Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 87, davon 85 (97,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (34,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2001 um 23:27:32 Uhr schrieb
Richie über verstehen
Der neuste Text am 30.4. 2023 um 13:53:21 Uhr schrieb
schmidt über verstehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 5.6. 2008 um 23:35:23 Uhr schrieb
nibi über verstehen

am 15.10. 2006 um 05:52:15 Uhr schrieb
josef über verstehen

am 14.2. 2016 um 21:39:03 Uhr schrieb
Christine über verstehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verstehen«

BlackSoul schrieb am 3.3. 2002 um 20:02:19 Uhr zu

verstehen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Auf einem gelben Stück Papier, grün liniert,
schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es „Chops“
Denn das war der Name seinem Hundes
Und nur darum ging es.
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und einen goldenen Stern
Und seine Mutter klebte es an die Küchentür
Und las es seinen Tanten vor
Das war das Jahr, als alle Kinder
Mit Father Tracy in den Zoo fuhren
Und sie sangen mit ihm im Bus
Und seine Schwester kam auf die Welt
Mit winzigen Zehennägeln und kahl
Und seine Eltern küssten sich oft
Und das Mädchen um die Ecke schickte ihm
Eine Valentinskarte mit vielenX“-en
Und er fragte seinen Vater, was diese zu bedeuten hätten
Und sein Vater brachte ihn am Abend ins Bett
Und war immer da, um das zu tun.

Auf einem weißen Stück Papier, blau liniert,
schrieb er ein Gedicht
Und er nannte esHerbst
Denn es war gerade Herbst
Und nur darum ging es
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und sagt, er solle präziser schreiben
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür
Denn die war gerade frisch gestrichen
Und die anderen sagten ihm,
dass Father Tracy Zigaretten rauchte
Und sie in der Kirche fallen ließ
Und manchmal brannten sie Löcher in die Bänke
Das war das Jahr, als seine Schwester eine Brille bekam,
mit dicken Gläsern und schwarzem Gestell
Und das Mädchen um die Ecke lachte ihn aus,
als er mit ihr auf den Weihnachtsmann warten wollte
Und die anderen sagten ihm,
warum seine Eltern sich so oft küssten
Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr ins Bett
Und sein Vater wurde wütend,
als er ihn weinend darum bat

Auf einem Blatt aus seinem Notizbuch
Schrieb er ein Gedicht
Und er nannte esUnschuld : Eine Frage
Denn das war die Frage, die seine Freundin betraf
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
Und sah ihn lange und seltsam an
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür,
denn er zeigte es ihr nicht
Das war das Jahr, als Father Tracy starb
Und er vergaß, wie das Glaubensbekenntnis ging
Und er erwischte seine Schwester,
wie sie hinterm Haus herumknutschte
Und seine Eltern küssten sich nicht mehr
Und schwiegen sich an
Und das Mädchen um die Ecke trug zu viel Make – Up
Sodass er husten musste, wenn er sie küsste,
aber er tat es trotzdem,
weil es das war, was man halt tat
Und um drei Uhr morgens brachte er sich ins Bett,
während sein Vater nebenan schnarchte

Auf einem Stück brauner Papiertüte
Versuchte er sich an einem Gedicht
Und er nannte esAbsolut nichts“,
denn nur darum ging es wirklich
Und er verpasste sich selbst eine Eins
Und einen Schnitt in jedes Handgelenk
Und er klebte es an die Badezimmertür,
denn er glaubte nicht, dass er es noch
bis zur Küche schaffen würde
**************

Ich kann ihn so gut verstehen! Könnt ihr es auch?

biggi schrieb am 29.4. 2003 um 15:31:22 Uhr zu

verstehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kannst du dir vorstellen, dass dich jemand benutzt, um Dritte zu erpressen? Als Geisel? Dich zwingt, dabei zu sein, während er etwas verändert? Kannst du dir vorstellen, dass du dich dafür bezahlen lässt? Kannst du dir vorstellen, dass deine Familie dabei zerbricht, dass du krank wirst und dass er dich dann entlässt, weil du ihn nicht mehr interessierst? Dann kannst du dir vielleicht vorstellen, welche Bedeutung ein SARS-Test in Peking hat. Er bringt eine Wende und verschiebt Machtverhältnisse mit der Geschwindigkeit eines Krieges.

BlackSoul schrieb am 3.3. 2002 um 20:04:01 Uhr zu

verstehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine Mitmenschen können mich meistens nicht verstehen!

Meine Gedanken, meine Art, Mein Tun...

Ich verstehe nicht, wieso sie mich nicht verstehen können.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 29.7. 2002 um 19:03:33 Uhr zu

verstehen

Bewertung: 7 Punkt(e)

zwei menschen werden sich nie ganz 100% verstehen, habe ich in philosophie gelernt.
aber es ist sehr beruhigend zu sehen, dass man dem sehr nahe kommen kann.

IchBinGott schrieb am 9.2. 2006 um 20:41:55 Uhr zu

verstehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ist nunmal so von der Natur so vorgesehen, dass Menschen sich ständig und andauernd missverstehen. sie können sich nicht verstehen, denn die gestiken, die mimik, die gebärden, dich reaktionen,die gedankengänge, die gründe warum sie etwas tun, die ergebnisse, die sie damit bezwecken wollen, sind bei allen menschen so individell unterschiedlich, dass sie meistens nur missverstanden werden können. so kann eine einfache umarmung für den einen eine freundschaftliche geste bedeuten und für den nächsten etwas sehr intimes sein oder eine ganz einfache sms oder ein ganz einfaches telefonat kann ganz unterschiedliche reaktionen und gedankengänge hervorrufen. das problem ist glaube ich auch, der grund warum sich menschen meistens nicht verstehen ist, dass sie einfach nicht miteinander reden und die dinge einfach nicht oder nicht rechtzeitig klären und gedanken lesen können nur die wenigsten leute. allerdings gibt es natürlich auch ausnahmen, leute die sich verstehen, die miteinander umgehen können und genau wissen, was der andere mit der einen oder anderen geste bezwecken oder auch nicht bezwecken will, ganz ohne worte. diese menschen sind allerdings so selten und schwer zu finden, dass man fast sicher sein kann, so einen menschen niemals zu finden. gut, wenn es dann doch passiert, denn dann kann man sich wenigstens für kurze zeit mal zurücklehnen und genießen, nicht immer alles erklären zu müssen.

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