Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 37, davon 37 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (16,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.1. 2005 um 15:38:44 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner
Der neuste Text am 13.4. 2025 um 17:04:52 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über FranzJosefWagner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 29.11. 2005 um 16:35:18 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner

am 11.3. 2009 um 15:40:49 Uhr schrieb
Pollenhuhn über FranzJosefWagner

am 10.3. 2005 um 09:18:30 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über FranzJosefWagner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »FranzJosefWagner«

ARD-Ratgeber schrieb am 8.1. 2005 um 15:38:44 Uhr zu

FranzJosefWagner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lieber FranzJosefWagner,

ach wie bin es müde und satt Ihre Gedanken in der Zeitung die niemand liest zu lesen. Im Traum würde es mir nicht einfallen auch nur einen Cent für das Schmierenblatt, das ihre Brötchen bezahlt, zu bezahlen.

Aber ich komme an der Propagandaflut des springerschen Gedankengutes einfach nicht vorbei. Inflationär findet sich schwarz auf weiss die Zeitung mit den vier Buchstaben für die vier Buchstaben in der Kantine, im Pausenraum, im Scheißhaus meines Betriebes.

Und dann lese ich die großen Lettern und die kleinen Lettern und den Sport und die Skandale und alles tiefgründige und auch ihre Kolumne. Ich frage mich was bedarf Ihre Kolumne in einem Presseerzeugnis das zwischen Nachricht und Meinung sowieso nicht unterscheidet weil sie einen anderen Geist in dieser Republik schaffen will.

Schauen Sie, lieber Franz-Josef, dem Volk aufs Maul oder schaut das Volk Ihnen aufs Maul oder sollte man selbiges nicht einfach mal halten, wenn man Millionen mit Gedanken manipulieren kann? Aber ich kann Sie auch auch verstehen wenn Sie Leserbriefe von Frau Mustermann erhalten, die Ihnen schreibt, daß Ihre Gedanken sie zu Tränen gerührt hat. Das muß schmecken wie Balsam für Ego und Seele. Im Assoziationsblaster würde man Pluspunkte sagen.


Wem haben Sie nicht schon alles Ihre »Post von Wagner« zukommen lassen? Menschen, Sachen, Tage, Katastrophen, allen und alles was sich ausschlachten läßt. Heute bekommen Sie Post. »Post für Wagner«. Viel möchte Ihnen noch mit auf den Weg geben, aber ich bin es so müde und satt.

Nur eins. Bedenken Sie lieber Herr Wagner, die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten...

Herzlichst
Ihre ARD-Ratgeber.

ARD-Ratgeber schrieb am 21.10. 2005 um 15:52:58 Uhr zu

FranzJosefWagner

Bewertung: 1 Punkt(e)

FranzJosefWagner schlierte am 21.10.2005 in seiner Bildzeitundskolumne folgendes Bulletin:

________________________________________________

Liebe Grippe,


in meiner Kindheit mochte ich Dich gern. Niesen, frösteln, Schule schwänzen – wonnevoll! Was gibt es Schöneres, als einen extra Kuß und ein extra Stück Apfelkuchen von seiner Mutter, weil man so krank war.

Jedes Jahr hatte ich als Junge Grippe, so wie es jedes Jahr schneit, regnet, die Sonne scheint. Grippe war etwas Vorübergehendes, nichts Bleibendes. Wenn ich Grippe hatte, wickelte meine Mutter mit kalten Tüchern meine Füße, um das Fieber herauszunehmen, ich mußte in heiße Kamille hineinatmen.


Die furchtbare Wahrheit ist, daß mich keine Mama mehr vor der Grippe retten kann. 2003 starben 16 000 Deutsche an Grippe. Die Grippe tötete in Deutschland in einem Jahr mehr Menschen als Aids in seinen 20 Jahren. Die modernen Viren sind Mama-resistent. Wir sind nun in der Situation, daß die Mama nicht mehr helfen kannund das ist schrecklich.


Herzlichst


Ihr F. J. Wagner


______________________________________________

Lieber FJW,
verwechseln Sie vielleicht Grippe mit grippalem Infekt? Aber ich will Ihnen nichts unterstellen, bedenkt man das in folge einer echten Grippe es zu Hirnhautentzündung kommen kann, mag der Inhalt Ihrer Zeilen stimmig sein. So blöd es auch ist einen Brief an die »Liebe Grippe« zu schreiben, achte ich aber das Sie (ungewollt?) eine Liebeserklärung an Ihre Mutter geschrieben haben. Das ist ehrenhaft und relativiert.

ARD-Ratgeber schrieb am 18.11. 2005 um 16:09:11 Uhr zu

FranzJosefWagner

Bewertung: 1 Punkt(e)

FranzJosefWagner schlierte in seiner Bildzeitungskolumne am 18 November 2005 folgenden Unfug:

_____________________________________________

Liebe türkische Nationalelf,


schade, daß Ihr bei der WM nicht dabei seid. Ihr könnt nämlich richtig gut Fußball spielen. Ein Tor hat gefehlt gegen die Schweizund danach habt Ihr Euch geprügelt. Fußball ist eine männliche Aktivität.

Viele Frauen beklagen die Schweigsamkeit ihrer Männer. Hier haben Männer hemmungslos geweint nach ihrer Niederlage und in ihrer Verzweiflung geprügelt. Ich heiße das nicht für gut. Aber ich liebe den weinenden Mann.


Der weinende Mann ballt seine Fäuste. Der weinende Mann erträgt es nicht, schwach zu sein. Ich liebe den Fußball der Emotionen. Die Schweiz wird an der Stelle der Türkei bei der WM spielenein Fels der Rechtschaffenheit. Ich langweile mich schon heute.


Herzlichst


Ihr F. J. Wagner


_______________________________________________

FJW, Sie haben sich so unendlich von dieser Welt entfernt das man es in Lichtjahren nicht mehr messen kann. Kaufen soviele Türkische Mitbürger Ihr Schmierenblatt, das Sie sich zu so einem armen Text hinreißen lassen? Gut, es kaufen bestimmt mehr Türken, als Schweizer das Käseblatt, das Sie mit durchfüttert. Ich schlage vor, Sie pfeifen als Schiedsrichter vor 60000 betrunkenen, weinenden Männern das Spiel England gegen Türkei. Ohne Polizei und Ordner und Zäune. Sie werden Emotionen verfluchen lernen. Beklagt eigentlich Ihre Frau Ihre Geschwätzigkeit mit geballter Faust in der Tasche? FJW, Sie haben von Sport keine Ahnung. Ein fairer Sportsmann scheinen Sie auch nicht. »...Ich heiße das nicht für gut...« schreiben Sie, aber steckt nicht doch ein kleiner Hooligan in Ihnen. Ein kleiner Schreibtischhooligan?

Herzlichst...

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