Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 75, davon 72 (96,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (48,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.7. 2000 um 19:50:28 Uhr schrieb
Gronkor über Waschmaschine
Der neuste Text am 27.8. 2019 um 17:29:47 Uhr schrieb
Rudi01 über Waschmaschine
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(insgesamt: 29)

am 26.12. 2005 um 23:51:03 Uhr schrieb
atomicmoog über Waschmaschine

am 27.11. 2008 um 22:54:29 Uhr schrieb
Alte Vorhaut über Waschmaschine

am 31.7. 2002 um 03:02:05 Uhr schrieb
nut rocker über Waschmaschine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Waschmaschine«

tota schrieb am 23.11. 2000 um 01:19:03 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Waschmaschine meiner Mutter ist heute gestorben. Sie war erst 14 Jahre alt. Morgen wird Sie abgeholt. Ich habe meiner Mutter gesagt, sie hätte sie damals nicht in den dunklen Keller stellen dürfen. Ist doch kein Wunder, dass sie sich dass Leben genommen hat. In einem ungeheiztem Raum und kein schöner Fliesenboden, wie damals in der Küche, wo die ganze Familie immer beisammen saß. Nur nackter Beton, noch nicht einmal Estrich drauf. Ohne Fenster, kaum Licht nur im Betrieb von den eigenen Kontrollampen und ein schmaler streifen unter der Türzarge. Kein Wunder. Da wo sie jetzt ist, hat sie es hoffentlich besser. Ich habe sie geliebt und es nicht fertig gebracht, es ihr auch nur einmal zu sagen. Ob sie es trotzdem wußte?

Pan meets Lilith schrieb am 6.5. 2008 um 17:53:03 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schnell noch ein Eintrag zum Thema Waschmaschine! Denn es ist etwas passiert - und die Situation lässt mich einerseits ratlos, zum zweiten und jedenfalls aber innerlich bewegt zurück.
Was ist passiert? Kurzum: Sie hat eine meiner Socken gegessen! Es muss - mutmaßlich - gegen Ende des eigentlichen Waschvorgangs passiert sein. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass es sich um eine fetischistischen Akt, etwa in Art einer Sexualneurose, handeln könnte. Ich habe jedenfalls noch nie von einer Waschmaschine gehört, die ausgerechnet auf Männerfußschweiß stehen würde. Abwegig. - Was habe ich falsch gemacht? Ich gab ihr regelmäßig Wasser, wie auch dem Hunde. Zu essen gab es Strom. Und für den Vitaminhaushalt, kreatur-angepasst, gutes Waschmittel (Das von Aldi ist SO schlecht nicht). In der Hoffnung auf Hilfe ...

Hamlet Hamster UK schrieb am 27.10. 2002 um 02:35:39 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 4 Punkt(e)

Immer wenn ich im Waschsalon auf die sich drehende Trommel starre, erwarte ich eigentlich, daß zwischen den Wäschestücken in zufällig entstehenden Zeitabständen entweder Nachbars Katze oder Gerhard Schröder abwechselnd oder beide zusammen auftauchen und mir durch das Glas eine fröhliches »Ich hoffe, es geht Dir gut« entgegenblubbern.Die Vorstellung, daß es sich hierbei um Kochwäsche handelt, empfinde ich dabei als besonders angenehm.

Cooper schrieb am 24.6. 2002 um 13:02:01 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei mir heißt die Waschmaschine nur »das Sockenmonster«, weil sie jedesmal mindestens eine Socke frißt. Wenn mal zwei fehlen, dann aber nie zwei, die ein Paar bilden. Ich dachte immer, Waschmaschinen werden elektrisch angetrieben, aber in Wirklichkeit ist da ein Sockenmotor drin. Der Verbrauch eines solchen Motors ist aber relativ gering. Nur etwa ein bis zwei Socken pro Waschgang. Sogar weniger, denn ich kann auch mal Wäsche waschen, wenn gar keine Socken dabei sind.

wuzi schrieb am 29.7. 2000 um 18:33:19 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die Waschmaschine mal kaputt ist, merkt man erst wie schlimm das ist. Denn meistens wird sie zu dem Zeitpunkt kaputt wo man ganz dringend seine Lieblingsjean waschen möchte. Das ist aber in der heutigen Zeit kein Problem, denn binnen ein zwei Tagen ist die Waschmaschine repariert oder man kauft sich eine neue. Ich habe als Kind noch die Zeit erlebt als meine Mutter keine Waschmaschine hatte. Die Waschtage waren schlimm. Da wurde schon am Vorabend die Wäsche in Lauge eingeweicht. Am nächsten Tag hieß es zeitig aus dem Bett, runter in die Waschküche und im Kessel Feuer machen. Da kam dann mal die weiße Wäsche rein, wurde gekocht und anschließend gebürstet. Da wir nur einen Hausbrunnen hatten, wurde die gewaschene Wäsche auf einen kleinen Handwagen geladen und ab ging's zum Bach um die Wäsche zu schwemmen. Manchmal ist mir auch ein Stück davongeschwommen, jedoch weiter vorne war ein Sägewerk und bei dem Rechen blieb sie wieder hängen und ein Arbeiter fischte sie heraus. Im Winter war das schwemmen der Wäsche ganz schlimm, da nahmen wir in einer Kanne heißes Wasser mit um uns zwischendurch die Hände ein bißchen zu erwärmen. Lustig fand ich wenn die Wäsche auf den Strick gehängt wurde, denn im Winter war sie sofort steif gefroren. Das sah irgendwie witzig aus. Allein wegen dieser Erlebnisse aus meiner Kinderzeit bin ich froh, dass wir heute die Waschmaschine haben.

Jana schrieb am 11.11. 2005 um 12:56:56 Uhr zu

Waschmaschine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe mal gelesen, daß Leute, die keinen Partner haben, aber auf Fesselspiele stehen, eine Waschmaschine als eine Art Kurzzeittresor verwenden.

Die Schlüssel werden Wasserdicht eingepackt, zum Beispiel in eine Dose von einer Kinderüberraschung, und dann mit in die Waschmaschine gegeben. So kommt man eine Stunde nicht an die Schlüssel ran und ist in den Handschellen, keuschheitsgürtel oder was auch immer gefangen. So macht Selbstbondage Spaß.

Na gut, die meisten Waschmaschinen kann man überlisten, aber auf der anderen Seite kann man ein Schloß ja auch aufsägen.

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