| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
256, davon 253 (98,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (30,47%) |
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226 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.5. 1999 um 14:59:58 Uhr schrieb arzi
über Meer |
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am 16.1. 2024 um 12:11:04 Uhr schrieb gerhard
über Meer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 126) |
am 27.8. 2020 um 10:30:56 Uhr schrieb Christine über Meer
am 3.11. 2014 um 17:17:27 Uhr schrieb Lilly über Meer
am 18.7. 2006 um 21:09:29 Uhr schrieb platypus über Meer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Meer«
Sensano schrieb am 28.2. 2001 um 12:43:30 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zufluchtsort der Seele.
Das beständige Auf und Ab der Wellen,
die unendliche Weite -
darauf zu sehen hilft mir
loszulassen.
Das Leben ist ein ewiges Werden und Vergehen -
nichts Festzuhaltendes.
Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:51:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Fischer (frei nach Goethe)
Das Meer ist angefüllt mit Wasser
und unten ist's besonders tief,
am Strande dieses Meeres saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief.
Und nun nochmal: Am Meere saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief,
und in dem Meer war sehr viel Wasser
und unten war's besonders tief.
Da plötzlich teilten sich die Fluten
und eine Jungfrau kam herfür,
auf einer Flöte tat sie tuten,
das war kein schöner Zug von ihr.
Dem Fischer ging ihr Lied zu Herzen,
obwohl sie falsche Toene pfoff---
man sah ihn in das Wasser sterzen,
dann ging er unter und ersoff.
(c) Heinz Erhard (einfach genial der Kerl)
timotheus schrieb am 10.10. 2000 um 18:23:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
die küste ist die stelle an der sich die träumenden menschen aufhalten, das bindeglied zwischen dem unendlichen meer und der schroffen gegenwart. manch einer geht hinein und kommt nie wieder zurück
yggdrasil schrieb am 3.12. 2000 um 15:26:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
...Ich dachte an eine Geschichte, die mir vor Jahren mein Freund Paul erzählt hatte: wie eine Clique von Freunden in einem Segelboot übers Meer schipperte. Wie, ganz weit draußen, entfernt vom festen Land, alle beschlossen zu baden. Sie sprangen ins Wasser. Keiner blieb an Bord. Als der Letzte gesprungen war und der Erste wieder zurück wollte, stellten sie fest, dass sie die Badeleiter nicht heruntergelassen hatten. Es war unmöglich, sich am glatten, hohen Rumpf des Bootes nach oben zu hangeln. Alle ertranken.
Ich begann damals, ein Theaterstück über diese Geschichte zu schreiben, ein absurdes Drama über Leute, die aus heiterster Laune heraus in den Tod springen. Über die Gespräche, die sie im Angesicht des unausweichlichen Todes schwimmend führen. Über die Panik, die verzweifelten Überlegungen, die gegenseitigen Vorwürfe, die Resignation all das. Ich stellte mir das in einem Pool auf einer Bühne gespielt vor...
Axel Hacke im SZ-Magazin
Petra schrieb am 20.5. 1999 um 23:16:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wellen, die an Sandstränden auflaufen, Wellen, die tosend an Felsen prallen, die lautlichen Eindrücke des Meeres beruhigen oder ängstigen. In jedem Fall weisen sie auf etwas jenseits deiner selbst.
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