| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
108, davon 101 (93,52%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (39,81%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 11.7. 2001 um 21:02:37 Uhr schrieb Mcnep
über Polen |
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am 13.11. 2025 um 15:12:05 Uhr schrieb Gerhard
über Polen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 31) |
am 26.3. 2017 um 15:59:43 Uhr schrieb Dietram über Polen
am 13.11. 2025 um 14:44:34 Uhr schrieb Rübezahl über Polen
am 26.6. 2006 um 22:22:30 Uhr schrieb andre über Polen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Polen«
Bugaboo schrieb am 28.6. 2002 um 20:20:56 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Beeinflussung der Sprache durch geographische Gegebenheiten:
Drohendes Unheil kommentiert man in Leipzig mit folgenden Worten: »Da ist Polen offen...« - in Münster/Westf. hingegen ist »Holland in Not«...
mesi schrieb am 25.8. 2012 um 16:41:24 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ne, das sind eben hinter der Grenze von Ahlbeck nach Polen eben nicht so die geklauten Autos: man kann gegen Gebühr Auto schön hinstellen und hat hinterher keine 2 Autos! Polen ist auch da, wo früher mal Stückchen mehr Deutschland war, daher stammt ne nette Tante, die man auch vertrieben hat, sie lernte einst nicht polnisch, sondern deutsch, Scheiß Hitler mit seinem scheiß beschissenen Krieg, hätte mich schon interessiert, wie es mit einem vorher großen Deutschland, natürlich ohne überflüssige Mauer gegangen wäre..
toschibar schrieb am 23.8. 2002 um 18:04:17 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Mein Urlaub in Polen war schon toll, aber alles kam anders, als ich es vorher geplant hatte.
Alles fing damit an, dass ich in Warschau nicht den Kulturpalast gefunden habe. Statt dessen stiess ich auf ein ganz besonderes Museum: Museo Lazaro Galdiano. Die opulente Villa mit einem kleinen Park war wahrhaftig einen Besuch wert. Allein die vielen Goya-Bilder zogen viele Besucher an.
Ausserdem konnte ich vom Hotel-Balkon jeden Tag bei einer Bullenhitze je einen Stierkampf ansehen.
Der Akzent, den die Polen in diesem - sehr grossen - Teil der Stadt sprachen, war sehr eigen. Ich habe einen Polen aus Krakau kennen gelernt, der genau so wenig verstand, wie ich.
Das Essen war ausgesprochen gut, scharf gewürzt und oft handelte es sich um raffinierte Kreationen mit Meeresfrüchten ... von einheimischen Fischern gefangen, wie mir versichert wurde. Dass es in der Ostsee so schmackhafte und exotische Viecher gibt, war mir neu.
Die Strände waren gross, es gab viele Deutsche dort, weshalb man auch spätestens um 06:00 Uhr in der Frühe am Strand sein musste, um einen Platz zu ergattern. Das Wasser war klar und pi-warm, man bot Surf-, Wasser-Ski- und Tauchkurse an.
Die polnische Nationalflagge wurde geändert, sie ist jetzt rot - gelb - rot. Warum, weiss ich nicht, sieht aber schick aus.
Ich fahr da auf jeden Fall wieder hin.
com schrieb am 20.3. 2002 um 02:51:28 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Meine Oma sagt immer, wenn sie von der Vergangenheit erzählt und etwas Anlaß zur Sorge gab: »Da war Polen offen!«
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