Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 499, davon 488 (97,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 123 positiv bewertete (24,65%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.10. 1999 um 16:50:10 Uhr schrieb
sunshine über Hass
Der neuste Text am 21.4. 2024 um 10:34:02 Uhr schrieb
Nathan Kinderspiel über Hass
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 263)

am 13.6. 2009 um 21:39:36 Uhr schrieb
Klaus über Hass

am 16.4. 2008 um 21:33:26 Uhr schrieb
matze über Hass

am 16.10. 2005 um 12:53:49 Uhr schrieb
BENDER über Hass

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hass«

Anna. schrieb am 1.12. 2001 um 20:11:05 Uhr zu

Hass

Bewertung: 9 Punkt(e)

Oft
nimmt mich der Hass bei der Hand und führt mich
mit sich. ("Mensch, dabei siehst Du doch so lieb
und harmlos aus...") Er nimmt mich mit in meine dunkelsten Abgründe.Und immer wieder treffe ich dort meine Freundin die Gewalt ( körperlich und seelisch). Es gibt eine handvoll Menschen, die ich dort unten schon ermordet habe. Merkwürdig, dass es immer Menschen sind, die mir so nahe stehen. Menschen, denen ich erlaubt habe, mich zu verletzen.

joachim schrieb am 15.3. 2000 um 10:41:53 Uhr zu

Hass

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hass ist, wenn die Trauer ein Objekt findet, genauso wie Liebe ist, wenn die Freude ein Objekt findet. (Frei nach Spinoza) Finde ich gar nicht so dumm, denn man hasst ja in der Regel Leute, die einen in seinen Möglichkeiten einschränken. Und in seinen Möglichkeiten beschränkt zu werden hat ja immer Trauer zur Folge. Dumm ist nur, dass es Gelegenheiten gibt, wo man zwar in seinen Möglichkeiten eingeschränkt wird, aber es nicht so ohne weiteres möglich ist, dafür einen Verantwortlichen auszumachen. Dennoch wird dann gerne nach einem Schuldigen gesucht, egal ob das den Umständen Rechnung trägt oder nicht.

biggi schrieb am 6.7. 2002 um 10:39:19 Uhr zu

Hass

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich brauche dich. jetzt. bin allein wie lange nicht. nur noch schreien, schlagen, bis ins innerste erschrecken. die letzte halbe stunde war schlimm. aber schon, wenn ich drüber schreibe, atme ich wieder entspannter. ich spüre überall hass, nur hass. und angst. ohne nähe und wärme. es tut mir leid, dass ich dir weh getan habe. schade, dass du mir nicht gleichgültig bist. vieles wär einfacher. existenzangst ist schon schlimm, aber hass ist noch schlimmer. ich spüre dann nicht mehr die grenze zwischen drinnen und draußen, brenne und bin ganz außer mir. und keiner da, allein mit meiner wut. niemand der sagt, ich kann dich verstehn. keiner, der streichelt und sagt ich liebe dich, sogar das radio quäkt heute frostiger als sonst. schizophren. wie die aura von zwangseinweisungen. einzeln und frei. ausatmen tut gut

mundragor schrieb am 3.5. 2001 um 18:18:41 Uhr zu

Hass

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hass und Liebe sind beides anziehende Kräfte, die beiden Seiten der selben Medaille.

Wäre es anders, würden hassende ihrer Wege gehen.
Ohne Feedback keine Interaktion.

Hass und Liebe sind nicht das selbe, aber das gleiche.
Nur gleichartiges findet Resonanz, auch wenn es manchmal auf den ersten Blick gegensätzlich erscheint.


"Unsere Bestimmung ist, die Gegensätze richtig zu erkennen,
ersten nämlich als Gegensätze, dann aber als Pole einer Einheit."
(Hermann Hesse)

Thomas Maria schrieb am 10.2. 2000 um 17:27:09 Uhr zu

Hass

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Hass: tiefsitzendes Gefuehl, das im Magen drueckt, die Kehle zuschnuert, nur noch stossweise atmen laesst.
Ohnmacht, Verzweiflung, unglaubliche Wut, die sich nicht entladen kann. Ein e Person oder Begebenheit wird gesucht, die fuer all die grossen und kleinen Stiche buessen soll, die sich ein Erdenbuerger gefallen lassen muss. Geht einher mit Trauer ueber verlorene Moeglichkeiten, zerbrochene Traeume. Blockiert neue Kreativitaet und freie Kommunikation.

dingsda schrieb am 12.5. 2001 um 19:24:17 Uhr zu

Hass

Bewertung: 3 Punkt(e)

Manchmal hasse ich mich bis zur letzten Faser meines Körpers dafür, dass ich durch naives Vertrauen mich in eine Lage gebracht habe, die es solchen Menschen erlaubt hat, mich so lange zu treten bis ich tat was sie wollten, und die mich dann noch dafür verhöhnten - ich zerbrach.
Das was von mir übrig geblieben ist, leidet zusätzlich unter meinen Selbstvorwürfen und dem Verlust des Selbstwertgefühls.
Wäre es wirklich so viel schlimmer gewesen von ihnen vollständig umgebracht zu werden?
Manchmal bin ich da von meinem eigenen trotzigen bis erschöpftem »Ja« nicht zu überzeugen.

Kanitri schrieb am 26.7. 2002 um 02:00:25 Uhr zu

Hass

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hass ist nicht das Gegentteil von Liebe. Beider Gegenteil ist Gleichgültigkeit. Hass und Liebe sind komplementär, sie gehören zusammen wie Nacht und Tag.

Wie Luzifer ein gefallener Engel ist, ist Hass vielleicht eine enttäuschte Liebe,

thülwie schrieb am 10.2. 2002 um 02:15:53 Uhr zu

Hass

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hass ist die Schwester von Liebe und Lust. Lust habe ich gefühlt, doch Liebe nicht. Hass ist es der mich jetzt bewegt. Wo ist meine Selbstintegrität? Wie konnte ich zulassen, dass die Mauern durchlässig werden für das Tier. Nun ist es ausgebrochen und heult mit tausend Stimmen in meiner Seele. Der Prozess der Selbstzerstörung ist eingeleitet, wieder und wieder, ein ums andere Mal.....vielleicht ist das Tier diesmal stärker als ich, vielleicht ist es der Mensch in mir, der diesmal am Tier zerbricht....Hass ist Schmerz ist Gewalt in meinem Inneren, kein heilendes Feuer mehr...keine Kontrolle...Treibgut....Gott hilf mir....

fee schrieb am 25.3. 2002 um 22:57:33 Uhr zu

Hass

Bewertung: 2 Punkt(e)

wer sich selbst mal geliebt hat aber aus irgendeinem grund das nicht mehr schafft, der stirbt innerlich jeden tag ein bisschen mehr.
deswegen kann Hass tötlich sein, gegen andere und gegen einen selbst ...gibt es dann keine lösung mehr?
Hass lernt man nicht, Hass widerfährt einem so, dass du hilflos daneben stehst und im Innern zerfällst du

winni schrieb am 10.10. 2001 um 13:43:49 Uhr zu

Hass

Bewertung: 2 Punkt(e)

hass ist geboren aus verdorbener wut. die gute wut ging dabei verloren. die wut ist geboren aus angst und die gesunde angst geht dabei verloren.
angst wurde erzeugt durch ungerechte verteilung im geben und nehmen. es ist wie der unerkannte wiederspruch - der erzwiederspruch zwischen geldherrschaft namen kapitalismus und marktwirtschaft als austauschprozess zwischen geben und nehmen!

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