Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 92, davon 86 (93,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (29,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2001 um 16:05:56 Uhr schrieb
Nils the Dark Elf über SM
Der neuste Text am 20.4. 2017 um 09:56:25 Uhr schrieb
Sandra Müller über SM
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 31)

am 1.7. 2015 um 20:02:00 Uhr schrieb
Pierre über SM

am 16.7. 2007 um 16:10:10 Uhr schrieb
mcnep über SM

am 20.4. 2017 um 09:03:56 Uhr schrieb
Christine über SM

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »SM«

engelchen schrieb am 8.9. 2011 um 21:11:06 Uhr zu

SM

Bewertung: 15 Punkt(e)

SM, oder besser BDSM genannt, ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Ich lebe SM mit meinem Freund der vor allem mein Sklave ist, seit fast 7 Jahren. Er ist dovot und maso was gut zu mir passt, denn ich dominiere ihn und lasse ihn leiden wann immer ich Lust habe. Das Ganze begann eigentlich ganz harmlos. Er küsste und leckte oft meine blossen Füsse und bat um Strafe, wenn er was falsch machte. Anfangs war ich etwas unsicher und züchtigte ihn nicht zu hart. Ich schähmte mich davür, dass es mich geil machte, ihn mehr und mehr zu quälen und hoffte, dass niemand es merkte. Im Internet holte ich mir Ideen wie ich ihn nach und nach, mehr und mehr foltern und erniedrigen konnte. So stellte ich auch fest, dass ich nicht alleine bin und das Spiel mit BDSM sogar in der Halböffentlichkeit an SM-Partys unter Geleichgesinnten viel Spass machte. Wir machten dann einen Sklavenvertrag mit Neigungsfragebogen zu allen Praktiken und Tabus. Seither haben wir die Liste der Regeln und Strafen immer wieder erweitert. Durch demütigende Regeln lassen ich ihn jederzeit spühren dass er MEIN Sklave ist. Wenn er nicht gerade bei der Arbeit ist, gelten die Regeln und jeder Verstoss wird hart bestraft.
Heute habe ich kaum mehr Hemmungen meine Lust an SM zu leben und zu zeigen. An SM-Partys führe ich meinen Sklaven nackt und nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen umher. In der Folterkammer peitsche ich ihn auf Rücken, Brust, Hintern und auf die Fusssohlen aus. Seine Brustwarzen, Hoden und den Schwanz foltere ich mit Kerzenwachs oder Nadeln. Ich liebe es wenn er leidet und die Spuren der Peitschen gut zu sehen sind. Besonders leidet er wenn ich ihn als Fuss- und Foltersklave ausleihe. Gefesselt und der Folter ausgeliefert schreit und bettelt er dann um Gnade. Die Tage danach geniesse ich es wenn er nackt bleiben muss und quäle ihn aufs neue. Draussen muss er in den Sommermonaten immer barfuss rumlaufen und auf Befehl sogar das T-Shirt ausziehen damit man die Strimen bewundern kann. Seine grösste Belohnung für alles ist wenn er mit mir Sex haben darf.
Ich finde, jede Frau sollte sich einen Sklaven halten.

RoadwayRona schrieb am 3.7. 2001 um 04:24:36 Uhr zu

SM

Bewertung: 7 Punkt(e)

BDSM: schönes Hobby. Es gibt viel zu basteln, weil käufliches Spielzeug halt so teuer ist. So hat man immer was zu tun. Es gibt auch verschärfte Vereinsmeier, die ständig Treffen organisieren, Parties planen, beim Stammtisch fachsimpeln und über Nichtanwesende herziehen, die angeblich nicht hart genug drauf sind. Lustiges Volk.

Nike schrieb am 8.4. 2002 um 18:34:53 Uhr zu

SM

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sadomasochistischer Sex ist weder verboten noch abartig. Im Gegenteil, SM-praktizierende Partner haben meist ein sehr erfülltes Sexualleben, weil sie sehr genau um die Reaktionen ihrer Körper Bescheid wissen. Sie haben in vielen Sitzungen genau herausgefunden, welche Reize an welchen Stellen ihres Körpers und bis zu welcher physischen Schwelle sie sexuell stimulieren und ihren gegenseitigen Lustgewinn erhöhen und verlängern. SM ist ein allgemeiner Bestandteil jedes guten Sexuallebens - nur dass diese Praktik von dem einen Paar bewusst betrieben und ausgelebt, beim anderen in seinen Möglichkeiten nicht erkannt oder von seiner Wirkung her nur unbewusst wahrgenommen wird.

Wichtig ist beim SM - wie bei jeder guten Sexpraktik - das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen. Der gerade aktive Sadist darf immer nur so viel quälen wie der die Rolle des Masochisten spielende Partner mit sexuellem Lustgewinn hinzunehmen in der Lage ist. Dies erfordert von den Partnern ein besonders gut ausgeprägtes Einfühlungsvermögen für Stimmungen und Empfänglichkeiten und führt zu einer sehr innig ausgelebten körperlichen Form der Liebe.

Es spielt dabei keine Rolle, ob der Masochist vom Sadisten lediglich körperlich gezüchtigt, durch gezielte Schmerzreize zu erhöhter Lust getrieben oder nur verbal erniedrigt wird. Guter SM erfordert sehr viel Neugier, Experimentierfreude, eine gewisse Disziplin beim Erleiden und viel Intelligenz beim Ausdenken neuer Folter- und Erniedrigungsszenarien.

Auf der anderen Seite sollte SM-freier Sex von den SM-Freunden nicht als 08/15-Sex abgetan werden. Alles was Spaß macht und die sexuelle Erregung stimuliert (und im Sinne der Gesetze nicht verboten ist), markiert nur einen bestimmten Ausschlag auf der weiten Skala körperlicher und seelischer Berührung zwischen kuschelzart und extrahart.

MJ schrieb am 7.11. 2007 um 00:44:33 Uhr zu

SM

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mit 23 hatte ich eine Beziehung, in der meine Freundin, Heike, damals 26, dominant und ich der Sklave war. Sex gabs - wenn überhaupt -nur nach starkem SM.
Zu Hause, alleine, mußte ich immer nackt oder halbnackt rumlaufen und Heike gab mir unentwegt Backpfeifen und prügelte mich mit Kochlöffeln, Rohrstöcken usw. bis ich heulte wie eine Suse. Sie schob mir Salatgurken oder Dildos in den Arsch, band mir die Hoden ab bis sie blau anliefen, rotzte mich an, demütigte mich verbal als »erbärmlicher kleiner Wichser« , » mieses Dreckstück « usw. Meine Abgänge mußte ich meist wichsend über ihre Stiefel oder Pantinen machen, was mich natürlich noch lächerlicher machte. Sonst waren wir normal unterwegs, mit Kumpels, Freunden usw., nur allein, zu Hause wollte sie mich als Clown und wichsenden Kriecher. Ficken durfte ich nur ganz ab und zu, dann machte sie mir deutlich, sich an mir erniedrigen zu wollen. »Los Wichser, bring mich auf dein billiges Niveau!« , herrschte sie mich dann so oder so ähnlich an und ich durfte sie ein paar Minuten besteigen, wobei ich verzweifelt versuchte, innerhalb dieser kurzen Frist zur Befriedigung (Abspritzen) zu gelangen. Oft gelang es mir nicht so schnell und ich mußte wieder wichsend zum Orgasmus kommen. Meinen Samen mußte ich dann vom Boden oder ihren Schuhen auflecken. Unsere Beziehung währte etwas mehr als ein Jahr und ich muß sagen, daß ich dadurch zum Devot-Sklaven geworden bin, der ich ganz am Anfang nicht unbedingt war. Aber nach einer gewissen Zeit als unterwürfiger Sklavenkriecher war es nicht mehr nur ein Rollenspiel, sondern ich gab mich ja wirklich als solcher her mit meinem minderwertigen Status und je mehr Zeit verging, desto echter wurde auch Heikes Verachtung für mich. Zu Recht, wie ich dann einsah. Seitdem habe ich mich immer wieder als (Wichs-) Witzfigurensklave hergegeben, bin bei Dominas usw. Selbst Dominas bemerken oft, ihnen sei lange nicht mehr so ein »peinlicher Wichser« (o.ä.) untergekommen. Ich weiß nicht, ob meine devote Veranlagung von Anfang an irgendwo da war, jedenfalls war es Heike, die sie richtig hervorgebracht hat, als ich mich zur Witzfigur machen ließ.

marcwhip schrieb am 2.5. 2014 um 17:46:06 Uhr zu

SM

Bewertung: 1 Punkt(e)

SM hat auch mein Leben bereichert. Meine Sexualität forderte das Bedürfnis mich zu unterwerfen und so wurde ich zum Sklaven. Es ist befreiend sich einfach fallen zu lassen und sich seinem Fetisch hinzugeben. Ohne lange nachdenken demütig Lust zulassen.

Ich bin devot und maso. Zum Glück gibt es Frauen und Männer die mein Gegenstück (dominat und sadistisch) sind. Keiner soll sich schähmen wenn er zugibt eine dieser Neigungen zu haben. Anfänglich wollte ich mich nicht so gernen an SM-Partys zeigen. Ich meine nackt, nur mit Halsband und Fesselriemen an den Händen und Füssen.

Aber ich habe mit der Zeit begriffen, dass ich so die Demütigung erhalte die ich brauche um gefoltert und gepeitscht zu werden. Es tut mir gut an meine Grenzen zu kommen diese auch zu überschreiten. Tabus hatte ich zuerst recht viele, aber mit Hilfe der dominaten Herren und Damen, die mich schon formten, baute ich Tabus ab.

Nun zählt nicht nur die Grenze zur Hingabe, sondern auch die tiefste Demütigung zu meinen Erfahrungen. An einer SM Party wurde ich wie immer nackt und an der Leine mitgenommen. Dies im Rahmen eines Wochenendes, das ich als Sklave bei Herrschaften, dominantes Ehepaar, zu verbringen hatte.
Mit Peitschenstriemen gezeichnet und etwas wacklig auf den Beinen, da ich die Bastonade (Peitschenhiebe auf die Fusssohlen) bereits ausgiebig erhalten habe, führte man mich zur Vornahme weiterer Folterungen zur SM-Party die gut besucht war.

Die demütigen Vorführungen wurden dann besonders demütig für mich, da jemand unter den Gästen war, der mich aus der Schulzeit kannte. So fragte er meine Herrschaft, ob er mich ausleihen dürfe und ob Fotos gemacht werden können. Meine Herrschaft war einverstanden und ignorieten meine flehenden Blicke.

Er folterte mich und wollte wissen, wie viele aus meinem Bekanntenkreis wissen, dass ich ein perverses Stück Sklavenfleisch sei. Da bis dahin kaum jemand von meinem Fetisch wussten, bat ich seine Füsse küssend, dass er es geheim halte.
Da er Fotos von mir machte, wie ich gefesselt und gepeitscht wurde, liess er mich auch seine Schuhe ausziehen und erlaubte mir seine nackten Füsse zu lecken um mich um Gnade bitten zu lassen, die Fotos nicht weiter zu zeigen.

Nun aber haben meine Herrschaften entschieden, die Fotos im Internet zu veröffentlichen.

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