| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
256, davon 253 (98,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (30,47%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
226 Zeichen |
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0,352 Punkte, 126 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.5. 1999 um 14:59:58 Uhr schrieb arzi
über Meer |
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am 16.1. 2024 um 12:11:04 Uhr schrieb gerhard
über Meer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 126) |
am 7.3. 2006 um 06:01:11 Uhr schrieb nZWZZMFEbE über Meer
am 25.11. 2008 um 21:27:59 Uhr schrieb Christine über Meer
am 27.6. 2007 um 12:23:06 Uhr schrieb Jochen über Meer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Meer«
iris schrieb am 6.5. 2001 um 21:26:33 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Meere und Ozeane von Tropfen - wer alleine kann sie aneinanderreihen wie eine Perlenschnur und jeden einzelnen dieser Kleinode zählen in Milliarden von Jahren ? Wer ?
ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:21:03 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein Netzfundstück des großen HeinzErhardt:
_________________________________________
Die Seekuh:
Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —
und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.
So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...
(Heinz Erhardt).
Sensano schrieb am 28.2. 2001 um 12:43:30 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zufluchtsort der Seele.
Das beständige Auf und Ab der Wellen,
die unendliche Weite -
darauf zu sehen hilft mir
loszulassen.
Das Leben ist ein ewiges Werden und Vergehen -
nichts Festzuhaltendes.
Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:51:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Fischer (frei nach Goethe)
Das Meer ist angefüllt mit Wasser
und unten ist's besonders tief,
am Strande dieses Meeres saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief.
Und nun nochmal: Am Meere saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief,
und in dem Meer war sehr viel Wasser
und unten war's besonders tief.
Da plötzlich teilten sich die Fluten
und eine Jungfrau kam herfür,
auf einer Flöte tat sie tuten,
das war kein schöner Zug von ihr.
Dem Fischer ging ihr Lied zu Herzen,
obwohl sie falsche Toene pfoff---
man sah ihn in das Wasser sterzen,
dann ging er unter und ersoff.
(c) Heinz Erhard (einfach genial der Kerl)
Lilli777 schrieb am 19.11. 2001 um 10:42:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wale, die Könige der Meere. Majestätisch gleiten sie durch das Wasser. So friedlich, so stark und doch so verletzlich.
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