Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 77, davon 74 (96,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (49,35%)
Durchschnittliche Textlänge 320 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,766 Punkte, 29 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.7. 2000 um 19:50:28 Uhr schrieb
Gronkor über Waschmaschine
Der neuste Text am 7.1. 2026 um 18:41:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Waschmaschine
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 31.7. 2002 um 03:02:05 Uhr schrieb
nut rocker über Waschmaschine

am 25.11. 2008 um 19:58:45 Uhr schrieb
Hase über Waschmaschine

am 7.1. 2026 um 18:41:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Waschmaschine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Waschmaschine«

tota schrieb am 23.11. 2000 um 01:19:03 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Waschmaschine meiner Mutter ist heute gestorben. Sie war erst 14 Jahre alt. Morgen wird Sie abgeholt. Ich habe meiner Mutter gesagt, sie hätte sie damals nicht in den dunklen Keller stellen dürfen. Ist doch kein Wunder, dass sie sich dass Leben genommen hat. In einem ungeheiztem Raum und kein schöner Fliesenboden, wie damals in der Küche, wo die ganze Familie immer beisammen saß. Nur nackter Beton, noch nicht einmal Estrich drauf. Ohne Fenster, kaum Licht nur im Betrieb von den eigenen Kontrollampen und ein schmaler streifen unter der Türzarge. Kein Wunder. Da wo sie jetzt ist, hat sie es hoffentlich besser. Ich habe sie geliebt und es nicht fertig gebracht, es ihr auch nur einmal zu sagen. Ob sie es trotzdem wußte?

wuzi schrieb am 29.7. 2000 um 18:33:19 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die Waschmaschine mal kaputt ist, merkt man erst wie schlimm das ist. Denn meistens wird sie zu dem Zeitpunkt kaputt wo man ganz dringend seine Lieblingsjean waschen möchte. Das ist aber in der heutigen Zeit kein Problem, denn binnen ein zwei Tagen ist die Waschmaschine repariert oder man kauft sich eine neue. Ich habe als Kind noch die Zeit erlebt als meine Mutter keine Waschmaschine hatte. Die Waschtage waren schlimm. Da wurde schon am Vorabend die Wäsche in Lauge eingeweicht. Am nächsten Tag hieß es zeitig aus dem Bett, runter in die Waschküche und im Kessel Feuer machen. Da kam dann mal die weiße Wäsche rein, wurde gekocht und anschließend gebürstet. Da wir nur einen Hausbrunnen hatten, wurde die gewaschene Wäsche auf einen kleinen Handwagen geladen und ab ging's zum Bach um die Wäsche zu schwemmen. Manchmal ist mir auch ein Stück davongeschwommen, jedoch weiter vorne war ein Sägewerk und bei dem Rechen blieb sie wieder hängen und ein Arbeiter fischte sie heraus. Im Winter war das schwemmen der Wäsche ganz schlimm, da nahmen wir in einer Kanne heißes Wasser mit um uns zwischendurch die Hände ein bißchen zu erwärmen. Lustig fand ich wenn die Wäsche auf den Strick gehängt wurde, denn im Winter war sie sofort steif gefroren. Das sah irgendwie witzig aus. Allein wegen dieser Erlebnisse aus meiner Kinderzeit bin ich froh, dass wir heute die Waschmaschine haben.

zengaya schrieb am 23.10. 2003 um 20:14:40 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

»die Waschmaschinen-tragödie« ist eine geschichte von stanislaw lem, in der 2 waschmaschinenhersteller sich mit immer ausgekügelteren modellen zu übertrumpfen versuchen, bis diese schließlich zu robotern weiterentwickelt wurden, die an intellenz den menschen sogar voraus sind und für die waschen eher eine Alibi-tätigkeit darstellt. das ganze führt zu einer ganzen reihe von gesetzen, die den status der wasch- und ähnlicher maschinen als personen sowohl als auch als dinge zu klären sucht. aus diesem wirrwarr geht auch ein menschlicher fanatiker namens kathodius matrass hervor, der sich im krabbennebel selbst nicht nur zu einem, sondern gleich zu abertausenden robotern umformt, die gleichsam mensch, roboter, staat, familie (sowohl vater wie auch alle seine kinder), individuum und sogar ein planet(!) sind.
schliesslich soll eine außerordentliche plenarssitzung der anwaltskammer das klären. unter den anwesenden auch der erzähler, ein gewisser ijon tichy. im laufe der verhandlung werden schließlich alle redner und anwälte als unterschielichst verkleidete maschinen enttarnt, und nachdem Ijon Tichy schließlich auch den Vorsitzenden als roboter enttarnt hat, geht er nach hause...

das wirklich Bizarre an der geschichte ist, daß mir erst nach 5 seiten der nächsten geschichte im buch klar wurde, wie absurd das alles ist. Hmpf.

Liamara schrieb am 4.7. 2000 um 22:43:05 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Waschmaschinen sind wichtig! Sie sind gut! Ohne Waschmaschinen hätte ich nicht so schön saubere Wäsche. Allerdings hätte ich ohne meine Waschmaschine auch keine rosa verfärbten Spitzenunterhöschen. Mist!

Hangman schrieb am 2.8. 2000 um 17:45:56 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 3 Punkt(e)

waschmaschinen sind neben kühlschränken und gefriertruhen das beschissenste teil beim umzug. wenn man die erst mal neu aufgestellt hat ist alles gelaufen.

Wenkmann schrieb am 3.10. 2004 um 19:23:19 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Tag verging in einem blauen Leuchten,
als er am Horizont die ersten Waschmaschinen
auf ihrem Weg richtung Süden fliegen sah.

»Es wird Zeit. Das Jahr ist alt

Er nahm einen letzten Zug,
stand auf und küsste sie
auf ihre kalten Blätter.

"Wir werden uns nicht wiedersehen, Kleines.
Und vergiss nicht, den Gummibaum zu gießen.
er ist schließlich dein Sohn.."

Einige zufällige Stichwörter

Matrix
Erstellt am 25.8. 1999 um 02:40:06 Uhr von FrankBlack, enthält 179 Texte

Juckpulver
Erstellt am 13.6. 2010 um 22:28:38 Uhr von wauz, enthält 11 Texte

Neuanfang
Erstellt am 9.7. 2002 um 23:12:17 Uhr von HermannHesse, enthält 21 Texte

verwählt
Erstellt am 16.3. 2005 um 13:26:39 Uhr von quindalinda, enthält 12 Texte

Kommandozentrale
Erstellt am 15.4. 2003 um 02:46:57 Uhr von wuming, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1153 Sek.