| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
256, davon 253 (98,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (30,86%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
226 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,359 Punkte, 125 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.5. 1999 um 14:59:58 Uhr schrieb arzi
über Meer |
| Der neuste Text |
am 16.1. 2024 um 12:11:04 Uhr schrieb gerhard
über Meer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 125) |
am 6.1. 2016 um 03:30:11 Uhr schrieb Christine über Meer
am 28.6. 2011 um 14:27:11 Uhr schrieb Assoziationistin über Meer
am 1.7. 2002 um 22:40:31 Uhr schrieb Jürgen S. aus K. über Meer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Meer«
aka schrieb am 28.9. 2001 um 21:28:00 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Meeresmittag
Mit breitschleimigen Zungen, wiederkäuend
Unter dem Bauch von Tang,
Schrubbt sich das Meer
Gegen den Strand; und Tante Olga
Mit ihrer Haarterrine, die in vernichtender Stille
Auf dem Schwanenhals balanciert,
Ruht in Heimlichkeit entkleidet
Mit einem kleinen Reisigfeuer im Schoss.
Die strahlende Sonne wird zurückgeworfen
In die Herden von weidenden
Kahlköpfigen Maneten mit Vollbart.
Und ausgespien
Weit draussen
Beim Schaum der Landspitze
Baumelt der Wolkenkratzerzahnstocher
Der Rettungsstation
Wie ein windangenagter
Anbindepflock für Gefühle.
Ragnar Thoursie
aus dem Schwedischen übertragen von Nelly Sachs
Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:51:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Fischer (frei nach Goethe)
Das Meer ist angefüllt mit Wasser
und unten ist's besonders tief,
am Strande dieses Meeres saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief.
Und nun nochmal: Am Meere saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief,
und in dem Meer war sehr viel Wasser
und unten war's besonders tief.
Da plötzlich teilten sich die Fluten
und eine Jungfrau kam herfür,
auf einer Flöte tat sie tuten,
das war kein schöner Zug von ihr.
Dem Fischer ging ihr Lied zu Herzen,
obwohl sie falsche Toene pfoff---
man sah ihn in das Wasser sterzen,
dann ging er unter und ersoff.
(c) Heinz Erhard (einfach genial der Kerl)
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