Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 239, davon 223 (93,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (33,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 1999 um 10:31:07 Uhr schrieb
Tanna über kirche
Der neuste Text am 28.9. 2025 um 10:47:26 Uhr schrieb
Schmidt über kirche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 23.10. 2020 um 14:14:33 Uhr schrieb
Pater Ludwig über kirche

am 4.1. 2024 um 13:47:51 Uhr schrieb
gerhard über kirche

am 11.2. 2024 um 10:39:45 Uhr schrieb
frommer Gerhard über kirche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kirche«

doof aber glücklich schrieb am 13.6. 2001 um 01:18:54 Uhr zu

kirche

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich habe nichts gegen glauben, einen glauben hat jeder.
ich hab auch nichts gegen den glauben an gott, auch wenn ich ihn mir selbst nicht leiste.
ich glaube auch dass einem der glaube bei vielen dingen helfen kann.
Ich hab nur was gegen die institutionalisierung von glauben in einer kirche, weil da ein nicht zu beherschendes machtpotential entsteht dass auf dem natürlichen drang des menschen gründet sichs möglich einfach zu machen und auf seiner naivität... und mensch und Macht hat in seiner geschichte fast immer zu ungutem geführt.

Wenkmann schrieb am 20.7. 2002 um 14:49:52 Uhr zu

kirche

Bewertung: 5 Punkt(e)

100 Milliarden Euro Vermögen, allein in Deutschland.
Aber mit dem Klingelbeutel rumgehen.
Kleine Kinder überrreden, ihr Spielzeug zu spenden.
Menschen in Afrika verhungern lassen.
Kardinälen 20000 Euro netto pro Monat zahlen.
Und behaupten, für Gott tätig zu sein.
Siehe auch: Zynismus, Ironie, Satan.

ARD-Ratgeber schrieb am 15.2. 2003 um 02:27:53 Uhr zu

kirche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Uralt, aber so sind Klassiker halt (Netzfundstück):
_______________________________________

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippy und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippy: „Tschuldigung, hättest du Lust zu fi**en?“ Die Nonne: „Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!“ Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippy aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt: „Wenn du diese Nonne fi**en willst, dann geb ich dir nen Tip! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“ Der Hippy bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22:00 Uhr kommt er mit Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten dich zu nehmen!“ Die Nonne sieht verwundert auf und fragt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“ Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippy die Jesusgewänder vom Leib und schreit: „Reingefallen, ich bin der Hippy!“ Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: „Ätsch Bätsch, ich bin der Busfahrer!“

Martin (auch im Namen von Kardinal Müller) schrieb am 15.4. 2019 um 00:16:36 Uhr zu

kirche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nicht nur Schmidt hat es schon immer geahnt. Jetzt hat es der Papst im Ruhestand Benedikt, vormals Kardinal Ratzinger, als höchste noch immer lebende Instanz der katholischen Kirche bestätigt. Die Kirche kann gar nichts dafür, dass viele ihrer Priester nunmal gerne kleine Jungs angrapschen und ihnen auch oftmals schlimmeres antun. Und auch diese Kirchenvertreter sind vollkommen unschuldig. Schuld sind allein diese unanständigen 68er mit ihrer verlotterten Moral der sexuellen Befreiung. Wäre man diesbezüglich weiterhin den mittelalterlichen Vorstellungen der heiligen Mutter Kirche gefolgt, dann wäre auch kein einziges Kind jemals zum Priestersexobjekt geworden, denn dann hätten sich diese Jungs schon allein aufgrund drohender Folter durch die Heilige Inquisition ganz sicher nicht getraut, ihren Pfarrer zu verführen. Und dass bei allem auch noch der Teufel seine schweflige Hand im Spiel hatte, das hat uns ja schon der hauptamtliche Papst Franziskus kürzlich wissen lassen, nachdem er seine Kardinäle nach den aktuellen Missbrauchspraktiken in deren Diözesen ausgiebig befragt hatte.

soeldner schrieb am 23.8. 2002 um 21:27:59 Uhr zu

kirche

Bewertung: 3 Punkt(e)

sumpi schrieb am 21.1. 2001 um 01:26:31 Uhr über
kirche
die kirche ist ein haus gottes.
von päpsten beauftragt, von architekten geplant,von menschen gebaut, von künstlern ausgestattet, vom volk bezahlt.
für christen zur glaubensbestärkung, zur inneren einkehr und besinnung, zum trost und zur sündenbekennung, zum lobpreisen des herren...
ein mahnmal zum gedenken an jesus christus, der für uns gestorben ist.

Jesus ist nicht für dich gestorben!
Jesus hat sich nicht geopfert für deine Sünden!
Jesus garantiert dir nicht das Paradies!
Du bist was du bist, und du wirst für das bezahlen was du getan hast!
Jesus wird dir nicht helfen.

Liamara schrieb am 5.9. 1999 um 09:49:11 Uhr zu

kirche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gestern fanden vor unserer Kirche multikulturelle Veranstaltungen statt. Gelegentlich lief auch ein Mann umher und drückte Müttern mit Kinderwagen eine Tüte in die Hand, in der wahrscheinlich Bonbons waren.

MCnep schrieb am 29.12. 2000 um 13:26:53 Uhr zu

kirche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als Rheinländer schmeißt man dauernd Kirchen, Kirschen, kriechen und kichern durcheinander. Beten im Obstbaum, ulken in der Predigt, überall Kirchkernkissen, komisches Volk das.

Negro schrieb am 24.7. 2000 um 11:41:21 Uhr zu

kirche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Negro liebt die kleinen, dunklen Kirchen. Er kauft sich ein kleines Licht und wünscht sich was. Daß er beim nächsten Flug zum Merkur nicht allein ist.

Stöbers Greif schrieb am 1.3. 2000 um 00:37:37 Uhr zu

kirche

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rainer Malkowski

STADTKIRCHE AM VORMITTAG

Wer die Tür nicht festhält,
löst einen Schuß aus:
Totenstille danach
im Kirchenschiff.

Die alte Frau in der letzten Bank,
vornübergenickt,
rührt sich nicht.

Das Haus des Lebendigen -

erhellt
durch eine Orange,
die in der Dämmerung allmählich
aus dem Einkaufsnetz der Frau
zu leuchten beginnt.

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