Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rechtschreibung«
Jakob und Wilhelm Grimm schrieb am 8.1. 2002 um 02:53:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zum leidigen Thema »recht Schreib Reform« haben wir folgendes anzumerken:
Wir kommen nicht umhin folgende Meinung kundtzutun, dasz Konradt Duten von Tuten und Blasien keinen feuchten Schimmer hadt. Es sey hie' nur ein Excempel statuieret. Wer noch eineß Beiweiß bedarf, dasz besagther Konradius Duten seyn Unwesen treibet, der schlag' nach in Dutens Machwerk von der »Neun Teutschen Recht Schreybung« unter dem Schlagworte »topten« oder »topsecret«. Er saget uns was soll dasz seyn? Es scheinet aus dem Angelsächsischen abgekupfert und verhuntzt.
Fehlherrn wirdt nun allhie und auch allda Thüre und Thore geöffnedt werden.
Es ist so leidig, wir sindt schon gantz konfus.
Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 18:31:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Rechtschreibung scheint mir heutzutage vor allem ein Problem der Computer bzw. der Leute von den Rechenzentren zu sein. Ich bin auch neugiehrig, wie die Plahster-Friehks mit meunen neven Reschtsreibungs-Fersuchen umgehen werden... Kreative Rechtschreibung fordert den Verlinkungs-Künster!
Jean-Paul schrieb am 6.2. 2001 um 10:43:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die nächste Stufe der deutschen Rechtschreibreform
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminiert schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersezt durch f / z und sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: q, c und ch ersest durch k / j und y ersest durch i / pf ersest durch f.
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort von nein auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.
fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.
Janna Jakob schrieb am 17.9. 2003 um 00:20:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die rechte Schreibung von Wörtern, ja ganzen Texten liegt mir am Herzen. Erst wenn die richtige, die korrekte Schreibweise etabliert ist, lässt sich doch wieder mit Verdrehungen, Doppelungen, Auslassungen spielen. Nur wenn klar ist, dass es nicht schon wieder ein Tipp-, Druck- oder Flüchtigkeitsfehler ist, springt doch der Wort-, der Sprachwitz ins Auge.
Und es muss ja nicht einmal witzig werden, mich lenken Fehler auch von ganz normalen Inhalten ab. Es ist Schludrigkeit, als wenn man ein unscharfes Foto in einen Werbeprospekt setzt und die Bildunterschrift schief sitzt.
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