Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 255, davon 252 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (30,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.5. 1999 um 14:59:58 Uhr schrieb
arzi über Meer
Der neuste Text am 19.11. 2020 um 12:40:40 Uhr schrieb
Christine über Meer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 125)

am 28.5. 2002 um 04:36:51 Uhr schrieb
Dortessa über Meer

am 10.12. 2006 um 21:28:22 Uhr schrieb
Philipp über Meer

am 8.11. 2002 um 17:30:59 Uhr schrieb
biggi über Meer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Meer«

sonic schrieb am 12.2. 2000 um 00:14:39 Uhr zu

Meer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Am Meeresufer sitzen Nixen und plantschen im seichten Wasser. Sie spielen mit den Wellen und bringen unschuldige Matrosen um den Verstand. Ach wäre ich doch ein Matrose an jenem Strand und könnte ihrem lieblichen Gesang lauschen! Für die Liebe einer Nixe gäbe ich mein Hab und Gut, meine Seele würde ich dem Teufel verkaufen und meinen Namen in den Wind schreien. Wo ist die Nixe, die sagt, »komm mit mir mit«, deren Blick keinen Widerspruch duldet und deren Nähe Erlösung verspricht. Und wenn die Nixe weint, dann entsteht irgendwo ein neuer Ozean oder zumindest fliesst ein neuer Strom durch ein vertrocknetes Herz. Nixe, komm und nimm mich mit. Wo wartest du? Wie kann ich den Strand finden, an dem du mit deinen Freundinnen spielst und lachst? Wo du sehnsüchtig in die Weite schaust und dabei ein Schiff zum Sinken bringst. Ach wäre ich Kapitän und könnte ich zu deinen Wassern segeln, ich wäre gestern schon unterwegs. Doch vielleicht finde ich dich eines Tages im Gewirr der Großstadt, an Land gespült von einer Welle und mit deinem Nixen-schwanz im Wasser spielend.

original.psychodad@gmx.de schrieb am 18.7. 2006 um 21:04:24 Uhr zu

Meer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meer

Verlaufend im Wasser
Der samtweiche Sand
Die unendliche Weite
In Tiefe und Breite
Ich will sie verstehen
- Ein erhabenes Land

Zutiefst aufgewühlt
Mein suchendes Leben
Sein verschlingendes Sein
Die Sehnsucht als Pein
Meine Seele umspült
- So wächst mein Bestreben

Eine blutjunge Welle
Spielt an meinen Füßen
Erfrischende Kühle
Weckt neue Gefühle
Mit rasender Schnelle
- Sie will mich begrüßen

Das ruhige Versinken
In die kristallklare Welt
Sie beschützt ihre Lieben
Gibt ewigen Frieden
Ich möchte sie trinken
- Und dass sie mich behält

Die Gelegenheit fassen
Mich in die Tiefe begeben
Fort ist jedes Flehen
Ein Ende zu sehen
Sieh die Sonne verblassen
- Und mit ihr mein Leben

(01.2001)

wire schrieb am 6.11. 2001 um 11:39:03 Uhr zu

Meer

Bewertung: 3 Punkt(e)

meer ist eine herrliche erfindung! nichts läßt einen sehnsüchtiger werden als dieser endlose blick über das wasser. wenn man dieses gefühl einmal erlebt hat, will man immer wieder an einen solchen ort zurück.
..und deshalb ist es leicht nachvollziehbar, warum schweizer niemals große entdecker wurden.

timotheus schrieb am 10.10. 2000 um 18:23:17 Uhr zu

Meer

Bewertung: 3 Punkt(e)

die küste ist die stelle an der sich die träumenden menschen aufhalten, das bindeglied zwischen dem unendlichen meer und der schroffen gegenwart. manch einer geht hinein und kommt nie wieder zurück

yggdrasil schrieb am 3.12. 2000 um 15:26:25 Uhr zu

Meer

Bewertung: 2 Punkt(e)

...Ich dachte an eine Geschichte, die mir vor Jahren mein Freund Paul erzählt hatte: wie eine Clique von Freunden in einem Segelboot übers Meer schipperte. Wie, ganz weit draußen, entfernt vom festen Land, alle beschlossen zu baden. Sie sprangen ins Wasser. Keiner blieb an Bord. Als der Letzte gesprungen war und der Erste wieder zurück wollte, stellten sie fest, dass sie die Badeleiter nicht heruntergelassen hatten. Es war unmöglich, sich am glatten, hohen Rumpf des Bootes nach oben zu hangeln. Alle ertranken.
Ich begann damals, ein Theaterstück über diese Geschichte zu schreiben, ein absurdes Drama über Leute, die aus heiterster Laune heraus in den Tod springen. Über die Gespräche, die sie im Angesicht des unausweichlichen Todes schwimmend führen. Über die Panik, die verzweifelten Überlegungen, die gegenseitigen Vorwürfe, die Resignation all das. Ich stellte mir das in einem Pool auf einer Bühne gespielt vor...


Axel Hacke im SZ-Magazin

Petra schrieb am 20.5. 1999 um 23:16:56 Uhr zu

Meer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wellen, die an Sandstränden auflaufen, Wellen, die tosend an Felsen prallen, die lautlichen Eindrücke des Meeres beruhigen oder ängstigen. In jedem Fall weisen sie auf etwas jenseits deiner selbst.

tsunami schrieb am 27.12. 2001 um 18:46:31 Uhr zu

Meer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Meer hat mich schon immer fasziniert. Einen Spaziergang am Strand zu machen ist besonders in den lauschigen Abendstunden schön; und damit meine ich nicht nur die Strände im sonnigen Süden, die ja meist mit Touristen überladen sind. Insbesondere Nord- und Ostsee haben ihren Reiz. Meine Lieblingsecken sind im Norden Dänemark und im Süden Ägypten (das Rote Meer hat ganz tolle Korallenriffs, und Schnorcheln lohnt sich da absolut. Deshalb finde ich das Meer einfach spitze. Zudem ist es ein wichtiger Lebensraum und Teil des Ökosystems unserer Heimatwelt, ohne das das Leben für uns wiederum nicht möglich wäre. Das Meer ist Lebensspender und Erholungsraum zugleich; und aus diesem Grunde ist es auch unverantwortlich, die Meere dieser Welt mit Dreck vollzupumpen. Aber solange irgendjemand damit Profit macht, interessiert das ja doch kein Aas.

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 13:59:26 Uhr zu

Meer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man mitten auf dem Meer ist, und es nichts zu sehen gibt als Wellen und eine Unmenge Himmel und man dann auch noch alleine ist, am besten mit einem Boot, das man selbst gebaut hat, dann ist man so alleine, wie man sein kann. Bevor man so etwas macht, sollte man mit sich selbst ins Reine gekommen sein.

das Bing! schrieb am 30.6. 2002 um 23:30:49 Uhr zu

Meer

Bewertung: 3 Punkt(e)

tiefe und weite

..und rhythmisch,
wild...

blau schwarz oder grün,

oder alles zusammen...



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