| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
108, davon 101 (93,52%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (39,81%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
483 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,898 Punkte, 31 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 11.7. 2001 um 21:02:37 Uhr schrieb Mcnep
über Polen |
| Der neuste Text |
am 13.11. 2025 um 15:12:05 Uhr schrieb Gerhard
über Polen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 31) |
am 13.6. 2008 um 14:57:09 Uhr schrieb DaDa über Polen
am 9.9. 2007 um 11:23:17 Uhr schrieb Gorilla über Polen
am 28.2. 2008 um 21:07:43 Uhr schrieb Ilein über Polen
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Polen«
toschibar schrieb am 23.8. 2002 um 18:04:17 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Mein Urlaub in Polen war schon toll, aber alles kam anders, als ich es vorher geplant hatte.
Alles fing damit an, dass ich in Warschau nicht den Kulturpalast gefunden habe. Statt dessen stiess ich auf ein ganz besonderes Museum: Museo Lazaro Galdiano. Die opulente Villa mit einem kleinen Park war wahrhaftig einen Besuch wert. Allein die vielen Goya-Bilder zogen viele Besucher an.
Ausserdem konnte ich vom Hotel-Balkon jeden Tag bei einer Bullenhitze je einen Stierkampf ansehen.
Der Akzent, den die Polen in diesem - sehr grossen - Teil der Stadt sprachen, war sehr eigen. Ich habe einen Polen aus Krakau kennen gelernt, der genau so wenig verstand, wie ich.
Das Essen war ausgesprochen gut, scharf gewürzt und oft handelte es sich um raffinierte Kreationen mit Meeresfrüchten ... von einheimischen Fischern gefangen, wie mir versichert wurde. Dass es in der Ostsee so schmackhafte und exotische Viecher gibt, war mir neu.
Die Strände waren gross, es gab viele Deutsche dort, weshalb man auch spätestens um 06:00 Uhr in der Frühe am Strand sein musste, um einen Platz zu ergattern. Das Wasser war klar und pi-warm, man bot Surf-, Wasser-Ski- und Tauchkurse an.
Die polnische Nationalflagge wurde geändert, sie ist jetzt rot - gelb - rot. Warum, weiss ich nicht, sieht aber schick aus.
Ich fahr da auf jeden Fall wieder hin.
Namyslow schrieb am 18.7. 2001 um 00:31:29 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hier sehen wir nun den Unterschied zwischen dem »Nationalitätsprinzip« und dem alten Grundsatz der Demokratie und der Arbeiterklasse über das
Recht der großen europäischen Nationen auf selbständige und unabhängige Existenz. Das »Nationalitätsprinzip« läßt die große Frage des Rechts auf nationale Existenz für die historischen Völker Europas völlig unberührt; und wenn es sie berührt, so nur, um sie zu verwirren. Das Nationalitätsprinzip wirft zwei Arten von Fragen auf: erstens Fragen nach den Grenzen zwischen diesen großen historischen Völkern und zweitens Fragen des Rechts der zahlreichen kleinen Überbleibsel jener Völker auf unabhängige nationale Existenz, die, nachdem sie längere oder kürzere Zeit auf dem Schauplatz der Geschichte aufgetreten sind, schließlich als Bestandteile in diese oder jene mächtigere Nation eingingen, welche vermöge ihrer größeren Lebenskraft imstande war, größere Hindernisse zu überwinden. Die europäische Bedeutung eines Volkes, seine Lebenskraft bedeuten nichts vom Standpunkt des Nationalitätsprinzips; für dieses Prinzip bedeuten die Rumänen in der Walachei, die niemals eine Geschichte hatten noch die hierzu erforderliche Energie, ebensoviel wie die Italiener mit ihrer zweitausendjährigen Geschichte und ungeschwächten nationalen Lebenskraft; die Waliser und die Bewohner der Insel Man hätten, wenn sie es wünschten, das gleiche Recht auf unabhängige politische Existenz wie die Engländer, so absurd das auch erscheinen mag. Das Ganze ist eine Absurdität, in ein volkstümliches Gewand gekleidet, um einfältigen Leuten Sand in die Augen zu streuen, die man als bequeme Phrase benutzen oder beiseite werfen kann, wenn dies die Umstände erfordern.
Friedrich Engels, Was hat die Arbeiterklasse mit Polen zu tun?
http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_153.htm
Mäggi schrieb am 18.3. 2002 um 23:33:50 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
einige menschen fühlen sich ja berufen, die armen polen vor den fiesen witzen in schutz zu nehmen. aber leider sind die polen durchaus zur selbstironie fähig, und was ich an triathlon-, papst-im-supermarkt- etc.-witzen kenne, haben mir meistens echte polen erzählt. darüberhinaus haben sie scheinbar noch eine andere art von witzen auf lager, die die meisten deutschen so lustig wie blinddarmentzündung finden. wie gut, daß wenigstens ich drüber lachen kann, sonst wäre das gute image von deutschland bei den polen völlig hinüber. einen möchte ich jetzt zum besten geben:
kommt ein mann zum zirkusdirektor und will sich um einen job bewerben. Direktor: »was können sie denn?« - »supertrick, das haben sie noch nie gesehen, einfach einmalig« - »was ist es denn?« - »läßt sich schwer beschreiben - am besten mache ich's mal vor, sie werden begeisert sein.« geht raus, holt einen baseball-schläger, sagt zum direktor, er solle ihm mit aller kraft eins überbraten »das kann ich doch nicht machen« - »doch, machen sie!« - »sicher?« - »ja, das ist unerläßlich für den trick« - »wirklich mit voller kraft?« - »ja, mit voller kraft!« direktor holt aus, zieht dem typen eins über, daß es kracht, typ bricht blutüberströmt zusammen, bleibt ohnmächtig liegen. sanitäter kommen, mann wird abtransportiert. zwei wochen später klopft es beim direktor, der bewerber steht - mit einem dicken kopfverband vor der tür, tritt ein und ruft: »DADAA!«
Pferdschaf schrieb am 26.3. 2017 um 15:39:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Alles, was wir hier tun, und was wir mit den neuen Einheiten tun werden, resultiert aus den Beschlüssen der Nato von Wales und Warschau«, erläutert Ben Hodges, Commander der US-Armee in Europa.
»Die Truppenverlegung im Rahmen einer umfassenden Nato-Strategie soll Russland abschrecken.«
Wenn man nachsieht, wo sich die neuen US-Militär-Standorte in Polen ab 2017 befinden:
in Sagan: 2 Stunden 20 Minuten bis Berlin
Stettin: 1 Stunde 43 Minuten bis Berlin
Skwierzyna: 2 Stunden 13 Minuten bis Berlin
Bad Muskau: 1 Stunde 57 Minuten bis Berlin
dann sieht das nicht wie eine russische Abschreckung aus, eher wie Mars Attacks: Wir kommen in Frieden... Russland ist doch viel zu weit weg. Fakt ist, sie stehen mit ihrem Kriegsgerät und Tausenden Soldaten direkt vor Berlin und man echauffiert sich über die russische Aggression. Blind auf beiden Augen und sediert ? Die Soldaten werden ja noch verteilt, sie sagen.. wers glaubt. ICH NICHT.
Ich bin kein General, aber die Stationierung dieser Kriegsmaschinerie unmittelbar entlang der deutschen Grenze, lässt kaum vermuten, dass sich diese Truppenbewegungen gegen Russland richten könnten.
| Einige zufällige Stichwörter |
Lille
Erstellt am 8.4. 2003 um 22:59:46 Uhr von Geraldine, enthält 5 Texte
Mannsgestalt
Erstellt am 14.11. 2013 um 14:33:16 Uhr von Schmidt, enthält 9 Texte
Jugenderinnerungen
Erstellt am 5.12. 2005 um 17:21:18 Uhr von Höflich, enthält 10 Texte
netzwerksoldaten
Erstellt am 7.12. 2000 um 11:53:05 Uhr von magister ludi, enthält 34 Texte
SchlösserAlt
Erstellt am 31.5. 2003 um 22:45:01 Uhr von crisscross, enthält 6 Texte
|