Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 42 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (51,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.1. 1999 um 00:17:17 Uhr schrieb
Bovis B. über sechzehn
Der neuste Text am 26.6. 2025 um 20:35:32 Uhr schrieb
Werner Hachtzplauz über sechzehn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 2.1. 2005 um 16:27:18 Uhr schrieb
a über sechzehn

am 26.6. 2025 um 20:35:32 Uhr schrieb
Werner Hachtzplauz über sechzehn

am 2.1. 2005 um 16:26:01 Uhr schrieb
a über sechzehn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sechzehn«

Liamara schrieb am 26.1. 1999 um 22:21:23 Uhr zu

sechzehn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was habe ich denn gemacht, als ich 16 war? Das war in den 80ern. Hm. Ich glaube da kam ich aus der Schule, also vorher war natürlich noch die Abschlussklassenfahrt. Und die ging nach Berlin. Damals gab es noch die DDR. In Ostberlin fand ich es schrecklich. In dem Kaufhaus dort gab es Schreibpapier, mit dem sich andere Leute den Hintern abwischen und es Öko-Klopapier nennen würden. Die Bratwurst sah aus wie hingekotzt, und alles war so grau. Hoffentlich ist es heute schöner da!

goran(16die2te) schrieb am 2.2. 1999 um 15:12:47 Uhr zu

sechzehn

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich und mein 16.

da gibtz jetzt so ein recht neues
heftchen auf dem kiosk. des hat keinen
richtigen titel, sondern da steht als
überschrift nur »16« drauf. des cover
ist aus einer art ultra-schweden-
hartkor-bumsblatt-papier. ungefähr so wie die abwischbaren getränkekarten
im sommer in den kaffees. quasi laminiert.

nunja, im heft wird aber nicht nach dem schwedischen stiele gepoppt, auch
wenn der umschlag dies unterschwellig
verspricht. sinn des ganzen wird es
wohl eher sein, den potenziellen
käuferchen etwas edles, inhaltlich
feines und hochtrabendes zu
vermitteln. aber wie man sich schon
denken kann ist dem nicht so.
daneben gibt es für junge leute auch
noch das heft »sugar«. zucker ist
aber schlecht für die zähn, erst recht
wenn man 16 liest und eine spange
trägt. zucker ist sechzehn in blau.

»16« verrät uns nichts was wir nicht
schon aus der »bravo-girl« wissen tun.
»16« ist ein weiteres teenie-heft für
teenager (so um die 16 jahre vom
alter her), jedoch ohne wirkliche
daseinsberechtigung.

dess weiteren gibt es seit zirka
2 bis 3 monaten auch für nette-singel-
männer-mit-erfolg-im-beruf hefte wie »adrenalin«, »tomorrow« und so. je
nach interessensgeiet der herrschaten.

sechzehn, siebzehn und die
achzehn; aus!

eisEbs schrieb am 2.6. 1999 um 14:06:31 Uhr zu

sechzehn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich als junger Huepfer (sorry - englische Tastatur) bin zwar keine 16 mehr aber trotzdem bezeichnet mich der Dragan immer so & er sagt auch ich wuerde noch nix kenne und sei immer gleich so schnell beeindruckt.
Allerdings bin ich lieber ein junger Huepfer als ein verbitterter Linux-Hippie, der sich von gernix mehr beeindrucken laesst. Ich denke, das muss mir sogar der Dragan zugestehen.

Liamara schrieb am 27.9. 1999 um 22:09:48 Uhr zu

sechzehn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Also ich möchte nicht noch mal 16 sein. Mit 16 war ich eine schrecklich anzuschauende Gestalt mit selbstgeschnittenen Haaren und soviel Selbstbewusstsein wie eine Haselnuss. Ich trug Turnschuhe, weil ich irgend etwas tragen wollte, was mich ausnahmsweise nicht von den anderen unterschied, und bekam keinen Ausbildungsplatz. Ich hatte zu dem Zeitpunkt erst einen Freund gehabt, mit dem ich allerdings nicht mehr als händchengehalten habe, so eine typische Schulhofliebe, die nur ein paar Wochen dauerte, und das war zwei Jahre her; und ich bildete mir ein, dass sich auch in Zukunft kein Mensch für mich interessieren würde, der Augen im Kopf hatte. Ich war dermassen linkisch und so unstimmig mit meinem eigenen Körper, dass es ein Wunder ist, dass ich nicht ständig auf die Nase fiel. Kurz gesagt: 16 fand ich kein erstrebenswertes Alter. Ich möchte auch kein Kind mehr sein, das verbietet sich schon durch all die Erfahrungen, die man erst macht, wenn man älter wird. Und spielen und albern sein kann man auch als Erwachsener noch, also gibt es nichts erstrebenswertes daran, noch einmal ein Kind zu sein. Ich möchte eigentlich in keines meiner vergangenen Lebensalter zurückkehren, und wer sich so was wünscht, sollte einfach lernen, mit der Vergangenheit abzuschliessen. Entweder hat man daraus gelernt oder nicht, man hat etwas mitgenommen oder nicht. So wie ich jetzt bin, heute, mit 28, bin ich absolut stimmig. Zumindest im Augenblick. Vielleicht möchte ich immer 28 sein, aber das ist ein ebenso dummer Wunsch wie noch mal 16 sein zu wollen.

feusl schrieb am 17.3. 2000 um 15:31:27 Uhr zu

sechzehn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mit sechzehn Jahren ist es noch recht schwierig, zu sehen, wohin die Welt zieht. Hin und hergerissen zwischen Selbstüberschätzung und leerer Selbstbemitleidung ziehen die grauen Tage an einem vorbei und lassen nicht locker: Welt, es ist unglaublich, es ist dreckig, aber ich muss wohl Verantwortung übernehmen.
Ich muss wohl das schützende Schneckenhaus verlassen und in die weite Welt hinaus, meine Berufung und meinen Beruf finden und mich wohl oder über durchschlagen.
Was dann immer auch kommt: Es ist Teil dieser Welt und damit auch Teil dieser Herausforderung und meines Lebens. Go for it! Einfach immer das Gas herunterdrücken und mit Garacho durchstarten. Es kommen dann die langsamen Zeiten von alleine, in denen man gezwungen ist, in sich hineinzuhorchen und sich mit sich selber und seinen Zielen zu beschäftigen. Aber sechzehn... das war eine tolle Zeit!

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