rechtschreibung
Bewertung: 3 Punkt(e)Im Assoziationsblaster kämpfen die Schreibweisen gegeneinander. Eine korrekte Rechtschreibung gibt es hier nicht. Was am meisten verlinkt wird, setzt sich durch.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 143, davon 143 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (39,16%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 318 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,406 Punkte, 56 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 24.1. 1999 um 22:01:36 Uhr schrieb Dragan über rechtschreibung |
| Der neuste Text | am 14.1. 2025 um 22:51:43 Uhr schrieb Lara über rechtschreibung |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 56) |
am 7.11. 2006 um 22:06:02 Uhr schrieb
am 23.3. 2003 um 01:57:44 Uhr schrieb
am 12.12. 2006 um 17:41:51 Uhr schrieb |
Im Assoziationsblaster kämpfen die Schreibweisen gegeneinander. Eine korrekte Rechtschreibung gibt es hier nicht. Was am meisten verlinkt wird, setzt sich durch.
Die Rechtschreibreform ist ein einziges großes Chaos. Ich weiß gar nicht mehr, welche Schreibweise überhaupt noch gültig ist. Außerdem habe ich mich selbst im Verdacht, eine äußerst interessante Mischung der Visionen erfunden zu haben.
Aber das neue sieht letztendlich doch ziemlich doof aus. (Wie war das mit Delfinen und Seeelefanten?)
Es gibt gescheitere Themen als Rechtschreibung. Recht kann man auch im Gerichtsaal schreiben, nur wissen das die Richter nicht immer!
Die alten Rechtschreibregeln sind, wenn man ihre Herkunft ergündet, eigentlich nicht durch Ästhetik begründet, sondern rein an einer Technik orientiert: dem maschinellen Bleisatz nämlich. Kommasetzung und Trennungsregeln waren durch die Bedürfnisse der Setzer bestimmt. »Trenne nie 'st', denn es tut *ihm* weh!«, hieß es früher. Mit *ihm* ist aber der Setzer gemeint. Die Setzer haben nämlich früher gerne Ligaturen verwandt, also Matern, die zwei Buchstaben enthielten. Hätte man 'st' trennen wollen, hätte man statt der Ligatur zwei einzelne Buchstaben in den Satzblock einsetzen müssen. Das war natürlich mit Arbeit verbunden und wurde deswegen verboten.
Heutige Computerprogramme sind durch diese Trennungsregeln und Sparschreibungen eher belastet. Also: Es wäre der Tradition gemäß, mit einer neuen Technik auch ihr angemessene Schreibregeln einzuführen.
Es gibt Leute, die würden jedes Argument gelten lassen, um keine neuen Regeln für Rechtschreibung lernen zu müssen.
Varum eigentlich sin hi er in der Blkaster so ville Rechtschrib-Fanatiger?" Die Beanstande escht alles wat ma schreibe tut. Wenn ma was loswerde werdern wird, dann hacke di immä auf einem rum, als wär me a Nazi ode sou. Wenn ihc wat schreibe möscht, dann beiill isch mi halt, und dann mache iche villel Fehle rei, abbe das is doch egal!?! oude? Isch män, wenn mä de Sinn desse wat isch gschribbe hab verstehe tut, dann ghet's mire doch om Arsche vorbei ne, ob da Fhelerle san ode nich ne? i!
Total bescheuert find ich ja, dass man jetzt drei Vokale hintereinander schreiben muss wie zB in Betttruhe. Allerdings kann man nur so 'Bettruhe' (Bett, Ruhe) und 'Betttruhe' (Bett, Truhe) unterscheiden. Man sollte aber stattdessen die Regel einführen, dass in der letzten Silbe eines Wortes der Vokal auch kurz ausgesprochen wird, wenn ihm nur ein Konsonant folgt. Das wäre sinnvoller, weil dann niemals ein verdoppelter Konsonant am Wortende stehen würde, und daher bei zusammengesetzen Wörtern nie 3 Vokale aufeinandertreffen würde. Folglich wäre sowas hässliches wie Schifffahrt nicht existent.
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