| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
138, davon 135 (97,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (56,52%) |
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304 Zeichen |
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0,754 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 16.1. 2000 um 16:28:26 Uhr schrieb Eric
über Sterne |
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am 2.1. 2012 um 22:31:34 Uhr schrieb Experimentator
über Sterne |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 19.5. 2004 um 15:06:57 Uhr schrieb lenz über Sterne
am 7.3. 2002 um 21:25:30 Uhr schrieb ginfis über Sterne
am 21.2. 2010 um 10:24:13 Uhr schrieb Stöbers Greif über Sterne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sterne«
Daniel Arnold schrieb am 19.11. 2002 um 05:42:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Man muss sich nur mal nachts den Himmel über einer Stadt angucken. Ich meine, es ist pervers.
Und das liegt nicht etwa an den tausenden, zehntausenden, hundertausenden Menschen die mit Licht im Wohnzimmer sitzen. Das sind die Firmen die unbedingt den Himmel in grün, rot, gelb, blau färben müssen, damit jeder weiß aha. Hauptsache man sieht ah da wird Kohle gescheffelt.
Wie war das noch, oft sagt man die Ägypter, die Maya, die Chinesen waren kluge Leute, weil sie sternenkundig waren.
Irgendwo ist es bezeichnend, dass wir die Sterne nicht mehr sehen, wenn wir hochgucken.
loxana schrieb am 22.6. 2001 um 02:21:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein kleines Mädchen sieht nach oben, erblickt den Stern, ihren Stern.
Er kommt fast jeden Tag zu ihr ans Fenster.
Sie schaut ihm zu, wie er blinkt und funkelt, und fragt sich, wie es wohl wäre selbst ein Stern zu sein, frei zu sein, dort oben am Firmament.
Sie würde strahlen, heller als alle anderen Sterne neben ihr, und würde nach einem anderen Kind suchen, daß sie trösten kann.
Eines Nachts, der Stern war gerade wieder zu ihr gekommen, war sie viel trauriger als die Nächte zuvor. Sie erzählte dem Stern alles, und er leuchtete nicht mehr so hell. Wenn Sterne traurig sind, dann verblassen sie.
Doch da wurde er wieder hell, heller als je zuvor, und dem Mädchen wurde auf einmal warm ums Herz.
In ihrem Inneren fühlte sie eine mächtige Kraft, die alles umfasste.
Sie spürte wie sie zu einem Licht wurde, leuchtender als alles andere.
Ihre Seele war frei, ihr Schmerz vergangen. Nun war sie der leuchtende Stern am Himmel, der Abendstern, der am hellsten von allen erstrahlt, und sie gibt allen Trost, die ihn brauchen.
Das Gift schrieb am 7.3. 2002 um 21:28:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Sterne der Liebe sind erloschen, ihr stummes Verlangen summt noch immer in der kalten Leere des Universums menschlicher Fügungen ...
Das Gift schrieb am 7.3. 2002 um 21:27:31 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Sterne der Liebe sind erloschen, ihr stummes Verlangen summt noch immer in der kalten Leere des Universums menschlicher Fügungen ...
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