Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 211, davon 200 (94,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (32,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 09:54:54 Uhr schrieb
Tina über lehrer
Der neuste Text am 18.12. 2024 um 11:58:44 Uhr schrieb
Gerhard über lehrer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 4.12. 2004 um 15:44:40 Uhr schrieb
Peter K. über lehrer

am 16.12. 2009 um 06:16:42 Uhr schrieb
gorgoroth über lehrer

am 12.12. 2005 um 01:30:52 Uhr schrieb
LachBus über lehrer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lehrer«

kaddele schrieb am 29.11. 1999 um 12:12:07 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich bin Entertainer, Motivator, Organistationstalent, Moderator, Schiedsrichter, Autor, Illustrator, Depp vom Dienst, Psychiater, Manager, Kummerkasten, Disziplindurchsetzer, Erzieher, Freund, Feind, Sündenbock, Hilfsquelle, Elternersatz, Autoritatsperson, Informationsquelle, Spieleerfinder, Kommunikationshersteller, Medienmagier...... aber du kannst mich gerne LEHRER nennen...

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 17:58:59 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 3 Punkt(e)

mein fachabi habe ich an einer berufsschule gemacht. wir waren lauter mädels in der klasse.
kaum daß wir die erste sportsunde hinter uns hatten, ging das getuschel schon los. der sportlehrer war der held aller. nur nicht der meine. ich fand ihn steif, robotermäßig. er tat mir eher leid, so nervös wirkte er auf mich. ein mensch der sich versteckt, hinter einer maske-so sah ich ihn. und wer sich nicht zeigt, wie er ist, kann ja nun auch nicht erkannt werden-schon gar nicht von mir-überhaupt was sollte der quatsch-wir waren schließlich alle über 18 und hatten ein gehirn.
gefesselt hat mich unser politiklehrer. der sah nicht toll aus und machte auch keine show-der war einfach er selbst und er schien zu lieben was er machte. er zeigte uns die große weite welt in unserem grauen klassenzimmer, die intrigen und die machenschaften-die vergangenheit und die zukunft- er setzte uns alle neue brillen auf und wir sahen besser denn je. ich hab mir gewünscht so denken zu könne, so viel wissen zu können wie er. vor diesem mann hatte ich respekt und über den könnte ich noch heute tuscheln.
so viel zu lehrer in mädchenklassen-jaja, ist schon was dran.

kölschtrinker schrieb am 12.10. 2002 um 21:51:23 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der schönste Beruf für Menschen, die
a) Kinder lieben
b) gerne erklären
c) gerne vermitteln
d) gerne organisieren
e) gerne Prozesse in Gang setzen
f) offen dem Leben gegenüber stehen
g) eine dicke Haut haben
h) nicht auf positive Rückmeldungen erpicht sind
i) auch mit Chaoten zusammen arbeiten können

wuzi schrieb am 17.9. 1999 um 21:36:43 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich denke nicht, dass ein Lehrer so viel besser dran ist als ein Strassenkehrer. Was heutzutage so alles auf einen Lehrer losgelassen wird ist schlimm. Da führt der Strassenkehrer ja direkt ein beschauliches Leben. Der muss sich nicht permanent mit ungezogenen agressiven verwöhnten Kindern rumärgern. Der kann noch irgendwie seine Freiheit geniessen und irgend jemand muss ja auch den Dreck der netten Menschen wegräumen, die die Strasse und den Gehsteig zu einer Müllhalde umfunktionieren wollen. Wenn sie einmal fix angestellt sind, haben beide ihren sicheren Job und das ist in der heutigen Zeit schon sehr wichtig.

Heller Schatten schrieb am 14.3. 2002 um 11:28:33 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Seit ich selbst studiere habe ich den Respekt vor Ärzten und Lehrern verloren:
Vor ersteren, weil die Hauptanforderung an sie während des Studiums zu sein scheint, gut auswendig lernen zu können (und nicht gut mit Menschen umgehen zu können)und vor letzteren, weil ich gemerkt habe, dass sie auch nur mit Wasser kochen, äh, studieren - und das, wo man doch während der Schule jeden Tag ihr »unendliches Wissen« bestaunen konnte.

Lehrer schrieb am 9.7. 2008 um 01:55:40 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nachdem ich jetzt fünfzehn Assoziationen zum Thema »Lehrer« durchgeklickt habe - alle ohne Ausnahme äußern sich negativ, viele davon ziemlich beleidigend - frage ich mich schon, wie eine Gesellschaft ein hochwertiges Bildungssystem auf die Füße stellen will, wenn sie die Vermittler der Bildung allesamt in Bausch und Bogen diffamiert.
Ich will nicht behaupten, jeder Schüler habe die Lehrer, die er verdient, aber jede Gesellschaft hat das Bildungssystem das es verdient .
Bei dem Image, das man den Lehrern verpasst entscheidet sich kein klar denkender Mensch (außer ein paar Idealisten, die dann vor die Hunde gehen) für diesen Beruf. Und schon hat sich die Prophezeiung selbst erfüllt, und nicht nur die Lehrer haben recht, sondern alle die immer schon (!) wussten, dass alle (!) Lehrer Vollidioten sind.

tootsie schrieb am 2.9. 2008 um 22:50:14 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lehrer. Eigentlich sollten sie gebildet sein - und dabei meine ich nicht die fachliche Qualifikation! Nun habe ich Einblick in drei Examensarbeiten genommen, und ich war geschockt: die angehende Deutschlehrerin ist nicht in der Lage, sich verständlich auszudrücken und scheitert im Gewirr ihrer Nebensätze; der Kunstlehrer hat keine Ahnung, worüber er eigentlich schreibt, bleibt dermaßen vage, dass seine Aussagen leicht auch deren Gegenteil bedeuten könnten und drischt seitenlang hübsche, völlig belanglose und informationsfreie Phrasen. Der Geschichtslehrer an einem evangelischen Nobelgymnasium verfährt ebenso, um auf die geforderte Seitenzahl zu kommen; zwischendrin tauchen überflüssige Illustrationen auf, gelegentlich angereichert durch ein Bibelwort.

Nach erfolgtem Berufseinstieg fehlt jede Notwendigkeit des Wettbewerbs mit Kollegen oder gar der Weiterbildung. Ist ein Lehrer auf seinem Posten, dann folgt er seinem Lehrplan, ohne so recht zu begreifen, was er eigentlich vermittelt.

Angeblich soll an der Schule selbstständiges Denken gefördert werden - fängt der Schüler damit an, gehen seine Noten in den Keller, weil der Lehrer ihm nicht folgen kann.

Lehrer werden Lehrer, weil sie durch Auswendiglernen und Abschreiben ihr Abitur geschafft haben. An der Uni machen sie genauso weiter und schließlich kehren sie an die Schule zurück, wo sie wortwörtliches Auswendiglernen mit einer Eins benoten. Das Gymnasium scheint in dieser Hinsicht schlimmer zu sein als die Realschule.

Wenn es etwas gibt, auf das ein wissbegieriger junger Mensch getrost verzichten kann, dann ist das ein Lehrer. Mit einer Dauerkarte für die Bibliothek wäre ihnen eher geholfen...

Thomas schrieb am 24.10. 1999 um 16:41:47 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 2 Punkt(e)

...sind dazu da uns das beizubringen was wir durch Erlebnisse und Erfahrungen auch ganz von selbst lernen könnten, es erfordert etwas mehr Selbstlosigkeit und Kreativität sowie Sensibilität um die Kinder voranzubringen...aber schließlich bereiten sie uns ganz gut vor auf den alltäglichen Wahnsinn ....

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