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am 11.7. 2001 um 21:02:37 Uhr schrieb Mcnep
über Polen |
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am 13.11. 2025 um 15:12:05 Uhr schrieb Gerhard
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am 13.6. 2008 um 14:57:09 Uhr schrieb DaDa über Polen
am 31.1. 2016 um 09:06:56 Uhr schrieb Christine über Polen
am 5.12. 2020 um 23:14:25 Uhr schrieb Freno über Polen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Polen«
toschibar schrieb am 23.8. 2002 um 18:04:17 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Mein Urlaub in Polen war schon toll, aber alles kam anders, als ich es vorher geplant hatte.
Alles fing damit an, dass ich in Warschau nicht den Kulturpalast gefunden habe. Statt dessen stiess ich auf ein ganz besonderes Museum: Museo Lazaro Galdiano. Die opulente Villa mit einem kleinen Park war wahrhaftig einen Besuch wert. Allein die vielen Goya-Bilder zogen viele Besucher an.
Ausserdem konnte ich vom Hotel-Balkon jeden Tag bei einer Bullenhitze je einen Stierkampf ansehen.
Der Akzent, den die Polen in diesem - sehr grossen - Teil der Stadt sprachen, war sehr eigen. Ich habe einen Polen aus Krakau kennen gelernt, der genau so wenig verstand, wie ich.
Das Essen war ausgesprochen gut, scharf gewürzt und oft handelte es sich um raffinierte Kreationen mit Meeresfrüchten ... von einheimischen Fischern gefangen, wie mir versichert wurde. Dass es in der Ostsee so schmackhafte und exotische Viecher gibt, war mir neu.
Die Strände waren gross, es gab viele Deutsche dort, weshalb man auch spätestens um 06:00 Uhr in der Frühe am Strand sein musste, um einen Platz zu ergattern. Das Wasser war klar und pi-warm, man bot Surf-, Wasser-Ski- und Tauchkurse an.
Die polnische Nationalflagge wurde geändert, sie ist jetzt rot - gelb - rot. Warum, weiss ich nicht, sieht aber schick aus.
Ich fahr da auf jeden Fall wieder hin.
mesi schrieb am 25.8. 2012 um 16:41:24 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ne, das sind eben hinter der Grenze von Ahlbeck nach Polen eben nicht so die geklauten Autos: man kann gegen Gebühr Auto schön hinstellen und hat hinterher keine 2 Autos! Polen ist auch da, wo früher mal Stückchen mehr Deutschland war, daher stammt ne nette Tante, die man auch vertrieben hat, sie lernte einst nicht polnisch, sondern deutsch, Scheiß Hitler mit seinem scheiß beschissenen Krieg, hätte mich schon interessiert, wie es mit einem vorher großen Deutschland, natürlich ohne überflüssige Mauer gegangen wäre..
mechanical retina schrieb am 15.1. 2003 um 03:36:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
In Polen gibt es anscheinend ein zweites Zett. Eines mit einem Punkt obendrauf. Überhaupt scheint dieser Buchstabe dort sehr oft eingesetzt zu werden, was ich, der diesen Buchstaben sehr schätzt, außer in englischsprachigen Slangausdrücken wie »warez«, über die ich mich hier jetzt aber nicht ereifern möchte, trug ichselbst doch lange Zeit über den -nickname- 'InQbuZ', von dem ich mich immer noch nicht richtig trennen konnte, natürlich nur begrüßen kann.
Ein Zett trägt auch Mysza(, so heißt Du doch, nicht wahr?) im Namen, deren Bild ich mir vor wenigen Minuten ausdruckte. Was sie wohl gerade macht? Nunja, mit einiger Wahrscheinlichkeit befindet sie sich im Reich der Träume.
So wie auch Du Michaela, die Du mich nicht anschaust, oder doch, oder nicht und der ich gerne einmal durch ihre verwuschelten Haare wuscheln würde.
Dazu höre ich das Album 'Home From Home' der Punkband 'Millencolin' und versuche verzweifelt Ideen zu dem Plakat das ich bis morgen, falsch, bis nachher, fertig haben sollte aus meinem Kopf zu prügeln.
Ich denke daran, daß ich keinen der vielen Momente die ich in meinem Leben verpasst habe, jemals zurückholen kann. Die einzig logische Schlußfolgerung ist klar, aber sie kommt nicht. Die unlogische Trugschlußfolgerung kommt allerdings auch nicht, nur im Affekt, wenn die Schmerzen sehr stark sind und die Leere sehr groß.
Ob es sich so ähnlich anfühlt, aus einem Koma zu erwachen und sich nicht bewegen zu können? Wahrscheinlich nicht.
Ein Koma ist eine romantische Vorstellung. Als ich nicht mit Claudia W. zusammen kommen konnte, habe ich mir manchmal vorgestellt, einer von uns beiden fiele in ein Koma und der andere käme zu ihm zurück und würde bei ihm wachen, vielleicht Jahre, bis der andere(, oder 'die' andere, aber ich meinte, 'der' andere Mensch, wobei Männer sicher nicht tendenziell menschlicher sind als Frauen) erwachen und ihn, oder sie, küssen und umarmen würde. Ich konnte mir in diesem heilen Fantasiebild nur nicht ganz einig werden, wer von uns denn nun am besten, effektiv effektvollsten, in einen langen tiefen Schlaf fiele, das wechselte. War die Wahl gerade auf Sie gefallen, verfluchte ich mich augenblicklich dafür, wie ich mir so etwas schreckliches wünschen konnte.
Nicht mehr viel Zeit bis zum 'Aufstehen'. Ich werde mir ein Glas Wasser holen.
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