Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 229 (89,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 75 positiv bewertete (29,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 9.8. 2026 um 05:37:51 Uhr schrieb
Gerhard über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 96)

am 1.3. 2016 um 21:18:13 Uhr schrieb
Mann über Sklave

am 29.12. 2022 um 11:37:03 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Sklave

am 23.2. 2005 um 21:41:53 Uhr schrieb
diderosseau über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 12 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

Prinzipalin schrieb am 29.11. 2009 um 10:49:20 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 5 Punkt(e)

Richie schrieb am 12.4. 2008 um 15:29:13 Uhr über

Sklave
Wahrscheinlich würden 80 % der Damen gegen die Versklavung von uns Männern gar nichts haben, sondern unsere Versklavung noch feiern und begrüßen.


Ich bin auch dafür und würde das feiern.Jede Dame sollte das Recht haben so viele Sklaven zu besitzen wie sie es möchte. Das wäre ein angenehmes Leben! Reichtum und Macht über die Sklavenwürmer. Mir wäre es auch in der Tat egal, wie es meinen Sklaven geht, sie müssten eben schuften und unerbittlich gestraft werden.
Was denkt ihr?
lieben Gruss

Margit schrieb am 31.5. 2011 um 18:20:32 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sklaven gab es schon immer und zu jeder Zeit.
Also warum sollte ich mir darüber Gedanken machen?
So lange ich keine Sklavin bin, stört es mich nicht im geringsten.
Wenn andere Sklaven sind, dann haben sie eben Pech gehabt.
Ich sehe das völlig pragmatisch.

Olga schrieb am 15.12. 2012 um 11:58:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 6 Punkt(e)

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr über
Sklave
Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich hätte nichts dagegen, sondern wäre sogar ausdrücklich dafür:)
Im Prinzip eine gute Idee, die schon so alt ist wie die Menschheit.

Hagbard schrieb am 26.3. 2001 um 00:20:04 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Ich verkauf dir meine Hände, ich verkauf dir meinen Kopf.
Ich versprech dir, nicht viel zu denken, und ich schau dir nicht in deinen Topf.
Für mich bist du der Engel, der uns Armen Arbeit gibt.
Ohne dich wär ich verhungert, ich bin froh, daß es dich gibt.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telefon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.

Und wenn ich sieben fuffzich verdiene, geb ich dir drei fuffzich ab.
Ich brauch nur was zu essen und vielleicht ein bißchen Schnaps.
Ich brauch überhaupt nicht viel Geld, denn ich bin ein schlechter Mensch.
Ich hab mein ganzes Leben nichts gelernt, außer daß man besser die Fresse hält.

Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!

Sklavenhändler - Ton Steine Scherben

Sophia schrieb am 31.5. 2011 um 07:20:05 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im alten Rom hatte jede bessere Frau in ihrem Haushalt eine ganze Reihe von Sklaven zu ihrer Verfügung.
Heute sind die Frauen in vielen Familien nichts besseres als eine Sklavin.
Das müsste man schleunigst ändern:)

Ich glaube ohne Sklaven geht es einfach nicht.

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

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