| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
499, davon 488 (97,80%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 12.10. 1999 um 16:50:10 Uhr schrieb sunshine
über Hass |
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am 21.4. 2024 um 10:34:02 Uhr schrieb Nathan Kinderspiel
über Hass |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 263) |
am 28.5. 2007 um 20:05:03 Uhr schrieb johnny b über Hass
am 6.3. 2003 um 21:24:57 Uhr schrieb mod über Hass
am 11.1. 2007 um 03:23:18 Uhr schrieb Rapidler über Hass
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hass«
joachim schrieb am 15.3. 2000 um 10:41:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Hass ist, wenn die Trauer ein Objekt findet, genauso wie Liebe ist, wenn die Freude ein Objekt findet. (Frei nach Spinoza) Finde ich gar nicht so dumm, denn man hasst ja in der Regel Leute, die einen in seinen Möglichkeiten einschränken. Und in seinen Möglichkeiten beschränkt zu werden hat ja immer Trauer zur Folge. Dumm ist nur, dass es Gelegenheiten gibt, wo man zwar in seinen Möglichkeiten eingeschränkt wird, aber es nicht so ohne weiteres möglich ist, dafür einen Verantwortlichen auszumachen. Dennoch wird dann gerne nach einem Schuldigen gesucht, egal ob das den Umständen Rechnung trägt oder nicht.
Claudia schrieb am 22.5. 2001 um 19:51:11 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Hass ist die Geballtheit aller Gefühle-Liebe, Schmerz, Kummer, Verzweiflung, Bitterkeit, Enttäuschung, Zuneigung, Verletztheit, Selbstzweifel, Niedertracht, Eifersucht, Leidenschaft...die Explosion und die darauf folgende Entladung heisst schlicht und einfach Hass!
biggi schrieb am 6.7. 2002 um 10:39:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ich brauche dich. jetzt. bin allein wie lange nicht. nur noch schreien, schlagen, bis ins innerste erschrecken. die letzte halbe stunde war schlimm. aber schon, wenn ich drüber schreibe, atme ich wieder entspannter. ich spüre überall hass, nur hass. und angst. ohne nähe und wärme. es tut mir leid, dass ich dir weh getan habe. schade, dass du mir nicht gleichgültig bist. vieles wär einfacher. existenzangst ist schon schlimm, aber hass ist noch schlimmer. ich spüre dann nicht mehr die grenze zwischen drinnen und draußen, brenne und bin ganz außer mir. und keiner da, allein mit meiner wut. niemand der sagt, ich kann dich verstehn. keiner, der streichelt und sagt ich liebe dich, sogar das radio quäkt heute frostiger als sonst. schizophren. wie die aura von zwangseinweisungen. einzeln und frei. ausatmen tut gut
das Bing! schrieb am 26.6. 2003 um 17:06:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
eben auf dem weg zum fotografen mit steinen beworfen worden.
kurz vor der u-bahn haltestelle drei wichser auf einem balkon im dritten stock.
»ey, schatzi!« *pfeif, pfeif* und plötzlich segeln zwei kieselsteine an meinem gesicht vorbei. ich kenne die typen schon und es ist einfach unmöglich, ihnen zu begegnen, ohne dumm angemacht zu werden, egal ob ihre frauen, schwestern oder mütter dabei sind oder nicht.
wenn ich mir solche leute ansehe, wundert es mich wirklich nicht, dass bestimmte ethnische gruppen einen so schlechten ruf haben. tut mir nur leid für die, die sich nicht so benehmen und trotzdem unter den so entstehenden vorurteilen leben müssen.
was diese netten burschen von eben betrifft, hätte ich große lust, sie mal mit einer großen glühenden zange zu jagen.
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