Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 235, davon 218 (92,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (28,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 1999 um 10:14:47 Uhr schrieb
Dragan über Fleisch
Der neuste Text am 26.9. 2026 um 13:07:38 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über Fleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 83)

am 1.9. 2006 um 13:27:10 Uhr schrieb
Lump über Fleisch

am 16.1. 2024 um 15:42:14 Uhr schrieb
Hempels Schweinebratensenf über Fleisch

am 18.4. 2004 um 18:02:03 Uhr schrieb
everleft über Fleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fleisch«

Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 00:03:54 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 12 Punkt(e)

Fleisch schmeckt übrigens garnicht von sich aus gut, genausowenig wie Nudeln oder Salat oder Maden oder was auch immer. Alles hat irgendeinen Geschmack, ob der nun als gut oder nicht gut empfunden wird hängt mit allerhand Dingen zusammen. Zum Beispiel was man als kleines Bübchen eingeflößt bekommt und zu welcher Situation, in welcher Gegend man aufwächst und welchen kulturellen Wert ein bestimmtes Nahrungsmittel hat ...

Woher Fleisch seinen besonderen kulturellen Wert als Lebensmittel bekommt kann ich nur raten. Letztendlich wird es wohl darauf hinauslaufen, daß sich der Tier-Verzehrer ziemlich sicher fühlen kann, wenn er ein Ding aus der feindlichen Natur bezwingt und sich selbst einverleibt. Der Wert des Fleisches steigt dann mit der Größe des Triumphes oder der Schwierigkeit des Kampfes. Der Kampf ist natürlich inzwischen schon lange ausgetragen und die Schweine und Kühe wehren sich nicht mehr, stattdessen werden sie gezüchtet um gegessen zu werden. Die Macht über das Tier ist also sehr groß und genausogroß ist die Befriedigung, es zu verzehren. Öko-Bewegung hin oder her, die Krone der Schöpfung will man ja wohl immernoch sein. Vulkanausbrüche und Flutwellen, von mir aus, die können uns noch was tun, aber ansonsten haben wir doch beispielsweise Kohletagebau, Atomkraft und Amerika hinbekommen.

Interessant dabei sind spezielle Rezepte, nach denen eine Geschmacksverbesserung erzielt werden könne, indem beispielsweise Hummer lebendig gekocht und Hunde vor dem Schlachten geprügelt werden sollen. Objektiv gesehen verändert sich der Geschmack derartig behandelten Fleisches nur irgendwie, er wird eben anders als vorher. Dass dieser Geschmack dann besser ist, ist das Produkt einer Idee. Und es ist in diesem Falle die Graumsamkeit, die den Wert des Fleisches steigert. Scheinbar lagert noch irgendwo in einigen Gehirnen die Erinnerung an vom klassischen Säbelzahntiger gerissene Familienmitglieder. Die Rache oder Wiedergutmachung dafür gibt es dann als Spezialität.

Firmian schrieb am 30.4. 1999 um 14:24:03 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Dieser Satz wurde in einem Übersetzungscomputer zunächst ins Englische, dann ins Russische und dann zurück ins Deutsche übertragen.

Heraus kam: Das Fleisch ist gut, aber der Wodka ist verrottet

Nils schrieb am 19.3. 2001 um 05:33:32 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Leider bekommt man kaum noch Fleisch guter Qualität, dafür eine Menge Mist, der ziemlich traurig schmeckt. Wie könnte er auch anders schmecken, wenn er von Tieren kommt, die ihr Leben in stumpfsinnigen Käfigen verbracht haben, mit industriellem Turbofutter aufgepäppelt, bis sie irgendwann dicht an dicht gedrängt kilometerweit zum Schlachthof gekarrt wurden?
Zum Glück gibt es auch noch Bauern, bei denen die Tiere rumlaufen können und richtiges Futter fressen dürfen. Da schmeckt das Fleisch auch noch nach Fleisch. Ist zwar teurer, aber das soll es mir wert sein.

Nils schrieb am 16.1. 2001 um 03:57:32 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Killa schrieb am 10.8. 2000 um 16:06:17 Uhr über
Fleisch

Wer Fleisch essen will, muß auch schlachten können.

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Kein Problem. Hühner könnte ich sofort schlachten, nur bei anderen Tieren fehlt mir leider jegliche Erfahrung. Ich würde auch manchmal gerne eine Weile in der Wildnis leben und meine Tiere selbst jagen, nur leider kann ich mir solche Eskapaden nicht leisten...

Dragan schrieb am 30.10. 1999 um 15:33:51 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt beim Eismann Formfleisch in Form von Teddys und Dinosauriern für Kinder. Und dann natürlich noch die Bat-Wurst, die hat in ihrem Innern das Batman-Logo.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:38:03 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Hund und das Stück Fleisch

Ein großer Hund hatte einem kleinen, schwächlichen Hündchen ein dickes Stück Fleisch abgejagt. Er brauste mit seiner Beute davon. Als er über eine schmale Brücke lief, fiel zufällig sein Blick ins Wasser. Wie vom Blitz getroffen blieb er stehen, denn er sah unter sich einen Hund, der gierig seine Beute festhielt.

»Der kommt mir zur rechten Zeit«, sagte der Hund auf der Brücke, »heute habe ich wirklich Glück. Sein Stück Fleisch scheint noch größer zu sein als meins.«

Gefräßig stürzte sich der Hund kopfüber in den Bach und biß nach dem Hund, den er von der Brücke aus gesehen hatte. Das Wasser spritzte auf. Er ruderte wild im Bach umher und spähte hitzig nach allen Seiten. Aber er konnte den Hund mit dem Stück Fleisch nicht mehr entdecken, er war verschwunden.

Da fiel dem Hund sein soeben erbeutetes, eigenes Stück ein. Wo war es geblieben? Verwirrt tauchte er unter und suchte danach. Doch vergeblich, in seiner dummen Gier war ihm auch noch das Stück Fleisch verlorengegangen, das er schon sicher zwischen seinen Zähnen gehabt hatte.

mel schrieb am 28.2. 2000 um 03:10:47 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

saftiges, herzhaftes, sinnliches Erlebnis. ursprünglich, Lebenserfüllend,
kräftiger Duft.
Hineinbeißen möchte man, das Tier schmecken, seine Instinkte ausleben.
Wie ein Jäger der seine gefangene Beute genüßlich verspeist

Antikörper schrieb am 30.12. 2000 um 13:57:58 Uhr zu

Fleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fleischrezepte aus aller Welt...

Heute: China - Pandaschnitzel mit Reis

Zutaten (für vier Personen):
- 1 Panda
- Reis
- 1 Fahrrad

Zubereitung:
Den möglichst jungen, süßen Panda »aus Versehen« mit dem Fahrrad überfahrenm dann plattklopfen und braten. Reis kochen, fertig.

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