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Ich habe in einem Dominastudio einen Raum für zwei Stunden gemietet. Zuerst muss ich mich komplett ausziehen- auch Armbanduhr und die Ringe ablegen, Meine Handgelenke werden mit Manschetten an den von der Zimmerdecke herabhängenden Ketten befestigt, meine Fußgelenke an den Enden einer Spreizstange, damit die Beine zum peitschen des Sacks und des schlaffen Schwanzes gespreizt sind. Du fragst mich ein letztes Mal, ob ich mich wirklich auspeitschen lassen will, und ich antworte, dass ich mich danach sehne und es Dir überlasse, wie stark Du zuschlagen möchtest. Auf jeden Fall will ich nicht ein wenig geschlagen werden, sondern richtig ausgepeitscht mit Striemen, die auch noch nach zwei Tagen sichtbar sind. „OK,“ sagst Du und greifst nach meinem Schwanz, um mir erstmal die Vorhaut mit einem gezielten kräftigen Griff bis zum Anschlag zurückzuziehen,“Wenn Du es willst, sollst Du es bekommen- aber beschwere Dich nicht, wenn es Dir weh tut!“ Zuerst nimmst Du die vielstriemige Softpeitsche und bearbeitest meinem Rücken und meinen Arsch. Immer wieder zwischendurch schlägst Du mir von unten zwischen die Beine auf meinen Sack und auch mal von vorne auf meine Brustwarzen und meinen Schwanz, gerne auch mal gezielt auf die rosig glänzende Eichel. Nach der Aufwärmphase nimmst Du die kurze Gerte mit dem Lederpaddel. Die gezielten Schläge färben meine Brust bald rot und meine harten Brustwarzen schmerzen wohlig. Dann bearbeitest Du meinen Arsch, bis er auch eine zartrosane Färbung aufweist. Einige Schläge auf den Schwanz und die Eier und ein paar auf die blanke Eichel, dann machst Du eine kurze Pause. Das Schlagen ist schließlich anstrengend und Du möchtest etwas trinken. Meine Hände werden mal kurz von den Fesseln befreit, damit ich auch etwas trinken kann. Dazu lege ich mich auf den Rücken und Du hockst Dich über mich. Ich lecke zunächst Deine Muschi und Dein Poloch, in das ich meine Zunge hineinstecke, während Du mit Deinen Händen Deine Arschbacken auseinander ziehst, dann umschließe ich mit meinem Mund Deine Schamlippen und genieße Deine warme Pisse, die sich sprudelnd in meinen Mund ergießt. Du erhebst Dich etwas und pisst mich ins Gesicht und über meinen ganzen Körper. Nachdem ich Deine Muschi trocken geleckt habe, werden meine Hände wieder an den Ketten befestigt. Nun folgt das Ausprobieren verschiedener Schlaginstrumente. Die neunschwänzige Katze, Lederriemen, Paddel aus Leder und Holz und Peitschen probierst Du auf meinem Rücken und Arsch aus. Am besten gefällt Dir die lange single-tail Bullenpeitsche, mit der Du mich jetzt auspeitschen wirst, bis mein Rücken von einem dichten Geflecht dunkelroter Striemen überzogen ist. Vorher wirst Du mir noch meine Eier mit einer Kordel abbinden, jedes Ei einzeln, und meine Brustwarzen bekommen Klemmen. Nach etwa zwanzig kräftigen Schlägen, die auch ihre Spuren auf meinem Rücken hinterlassen haben, fange ich an erst zu stöhnen und dann auch immer lauter aufzuschreien, wenn mich wieder ein harter Schlag getroffen hat. Deshalb bekomme ich einen Gummiballknebel in den Mund, der von einem Lederband gehalten wird. Du sagst „Stell Dich nicht so an, Du willst doch komplett ausgepeitscht werde, oder soll ich jetzt aufhören, wo es beginnt, mir Spaß zu machen, Dein Stöhnen und Deine Schmerzschreie zu hören, wenn das Leder auf Deine nackte Haut knallt?“ „Nein, bitte mach` weiter, schlag mich, peitsch mich richtig aus !“ Im Spiegel kann ich sehen, wie Du die Peitsche schwingst, ausholst, um mir das Symbol Deiner Macht über mich auf mein nacktes Fleisch niederfahren zu lassen. Dir ist warm geworden und Du ziehst dich immer weiter aus, zuerst bis auf den BH und den Slip, dann schließlich bist Du auch ganz nackt. Mein striemenübersäter Rücken glüht, aber mit meinem Arsch bist Du noch nicht fertig. Der bekommt jetzt eine Sonderbehandlung. Dazu werde ich auf den Prügelbock geschnallt. Vorher löst Du die Kordel, die meine Eier fein säuberlich voneinander getrennt hatten und bindest sie statt dessen von der Schwanzwurzel Richtung Hoden, wodurch die Vorhaut soweit wie es gerade geht zurückgezogen wird, wobei mein Sack immer länger gedehnt wird. Nachdem Du mich auf dem Prügelbock festgeschnallt hast, befestigst Du Gewichte an der Kordel, die meine Eier schmerzhaft nach unten ziehen Zu allen Überfluss erinnerst Du Dich an die kurze Gerte mit dem Lederpaddel, die auf dem strammen Hodensack, dem Penis und der Glänzenden Eichel einen kleine Tanz veranstaltet. Zuerst mit der Peitsche, dann mit einer langen Reitgerte und als krönenden Abschluss mit dem Rohrstock ziehst Du mir dunkelrote dicht beieinander liegendee Striemen auf meine ohnehin schon stark geröteten Arschbacken und die Innenseiten meiner Oberschenkel. Meine durch den Knebel gedämpften Schreie ermuntern Dich lediglich, noch härter zuzuschlagen. Dann ist es genug: Mein Rücken und mein Arsch sind von Dir für die nächsten Tage gezeichnet. Zum Ausklang noch einige kräftige Peitschenhiebe mit der langen Bullwhip, dann machst Du mich los. Völlig fertig bleibe ich zunächst einen Augenblick noch liegen, dann darf ich mich noch einmal an Deiner Pisse laben.
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