Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 144 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (39,58%)
Durchschnittliche Textlänge 316 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,410 Punkte, 55 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 22:01:36 Uhr schrieb
Dragan über rechtschreibung
Der neuste Text am 7.9. 2026 um 18:13:05 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über rechtschreibung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 55)

am 8.5. 2009 um 14:52:52 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über rechtschreibung

am 6.7. 2020 um 01:08:28 Uhr schrieb
Schmidt, Dr.rer.nat. über rechtschreibung

am 19.1. 2006 um 09:48:51 Uhr schrieb
Schakal über rechtschreibung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rechtschreibung«

Jean-Paul schrieb am 6.2. 2001 um 10:43:32 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die nächste Stufe der deutschen Rechtschreibreform

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminiert schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph ersezt durch f / z und sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: q, c und ch ersest durch k / j und y ersest durch i / pf ersest durch f.
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort von nein auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.

fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.

Effi schrieb am 9.8. 1999 um 12:26:12 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Rechtschreibreform ist ein einziges großes Chaos. Ich weiß gar nicht mehr, welche Schreibweise überhaupt noch gültig ist. Außerdem habe ich mich selbst im Verdacht, eine äußerst interessante Mischung der Visionen erfunden zu haben.
Aber das neue sieht letztendlich doch ziemlich doof aus. (Wie war das mit Delfinen und Seeelefanten?)

DerFanta schrieb am 1.6. 2001 um 10:47:41 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Delfine schwimmen schnell und leis
(man schreibt sie mit »ph« - ich weiß;
doch schreibt man ja auch Tele»f«on,
und das bereits seit Jahren schon) -
sie schwimmen (wie gesagt mit »f«) -
sie schwimmen - vorn ihr alter Scheff
(wir schreiben schließlich auch »Schofför«) -
sie schwimmen also durch das Meer.

Was heißt durchs »Meer«? - Sogar durch »Meere«?
Und manche altgediente Mähre,
wie überhaupt so manches Ferd
(mit »V« wär es total verkehrt)
glaubt, es sei schnell wie ein Delphien!
(Das zweite »e« ist schlecht für ihn.)

Orthogravieh - das sieht man hier
ist nicht ganz leicht für Mensch und Tier!

Heinz Erhard

urgs schrieb am 16.11. 2004 um 16:29:55 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die alten Rechtschreibregeln sind, wenn man ihre Herkunft ergündet, eigentlich nicht durch Ästhetik begründet, sondern rein an einer Technik orientiert: dem maschinellen Bleisatz nämlich. Kommasetzung und Trennungsregeln waren durch die Bedürfnisse der Setzer bestimmt. »Trenne nie 'st', denn es tut *ihm* weh!«, hieß es früher. Mit *ihm* ist aber der Setzer gemeint. Die Setzer haben nämlich früher gerne Ligaturen verwandt, also Matern, die zwei Buchstaben enthielten. Hätte man 'st' trennen wollen, hätte man statt der Ligatur zwei einzelne Buchstaben in den Satzblock einsetzen müssen. Das war natürlich mit Arbeit verbunden und wurde deswegen verboten.
Heutige Computerprogramme sind durch diese Trennungsregeln und Sparschreibungen eher belastet. Also: Es wäre der Tradition gemäß, mit einer neuen Technik auch ihr angemessene Schreibregeln einzuführen.

Ernest Jandhell schrieb am 8.1. 2002 um 03:08:43 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist Dir schon jemals »rechtschreibung« begegnet? Schreibe auf was dabei geschehen ist.

Hier jedenfalls nicht. Ansonsten ist Rechtschreibung wie ein Sonnenaufgang im arktischen Winter.

Normalhans schrieb am 20.1. 2002 um 14:54:03 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Varum eigentlich sin hi er in der Blkaster so ville Rechtschrib-Fanatiger?" Die Beanstande escht alles wat ma schreibe tut. Wenn ma was loswerde werdern wird, dann hacke di immä auf einem rum, als wär me a Nazi ode sou. Wenn ihc wat schreibe möscht, dann beiill isch mi halt, und dann mache iche villel Fehle rei, abbe das is doch egal!?! oude? Isch män, wenn mä de Sinn desse wat isch gschribbe hab verstehe tut, dann ghet's mire doch om Arsche vorbei ne, ob da Fhelerle san ode nich ne? i!

Belletriste schrieb am 8.1. 2002 um 09:08:04 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie sollen Geheimdienste, die im WWW spionieren, Stichworte finden, wenn sie nicht korrekt geschrieben sind

Einige zufällige Stichwörter

Reisegruppe
Erstellt am 16.7. 2024 um 18:47:55 Uhr von Claudio, enthält 8 Texte

Bush-hat-Kerry-gewählt
Erstellt am 2.11. 2004 um 15:20:54 Uhr von Stimey, enthält 5 Texte

Necronomicon
Erstellt am 5.4. 2001 um 13:05:40 Uhr von Adam W., enthält 27 Texte

Traumziel
Erstellt am 26.10. 2012 um 21:12:51 Uhr von Schreibakteur, enthält 5 Texte

Votzenhöschen
Erstellt am 8.3. 2001 um 12:01:08 Uhr von Ursula, enthält 18 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0593 Sek.