Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 21, davon 21 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (42,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.6. 2001 um 15:54:07 Uhr schrieb
Nils the Dark Elf über Verunsicherung
Der neuste Text am 26.11. 2022 um 14:09:54 Uhr schrieb
Christine über Verunsicherung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 15.3. 2006 um 16:34:06 Uhr schrieb
Quickie über Verunsicherung

am 18.2. 2006 um 19:05:47 Uhr schrieb
Werner über Verunsicherung

am 19.2. 2019 um 23:18:51 Uhr schrieb
Christine über Verunsicherung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verunsicherung«

Nils the Dark Elf schrieb am 29.6. 2001 um 17:13:43 Uhr zu

Verunsicherung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo i geh und steh´,
tuat mir mei Herz so weh,
gibt´s meiner Seel´ an Stich
weil i überall kanaken sie´ch!

Schau gern dem Volk auf´s Maul
und is´ im Staat was faul,
dann foahr´ i drein wie er
na, ihr wisst´s scho´ wer!

Und mein blauer Schal,
steht für Nazi-Onal
doch ganz im Vertrau´n,
hinten is´ er bisser´l braun!

Jodelödüúlio ...

Heut Kärnten, morgen Österreich
und übermorgen die ganze -
Hol´ i eh olle o´!!
Jawoll!!

-- Erste Allgemeine Verunsicherung, Erzherzog-Jörgerl-Jodler

elfboi schrieb am 22.2. 2003 um 00:53:54 Uhr zu

Verunsicherung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es beherrscht der Obolus
seit jeher unsern Globulus.
Mit anderen Worten: Der Planet
sich primär um das eine dreht!
Drum: Schaffe, schaffe, Häusle baue!
Butterbrot statt Schnitzel kaue!
Denn wer nicht den Pfennig ehrt,
der wird nie ein Dagobert!

Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- Geld oder Leben!

Es ist vom Volksmund eine Linke,
daß das Geld gar übel stinke.
Wahr ist vielmehr: Ohne Zaster
beißt der Mensch ins Straßenpflaster.

Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- Geld oder Leben!

Es sagt das Sprichwort: »«Spare, spare,
denn dann hast du in der Not!»«
Der eine spart, kriegt graue Haare,
der andre erbt nach seinem Tod.
Dollar, Demark, Schilling, Lire,
Rubel, Franken oder Pfund:
Die Vermehrung unsrer Währung
ist der wahre Lebensgrund.

Der Mammon, sagt man, sei ein schnöder,
doch ohne ihn ist's noch viel öder.
Im Westen, Osten oder Süden
überleben nur die Liquiden.
Ohne Rubel geht die Ol'ga
Mit dem Iwan in die Wolga.
Für Karl-Otto gilt dasselbe:
Ohne Deutschmark in die Elbe!

Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- Geld oder Leben!

Wenn Achmed keine Drachmen hat,
lutscht traurig er am Dattelblatt.
Es macht Umberto ohne Lire
mit Spaghetti Harakiri.
Hat der Svensson keine Öre,
eilt von dannen seine Göre;
Nimmt man mir den letzten Schilling,
hab' auch ich kein gutes Feeling.

Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- oder Leben!
Geld, Geld -- Geld oder Leben!

-- Erste Allgemeine Verunsicherung

elfboi schrieb am 22.2. 2003 um 00:55:09 Uhr zu

Verunsicherung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Artist
: Erste Allgemeine Verunsicherung

Song
: Der Tod

Album
:

Submitted by
: Shaky

Corrected by
: MacMurks

Rated
: - (0 votes)



Es is zwölfe bei der Nocht
Draußen geht a Sturm
Die Todenglocken leuten
Scho wieda muas oana in die Grubn

Der Tod ist ein gerechter Mann
Obst oarm bist oder reich
Gsturbn is gsturbn sagt der Wurm
Als Leich is jeder gleich

Du kannst dei Lebtag faul sein
Oder umanander gschaftln
Fünf Tag nachdem der Tod eintritt
Fangt jeder an zum Safteln

Und wie i so dahinsinnier
Übern Sensenvoda
Hör i draußen einen Schrei
Der Alk gfriert in der Åder

Schwarzer Mantel schwarzer Huat
A schaurige Figur
Und er hat a Sens´n
Und a Eieruhr

Langsam kommt er näher
Bumpert an die Tür (dusch)
I riach an Hauch von Moder
Und er sagt zu mir

Tod:
Grüß Gott, i bin der Tod
Vorbei is deine Not
Komm dei Zeit is um
Geh mach ka Theater
I bins, der Gevatter

I sag zum Gevatter
Tretens ein und kommens näher
Nur Sensen kauf i kane
I hab an Rasenmäher

Sie miass´n furchtbar hungrig sein
Sie san ja nur mehr Knochen
Soll i vielleicht an Jagatee
oder a Supperl kochen

Den ersten Tee den nimmt er ex
Haut ihn sich ins Gerippe
Er verbrennt sich nur die Zehnt
Weil ihm fehlt ja die Lippe
Doch dann nimmt er die Eieruhr
Zu Berg stehn mir die Haar
Er klopft mir auf die Schulter
Stellt sich ein zweits mal vor

Der Tod:
[Refrain]

Er wetzt die Sensen
Und er sagt: Bevor ich dich jetzt niedermäh´
Geh bring mir noch an letzten
An letzten Jagatee

Doch nach dem fünften Trankerl
Da wird der Vodda locker
Er beutelt seine Knochen
Und steppt am Stubenhocker

Hörens zu, des is a Irrtum
I hoaß net jedermann
Da muasens schon nach Salzburg fahrn
Weil dort is der Tod daham

I fahr mit ihm zum Bahnhof
Zum Zug muas i ihm tragen
I kauf ihm no a Karten
und setz ihm in Speisewagen

Der Zug rollt an mir wird ganz leicht
I wink ihm hinterher
Er woggelt mit der Sensen
Und sagt zum Kantineur

Der Tod:
Grüß Gott, i bin der Tod
Vorbei is deine Not
Komm, geh Bruder komm
Bring ma schnell an Jagatee
Aber, mit viel Rum

Aaahhhaaaa

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