| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
499, davon 488 (97,80%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 123 positiv bewertete (24,65%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 12.10. 1999 um 16:50:10 Uhr schrieb sunshine
über Hass |
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am 21.4. 2024 um 10:34:02 Uhr schrieb Nathan Kinderspiel
über Hass |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 263) |
am 20.8. 2011 um 08:25:01 Uhr schrieb Jo über Hass
am 18.11. 2002 um 16:44:13 Uhr schrieb psychero über Hass
am 29.7. 2003 um 02:20:56 Uhr schrieb biggi über Hass
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hass«
Thomas Maria schrieb am 10.2. 2000 um 17:27:09 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Mein Hass: tiefsitzendes Gefuehl, das im Magen drueckt, die Kehle zuschnuert, nur noch stossweise atmen laesst.
Ohnmacht, Verzweiflung, unglaubliche Wut, die sich nicht entladen kann. Ein e Person oder Begebenheit wird gesucht, die fuer all die grossen und kleinen Stiche buessen soll, die sich ein Erdenbuerger gefallen lassen muss. Geht einher mit Trauer ueber verlorene Moeglichkeiten, zerbrochene Traeume. Blockiert neue Kreativitaet und freie Kommunikation.
joachim schrieb am 15.3. 2000 um 10:41:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Hass ist, wenn die Trauer ein Objekt findet, genauso wie Liebe ist, wenn die Freude ein Objekt findet. (Frei nach Spinoza) Finde ich gar nicht so dumm, denn man hasst ja in der Regel Leute, die einen in seinen Möglichkeiten einschränken. Und in seinen Möglichkeiten beschränkt zu werden hat ja immer Trauer zur Folge. Dumm ist nur, dass es Gelegenheiten gibt, wo man zwar in seinen Möglichkeiten eingeschränkt wird, aber es nicht so ohne weiteres möglich ist, dafür einen Verantwortlichen auszumachen. Dennoch wird dann gerne nach einem Schuldigen gesucht, egal ob das den Umständen Rechnung trägt oder nicht.
das Bing! schrieb am 26.6. 2003 um 17:06:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
eben auf dem weg zum fotografen mit steinen beworfen worden.
kurz vor der u-bahn haltestelle drei wichser auf einem balkon im dritten stock.
»ey, schatzi!« *pfeif, pfeif* und plötzlich segeln zwei kieselsteine an meinem gesicht vorbei. ich kenne die typen schon und es ist einfach unmöglich, ihnen zu begegnen, ohne dumm angemacht zu werden, egal ob ihre frauen, schwestern oder mütter dabei sind oder nicht.
wenn ich mir solche leute ansehe, wundert es mich wirklich nicht, dass bestimmte ethnische gruppen einen so schlechten ruf haben. tut mir nur leid für die, die sich nicht so benehmen und trotzdem unter den so entstehenden vorurteilen leben müssen.
was diese netten burschen von eben betrifft, hätte ich große lust, sie mal mit einer großen glühenden zange zu jagen.
Harry B. Goode schrieb am 16.3. 2000 um 16:37:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hass ist zuerst der Gegensatz zur Liebe. Aber er geht auch mit der Liebe Hand in Hand. Wie könnten wir die Liebe richtig wertschätzen, wenn es den Hass nicht gäbe?
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