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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.1. 2005 um 15:38:44 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner
Der neuste Text am 13.4. 2025 um 17:04:52 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über FranzJosefWagner
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am 5.1. 2006 um 00:38:24 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner

am 4.5. 2006 um 10:51:29 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner

am 17.2. 2006 um 08:47:21 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »FranzJosefWagner«

mcnep schrieb am 10.3. 2005 um 01:09:44 Uhr zu

FranzJosefWagner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es tut gut, nach langer Zeit mal wieder etwas über den Blastertunnel rauszuschauen, zu sichten, zu lesen, einfach mal zwischendrin Ferien von dieser integrativen Klasse zu machen, bei der die selbstbestimmten Schüler einander pausenlos die Noten um die Ohren hauen. Zur Zeit noch eher halbherzig, aber schon jetzt ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich Herzgewächse beiseitelege, die ich nicht auf fremder Fensterbank vertrocknen oder zu Tode gewässert sehen will. Möglicherweise ist das oftmals haarsträubende Gesamtbild des Blasters der Tatsache geschuldet daß inzwischen alle so denken - der Blaster als Zweitverwertung oder mentale Chilloutzone. Vielleicht setzt sich Franz Josef Wagner, nachdem er unter Herzblut und Mühen seine Kolumne des folgenden Tages geboren hat, an seinen Computer (den ihm sein bester Freund, ein Türke, konfiguriert hat, denn FJW hat ja nach eigenem Bekenntnis mehr Herz als Verstand) und tippt ein paar entspannende Rohrstockphantasien ein.

ARD-Ratgeber schrieb am 8.1. 2005 um 15:38:44 Uhr zu

FranzJosefWagner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lieber FranzJosefWagner,

ach wie bin es müde und satt Ihre Gedanken in der Zeitung die niemand liest zu lesen. Im Traum würde es mir nicht einfallen auch nur einen Cent für das Schmierenblatt, das ihre Brötchen bezahlt, zu bezahlen.

Aber ich komme an der Propagandaflut des springerschen Gedankengutes einfach nicht vorbei. Inflationär findet sich schwarz auf weiss die Zeitung mit den vier Buchstaben für die vier Buchstaben in der Kantine, im Pausenraum, im Scheißhaus meines Betriebes.

Und dann lese ich die großen Lettern und die kleinen Lettern und den Sport und die Skandale und alles tiefgründige und auch ihre Kolumne. Ich frage mich was bedarf Ihre Kolumne in einem Presseerzeugnis das zwischen Nachricht und Meinung sowieso nicht unterscheidet weil sie einen anderen Geist in dieser Republik schaffen will.

Schauen Sie, lieber Franz-Josef, dem Volk aufs Maul oder schaut das Volk Ihnen aufs Maul oder sollte man selbiges nicht einfach mal halten, wenn man Millionen mit Gedanken manipulieren kann? Aber ich kann Sie auch auch verstehen wenn Sie Leserbriefe von Frau Mustermann erhalten, die Ihnen schreibt, daß Ihre Gedanken sie zu Tränen gerührt hat. Das muß schmecken wie Balsam für Ego und Seele. Im Assoziationsblaster würde man Pluspunkte sagen.


Wem haben Sie nicht schon alles Ihre »Post von Wagner« zukommen lassen? Menschen, Sachen, Tage, Katastrophen, allen und alles was sich ausschlachten läßt. Heute bekommen Sie Post. »Post für Wagner«. Viel möchte Ihnen noch mit auf den Weg geben, aber ich bin es so müde und satt.

Nur eins. Bedenken Sie lieber Herr Wagner, die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten...

Herzlichst
Ihre ARD-Ratgeber.

ARD-Ratgeber schrieb am 18.11. 2005 um 16:09:11 Uhr zu

FranzJosefWagner

Bewertung: 1 Punkt(e)

FranzJosefWagner schlierte in seiner Bildzeitungskolumne am 18 November 2005 folgenden Unfug:

_____________________________________________

Liebe türkische Nationalelf,


schade, daß Ihr bei der WM nicht dabei seid. Ihr könnt nämlich richtig gut Fußball spielen. Ein Tor hat gefehlt gegen die Schweizund danach habt Ihr Euch geprügelt. Fußball ist eine männliche Aktivität.

Viele Frauen beklagen die Schweigsamkeit ihrer Männer. Hier haben Männer hemmungslos geweint nach ihrer Niederlage und in ihrer Verzweiflung geprügelt. Ich heiße das nicht für gut. Aber ich liebe den weinenden Mann.


Der weinende Mann ballt seine Fäuste. Der weinende Mann erträgt es nicht, schwach zu sein. Ich liebe den Fußball der Emotionen. Die Schweiz wird an der Stelle der Türkei bei der WM spielenein Fels der Rechtschaffenheit. Ich langweile mich schon heute.


Herzlichst


Ihr F. J. Wagner


_______________________________________________

FJW, Sie haben sich so unendlich von dieser Welt entfernt das man es in Lichtjahren nicht mehr messen kann. Kaufen soviele Türkische Mitbürger Ihr Schmierenblatt, das Sie sich zu so einem armen Text hinreißen lassen? Gut, es kaufen bestimmt mehr Türken, als Schweizer das Käseblatt, das Sie mit durchfüttert. Ich schlage vor, Sie pfeifen als Schiedsrichter vor 60000 betrunkenen, weinenden Männern das Spiel England gegen Türkei. Ohne Polizei und Ordner und Zäune. Sie werden Emotionen verfluchen lernen. Beklagt eigentlich Ihre Frau Ihre Geschwätzigkeit mit geballter Faust in der Tasche? FJW, Sie haben von Sport keine Ahnung. Ein fairer Sportsmann scheinen Sie auch nicht. »...Ich heiße das nicht für gut...« schreiben Sie, aber steckt nicht doch ein kleiner Hooligan in Ihnen. Ein kleiner Schreibtischhooligan?

Herzlichst...

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