Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 211, davon 200 (94,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (32,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 09:54:54 Uhr schrieb
Tina über lehrer
Der neuste Text am 18.12. 2024 um 11:58:44 Uhr schrieb
Gerhard über lehrer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 27.5. 2009 um 08:04:32 Uhr schrieb
Max Muster über lehrer

am 13.1. 2003 um 23:06:02 Uhr schrieb
MeinLetzterNameWurdeNichtGespeichert über lehrer

am 16.12. 2009 um 06:16:42 Uhr schrieb
gorgoroth über lehrer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lehrer«

wuzi schrieb am 17.9. 1999 um 21:36:43 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich denke nicht, dass ein Lehrer so viel besser dran ist als ein Strassenkehrer. Was heutzutage so alles auf einen Lehrer losgelassen wird ist schlimm. Da führt der Strassenkehrer ja direkt ein beschauliches Leben. Der muss sich nicht permanent mit ungezogenen agressiven verwöhnten Kindern rumärgern. Der kann noch irgendwie seine Freiheit geniessen und irgend jemand muss ja auch den Dreck der netten Menschen wegräumen, die die Strasse und den Gehsteig zu einer Müllhalde umfunktionieren wollen. Wenn sie einmal fix angestellt sind, haben beide ihren sicheren Job und das ist in der heutigen Zeit schon sehr wichtig.

Karl's Bad schrieb am 12.2. 2006 um 01:03:33 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Manchmal frage ich mich, was passiert wäre, wenn ich sie nicht in der Schule, sondern, sagen wir mal, in einer Bar kennen gelernt hätte.

Mit meiner Biolehrerin hätte ich über Wissenschaft und Ethik diskutiert.
Den Chemielehrer hätte ich gefragt, warum er Lehrer geworden ist.
Mit meiner Deutschlehrerin hätte ich wahrscheinlich nur sehr schwer ein Thema gefunden, weil ich kaum Bücher lese.
Der Erdkundelehrerin hätte ich ein paar Zeitschriften über Entwicklungspolitik empfohlen.
Mit der Spanischlehrerin hätte ich getanzt.
Mit dem Mathelehrer hätte ich wohlmöglich geflirtet...

Schade, dass es anders gekommen ist.

Höflichkeitsliga schrieb am 23.4. 2003 um 22:41:34 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Bühnenstück:

dramatis personae:

Lehrer

Lao-Tse Buch



1. [Einfamilienklinkerhaus des Lehrers]

Lehrer: Hum hum hum, ach welch ein schöner Tag, keine Klassenarbeiten zu korrigieren, kein gar nichts, hach wie schööööööön! Ich werde mich nun erst mal in den GARRRTEN(!) setzen, weil die Sonne so schön scheint!

Lehrer: [sieht sein Buch mit weisen Sprüchen von Lao-Tse auf dem Regal] »Oho, ha! Du kommst mit! Dieser Lao-Tse, das war ein weiser Mann, da können wir westlichen auch heute noch viel von lernen, in unserer korrumpierten Konsumgesellschaft, ja jaa!«

Buch: (bei sich) Au weh...

Lehrer: So, jetzt wollen wir uns mal in den alten Gartenstuhl setzen, der ist natürlich aus Holz, und nicht aus Plastik, ha, das wäre ja noch schöner, die Umwelt mit so was verschmutzen, Plastik, ha, noch schöner wär das! So! Ach ist das bequem! Also. [schlägt das Buch auf] Wo waren wir stehengeblieben...



tbc

kaddele schrieb am 29.11. 1999 um 12:12:07 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich bin Entertainer, Motivator, Organistationstalent, Moderator, Schiedsrichter, Autor, Illustrator, Depp vom Dienst, Psychiater, Manager, Kummerkasten, Disziplindurchsetzer, Erzieher, Freund, Feind, Sündenbock, Hilfsquelle, Elternersatz, Autoritatsperson, Informationsquelle, Spieleerfinder, Kommunikationshersteller, Medienmagier...... aber du kannst mich gerne LEHRER nennen...

Lehrer schrieb am 9.7. 2008 um 01:55:40 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nachdem ich jetzt fünfzehn Assoziationen zum Thema »Lehrer« durchgeklickt habe - alle ohne Ausnahme äußern sich negativ, viele davon ziemlich beleidigend - frage ich mich schon, wie eine Gesellschaft ein hochwertiges Bildungssystem auf die Füße stellen will, wenn sie die Vermittler der Bildung allesamt in Bausch und Bogen diffamiert.
Ich will nicht behaupten, jeder Schüler habe die Lehrer, die er verdient, aber jede Gesellschaft hat das Bildungssystem das es verdient .
Bei dem Image, das man den Lehrern verpasst entscheidet sich kein klar denkender Mensch (außer ein paar Idealisten, die dann vor die Hunde gehen) für diesen Beruf. Und schon hat sich die Prophezeiung selbst erfüllt, und nicht nur die Lehrer haben recht, sondern alle die immer schon (!) wussten, dass alle (!) Lehrer Vollidioten sind.

Nienor schrieb am 13.7. 2000 um 10:40:46 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe in 13 (in Worten dreizehn) Jahren Schule ganz zuletzt doch endlich kapiert, dass Lehrer wirlich nur Menschen sind. Das versteht man aber auch erst dann, wenn man schon angefangen hat mit der Schule aufzuhoeren.
Aber es ist ehrlich wahr: Lehrer sind bloss Menschen. Sie haben ihre Macke und Probleme, eine Familie und ein Privatleben. Ich glaube, daran sollte man auch manchmal genken, bevor man sich ueber sie beschwert.

tootsie schrieb am 2.9. 2008 um 22:50:14 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lehrer. Eigentlich sollten sie gebildet sein - und dabei meine ich nicht die fachliche Qualifikation! Nun habe ich Einblick in drei Examensarbeiten genommen, und ich war geschockt: die angehende Deutschlehrerin ist nicht in der Lage, sich verständlich auszudrücken und scheitert im Gewirr ihrer Nebensätze; der Kunstlehrer hat keine Ahnung, worüber er eigentlich schreibt, bleibt dermaßen vage, dass seine Aussagen leicht auch deren Gegenteil bedeuten könnten und drischt seitenlang hübsche, völlig belanglose und informationsfreie Phrasen. Der Geschichtslehrer an einem evangelischen Nobelgymnasium verfährt ebenso, um auf die geforderte Seitenzahl zu kommen; zwischendrin tauchen überflüssige Illustrationen auf, gelegentlich angereichert durch ein Bibelwort.

Nach erfolgtem Berufseinstieg fehlt jede Notwendigkeit des Wettbewerbs mit Kollegen oder gar der Weiterbildung. Ist ein Lehrer auf seinem Posten, dann folgt er seinem Lehrplan, ohne so recht zu begreifen, was er eigentlich vermittelt.

Angeblich soll an der Schule selbstständiges Denken gefördert werden - fängt der Schüler damit an, gehen seine Noten in den Keller, weil der Lehrer ihm nicht folgen kann.

Lehrer werden Lehrer, weil sie durch Auswendiglernen und Abschreiben ihr Abitur geschafft haben. An der Uni machen sie genauso weiter und schließlich kehren sie an die Schule zurück, wo sie wortwörtliches Auswendiglernen mit einer Eins benoten. Das Gymnasium scheint in dieser Hinsicht schlimmer zu sein als die Realschule.

Wenn es etwas gibt, auf das ein wissbegieriger junger Mensch getrost verzichten kann, dann ist das ein Lehrer. Mit einer Dauerkarte für die Bibliothek wäre ihnen eher geholfen...

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 17:58:59 Uhr zu

lehrer

Bewertung: 3 Punkt(e)

mein fachabi habe ich an einer berufsschule gemacht. wir waren lauter mädels in der klasse.
kaum daß wir die erste sportsunde hinter uns hatten, ging das getuschel schon los. der sportlehrer war der held aller. nur nicht der meine. ich fand ihn steif, robotermäßig. er tat mir eher leid, so nervös wirkte er auf mich. ein mensch der sich versteckt, hinter einer maske-so sah ich ihn. und wer sich nicht zeigt, wie er ist, kann ja nun auch nicht erkannt werden-schon gar nicht von mir-überhaupt was sollte der quatsch-wir waren schließlich alle über 18 und hatten ein gehirn.
gefesselt hat mich unser politiklehrer. der sah nicht toll aus und machte auch keine show-der war einfach er selbst und er schien zu lieben was er machte. er zeigte uns die große weite welt in unserem grauen klassenzimmer, die intrigen und die machenschaften-die vergangenheit und die zukunft- er setzte uns alle neue brillen auf und wir sahen besser denn je. ich hab mir gewünscht so denken zu könne, so viel wissen zu können wie er. vor diesem mann hatte ich respekt und über den könnte ich noch heute tuscheln.
so viel zu lehrer in mädchenklassen-jaja, ist schon was dran.

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