaum Pflichtmitglied der allgemeinen Sozialversicherungszweige sein dürfte. Rechnet man das Taschengeld, die Unterbringung, Ernährung, Kleidung usw. hinzu, sowie auch die Kosten für die jährliche Revision des Sklaven und seiner Haltung durch die zuständige Sklavereibehörde, so würden die Kosten weit über tausend Euro pro Monat liegen. Ich glaube von daher kaum, daß Sklaverei in einer entwickelten Gesellschaft eine effektive Chance ausserhalb des höheren Luxussektors haben könnte.
Jungunternehmerin schrieb am 17.6. 2012 um 18:17:28 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich finde nur wir Frauen sollten das Recht haben, Sklaven zu besitzen.
Bei uns Frauen sind Sklaven einfach besser aufgehoben.
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