Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 454, davon 371 (81,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (21,37%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 2000 um 14:43:01 Uhr schrieb
buschi über intimrasur
Der neuste Text am 6.11. 2025 um 06:30:25 Uhr schrieb
Schmidt über intimrasur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 20.1. 2003 um 23:27:48 Uhr schrieb
Lobpreiser über intimrasur

am 7.5. 2007 um 21:38:39 Uhr schrieb
MsLippenleser über intimrasur

am 23.5. 2011 um 23:38:52 Uhr schrieb
Latratze über intimrasur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Intimrasur«

Alois Dimpfelmoser schrieb am 21.5. 2001 um 23:21:54 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 14 Punkt(e)

Manchmal möchte ich gar nicht über Intimrasuren hören... z.B. kurz vor dem Eindösen im Kunstunterricht. Dann fangen sie wieder an, die hirnlosen Schlampen die schräg gegenüber sitzen. Leute bei denen man für jedes Haar das etwas verdeckt dankbar ist. Natürlich müßen sie darüber reden, und auch über ihre fetten Freunde mit denen sie gestern Nacht im Bierdunst Sachen getan haben die mit normalem Körperumfang gar nicht möglich sind... UIUI ich schweife wieder ab. Sorry !

pixlfuxa schrieb am 16.7. 2000 um 22:00:22 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 14 Punkt(e)

sabine 23 schrieb am 28.2. 2000 um 19:49:55 Uhr über
Intimrasur
ich rasiere mich intim weil sauberer ist u.schön aus sieht u.erotischer ist. das empfinden beim sex ein anderes als mit scharmbehaarung,hygienischer ist beim rasieren habe ich die schönsten orgasmen,es sollte jeder mal machen

==> wem willst du den unsinn einreden?




Willard schrieb am 30.8. 2001 um 22:20:31 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 6 Punkt(e)

Natürlich ist das Rasieren zumeist ein intimer Vorgang, denn das machen die meisten Menschen noch daheim und nicht in der Öffentlichkeit, was man von manch anderen vermeintlich intimen Dingen nicht behaupten kann ...

Marcus schrieb am 9.6. 2001 um 14:25:36 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 7 Punkt(e)

Viele Männer mögen eine rasierte Venus, auch ich.
Aber habe sich diese Männer mal überlegt ob auch die Frauen es mögen, wenn sich die Männer rasieren. Ich mache dies schon lange und unser Sexleben ist dadurch noch aktiver geworden.

quimbo schrieb am 10.3. 2001 um 01:01:09 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 17 Punkt(e)

Als ich impotent wurde, hab ich ihm sein Schamhaar abgeschnitten - wenn er nicht mehr arbeiten will, dann soll er auch nicht weich liegen...

Blubb schrieb am 27.6. 2000 um 23:24:08 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 9 Punkt(e)

Der Akt der Rasur ist prinzipiell intim. Der Mann schneidet sich sein Barthaar aus dem Gesicht um nackt der Welt ins Auge zu blicken.
Darob blinzelt die Welt manchmal zurück. Dann ist der Mann zufrieden mit dem Eindruck, den er hinterlässt. Und seien wir uns ehrlich, wer mag nicht gern Eindruck schinden? Noch dazu gegenüber der ganzen Welt?

trischa schrieb am 22.6. 2002 um 17:41:45 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich hab mich von mein FReund rasieren lassen NIE WIEDER! Das hat irre weh getan und geblutet hat es auch und jetzt hab ich da Borsten und die jucken, und mein Freund ist auch weg.

schneekoppe schrieb am 21.2. 2002 um 21:22:48 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Letztens sass ich im Bus einem jungen Mann gegenüber, der sich die Fingernägel schnitt. Mich beschämte dieser Vorgang.

Die Leiche schrieb am 2.1. 2008 um 21:50:21 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Rückblick auf die kurze Geschichte der Intimrasur in der öffentlichen Debatte ist schon interessant für jemanden, der seit über 20 Jahren nudistischen Aktivitäten fröhnt. So ist beispielsweise erklärlich geworden, wieso früher am Baggersee so manche Frauen, die ansonsten doch »garnicht so waren«, standhaft auf ihrer Bikinihose beharrten. Nur wenige waren so locker, die offene Frage nach dem warum der Hose nicht nur zuzulassen, sondern auch wahrheitsgemäß und mit einem »Petzauge« zu beantworten. Heute brauchen sie sich »nicht mehr so zu haben« - Intimrasur fällt keinem mehr auf. Damals in den achtzigern und neunzigern war das noch ein wenig anders. »Du guckma - der/die is/sinn intihmrasiehrt !« (mit Betonung!). Man zuckte die Achseln und dachte sich, er/sie wird wohl schon »so einer/eine« sein. Der erste eigene Auftritt am See mit Intimrasur ist auch noch durchaus erinnerlich - seinerzeit, mitte der neunziger, war das schon noch ein gewisses Erkennungszeichen. Dann kam die hohe Zeit der Intimrasur, in der sich kaum noch ein Pennäler in der Turnhallendusche mit »Urwald« sehen lassen konnte, und das www quoll über vor Intimrasurforen, die sich von den buschigen Randzonen der Baggerseen über die allgemeine FKK-Szene ausbreitete, wie eine Seuche. Das konnte anfangs zu unschönen Mißverständnissen führen. Und ebenso wie FKK nichts, und zwar »definitiv nichts« mit Sex zu tun hat, hat auch Intimrasur definitiv nichts damit zu tun. Es ist einfach nur praktisch und fühlt sich gut an und ist bloß natürlich sonst nix und so. Allmählich jedoch tragen gewisse grüne Tendenzen in der nackten Szene gewissse Früchte, und sogar auf den Porno-Sites erkämpft sich der Urwald sein Recht wieder - wenn auch einstweilen nur in ziviisierter Form des intimen drei-Tage-Bartes bei Schwulen Junx und den sorgsam getrimmten Rasenflächen der Damen oberhalb der Leckzone. Einzig Nena war so standhaft gewesen, ihre pheromon-getränkten Achselhaare in obszöner Laszivität weiterhin zur Schau zu stellen - ob sie die wohl färbt ?

mcnep schrieb am 27.7. 2004 um 22:56:41 Uhr zu

intimrasur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich war schon etwas verlegen, als ich in Wiesbaden in der Therme war und sich mir gegenüber in der Sauna eine intimrasierte Frau plazierte, die ihre klaffende Falle in einer Weise präsentierte, die zwar nicht aufreizend, aber doch unangenehm entspanntnatürlich wirkte. Es war eigentlich das erste Mal, daß ich die Vagina einer erwachsenen Frau, zudem in einem wenngleich noch halbwegs dezenten Mösenöffnungswinkel so in Augenschein hätte nehmen können, zumal sie in einer für die Örtlichkeit unangemessenen Lautstärke mit ihrem sie begleitenden Freund parlierte, an dem ich keine Körpermodifikationen wahrnehmen konnte. Bis dahin waren die einzigen von mir widerwillig betrachteten Vaginen diejenigen von Kleinkindern gewesen, welche ich zum Teil zu hüten und, wie in diesem Alter nicht selten, auch zu reinigen hatte. Eine mit halbflüssigem Kot beschmutzte Vagina auszuwischen zählt fraglos zu den bislang bizarrsten Erfahrungen meines zur Rüste gehenden Lebens, die ich auch nicht zu wiederholen gedenke. Vielmehr bin ich nach wie vor ein bereitwilliger Babysitter, jedoch erst ab einem Alter, da die Kinder eine gewisse Kontrolle über ihre Ausscheidungsorgane haben.

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