Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 166, davon 155 (93,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (31,33%)
Durchschnittliche Textlänge 184 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,090 Punkte, 54 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr schrieb
Michael Blättler über Ei
Der neuste Text am 19.1. 2020 um 14:30:40 Uhr schrieb
Rüdis Faddi über Ei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 2.2. 2012 um 18:33:17 Uhr schrieb
Moppelpoppel über Ei

am 7.11. 2002 um 20:35:15 Uhr schrieb
Zabuda über Ei

am 17.3. 2007 um 23:02:06 Uhr schrieb
star search über Ei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ei«

Michael Blättler schrieb am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr zu

Ei

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Ei symbolisiert die Geburt; das Ei schützt das noch nicht fertig entwickelte und autonom lebensfähige Leben. Im keltisch-mythologischen Bereich bedeutet das Ei (der Schlange) den Ursprung des Lebens, die daraus entstehende Lebenskraft, die schöpferischen Energien und Fruchtbarkeit.
Das Ei kann aber auch für den Übertritt oder die Entwicklung stehen; indem die Schale des Eis durchstossen wird, eröffnet sich eine neue Welt; neue Herausforderungen. Das Ei symbolisiert nach einem Entwicklungschritt den Rückzug in eine vorherige Phase, in den Schutz des ungeborenen Lebens, eine Regression.

blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:56:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Jugoslawe und ein Türke sind Nachbarn. Der
Türke hat ein Huhn, das täglich ein Ei legt, was
den Jugo mächtig eifersüchtig macht. Eines Tages
legt das Huhn das Ei auf dem Grundstück des
Jugos. Dieser packt sich das Ei sofort. Als der
Türke das sieht, geht er hin und stellt ihn zur Rede.
Der Jugo meint das Ei sei auf seinem Grundstück,
also gehöre es ihm. Der Türke meint, es sei sein
Huhn, also auch sein Ei. Und so bekommen sie
den größten Streit. Schließlich sagt der Türke: Wir
regeln das so, wie bei uns zu hause. Jeder darf
dem anderen voll in die Eier treten. Wers besser
übersteht, kriegt das Ei! Der Jugo ist einverstanden
und der Türke geht nach Hause, um sich seine
härtesten Schuhe anzuziehen. Er holt Anlauf und
tritt den Jugo volle Pulle zwischen die Beine.
Dieser krümmt sich am Boden, ist halb bewusstlos
und völlig am Ende. Aber etwa nach einer halben
Stunde kann er sich bewegen und sagt: Tja, das
hat mächtig weh getan. Aber jetzt bin ich an der
Reihe. Sagt der Türke: Ach was, lass bleiben! Du
kannst das Ei behalten!

Dortessa schrieb am 1.8. 2000 um 04:27:39 Uhr zu

Ei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ach du dickes Ei !

Das Stichwort »Eis« ist ein großes Problem für den Blaster ! Wenn es als gelbes Wort im Text erscheint. Wird man beim Anklicken automatisch auf »Ei« verlinkt !

Der Grund ist der, dass der Blaster alle Stichworte durch das Anhängen von »e«, »n«
oder »s« Pluralformen erzeugt. »Ei« wird zu den Blaster-Pluralen »Eie«, »Ein« und »Eis«.
Nicht aber zu »Eien« oder »Eier« !
Ob sie richtig oder falsch sind spielt hierbei keine Rolle.

Das Stichwort »Eis« erreicht man nur, wenn man es auf der Startseite in die Suchmaschine eingibt !
Durch Anklicken des großen orangefarbigen Stichwortes kommt man ebenfalls auf das Stichwort »Eis« !

Das Stichwort »Mann« erreicht man ebenfalls nur über die Suchmaschine und über groß-orange. Der Grund ist das Stichwort »man« !

LKA Düsseldorf schrieb am 15.4. 2000 um 15:34:51 Uhr zu

Ei

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer war zuerst da? Der Mensch, oder das Ei.
Ich glaub das Ei.
Kurzbeschreibung:
- weiß
- eiförmig
- harte Schale, weicher Kern
- birgt Leben
- eignet sich gut zum werfen (auf diverse Kofferpolitiker)
- gibts auch als Farbbeutel
- wird bei ganz bestimmten menschlichen Ritualen bunt angemalt
- bei Menschenkindern wird irrtümlicherweise der Eindruck erweckt Hasen würden Eier legen
- Straßenigel legen keine Eier
- Ornithologen könnten ein Lied von Eiern singen
- Männer finden es nicht gut hineingetreten zu werden
- Sie hassen es geradezu
- kalkulativ ei
- Spiegelei/Rührei/Kotzerei
- Eier versuchten einmal die Welt zu beherrschen, scheiterten aber an einer Pfanne

brainghost schrieb am 23.1. 2001 um 15:45:03 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ei.
Lat. Ovum oder so (habe leider nur das kleine Asterixlatein)

Der Urprung allen Lebens... (zumindest allen höherentwickelten Formen)

Außerdem natürlich ist das Ei auch der interstellare Flugkörper von Mork vom Ork (falls den noch jemnd kennt)

Zudem stellt das Ei noch das am weitesten verbreitete Frühstücksutensil dar.

Min Vater züchtet übrigens Emus. Das sind große, straußenähnliche Laufvögel.

Er hat mir eimal 2 Emu-Eier gegeben und gesagt, sie wären sehr wohlschmeckend.

Ich habe versucht aus einem dieser Teile ein Spiegelei zu machen. Zuerst mußte ich die Schale an mehreren Stellen mit der Bohrmaschine anbohren, dann entlang der Löcher vorsichtig mit Hammer und Stemmeisen die Schale perforieren. Erst dann ließ es sich aufschlagen...

Das verdammte Ei hat die gesamte Pfanne ausgefüllt! Trotzdem habe ich versucht es zu essen und habe mir die Cholesterinvergiftung meines Lebens zugezogen...

Das war kein Spaß kann ich euch sagen

Mik schrieb am 20.9. 2000 um 21:56:10 Uhr zu

Ei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder Bundesbürger verbraucht täglich zwei Eier. Würde jedes Huhn, das seinen Beitrag zu den 160 Millionen täglich benötigten Eiern leistet artgerecht gehalten werden, so würden wir dazu mehr als 3 Milliarden Quadratmeter »Kratzland« benötigen. Und Eier wären teurer als Benzin.

Ugullugu schrieb am 17.11. 2002 um 15:03:04 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe gerade ein wirklich perfektes Ei gekocht. Es gab nichts an diesem Ei auszusetzen. Sonst werden die Dinger immer zu hart, oder auch schon mal zu weich - laß mich in Frieden, Norton Antivirus, ich will das jetzt mit dem Ei schreiben! - zu weich ist besonders widerlich, dann ist das so ein Glibber. Oder die Dinger platzen. Die Eiform war auch perfekt: ziemlich rund und recht groß. Da wäre bestimmt der Obelix unter den Hühnern draus geworden. Normalerweise erwische ich immer so kleine zipfelige Eier, da würde so eine Art Jean Pütz-Huhn draus schlüpfen. Ob aus weißen Eiern die Gothic-Hühner kommen? Aus braunen Louis Armstrong - Hühner? Ich komme bestimmt aus einem gesprenkelten Ei, mit meinen ganzen Akne-Narben. Es gibt auch so grünliche, dazu fällt mir gar nichts ein. Wer hat denn mal grüne Haut? Roland Koch sieht immer so ungesund aus, aber richtig grün ist der auch nicht. Claudia Roth-Hühner vielleicht. Oder Mörderenten.

Einige zufällige Stichwörter

synergieweiche01
Erstellt am 17.11. 2000 um 01:22:03 Uhr von fakedoGGodfake, enthält 7 Texte

Reitpeitsche
Erstellt am 31.5. 2000 um 23:40:01 Uhr von Lidl, enthält 600 Texte

Netzkünstlerkompetenzkonferenz
Erstellt am 11.11. 2015 um 19:44:04 Uhr von Schröder II, enthält 5 Texte

Knabenliebe
Erstellt am 27.3. 2002 um 12:42:06 Uhr von wichser, enthält 50 Texte

aller
Erstellt am 10.4. 2004 um 22:29:07 Uhr von Franz Klammer, enthält 15 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0160 Sek.