|
Janina als Du auf Andys Gesicht drauf saßt und er um Luft kämpfen musste, da hast Du ihn einfach zappeln lassen? Ihn zu fragen ob er mit deinem Po Freundschaft schließen will ist ja böse gemein! So kenne ich Dich ja gar nicht und dann lachst Du ihn auch noch aus dabei. Na wenigstens hast Du ihn dann wieder zu Atem kommen lassen.
In der Schule ist Kerstin durch einen missglückten Rettungsversuch plötzlich auf meinem Gesicht gesessen und fand das voll Lustig. Seit dem lässt Kerstin mich jetzt immer wieder an ihrem Hintern riechen und setzt sich auch richtig auf mein Gesicht drauf das ich mit meiner Nase in ihrer Popospalte stecke und da riechen muss. Hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, dass ich eine feste Freundschaft mit ihrem Hintern schließen soll.
Das du Andy zwischen deinen Schenkeln atmen lässt damit er deinen Intimduft einsaugen und du seinen warmen Atem zwischen deinen Beinen spürst das kenne ich von Tatjana. Ich bin gespannt ob es bei Dir und Andy noch etwas weiter gehen wird.
Janina, wie hast Du so gut ahnen können wie es gestern beim aufräumen von Tanja ihrem Zimmer für mich gelaufen ist? Kannst Du hellsehen? Das war ein furchtbarer Nachmittag!!!!
Jedenfalls für mich, die Mädchen werden sagen, dass es ein total lustiger super toller Nachmittag für sie war. Ich kann gar nicht alles aufzählen was die mit mir gemacht haben. Es war auch oft viel zu arg demütigend für mich.
Das ging schon in der Schule los. Seit dem Nachmittag wo Alina, Kerstin und Tanja mich ausgiebig bestraft haben, dass ich mich in der Schule vor ihnen versteckt hatte, darf mich nicht mehr verstecken sondern muss jetzt jede Pause zu Alina, Tanja und Kerstin kommen und ihre Füße küssen. So brauchen sie nie wieder nach mir zu suchen, falls eine etwas mit mir machen will.
Und weil ich am Nachmittag bei Tanja mit aufräumen sollte, wollte Tanja unbedingt schon mal ein kleines Frage und Antwortspiel über ihr Zimmer aufräumen mit mir machen. In einer versteckten Ecke wo Tanja ungestört ihr Spiel mit mir machen konnte, musste ich mich auf den Rücken legen, Kerstin und Alina knieten sich auf meine Arme, damit Tanja sich rittlings auf meine Brust setzten konnte.
Tanja setzte sich gemütlich auf mir zurecht, rieb sich grinsend die Hände und begann ihr Lieblings Befragungsspiel. „Das hat mit sehr gefallen wie deine Mutter gestern sagte, je besser du mir beim aufräumen hilfst, umso weniger muss eine schöne Prinzessin wie ich selber aufräumen. Findest du nicht auch das deine Mutter da ganz Recht hat?“ fragte Tanja scheinheilig und ich musste ihr, nach ein paar saftigen Backpfeifen, natürlich völlig zustimmen.
Danach fragte Tanja weiter: „Eine schöne Prinzessin wie ich verdient es doch sogar das ein Diener ihr Zimmer komplett für sie aufräumt. Eine Prinzessin ist schließlich viel zu fein und zu edel. So niedrige Arbeiten sollte ein Diener für eine Prinzessin machen, oder meinst du nicht?“
Jetzt war mir natürlich schon klar dass ich als Tanjas Diener ihr Zimmer heute Nachmittag ganz alleine aufräumen sollte, während Tanja dabei Prinzessin spielen und mich als ihren Diener herum kommandieren wollte.
Süffisant grinsend saß diese kleine Teufelin auf meiner Brust und verabreichte mir links und rechts so lange saftige Ohrfeigen bis ich ihre Frage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet hatte. Dann lachte Tanja vergnügt und sagte zum ersten Mal würde sie sich sogar auf das Zimmer aufräumen richtig doll freuen. Mit einem Diener wie mir wird das ein Riesen großer Spaß werden.
„Und du mein Diener? Freust du dich auch schon darauf, dass du heute Nachmittag das Zimmer einer wunderschönen Prinzessin aufräumen darfst?“ fragte Tanja gespielt freundlich.
Ich musste fünf Antworten versuchen bis ich von Tanja keine Watschen mehr kassierte. Ihr gefiel erst die Antwort: „Ja erhabene Prinzessin Tanja, ich freue mich sehr darauf dein Zimmer ganz pikobello ordentlich für dich aufzuräumen weil ich dabei einer so wunderschönen Prinzessin gehorchen und dienen darf.“
Tanja hatte ihren Spaß daran dieses Befragungsspiel in jeder Pause immer wieder zu wiederholen. Und als Prinzessinnen müssen sie für heute Nachmittag auch noch Ohrfeigen üben, denn falls ich als Diener ihren Befehlen nicht gehorche oder ihr Zimmer nicht gut genug aufräume, müssen sie mir zur Strafe auch saftige Ohrfeigen geben können.
Das Ohrfeigen üben war auch ein Spiel der Mädchen. Dabei saß Tanja immer als erste auf meiner Brust, Alina und Kerstin knieten auf meinen Armen und die drei Mädchen Ohrfeigten mich dann reihum:
1. Von Tanja eine Ohrfeige mit der linken Hand auf meine rechte Wange.
2. Von Alina eine Ohrfeige mit der rechten Hand auf meine linke Wange.
3. Von Kerstin eine Ohrfeige mit der linken Hand auf meine rechte Wange.
4. Von Tanja eine Ohrfeige mit der rechten Hand auf meine linke Wange.
5. Von Alina eine Ohrfeige mit der linken Hand auf meine rechte Wange.
6. Von Kerstin eine Ohrfeige mit der rechten Hand auf meine linke Wange.
7. Von Tanja eine Ohrfeige mit der rechten Hand auf meine rechte Wange.
8. Von Alina eine Ohrfeige mit der linken Hand auf meine linke Wange.
9. Von Kerstin eine Ohrfeige mit der rechten Hand auf meine rechte Wange.
10. Von Tanja eine Ohrfeige mit der linken Hand auf meine linke Wange.
11. Von Alina eine Ohrfeige mit der rechten Hand auf meine rechte Wange.
12. Von Kerstin eine Ohrfeige mit der linken Hand auf meine linke Wange.
Nach zwölf Ohrfeigen war Platzwechsel, damit jede bei dem Spiel auch mal auf meiner Brust sitzen konnte. Aber immer wenn sich eine von ihnen verklatscht hatte, also die falsche Hand oder die falsche Wange erwischte oder ihre Ohrfeige nicht schön laut klatsche, dann musste sie dafür aussetzen und die nächste durfte sich an ihrer Stelle auf meine Brust setzen.
So ging das in jeder Schulpause und ich kriegte schon einen guten Vorgeschmack auf den Nachmittag bei Tanja und wie das Zimmer aufräumen bei ihr ablaufen würde...
|