| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
256, davon 253 (98,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (30,47%) |
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226 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 12.5. 1999 um 14:59:58 Uhr schrieb arzi
über Meer |
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am 16.1. 2024 um 12:11:04 Uhr schrieb gerhard
über Meer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 126) |
am 16.12. 2003 um 18:49:55 Uhr schrieb Menthol über Meer
am 18.7. 2004 um 16:24:09 Uhr schrieb biggi über Meer
am 13.9. 2014 um 19:21:12 Uhr schrieb Schmidt über Meer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Meer«
yggdrasil schrieb am 3.12. 2000 um 15:26:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
...Ich dachte an eine Geschichte, die mir vor Jahren mein Freund Paul erzählt hatte: wie eine Clique von Freunden in einem Segelboot übers Meer schipperte. Wie, ganz weit draußen, entfernt vom festen Land, alle beschlossen zu baden. Sie sprangen ins Wasser. Keiner blieb an Bord. Als der Letzte gesprungen war und der Erste wieder zurück wollte, stellten sie fest, dass sie die Badeleiter nicht heruntergelassen hatten. Es war unmöglich, sich am glatten, hohen Rumpf des Bootes nach oben zu hangeln. Alle ertranken.
Ich begann damals, ein Theaterstück über diese Geschichte zu schreiben, ein absurdes Drama über Leute, die aus heiterster Laune heraus in den Tod springen. Über die Gespräche, die sie im Angesicht des unausweichlichen Todes schwimmend führen. Über die Panik, die verzweifelten Überlegungen, die gegenseitigen Vorwürfe, die Resignation all das. Ich stellte mir das in einem Pool auf einer Bühne gespielt vor...
Axel Hacke im SZ-Magazin
Petra schrieb am 20.5. 1999 um 23:16:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wellen, die an Sandstränden auflaufen, Wellen, die tosend an Felsen prallen, die lautlichen Eindrücke des Meeres beruhigen oder ängstigen. In jedem Fall weisen sie auf etwas jenseits deiner selbst.
Sensano schrieb am 28.2. 2001 um 12:43:30 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zufluchtsort der Seele.
Das beständige Auf und Ab der Wellen,
die unendliche Weite -
darauf zu sehen hilft mir
loszulassen.
Das Leben ist ein ewiges Werden und Vergehen -
nichts Festzuhaltendes.
aka schrieb am 28.9. 2001 um 21:28:00 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Meeresmittag
Mit breitschleimigen Zungen, wiederkäuend
Unter dem Bauch von Tang,
Schrubbt sich das Meer
Gegen den Strand; und Tante Olga
Mit ihrer Haarterrine, die in vernichtender Stille
Auf dem Schwanenhals balanciert,
Ruht in Heimlichkeit entkleidet
Mit einem kleinen Reisigfeuer im Schoss.
Die strahlende Sonne wird zurückgeworfen
In die Herden von weidenden
Kahlköpfigen Maneten mit Vollbart.
Und ausgespien
Weit draussen
Beim Schaum der Landspitze
Baumelt der Wolkenkratzerzahnstocher
Der Rettungsstation
Wie ein windangenagter
Anbindepflock für Gefühle.
Ragnar Thoursie
aus dem Schwedischen übertragen von Nelly Sachs
timotheus schrieb am 10.10. 2000 um 18:23:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
die küste ist die stelle an der sich die träumenden menschen aufhalten, das bindeglied zwischen dem unendlichen meer und der schroffen gegenwart. manch einer geht hinein und kommt nie wieder zurück
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