Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 171, davon 160 (93,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (30,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr schrieb
Michael Blättler über Ei
Der neuste Text am 20.10. 2025 um 13:10:23 Uhr schrieb
gerhard über Ei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 19.1. 2020 um 14:30:40 Uhr schrieb
Rüdis Faddi über Ei

am 18.12. 2002 um 17:20:49 Uhr schrieb
Sumpfnudel über Ei

am 24.2. 2005 um 14:13:19 Uhr schrieb
Tim über Ei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ei«

blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:56:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Jugoslawe und ein Türke sind Nachbarn. Der
Türke hat ein Huhn, das täglich ein Ei legt, was
den Jugo mächtig eifersüchtig macht. Eines Tages
legt das Huhn das Ei auf dem Grundstück des
Jugos. Dieser packt sich das Ei sofort. Als der
Türke das sieht, geht er hin und stellt ihn zur Rede.
Der Jugo meint das Ei sei auf seinem Grundstück,
also gehöre es ihm. Der Türke meint, es sei sein
Huhn, also auch sein Ei. Und so bekommen sie
den größten Streit. Schließlich sagt der Türke: Wir
regeln das so, wie bei uns zu hause. Jeder darf
dem anderen voll in die Eier treten. Wers besser
übersteht, kriegt das Ei! Der Jugo ist einverstanden
und der Türke geht nach Hause, um sich seine
härtesten Schuhe anzuziehen. Er holt Anlauf und
tritt den Jugo volle Pulle zwischen die Beine.
Dieser krümmt sich am Boden, ist halb bewusstlos
und völlig am Ende. Aber etwa nach einer halben
Stunde kann er sich bewegen und sagt: Tja, das
hat mächtig weh getan. Aber jetzt bin ich an der
Reihe. Sagt der Türke: Ach was, lass bleiben! Du
kannst das Ei behalten!

LKA Düsseldorf schrieb am 15.4. 2000 um 15:34:51 Uhr zu

Ei

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer war zuerst da? Der Mensch, oder das Ei.
Ich glaub das Ei.
Kurzbeschreibung:
- weiß
- eiförmig
- harte Schale, weicher Kern
- birgt Leben
- eignet sich gut zum werfen (auf diverse Kofferpolitiker)
- gibts auch als Farbbeutel
- wird bei ganz bestimmten menschlichen Ritualen bunt angemalt
- bei Menschenkindern wird irrtümlicherweise der Eindruck erweckt Hasen würden Eier legen
- Straßenigel legen keine Eier
- Ornithologen könnten ein Lied von Eiern singen
- Männer finden es nicht gut hineingetreten zu werden
- Sie hassen es geradezu
- kalkulativ ei
- Spiegelei/Rührei/Kotzerei
- Eier versuchten einmal die Welt zu beherrschen, scheiterten aber an einer Pfanne

Markus schrieb am 22.8. 2001 um 12:47:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für jedes »ei« (Ei, wie wär es denn mal mit einer Mathestunde) bezahlte mein, von mir sehr bewunderter und leider zu früh verstorbener Grundschulleher Michael Spiralke 10 Pfennig in die Klassenkasse. (1973 war das noch einiges so wie heute eine Mark). Er kam aus Frankfurt am Main und hatte einen starken und vom ihm nicht gerade geliebten hessischen Dialekt. Sein besonderes Kennzeichen war seine Vorliebe für »Ei«. »Ei«, wenn ihr nicht sofort leise seid, dann kriegt ihr Ärger. Auf unserer Klassenfahrt am Ende der 4. Klasse kam ein hoher Betrag zustande. Wir konnten mit der ganzen Klasse fortwährend Eis essen und es war immer noch Geld übrig. Seine »Ei« behielt er trotzdem, war auch besser so. Manchmal denke ich an dich, Michael und das gerne. Wir hätten uns viel zu erzählen.

Michael Blättler schrieb am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr zu

Ei

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Ei symbolisiert die Geburt; das Ei schützt das noch nicht fertig entwickelte und autonom lebensfähige Leben. Im keltisch-mythologischen Bereich bedeutet das Ei (der Schlange) den Ursprung des Lebens, die daraus entstehende Lebenskraft, die schöpferischen Energien und Fruchtbarkeit.
Das Ei kann aber auch für den Übertritt oder die Entwicklung stehen; indem die Schale des Eis durchstossen wird, eröffnet sich eine neue Welt; neue Herausforderungen. Das Ei symbolisiert nach einem Entwicklungschritt den Rückzug in eine vorherige Phase, in den Schutz des ungeborenen Lebens, eine Regression.

AMcK schrieb am 24.5. 2001 um 17:19:25 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was war denn jetzt zuerst da ? Das Huhn oder das Ei ? Nein , die Frage sollte nicht so lauten , denn die Antwort ist leicht ... Das Ei als Form existierte schon bei einigen Reptilien die die Vorfahren der Dinosaurier waren , und da war an das Huhn noch nicht zu denken . Ich für meinen Teil würde sagen , das das Ei zuerst kommt ... nämlich zum Frühstück und das Huhn kommt dann zu den Pommes zum Mittag ... klar , oder ?

brainghost schrieb am 23.1. 2001 um 15:45:03 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ei.
Lat. Ovum oder so (habe leider nur das kleine Asterixlatein)

Der Urprung allen Lebens... (zumindest allen höherentwickelten Formen)

Außerdem natürlich ist das Ei auch der interstellare Flugkörper von Mork vom Ork (falls den noch jemnd kennt)

Zudem stellt das Ei noch das am weitesten verbreitete Frühstücksutensil dar.

Min Vater züchtet übrigens Emus. Das sind große, straußenähnliche Laufvögel.

Er hat mir eimal 2 Emu-Eier gegeben und gesagt, sie wären sehr wohlschmeckend.

Ich habe versucht aus einem dieser Teile ein Spiegelei zu machen. Zuerst mußte ich die Schale an mehreren Stellen mit der Bohrmaschine anbohren, dann entlang der Löcher vorsichtig mit Hammer und Stemmeisen die Schale perforieren. Erst dann ließ es sich aufschlagen...

Das verdammte Ei hat die gesamte Pfanne ausgefüllt! Trotzdem habe ich versucht es zu essen und habe mir die Cholesterinvergiftung meines Lebens zugezogen...

Das war kein Spaß kann ich euch sagen

Mik schrieb am 20.9. 2000 um 21:56:10 Uhr zu

Ei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder Bundesbürger verbraucht täglich zwei Eier. Würde jedes Huhn, das seinen Beitrag zu den 160 Millionen täglich benötigten Eiern leistet artgerecht gehalten werden, so würden wir dazu mehr als 3 Milliarden Quadratmeter »Kratzland« benötigen. Und Eier wären teurer als Benzin.

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