kirche
Bewertung: 6 Punkt(e)Negro liebt die kleinen, dunklen Kirchen. Er kauft sich ein kleines Licht und wünscht sich was. Daß er beim nächsten Flug zum Merkur nicht allein ist.
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| Der erste Text | am 23.2. 1999 um 10:31:07 Uhr schrieb Tanna über kirche |
| Der neuste Text | am 28.9. 2025 um 10:47:26 Uhr schrieb Schmidt über kirche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 54) |
am 13.6. 2011 um 12:14:15 Uhr schrieb
am 25.10. 2003 um 18:38:16 Uhr schrieb
am 13.5. 2005 um 00:53:27 Uhr schrieb |
Negro liebt die kleinen, dunklen Kirchen. Er kauft sich ein kleines Licht und wünscht sich was. Daß er beim nächsten Flug zum Merkur nicht allein ist.
Nicht nur Schmidt hat es schon immer geahnt. Jetzt hat es der Papst im Ruhestand Benedikt, vormals Kardinal Ratzinger, als höchste noch immer lebende Instanz der katholischen Kirche bestätigt. Die Kirche kann gar nichts dafür, dass viele ihrer Priester nunmal gerne kleine Jungs angrapschen und ihnen auch oftmals schlimmeres antun. Und auch diese Kirchenvertreter sind vollkommen unschuldig. Schuld sind allein diese unanständigen 68er mit ihrer verlotterten Moral der sexuellen Befreiung. Wäre man diesbezüglich weiterhin den mittelalterlichen Vorstellungen der heiligen Mutter Kirche gefolgt, dann wäre auch kein einziges Kind jemals zum Priestersexobjekt geworden, denn dann hätten sich diese Jungs schon allein aufgrund drohender Folter durch die Heilige Inquisition ganz sicher nicht getraut, ihren Pfarrer zu verführen. Und dass bei allem auch noch der Teufel seine schweflige Hand im Spiel hatte, das hat uns ja schon der hauptamtliche Papst Franziskus kürzlich wissen lassen, nachdem er seine Kardinäle nach den aktuellen Missbrauchspraktiken in deren Diözesen ausgiebig befragt hatte.
ich habe nichts gegen glauben, einen glauben hat jeder.
ich hab auch nichts gegen den glauben an gott, auch wenn ich ihn mir selbst nicht leiste.
ich glaube auch dass einem der glaube bei vielen dingen helfen kann.
Ich hab nur was gegen die institutionalisierung von glauben in einer kirche, weil da ein nicht zu beherschendes machtpotential entsteht dass auf dem natürlichen drang des menschen gründet sichs möglich einfach zu machen und auf seiner naivität... und mensch und Macht hat in seiner geschichte fast immer zu ungutem geführt.
Die Kirche ist die Institution, die Jahrhunderte lang, die Macht an sich gerissen hat und die Menschen ausgebeutet hat.
Unter dem Vorwand diverser »von Gott gegebener« Regeln und Vorschriften wurde den Leuten ein schlechtes Gewissen eingeredet und sie damit manipuliert.
100 Milliarden Euro Vermögen, allein in Deutschland.
Aber mit dem Klingelbeutel rumgehen.
Kleine Kinder überrreden, ihr Spielzeug zu spenden.
Menschen in Afrika verhungern lassen.
Kardinälen 20000 Euro netto pro Monat zahlen.
Und behaupten, für Gott tätig zu sein.
Siehe auch: Zynismus, Ironie, Satan.
Uralt, aber so sind Klassiker halt (Netzfundstück):
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Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippy und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippy: „Tschuldigung, hättest du Lust zu fi**en?“ Die Nonne: „Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!“ Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippy aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt: „Wenn du diese Nonne fi**en willst, dann geb ich dir nen Tip! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“ Der Hippy bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22:00 Uhr kommt er mit Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten dich zu nehmen!“ Die Nonne sieht verwundert auf und fragt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“ Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippy die Jesusgewänder vom Leib und schreit: „Reingefallen, ich bin der Hippy!“ Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: „Ätsch Bätsch, ich bin der Busfahrer!“
Die evangelische Kirche hat vor einiger Zeit »Kircheneintrittsstellen« eröffnet. Hier in Freiburg war das eine Ecke in einem Buchladen, wo dann ein junger Mensch (Pfarrer?) den ganzen Tag herumlungerte, auf Interessenten wartete und ein bißchen fehl am Platz war.
Ob jemand eingetreten ist? Ich kann es mir, ehrlich gesagt, nicht so recht vorstellen - aber der Versuch war immerhin rührend.
Rainer Malkowski
STADTKIRCHE AM VORMITTAG
Wer die Tür nicht festhält,
löst einen Schuß aus:
Totenstille danach
im Kirchenschiff.
Die alte Frau in der letzten Bank,
vornübergenickt,
rührt sich nicht.
Das Haus des Lebendigen -
erhellt
durch eine Orange,
die in der Dämmerung allmählich
aus dem Einkaufsnetz der Frau
zu leuchten beginnt.
sumpi schrieb am 21.1. 2001 um 01:26:31 Uhr über
kirche
die kirche ist ein haus gottes.
von päpsten beauftragt, von architekten geplant,von menschen gebaut, von künstlern ausgestattet, vom volk bezahlt.
für christen zur glaubensbestärkung, zur inneren einkehr und besinnung, zum trost und zur sündenbekennung, zum lobpreisen des herren...
ein mahnmal zum gedenken an jesus christus, der für uns gestorben ist.
Jesus ist nicht für dich gestorben!
Jesus hat sich nicht geopfert für deine Sünden!
Jesus garantiert dir nicht das Paradies!
Du bist was du bist, und du wirst für das bezahlen was du getan hast!
Jesus wird dir nicht helfen.
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