Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 310, davon 309 (99,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (41,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.1. 2000 um 09:56:27 Uhr schrieb
Hamsta über Wiedergeburt
Der neuste Text am 16.6. 2026 um 11:18:59 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Wiedergeburt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 25.3. 2008 um 11:22:11 Uhr schrieb
Vilosov über Wiedergeburt

am 6.9. 2008 um 09:28:48 Uhr schrieb
mesi über Wiedergeburt

am 26.3. 2008 um 00:09:44 Uhr schrieb
chiller über Wiedergeburt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wiedergeburt«

Nils schrieb am 14.1. 2001 um 02:14:20 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich denke, je weiter man in seiner Selbstfindung fortgeschritten ist, desto mehr nimmt man von einer Inkarnation zur nächsten mit, bis man irgendwann keine Wiedergeburt mehr nötig hat. Wenn man das ganze Universum in sich aufgenommen hat, dann kann man auch einfach aufhören zu existieren, denn wenn man sich selbst findet, erschafft man sein eigenes, vollständiges Universum, seinen Mikrokosmos, der eine Kopie des Makrokosmos ist, und wenn man damit fertig ist, ist der Mikrokosmos bereit, wieder mit dem Makrokosmos zu verschmelzen. Nachdem man sich selbst im Universum gefunden hat, verliert man sich selbst wieder an das Universum, das dadurch zu sich findet.

mcnep schrieb am 27.1. 2003 um 15:22:17 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn Leute auf Rückführung waren, sind sie fast immer unter den Topscorern der Geschichte gewesen. Vor ein paar Tagen erzählte mir eine sehr warmherzige, aber völlig abgedrehte Hundemama auch, ihre 'spirituelle Führerin' habe erkannt, daß sie sich schon seit Jahrhunderten kennen würden, das letzte Mal zuvor seien sie als Hofdamen in Versailles zusammengetroffen. Und wenn es nicht so etwas glamouröses ist, dann zumindest eine aylamäßige Geschichte, 'damals, als mir der Säbelzahntiger seine Pranken in den Rücken schlug', oder die geschändete Magd mit dem unehelichen Kind von einem Husaren usw., esoterische Gartenlaube eben.
Ob diese Channeler und Rebirther und wie die sich nennen, Sorge um ihre Entlohnung haben, wenn sie sagen würden: »Tja, sie waren in ihren sämtlichen Leben eigentlich ein ganz normaler Mensch, halt, da sehe ich einen Förster in ihrer Vergangenheit, der hat mal seinen Pachtherrn um 2 Klafter Holz betrogen; und im Eozän waren sie mal eine Kiefer, die trotz ständiger Benagung durch Mastodone in ihrer Jugend noch einigermaßen hübsch gewachsen ist«? Oder ob dieses Streben nach Größe und Herausgehobenheit einfach die Keimzelle allen modernen Okkultismus ist, das sich zwangsläufig dann auch in den evozierten Wahnvorstellungen niederschlägt?

Benjamin schrieb am 26.1. 2007 um 23:20:04 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wer die Texte über Wiedergeburt liest, ein meist nur schwachsinniges Geschwätz, der versteht schnell, warum Buddha nie darüber sprach. Ein Meister, sein Name fällt mir jetzt nicht ein, sprach zu seinen Schülern: »Wer weiß, spricht nicht. Wer spricht, weiß nichts

Dr.NO schrieb am 31.3. 2001 um 09:49:50 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 3 Punkt(e)

35 Jahre Forschung hauptsächlich von Prof. Ian Stevenson von der
Universität in Virginia, USA haben aufgedeckt:

Nimmt man solche »Kinderphantasien« ernst, so kann man in (seltenen)
aussagereichen Fällen so genaue Angaben von den Kindern erhalten,
daß eine »frühere Person« und deren Umfeld gefunden werden kann.

Dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus praktisch allen Kulturkreisen,
die starke Indizienbelege (keine Beweise) dafür abgeben, daß die Idee
einer Wiedergeburt des Menschen vielleicht mehr sein könnte, als
Wunschdenken oder Selbstbetrug.

Atomic schrieb am 25.2. 2000 um 12:03:55 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Irgendwie komisch, » Wiedergeburt« klingt so positiv, aber wenn man nun dazu » Wiedertod« sagen würde, denn eine Wiedergeburt setzt ja wohl einen vorhergehenden Tod voraus, so würden viele Menschen erst garnicht über sowas reden, denn es ist ja eine globale Krankheit, den Tod zu verdrängen. Eure Zeit läuft Gringos !
Die Lebenszeit ist das knappste Gut aller Dinge ( meiner Meinung nach),
denn was ist dir mehr Wert, als dein
Leben ?
Wieso rennt also die ganze Welt irgenwelchen total unnötigen Dingen nach... hat man nichts besseres mit seiner Zeit zu tun, als sie zu verplempern ?
Fangt an zu sehen, was die wichtigen Dinge sind, liebt Menschen, die es
würdig sind, von euch geliebt zu werden. Tut weniger Dinge, die keine
Veränderung eueres Lebens hervorrufen,
denn dann fangt ihr an euch im Kreis zu drehen, wie der Drache, der seine
unendliche Zeit verschwendet, seinem
Schwanz nachzujagen...

Nun ja, ich hoffe das alles kommt bei euch an. Tschau !

Atomic in K'town

Es lebe die Meinungsfreiheit !

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 04:42:01 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wiedergeburt ist, geht man von der Unsterblichkeit der Seele aus, eine gute Erklärung für das Aussterben von Tierarten. Wenn nämlich die menschliche Bevölkerung explodiert und die Zahl der vorhandenen Seelen konstant ist (was eine logische Folge unsterblicher Seelen wäre), dann führt das zum Aussterben von Tierarten, weil der Bedarf ja irgendwie gedeckt werden muß.

Stöbers Greif schrieb am 19.2. 2000 um 17:13:20 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Er hatte eine eigene Gabe, die Realität nicht an sich herankommen zu lassen. Wie ein Ochsenfuhrwerk, das von seiner Wiedergeburt als Ferrari träumt.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 10.3. 2005 um 22:55:50 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 1 Punkt(e)

vielleicht ist es so, dass man sehr sehr oft wiedergeboren wird, jedesmal mit einer neuen chance aus dem überhang und der vermächtnis der eigenen vorgeneration etwas zu machen.
analog zu der zeitschleife in »täglich grüsst das murmeltier« aus der man erst herauskommt, wenn man etwas besseres geworden ist, könnte diese iteration dazu dienen, unser system zu einem grenzwert, einem stabilen status zu führen.
mit jedem »durchlauf« wird man etwas weiser.
was zumindest schon mal heisst, dass dieses system noch am anfang seiner selbstfindung steht.

ob ich an wiedergeburt glaube? ich weiß es nicht,
aber dieser gedanke lässt sie mich zumindest ein wenig sympathischer finden.

Dr.H schrieb am 31.3. 2001 um 09:52:22 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Von der Öffentlichkeit (Lehre, Medien)
fast nicht wahrgenommen, haben
mehrere universitäre Forschungsstellen
in den letzten Jahrzehnten mehrere
Tausend Fälle von Kindern untersucht,
die behaupten, sich an frühere Leben
zu erinnern. Die Kinder stammen aus
unterschiedlichen Kulturkreisen und
ihre Angaben sind häufig so präzise,
daß Nachforschungen durchgeführt
werden konnten, die sehr erstaunliche
Ergebnisse erbracht haben. Diese
betreffen nicht nur die früheren
Familienverhältnisse, Namen, Orte,
Erlebnisse, usw. sondern u. a. auch
Charaktereigenschaften und
körperliche Merkmale.
Geburtsmerkmale konnten mit
klinischen Obduktionsberichten der
angeblichen früheren Person
verglichen werden und liefern wichtige
Indizien.

Weil die Methoden und Ergebnisse der
Feldforschung zu den o. g.Kindheitserinnerungen glaubwürdig
erscheinen, wird auch ein Blick auf die
weniger gut gesicherten Ergebnisse
benachbarter Forschungsgebiete
gewagt, die auch einen Beitrag zum
Thema leisten können.

Das Seminar will ein Informationsangebot
zum erreichten Stand der Forschung
machen und alternative Erklärungen der
Phänomene diskutieren, ohne eine
Entscheidung vorwegzunehmen und ohne
auf Philosophie und religiöse
Glaubensbekenntnisse (Karma)
einzugehen. Jeder soll seine eigenen
Schlüsse ziehen können. Das Material an
Fakten kann zwar als Untermauerung der
uralten Wiedergeburtshypothese
gedeutet werden, sollte aber nicht als
endgültiger Beweis für die These der
Reinkarnation mißverstanden werden. Es
zeigt aber, daß und wie uralte
Menschheitsfragen mit Methoden der
modernen empirischen Wissenschaft
erforscht werden können.

Pac-man schrieb am 19.2. 2000 um 21:49:16 Uhr zu

Wiedergeburt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit einem scharfen Blick in ein bekanntes Herren-Magazin leitete Otto seine Wiedergeburt ein, d.h. die Wiedergeburt eines wichtigen Teiles seiner selbst. Am nächsten Abend wiederholte er das Experiment erfolgreich mit dem Otto-Katalog.

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